Die "Heilung" meines Schwagers von $MS macht gute Fortschritte. Ich brauche eigentlich nur noch eine einzige "Pille":
Frank verwendet für seine Bergsteiger- und Kletterführer Freehand 8 bzw. 11 in der Arte eines DTP-Programmes. Scribus habe ich ich ihm nahegelegt.
Allerding suche jetzt nach einer Entsprechung für eine Funktion in Freehand:
Dort lassen sich gescannte oder photographierte Schwarz-Weiß- oder
Graustufenbilder automatisch nachzeichnen und in eine Art Strichskizze
umwandeln. Die Funktion heißt auch "Nachzeichnen".
Ich hab's nicht so mit solchen Sachen und frage deshalb mal in die Runde, womit kann man das mit Linux-Programmen ähnlich machen?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Amadeus Bippelsterz schrieb am 26.01.2008 17:13:
> Hall an alle Mitleser
>
> Die "Heilung" meines Schwagers von $MS macht gute Fortschritte. Ich brauche
> eigentlich nur noch eine einzige "Pille":
>
> Frank verwendet für seine Bergsteiger- und Kletterführer Freehand 8 bzw. 11 in
> der Arte eines DTP-Programmes. Scribus habe ich ich ihm nahegelegt.
>
> Allerding suche jetzt nach einer Entsprechung für eine Funktion in Freehand:
> Dort lassen sich gescannte oder photographierte Schwarz-Weiß- oder
> Graustufenbilder automatisch nachzeichnen und in eine Art Strichskizze
> umwandeln. Die Funktion heißt auch "Nachzeichnen".
> Ich hab's nicht so mit solchen Sachen und frage deshalb mal in die Runde, > womit kann man das mit Linux-Programmen ähnlich machen?
Du meinst Freehand von Macromedia? Das ist doch ein
Vector-Grafik-Programm, wenn ich nicht irre. Wie wäre es da mit Inkscape? (Siehe LinuxUser 2/2008, S.24)
Gruß,
Markus
--
Athlon XP 2200+, 768 MB
Debian Sid / Sidux
Kernel 2.6.23.14-slh-smp-1
KDE 3.5.8
GnuPG 1.4.6
Icedove 2.0.0.9 und Enigmail
Iceweasel 2.0.0.11 mit AdBlock Plus und NoScript Registered user #451068 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Am Samstag, 26. Januar 2008 17:13:48 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hall an alle Mitleser
>
> Die "Heilung" meines Schwagers von $MS macht gute Fortschritte. Ich brauche
> eigentlich nur noch eine einzige "Pille":
>
> Frank verwendet für seine Bergsteiger- und Kletterführer Freehand 8 bzw. 11
> in der Arte eines DTP-Programmes. Scribus habe ich ich ihm nahegelegt.
>
> Allerding suche jetzt nach einer Entsprechung für eine Funktion in
> Freehand: Dort lassen sich gescannte oder photographierte Schwarz-Weiß-
> oder Graustufenbilder automatisch nachzeichnen und in eine Art Strichskizze
> umwandeln. Die Funktion heißt auch "Nachzeichnen".
> Ich hab's nicht so mit solchen Sachen und frage deshalb mal in die Runde, > womit kann man das mit Linux-Programmen ähnlich machen?
Gimp >Filter > Künstlerisch> Fotokopie. Meinst du so etwas?
References: Am Samstag Januar 26 2008 17:56 schrieb Willi Zelinka:
Hallo Willi & Markus
>
> Gimp >Filter > Künstlerisch> Fotokopie.
> Meinst du so etwas?
> Zu Erklärung vielleicht:
Ich habe ein Bild (geht übrigens nur mit Schwarz-Weiß) von einer Felswand,
oder einem anderen "Steinerthaufen". Den öffne ich in Freehand und werfe es
der Funktion "Nachzeichnen" vor. Die wandelt jetzt an Hand von markanten
Stellen (Risse, Vorsprüngen, Löcher - kurz den Konturen) diese Bild in eine
Strich-Skizze um, die nur noch die gerade genannten markanten Stellen
darstellt. Das habe ich bisher weder in gimp noch in inkskape nachvollziehen können.
Freehand soll zwar in wine laufen, aber ich habe es bisher noch nicht geschafft es überhaupt zu installieren.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: Am Samstag, 26. Januar 2008 18:28 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo zusammen
ich denke das was Amadeus sucht ist eine Softwarefuntkion die ein Bitmapgrafik
in eine Vektor-Strichgrafik umwandelt (Corel OCR-Trace - Umrissline macht
sowas). Hab mal gegoogelt, sieht echt mau mit mit so einer Funtion unter Linux.
Das was ich aber gefunden hab ist eine Vektorisierungsmöglichkeit unter OOo
2.0. Kopier einfach einmal eine Grafik in OO-Draw, klick diese mit der
rechten Maustaste an, wähle 'umwandeln - ploygon'.
Spiel ein bisschen mit den Werten und schau mal ob da etwas entstehen kann was die gesuchte Funktion erstetzen kann.
Gruß Karl-Heinz
> Am Samstag Januar 26 2008 17:56 schrieb Willi Zelinka:
>
> Hallo Willi & Markus
>
> > Gimp >Filter > Künstlerisch> Fotokopie.
> > Meinst du so etwas?
>
> Zu Erklärung vielleicht:
>
> Ich habe ein Bild (geht übrigens nur mit Schwarz-Weiß) von einer Felswand,
> oder einem anderen "Steinerthaufen". Den öffne ich in Freehand und werfe es
> der Funktion "Nachzeichnen" vor. Die wandelt jetzt an Hand von markanten
> Stellen (Risse, Vorsprüngen, Löcher - kurz den Konturen) diese Bild in eine
> Strich-Skizze um, die nur noch die gerade genannten markanten Stellen
> darstellt.
> Das habe ich bisher weder in gimp noch in inkskape nachvollziehen können.
>
> Freehand soll zwar in wine laufen, aber ich habe es bisher noch nicht
> geschafft es überhaupt zu installieren.
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References: Am Samstag, 26. Januar 2008 19:05 schrieb Farbmaler:
Hallo Karl-Heinz
>
> ich denke das was Amadeus sucht ist eine Softwarefuntkion die ein
> Bitmapgrafik in eine Vektor-Strichgrafik umwandelt (Corel OCR-Trace -
> Umrissline macht sowas).
> Hab mal gegoogelt, sieht echt mau mit mit so einer Funtion unter Linux.
>
Also bin ich nicht zu doof zum suchen... :) Hatte das schon fast geglaubt!
> Das was ich aber gefunden hab ist eine Vektorisierungsmöglichkeit unter OOo
> 2.0. Kopier einfach einmal eine Grafik in OO-Draw, klick diese mit der
> rechten Maustaste an, wähle 'umwandeln - ploygon'.
> Spiel ein bisschen mit den Werten und schau mal ob da etwas entstehen kann
> was die gesuchte Funktion erstetzen kann.
>
So habe ich nun wenigstens auch mal diesen Programmteil von OOo
kennengelernt! :)
Nein, das ist nicht das, was erwartet würde. Aber vielleicht kann man das doch
irgendwie nutzen. Muß mein Schwager sich selbst mit beschäftigen. Es
ermöglicht nämlich ein paar andere Effekte. Vorläufig läuft ja immer noch eine Win-Dose parallel.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Samstag, 26. Januar 2008 20:38:49 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> [...]
> > > Hab mal gegoogelt, sieht echt mau mit mit so einer Funtion unter Linux.
>
> Also bin ich nicht zu doof zum suchen... :)
> Hatte das schon fast geglaubt!
> [...] > Vorläufig läuft ja immer noch eine Win-Dose parallel.
wenn Dein Schwager (wohl kein Bippelsterz? ;-) ) also eine Windoo*-Lizenz hat,
bau ihm doch einfach eine virtuelle Maschine (und vielleicht noch ein
bisschen RAM?) ein. Wegen meinem Steuererklärungs-Zeugs hab ich das auch
gemacht (zwar mit kostenpflichtiger vmware, aber zumindest in den
openSUSE-Repositories liegt auch virtualbox), und es funktioniert zufriedenstellend.
References: Am Sonntag, 27. Januar 2008 15:36 schrieb Wilhelm Boltz:
Hallo Wilhelm
>
> wenn Dein Schwager (wohl kein Bippelsterz? ;-) )
> Nein - ein Richter! :)
> also eine Windoo*-Lizenz
> hat, bau ihm doch einfach eine virtuelle Maschine (und vielleicht noch ein
> bisschen RAM?) ein. Wegen meinem Steuererklärungs-Zeugs hab ich das auch
> gemacht (zwar mit kostenpflichtiger vmware, aber zumindest in den
> openSUSE-Repositories liegt auch virtualbox), und es funktioniert
> zufriedenstellend.
>
Das so ein Vorschlag früher oder später kommen würde, war mir klar. :)
Mit mir nicht!!!
Ganz davon mal abgesehen, daß der Rechner mit nur 384 MB RAM und 2x 20 GB
Festplatte dafür eher nicht geeignet ist - ich bin für "entweder" oder "oder".
Wahrscheinlich kann ja der Vorschlag von Karl-Heinz einiges bewirken. Ist eben nur mit einer Umstellung der Arbeitsweise verbunden.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References:
Hallo, Amadeus,
Am Sonntag, 27. Januar 2008 16:04:15 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > [...] bau ihm doch einfach eine virtuelle Maschine [...]
> Ganz davon mal abgesehen, daß der Rechner mit nur 384 MB RAM und 2x 20 GB
> Festplatte dafür eher nicht geeignet ist
das ist tatsächlich ein bisschen wenig RAM, da macht es keinen Spaß.
> - ich bin für "entweder" oder "oder".
Wenn's denn geht - wenn nicht, dann "sowohl als auch" ;-) .
> Wahrscheinlich kann ja der Vorschlag von Karl-Heinz einiges bewirken. Ist
> eben nur mit einer Umstellung der Arbeitsweise verbunden. Das wäre natürlich noch besser.
References:
Hallo Wilhelm,
> Lieber Amadeus,
>
> Am Samstag, 26. Januar 2008 20:38:49 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
>> [...]
>>
>>>> Hab mal gegoogelt, sieht echt mau mit mit so einer Funtion unter Linux.
>>>>
>> Also bin ich nicht zu doof zum suchen... :)
>> Hatte das schon fast geglaubt!
>> [...]
>> Vorläufig läuft ja immer noch eine Win-Dose parallel.
>>
>
> wenn Dein Schwager (wohl kein Bippelsterz? ;-) ) also eine Windoo*-Lizenz hat,
> bau ihm doch einfach eine virtuelle Maschine (und vielleicht noch ein
> bisschen RAM?) ein. Wegen meinem Steuererklärungs-Zeugs hab ich das auch
> gemacht (zwar mit kostenpflichtiger vmware,
der VMware Server ist auch kostenlos. Mit ihm kann man - im Gegensatz
zum VMware Player - auch virtuelle Maschinen erstellen.
> aber zumindest in den
> openSUSE-Repositories liegt auch virtualbox), und es funktioniert
> zufriedenstellend.
>
MfG Lajos
References:
Am Samstag, 26. Januar 2008 18:28 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Samstag Januar 26 2008 17:56 schrieb Willi Zelinka:
>
> Hallo Willi & Markus>
> > Gimp >Filter > Künstlerisch> Fotokopie.
> > Meinst du so etwas?
>
> Zu Erklärung vielleicht:
>
> Ich habe ein Bild (geht übrigens nur mit Schwarz-Weiß) von einer Felswand,
> oder einem anderen "Steinerthaufen". Den öffne ich in Freehand und werfe es
> der Funktion "Nachzeichnen" vor. Die wandelt jetzt an Hand von markanten
> Stellen (Risse, Vorsprüngen, Löcher - kurz den Konturen) diese Bild in eine
> Strich-Skizze um, die nur noch die gerade genannten markanten Stellen
> darstellt.
> Das habe ich bisher weder in gimp noch in inkskape nachvollziehen können.
>
> Freehand soll zwar in wine laufen, aber ich habe es bisher noch nicht
> geschafft es überhaupt zu installieren.
Moin
StarOffice5.2 nannte sich "Kohlezeichnung" erzeugen
und es war möglich Parameter einzustellen.
Es sollte eigentlich in Gimp eine identische Funktion gegen. Gruß Frank NMS
References: Am Sonntag, 27. Januar 2008 18:30 schrieb Frank von Thun:
hallo Frank
>
> StarOffice5.2 nannte sich "Kohlezeichnung" erzeugen
> und es war möglich Parameter einzustellen.
>
Es geht nicht darum, das Bild einfach "schwarz zu machen". Brauchte ich auch garkeine propritäre Software.
convert -charcoal "Parameter" bild
würde das ganz flott erledigen.
Karl-Heinz hat es schon richtig erkannt, die Vorlage soll zur weiteren
Bearbeitung verktorisiert werden. Das ist der springende Punkt. Und das
scheint im Moment nur mit OOo Draw einigermaßen zufriedenstellend möglich zu sein.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
nach dem ich in Open Office 2.0 unter 'Ändern - Umwandeln' oder Rechtsklick
auf eine Bitmapgrafik dann 'Umwandeln', die mir bis dahin vollkommen
unbekannte Verktorisierungsoption von Open Office entdekct habe, hab ich mal
ein bisschen damit rumgespielt.
Alle Achtung, damit kann man echt was anfangen.
Polygon:
Die Vekrotisierung erstellt aus einem Btimapbild ein Vektorgrafik mit der
eingestellten Farbzahl. Auf den ersten Blick ist das gar nicht so toll, doch
OOo erstellt für jede Farbe einen eigenen Bildteil. Das heist nach dem
Umwandeln habe ich eine Vektorgrafik mit (bei 16 Farben) 16 übereinander
liegenden Farbfolien. Diese Farbfolien können beliebig nachbearbeitet und anders coloriert werden, so das da schon tolle Effekte möglich sind.
Umwandeln in Kontur anschliesend Kurve
Nach diesen beiden Schritten kann eine Bitmapgrafik wunderbar in äußere Form gebracht werden.
Umwandeln 3D
direkt von der Bitmap die 3D Umwandlung ausführen, oder auch erst nach der
Anpassung der äußeren Form durch Kontur/Kurve, und Ihr erhaltet einen 3D
Körper auf dessen Oberseite die Bitmap gezeigt wird. Dieser 3D Körper muss
nicht rechteckig sein sondern hat die Form die Ihr über Kontur/Kurve erstellt habe. Sieht richtig gut aus.
Umwandeln 3D-Rotationskörper
das ist ähnlich wie 3D jedoch wird die rechteckige Bitmap auf einen Zylinder
gelegt so das der komplette Zylinder die Bitmap zeigt.
Die Form des Rotationskörpers hängt von der Form (Kontur/Kurve) der Bitmap ab.
Eine rechteckige Bitmap zeigt einen Zylinder eine "kurvige" Bitmap eine Tellerartige Form. Sehr gute Möglichkeiten.
So probiert mal aus.
Gruß Karl-Heinz
-- Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
System: Suse Linux 10.0 KDE 3.4.2
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080127/ef425769/attachment.pgp
References: Am Sonntag, 27. Januar 2008 14:02 schrieb Farbmaler:
Hallo Karl-Heinz
> Die Vekrotisierung erstellt aus einem Btimapbild ein Vektorgrafik mit der
> eingestellten Farbzahl. Auf den ersten Blick ist das gar nicht so toll,
> doch OOo erstellt für jede Farbe einen eigenen Bildteil. Das heist nach dem
> Umwandeln habe ich eine Vektorgrafik mit (bei 16 Farben) 16 übereinander
> liegenden Farbfolien. Diese Farbfolien können beliebig nachbearbeitet und
> anders coloriert werden, so das da schon tolle Effekte möglich sind.
>
Genau das meinte ich gestern mit: "...Es ermöglicht nämlich ein paar andere
Effekte..." Mein Schwager fummelt nun schon seit dem aufstehen damit herum.
Kurz - die endgültige Heilung steht wohl kurz bevor? :)
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Ich möchte eine Datei bei Inkscape ausdrucken doch es geht bei mir nur
über Direkt drucken.
Das Problem ist das der Drucker am unteren Rand nicht alles druckt! Kann man das Bild mit Shell Befehlen verschieben auf dem Blatt?
References: (sfid-20080127_155435_831390_CDD65F71) Am Sonntag, 27. Januar 2008 15:23 schrieb Gleitsmann Thomas:
Hallo Thomas
> Ich möchte eine Datei bei Inkscape ausdrucken doch es geht bei mir nur
> über Direkt drucken.
>
inkscape benutzt bei mir den lp-Befehl und das geht problemlos.
Du kannst aber mal versuchen, diesen Befehl durch den Aufruf des KDE-Drucker-Dialoges zu ersetzen.
Die Vorgehensweise dürfte mit dem hier identisch sein
> Das Problem ist das der Drucker am unteren Rand nicht alles druckt! Kann
> man das Bild mit Shell Befehlen verschieben auf dem Blatt?
>
Ich weiß nicht, was Du damit bezwecken willst. Einfacher wäre es doch, wenn Du die Ränder anpaßt?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: (sfid-20080127_155435_831390_CDD65F71)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 27. Januar 2008 15:23 schrieb Gleitsmann Thomas:
>
> Hallo Thomas
>
>
>> Ich möchte eine Datei bei Inkscape ausdrucken doch es geht bei mir nur
>> über Direkt drucken.
>>
>>
> inkscape benutzt bei mir den lp-Befehl und das geht problemlos.
> kann man mit einer Erweiterung von lp das Bild auf dem Blatt verschieben?
> Du kannst aber mal versuchen, diesen Befehl durch den Aufruf des
> KDE-Drucker-Dialoges zu ersetzen.
>
> Die Vorgehensweise dürfte mit dem hier identisch sein
>
> http://www.easylinux.de/pipermail/suse/2006-October/011185.html
>
>
>> Das Problem ist das der Drucker am unteren Rand nicht alles druckt! Kann
>> man das Bild mit Shell Befehlen verschieben auf dem Blatt?
>>
>>
> Ich weiß nicht, was Du damit bezwecken willst. Einfacher wäre es doch, wenn Du
> die Ränder anpaßt?
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
References: Am Sonntag Januar 27 2008 16:20 schrieb Gleitsmann Thomas:
Hallo Thomas
>
> kann man mit einer Erweiterung von lp das Bild auf dem Blatt verschieben?
>
lp ist die System-kompatible Variante der UNIX-Druckerbefehls lpr, wie er von
CUPS bereitgestellt wird. Einfach gesagt - das eigentliche Programm, das den Druck-Job ausführt.
Das kann nur eines: Drucken
Verschieben kannst Du nur etwas mit einer Bildverarbeitung/Graphikprogramm etc.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Hallo Liste,
vielleicht hat das schon jemand gehabt?
Nach einer Neu-Installation mit korrekter Eingabe des root-Passwortes
und des User-Passwortes läuft das System nach dem Einschalten nur bis
zum User-Passwort und erst nach der Eingabe des User-Passwortes läuft
das System zum Bildschirm auf.
Normal läuft das System nach dem Einschalten bis zum Linux-Desktop auf
und nun macht es einen Stopp bei der User-Eingabe.
Hat jemand einen Tipp für mich? Was ist da Falsch gelaufen bei der Installation?
References: (sfid-20080127_171919_902764_052637D8) Am Sonntag Januar 27 2008 16:33 schrieb Walter Munz:
Hallo Walter
> vielleicht hat das schon jemand gehabt?
> Nach einer Neu-Installation mit korrekter Eingabe des root-Passwortes
> und des User-Passwortes läuft das System nach dem Einschalten nur bis
> zum User-Passwort und erst nach der Eingabe des User-Passwortes läuft
> das System zum Bildschirm auf.
> Falsches Runlevel?
Yast -> Runlevel-Editor -> Expertenmodus
Dort konnte man dächte ich ganz oben das Runlevel einstellen, mit dem der
Rechner starten soll. Die Nummer für's richtige Runlevel ist auf jeden Fall die 5 - "Mehrbenutzerbetrieb mit Netzwerk und KDM"
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: (sfid-20080127_171919_902764_052637D8)
Hallo Amadeus,
danke für den Tipp. Ist erledigt!
Mein Problem ist gelöst, ich habe lieber, wenn der Computer gleich
hochläuft. Schönen Tag noch!
MfG Walter
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag Januar 27 2008 16:33 schrieb Walter Munz:
>
> Hallo Walter
>
>
>> vielleicht hat das schon jemand gehabt?
>> Nach einer Neu-Installation mit korrekter Eingabe des root-Passwortes
>> und des User-Passwortes läuft das System nach dem Einschalten nur bis
>> zum User-Passwort und erst nach der Eingabe des User-Passwortes läuft
>> das System zum Bildschirm auf.
>>
>>
> Falsches Runlevel?
>
> Yast -> Runlevel-Editor -> Expertenmodus
>
> Dort konnte man dächte ich ganz oben das Runlevel einstellen, mit dem der
> Rechner starten soll. Die Nummer für's richtige Runlevel ist auf jeden Fall
> die 5 - "Mehrbenutzerbetrieb mit Netzwerk und KDM"
> >
Am Sonntag, 27. Januar 2008 16:33 schrieb Walter Munz:
> Hallo Liste,
> vielleicht hat das schon jemand gehabt?
> Nach einer Neu-Installation mit korrekter Eingabe des root-Passwortes
> und des User-Passwortes läuft das System nach dem Einschalten nur bis
> zum User-Passwort und erst nach der Eingabe des User-Passwortes läuft
> das System zum Bildschirm auf.
> Normal läuft das System nach dem Einschalten bis zum Linux-Desktop auf
> und nun macht es einen Stopp bei der User-Eingabe.
> Hat jemand einen Tipp für mich? Was ist da Falsch gelaufen bei der
> Installation? Gar nichts!
Das ist normalerweise der Standard. System startet und dann ist eine Anmeldung
fällig, ist für ein Multiuser-System (Linux _ist_ ein Multiuser-System!) völlig normal.
Das andere Verhalten reiÃt ein Sicherheitsloch auf, und ist nur dann
akzeptabel, wenn gesichert ist dass immer nur ein und derselbe Benutzer am
System arbeitet.
Einstellen kann man das (KDE vorausgesetzt) im Kontrollmenü -> Systemverwaltung -> Anmeldungsmanager -> Vereinfachung
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
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Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080127/f48785b2/attachment.pgp
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 194 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080127/e2e85434/attachment.pgp
ich weiß das zum Thema Parallelinstallation schon viel geschrieben wurde, jedoch ging es dabei immer um die Installation auf einer Festplatte. Ich möchte jedoch Vista auf der einen und opensuse auf einer zweiten haben.
Angefangen habe ich mit der Vista Installation auf sda1, das lief auch alles perfekt (so wie ein microsoft system halt funzt). Nachdem ich dann opensuse auf sdb5 bis 7 (swap, root, home) per ftp installiert habe und das System neustartete, funktionierte nur noch Linux.
Bei der Auswahl von Vista in GRUB kam eine Fehlermeldung von GRUB. Ich habe dann alles mögliche versucht um wieder von sda1 zu booten jedoch ohne Erfolg, selbst die Vista Inst-DVD konnte kein Windows System mehr auf sda ausmachen, so das dort nichts mehr zu reparieren war.
Nunja, wenigstens läuft Linux auf sdb echt super. Nun möchte ich aber Vista auch haben und da stellt sich die Frage was besser ist:
1. Vista und GRUB auf sda, Linux auf sdb
2. Vista auf sda, Linux und GRUB auf sdb 3. Linux und GRUB auf sda, Vista auf sdb
Zu 1.: Da GRUB und Vista ja wohl nicht ganz harmonieren auf der gleichen Platte, würde mich mal interressieren ob Vista sich nach sdb verbannen lässt ohne auf sda rumzuwerkeln. Hat da schon jemand Erfahrung mit gesammelt?
Wäre für jeden Tipp dankbar.
Gruß Ronald
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : Ronald Horn.vcf
Dateityp : text/x-vcard
Dateigröße : 136 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080128/9da623d3/RonaldHorn.vcf
Am Montag, 28. Januar 2008 18:38:19 schrieb Ronald Horn:
> Hallo Suse Liste,
>
> ich weiß das zum Thema Parallelinstallation schon viel geschrieben wurde,
> jedoch ging es dabei immer um die Installation auf einer Festplatte. Ich
> möchte jedoch Vista auf der einen und opensuse auf einer zweiten haben.
>
> Angefangen habe ich mit der Vista Installation auf sda1, das lief auch
> alles perfekt (so wie ein microsoft system halt funzt). Nachdem ich dann
> opensuse auf sdb5 bis 7 (swap, root, home) per ftp installiert habe und das
> System neustartete, funktionierte nur noch Linux.
>
> Bei der Auswahl von Vista in GRUB kam eine Fehlermeldung von GRUB. Ich habe
> dann alles mögliche versucht um wieder von sda1 zu booten jedoch ohne
> Erfolg, selbst die Vista Inst-DVD konnte kein Windows System mehr auf sda
> ausmachen, so das dort nichts mehr zu reparieren war.
>
> Nunja, wenigstens läuft Linux auf sdb echt super. Nun möchte ich aber Vista
> auch haben und da stellt sich die Frage was besser ist: 1. Vista und GRUB
> auf sda, Linux auf sdb
> 2. Vista auf sda, Linux und GRUB auf sdb
> 3. Linux und GRUB auf sda, Vista auf sdb
>
> Zu 1.: Da GRUB und Vista ja wohl nicht ganz harmonieren auf der gleichen
> Platte, würde mich mal interressieren ob Vista sich nach sdb verbannen
> lässt ohne auf sda rumzuwerkeln. Hat da schon jemand Erfahrung mit
> gesammelt?
>
> Wäre für jeden Tipp dankbar.
>
schau mal in Deine /boot/grub/menu.lst dort sollte folgender Eintrag Windows starten
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Windows
rootnoverify (hd0,6) chainloader (hd0,0)+1
Der Eintrag bei rootnoverify ist die Linux Rootpartition, wenn ich Deine Angaben richtig verstehe (hd1,5)
Wenn Du zuerst Windows und dann Linux installierst hast, sollte dieser Eintrag automatisch vorhanden sein.
Du solltest noch /etc/fstab prüfen, ob dort die Windows Partition vorhanden ist.
References:
> ich weiß das zum Thema Parallelinstallation schon viel geschrieben wurde,
> jedoch ging es dabei immer um die Installation auf einer Festplatte. Ich
> möchte jedoch Vista auf der einen und opensuse auf einer zweiten haben.
>
> Angefangen habe ich mit der Vista Installation auf sda1, das lief auch
> alles perfekt (so wie ein microsoft system halt funzt). Nachdem ich dann
> opensuse auf sdb5 bis 7 (swap, root, home) per ftp installiert habe und das
> System neustartete, funktionierte nur noch Linux.
>
> Bei der Auswahl von Vista in GRUB kam eine Fehlermeldung von GRUB. Ich habe
> dann alles mögliche versucht um wieder von sda1 zu booten jedoch ohne
> Erfolg, selbst die Vista Inst-DVD konnte kein Windows System mehr auf sda
> ausmachen, so das dort nichts mehr zu reparieren war.
>
> Nunja, wenigstens läuft Linux auf sdb echt super. Nun möchte ich aber Vista
> auch haben und da stellt sich die Frage was besser ist: 1. Vista und GRUB
> auf sda, Linux auf sdb
> 2. Vista auf sda, Linux und GRUB auf sdb
> 3. Linux und GRUB auf sda, Vista auf sdb
>
> Zu 1.: Da GRUB und Vista ja wohl nicht ganz harmonieren auf der gleichen
> Platte, würde mich mal interressieren ob Vista sich nach sdb verbannen
> lässt ohne auf sda rumzuwerkeln. Hat da schon jemand Erfahrung mit > gesammelt?
Moin,
die Lösung ist einfach und praktikabel.
Ich habe Windows nochmal installiert auf sdb (sda war abgezogen) und
anschließend sda wieder angeschlossen. Dann noch GRUB bearbeiten, so das der
aus dem MBR von sda lädt und die Menüs von Hand bearbeitet.
Nun läuft alles wie von selbst. Windows meckert nicht das da noch irgendein System wäre und Linux hat keine Chance auf sdb irgendwas zu zerstören.
Am Dienstag, 29. Januar 2008 14:13:17 schrieb Ronald Horn:
> > ich weiß das zum Thema Parallelinstallation schon viel geschrieben wurde,
> > jedoch ging es dabei immer um die Installation auf einer Festplatte. Ich
> > möchte jedoch Vista auf der einen und opensuse auf einer zweiten haben.
> >
> > Angefangen habe ich mit der Vista Installation auf sda1, das lief auch
> > alles perfekt (so wie ein microsoft system halt funzt). Nachdem ich dann
> > opensuse auf sdb5 bis 7 (swap, root, home) per ftp installiert habe und
> > das System neustartete, funktionierte nur noch Linux.
> >
> > Bei der Auswahl von Vista in GRUB kam eine Fehlermeldung von GRUB. Ich
> > habe dann alles mögliche versucht um wieder von sda1 zu booten jedoch
> > ohne Erfolg, selbst die Vista Inst-DVD konnte kein Windows System mehr
> > auf sda ausmachen, so das dort nichts mehr zu reparieren war.
> >
> > Nunja, wenigstens läuft Linux auf sdb echt super. Nun möchte ich aber
> > Vista auch haben und da stellt sich die Frage was besser ist: 1. Vista
> > und GRUB auf sda, Linux auf sdb
> > 2. Vista auf sda, Linux und GRUB auf sdb
> > 3. Linux und GRUB auf sda, Vista auf sdb
> >
> > Zu 1.: Da GRUB und Vista ja wohl nicht ganz harmonieren auf der gleichen
> > Platte, würde mich mal interressieren ob Vista sich nach sdb verbannen
> > lässt ohne auf sda rumzuwerkeln. Hat da schon jemand Erfahrung mit
> > gesammelt?
>
> Moin,
>
> die Lösung ist einfach und praktikabel.
> Ich habe Windows nochmal installiert auf sdb (sda war abgezogen) und
> anschließend sda wieder angeschlossen. Dann noch GRUB bearbeiten, so das
> der aus dem MBR von sda lädt und die Menüs von Hand bearbeitet.
> Nun läuft alles wie von selbst. Windows meckert nicht das da noch irgendein
> System wäre und Linux hat keine Chance auf sdb irgendwas zu zerstören. >
ich gratuliere Dir, dass Du es geschafft hast. Du hast sehr viel Mut bewiesen,
den Stecker ziehen ist schon brutal. :-)
Ein "richtiges" Betriebssystem erlaubt so etwas nicht, womit bewiesen wäre was
Vista ist. Es merkt nicht einmal dass der IDE-Master fehlt, oder es ist nur
egal. Ich hätte die Angst gehabt, dass es ein Problem mit der
Partitionstabelle gibt.
Dafür hätte ich keine Angst, dass Linux etwas auf der Windows-Platte
überschreibt, nicht einmal den MBR, wenn Du es nicht willst. In Deinem Fall hat sich der Mut zum Risiko gelohnt
ich versuche o.g. Soundkarte unter opensuse 10.3 32bit zum arbeiten zu überreden. Leider bisher ohne Erfolg. opensuse bringt zwar ein paar Terratec Soundkarten Treiber mit, aber leider keine für USB.
Gruß
Ronald
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : Ronald Horn.vcf
Dateityp : text/x-vcard
Dateigröße : 136 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080128/b1ded5cf/RonaldHorn.vcf
> ich versuche o.g. Soundkarte unter opensuse 10.3 32bit zum arbeiten zu überreden. Leider bisher ohne Erfolg. > opensuse bringt zwar ein paar Terratec Soundkarten Treiber mit, aber leider keine für USB.
Hallo,
habe gerade folgenden Artikel gefunden: http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/06/078-usb-adapter/index.html Damit läuft alles.
Gruß
Ronald
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : Ronald Horn.vcf
Dateityp : text/x-vcard
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Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080128/72ff4494/RonaldHorn.vcf
ich hoffe ich kann hier eine Lösung zu meiner Frage erhalten.
Zur Situation: Ich habe mir vom Christkind ein neues Notebook Fabrikat MSI Typ L735 gegönnt. Bei den Hauptkomponenten natürlich auf entsprechende Linux Kompatibilität geachtet z.B. Grafik von Nvidia mit echten Speicher etc.
Das vorinstallierte Vista wurde einmal gestartet um es wenigstens mal gesehen zu haben und dann dezent von der Platte verbannt. Da es sich um einen AMD Athlon X2 64 Prozessor handelt habe ich mir auch die 64bit Version von OpenSuSE heruntergeladen und installiert.
Bis auf das eingebaute Winmodem, Webcam und WLan läuft alles. Priorität liegt natürlich bei dem WLAN.
Hier ist ein Chip von Ralink eingebaut: RT 2561/RT61 rev B 802.11g . Dieser wurde von Suse 10.3 amd64 auch einwandfrei erkannt. Bei der Einrichtung mit YAST wird jedoch Installation einer Firmware verlangt, welche bei Ralink auf dem Server zum download bereit steht. Leider kein Hinweis wie und wohin damit. Bis ich einen kleinen Hinweis in der Suse Wiki gefunden habe: die Firmware *.bin gehört nach /lib/firmware . Das habe ich mit root Rechten dorthin kopiert. Jetzt sehe ich schon mal die Feldstärke meines Wlannetzes im KNetworkManager. Ich bekomme trotz korrekter Eingabe aller Schlüssel etc keine Verbindung. Witzigerweise klappte das ganze bei der Kubuntu Live DVD aus der letzten Easy Linux "out of the box"
In der Easy Linux Ausgabe 02/2007 sind zwar hilfreiche Artikel, jedoch nicht für mein Problem.
Den Tip mit der IPv6 Abschaltung habe ich auch erfolglos ausprobiert.
Was kann ich tun um das WLAN unter Suse zum Laufen zu bekommen?
Vielen Dank und Beste Grüße
Michael alias mylinux_at_freenet_._de
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt...
URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080128/e43ac032/attachment.htm
-------------- nächster Teil -------------- Hallo Mailing Liste,
ich hoffe ich kann hier eine Lösung zu meiner Frage erhalten.
Zur Situation: Ich habe mir vom Christkind ein neues Notebook Fabrikat MSI Typ L735 gegönnt. Bei den Hauptkomponenten natürlich auf entsprechende Linux Kompatibilität geachtet z.B. Grafik von Nvidia mit echten Speicher etc.
Das vorinstallierte Vista wurde einmal gestartet um es wenigstens mal gesehen zu haben und dann dezent von der Platte verbannt. Da es sich um einen AMD Athlon X2 64 Prozessor handelt habe ich mir auch die 64bit Version von OpenSuSE heruntergeladen und installiert.
Bis auf das eingebaute Winmodem, Webcam und WLan läuft alles. Priorität liegt natürlich bei dem WLAN.
Hier ist ein Chip von Ralink eingebaut: RT 2561/RT61 rev B 802.11g . Dieser wurde von Suse 10.3 amd64 auch einwandfrei erkannt. Bei der Einrichtung mit YAST wird jedoch Installation einer Firmware verlangt, welche bei Ralink auf dem Server zum download bereit steht. Leider kein Hinweis wie und wohin damit. Bis ich einen kleinen Hinweis in der Suse Wiki gefunden habe: die Firmware *.bin gehört nach /lib/firmware . Das habe ich mit root Rechten dorthin kopiert. Jetzt sehe ich schon mal die Feldstärke meines Wlannetzes im KNetworkManager. Ich bekomme trotz korrekter Eingabe aller Schlüssel etc keine Verbindung. Witzigerweise klappte das ganze bei der Kubuntu Live DVD aus der letzten Easy Linux "out of the box"
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Unbegrenzter Speicher, Top-Spamschutz, 120 SMS und eigene E-MailDomain inkl. http://office.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/power/mail/index.html