References:
Hallo, ich habe die 32 er Version vom 11.0 auf mein Laptop installiert,
aber irgendwie habe ich jetzt kein bluetooth mehr :-( Hat jemand nee Ahnung wie ich das Einstellen kann
References:
Am Sonntag, 13. Juli 2008 12:04:41 schrieb Reinhard Seidler:
> Hallo, ich habe die 32 er Version vom 11.0 auf mein Laptop installiert,
> aber irgendwie habe ich jetzt kein bluetooth mehr :-( > Hat jemand nee Ahnung wie ich das Einstellen kann
was sagt denn
hcitool dev
auf der Kommandozeile? Vermutlich ist einfach kdebluetooth nicht installiert, das sieht dann so aus, als ob kein Bluetooth mehr vorhanden wäre...
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
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References:
Hallo,
ich bin zwar auch schon seit einiger Zeit Suse Anwender, habe aber in den
Details noch immer meine Probleme.
Darum finde ich es Schade, das bei der Neuinstallation immer nur vom
Partitionieren gesprochen wird, aber die Einsteiger haben halt bei den Text
Ihre Probleme.
Gibt es irgend wo detailliert Beschrieben Schritt für Schritt
1 Wie erstelle ich meine Home Partition,
2 Was muss ich beachten um alle Passwörter usw. auch in der neuen Version
wieder zu haben
3 Wie speichere ich meine Termine und Kontakt in die neue Version und und und
References: Am Sonntag, 13. Juli 2008 12:14 schrieb Reinhard Seidler:
Hallo Reinhard
> Darum finde ich es Schade, das bei der Neuinstallation immer nur vom
> Partitionieren gesprochen wird, aber die Einsteiger haben halt bei den Text
> Ihre Probleme.
> Brauchst Doch nur zu fragen! :)
> Gibt es irgend wo detailliert Beschrieben Schritt für Schritt
> 1 Wie erstelle ich meine Home Partition,
>
Was willst Du denn konkret machen? Ein neues Partitionssystem bei der Installation aufbauen? Oder vorhandene Partitionen weiter nutzen?
> 2 Was muss ich beachten um alle Passwörter usw. auch in der neuen Version
> wieder zu haben
>
Grundlegende Zugänge (root, user) mußt Du auf jeden Fall neu setzen. Alles,
was auf Benutzereben stattfindet (e-Mail-Paßwörter z.B.) überleben ein Upgrade dann, wenn Du Deine /home weiterverwendest.
> 3 Wie speichere ich meine Termine und Kontakt in die neue Version
> und und und
> Aus welcher Anwendung?
-- Gruß Amadeus
'Warum weinst Du denn, mein Junge?', fragt das besorgte Kindermädchen.
'Papa hat Windows und alle Microsoft-Programme gelöscht!'
'Schrecklich, schrecklich,' seufzt die Dame, 'nicht jeder hat so ein gutes
Herz
wie Du.'
'Und nicht ein einziges', bringt der Junge schluchzend hervor, 'durfte ich löschen!'
Am Sonntag, 13. Juli 2008 12:14 schrieb Reinhard Seidler:
> ich bin zwar auch schon seit einiger Zeit Suse Anwender, habe aber in den
> Details noch immer meine Probleme.
> Darum finde ich es Schade, das bei der Neuinstallation immer nur vom
> Partitionieren gesprochen wird, aber die Einsteiger haben halt bei den Text > Ihre Probleme.
Ich verstehe Dein Problem - aber eine Patentlösung für Einsteiger fällt mir
auch nicht ein. Das Grundproblem dürfte sein, daà wer einen PC erwirbt, ein
vorinstalliertes System bekommt und selbst wenn er das nach diversen
Bluescreens mal neu installiert, über Partitionierung nicht wirklich
aufgeklärt wird.
Dann irgendwann kommt vielleicht die Idee nach Linux zu wechseln und jetzt
taucht das Probelm Partitionen auf.
Das Einzige, was da IMHO hilft, sich dem Einlegen der Installations-CD schlau machen.
> Gibt es irgend wo detailliert Beschrieben Schritt für Schritt
> 1 Wie erstelle ich meine Home Partition,
> 2 Was muss ich beachten um alle Passwörter usw. auch in der neuen Version > wieder zu haben
Die zu den angelegten Usern gehörigen Passwörter werden in den
Systemeinstellungen gespeichert, d.h. wenn Du ein System neu installierst muÃt Du auch alle User nebst Passwörter neu anlegen.
> 3 Wie speichere ich meine Termine und Kontakt in die neue Version > und und und
Die persönliche Daten liegen dagegen im Home-Verzeichnis des jeweiligen
Benutzers, d.h. wenn Du die /home-Partition von einem älteren System
einbindest, muÃt Du "nur" darauf achten, das Username und User-ID mit dem
alten System übereinstimmen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080713/ea5c8e13/attachment.pgp
References:
ich bin gerade dabei eine externe Festplatte zu Installieren.
wie muss ich diese formatieren das ich meine Daten speichern kann ?
ich gehe auf ext3 und wenn ich alles rüberziehen möchte, kommt Zugriff verweigert :-(
Vielleicht kann mir jemand die genauen Einstellungen sagen die ich dafür benötige
References: Am Sonntag, 13. Juli 2008 13:06 schrieb Reinhard Seidler:
Hallo Reinhard
habe ich dieser tage erst der Kristin erklärt - Du mußt als root dem benutzer die rechte "schenken"
> ich bin gerade dabei eine externe Festplatte zu Installieren.
> wie muss ich diese formatieren das ich meine Daten speichern kann ?
> ich gehe auf ext3 und wenn ich alles rüberziehen möchte, kommt Zugriff
> verweigert :-(
>
> Vielleicht kann mir jemand die genauen Einstellungen sagen die ich dafür
> benötige
> Als root führst Du bei angeschlossener externe Platte aus
-R steht für "recusive", also durch den ganzen Verzeichnisstrang
hindurch
Gruppe Gruppe, die Schreib/Leserechte bekommen soll
Benutzer Dein Benutzername (solltest Du nur an Dich alleine denken ;),
dann kannst Du die Gruppe auch weglassen)
/Pfad/zum/Mountverzeichnis ist der Monutpoint, wo Du das Medium einhängst. Also im allgemeinen irgendwas unterhalb von /media
-- Gruß Amadeus
'Warum weinst Du denn, mein Junge?', fragt das besorgte Kindermädchen.
'Papa hat Windows und alle Microsoft-Programme gelöscht!'
'Schrecklich, schrecklich,' seufzt die Dame, 'nicht jeder hat so ein gutes
Herz
wie Du.'
'Und nicht ein einziges', bringt der Junge schluchzend hervor, 'durfte ich löschen!'
Hab auch mal wieder eine frage, die mir wichtig ist, bevor ich experimentieren
anfange. Wie macht man am besten einen nahtlosen Umzug von KMail?
Ich habe inzwischen auch Opensuse 11 installiert (das 10.3 existiert noch
parallel) und will mir den Aufwand sparen KMail komplett neu zu konfigurieren.
Jetzt bin ich mir aber nicht sicher ob es reicht einfach den versteckten
Ordner von KMail rüberzuziehen , oder ob da Rechteprobleme vorprogrammiert sind. Und ich will auch nicht wichtige Configdateien vergessen.
Also, was muss ich alles mitnehmen und wie muss ich die "transplantierten" Dateien evtl nachbearbeiten?
References: Am Sonntag 13 Juli 2008 14:02:58 schrieb Peter Steffinger:
>
> Also, was muss ich alles mitnehmen und wie muss ich die "transplantierten"
> Dateien evtl nachbearbeiten?
> Hallo Peter,
habe beim Umstieg auf OS11 einfach das Home-verzeichnis komplett übernehmen lassen. Damit
wurde natürlich auch das Mail-verzeichnis mit übernommen. Die Rechte werden automatisch angepasst. Probleme hatte ich dadurch bislang nicht.
Am Sonntag, 13. Juli 2008 15:28:20 schrieb Peter Bingel:
> habe beim Umstieg auf OS11 einfach das Home-verzeichnis komplett übernehmen
> lassen. Damit wurde natürlich auch das Mail-verzeichnis mit übernommen. Die
> Rechte werden automatisch angepasst. Probleme hatte ich dadurch bislang > nicht.
Ich habe den Umzug jetzt einfach mal gewagt. Das ganze alte Home wollte ich
ganz bewusst nicht einbinden. aber ich habe einfach das ganze
Verzeichnis "kmail" rübergezogen und noch die Configdateien.
Bis jetzt ist mir noch nichts negatives aufgefallen. Aber mal abwarten was noch kommt.
References: Am Sonntag, 13. Juli 2008 14:02 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Also, was muss ich alles mitnehmen und wie muss ich die "transplantierten"
> Dateien evtl nachbearbeiten?
> Für den Mailbestand sollte es reichen, wenn Du
.kde/share/apps/kmail/mail
nach
.kde4/share/apps/kmail/mail
kopierst. Die Zugangsdaten würde ich aber neu machen. KMail-4 ist nicht
deutsch lokalisiert. Ich weiß nicht, ob das dann gut geht, wenn Du nur die kmailrc rüberkopierst.
-- Gruß Amadeus
'Warum weinst Du denn, mein Junge?', fragt das besorgte Kindermädchen.
'Papa hat Windows und alle Microsoft-Programme gelöscht!'
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Herz
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'Und nicht ein einziges', bringt der Junge schluchzend hervor, 'durfte ich löschen!'
Am Sonntag, 13. Juli 2008 22:39:58 schrieb Thomas Meister:
> Ich sichere immer folgende Dateien:
>
> /.kde/share/config/emaildefaults
> /.kde/share/config/emailidentities
> /.kde/share/config/kaddressbookrc
> /.kde/share/config/kmailrc
> /.kde/share/config/kmail.eventsrc
> /.kde/share/config/kwalletrc
>
> > ~/.kde/share/apps/kmail
Vielen Dank . Hab mir das gleich ausgedruckt. Jetzt weis ich wenigstens was
mir vorher noch gefehlt hat, weil ich paar Sachen noch manuell nachtragen musste.
Knote muss ich leider passen. Da habe ich mir auch schon mal die Zähne ausgebissen.
ich habe recht erfolgreich Suse auf meinem Laptop ( FSC Amilo 1520 ) zum
Laufen gebracht. Allerdings komme ich bei folgenden Punkten nicht weiter:
1. Internes Wlan:
Laut Yast wird ein
Pro wirelss LAN 3945 ABG erkannt. Bei der Einrichtung einer Verbindung erkennt
er aber keine Verfügbaren Netze und es kommt keine Verbindung zustande.
Installiert ist das Paket iwl345-ucade ( Entsprechende Firmware von Intel ).
Die unter 10.3. verwendeten Pakete ipw3945 fehlen sind aber auch nicht auf der Distribution zu finden.
2. Sondertasten:
Gibt es eine möglichkeit Sondertasten auf dem Notebook mit Funktionen zu Belegen?
References: Am Sonntag, 13. Juli 2008 16:11 schrieb Gregor Plöger:
Hallo Gregor
>
> Gibt es eine möglichkeit Sondertasten auf dem Notebook mit Funktionen zu
> Belegen?
>
Wenn die Tasten einen Key-Code senden, dann ist das fast immer mögliche. kannst Du mit dem Programm
xev
In einer Konsole aufrufen und die betreffende Taste drücken.
Ich benutze immer noch xbindkey um Tasten nach meinen Vorstellungen zu
belegen. Aber unter KDE (3) kannst Du auch viele Dinge direkt machen, z.B. KMix.
-- Gruß Amadeus
'Warum weinst Du denn, mein Junge?', fragt das besorgte Kindermädchen.
'Papa hat Windows und alle Microsoft-Programme gelöscht!'
'Schrecklich, schrecklich,' seufzt die Dame, 'nicht jeder hat so ein gutes
Herz
wie Du.'
'Und nicht ein einziges', bringt der Junge schluchzend hervor, 'durfte ich löschen!'
References:
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080714/dad5a13f/attachment.htm
gregor_ploeger[bei]t-online[punkt]de schrieb:
> also würde gerne meine KMail und Firefox über entsprechende Sondertasten
> an meinem Notebook starten
>
> Über den Befehl in der Konsole
>
> xev
>
> habe ich den entsprechenden Tastaturcode erhalten.
> Wie kann ich nun denentsprechenden Programmen diesen Code zuweisen.
> Geschieht das über ein Scribt?!
-- Hallo Gregor,
schau dir mal das an: http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2005/09/047-sondertasten/index.html
Das funktioniert bei mir zumindest beim Aufruf von Programmen (Firefox,
Thunderbird, Smart). Beim Umdefinieren von Tastenkürzeln habe ichs noch nicht
hingekriegt.
Habe die Cherry Linux-Tastatur und habe bisher die Keyman-Software verwendet.
Jetzt habe ich es satt, bei jeder neuen Suse die alte Version von Cherry zum Laufen zu bringen. Da habe ich es mal mit Bordmitteln versucht.
Gruß Jürgen
-------------------------------------------------------------------- Jürgen Liebmann
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 19:52 schrieb Jürgen Liebmann:
Hallo Jürgen
Hat es einen besonderen Grund, daß Du Dein Posting unter den Signaturtrenner setzt? :)
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 19:52 schrieb Jürgen Liebmann:
>
> Hallo Jürgen
>
> Hat es einen besonderen Grund, daß Du Dein Posting unter den Signaturtrenner
> setzt? :)
>
Nein! Hab mich schon gewundert, dass die Schriftfarbe so komisch ist.
--
-------------------------------------------------------------------- Jürgen Liebmann
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 09:36 schrieb gregor_ploeger[bei]t-online[punkt]de:
Hallo Gregor
>
> Wie kann ich nun denentsprechenden Programmen diesen Code zuweisen.
> Geschieht das über ein Scribt?! >
http://www.easylinux.de/2005/09/047-sondertasten/
sollte Dir das beantworten können!
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
References:
Am Sonntag, 13. Juli 2008 16:11:15 schrieb Gregor Plöger:
> Servus zusammen,
>
> ich habe recht erfolgreich Suse auf meinem Laptop ( FSC Amilo 1520 ) zum
> Laufen gebracht.
> Allerdings komme ich bei folgenden Punkten nicht weiter:
>
> 1. Internes Wlan:
> Laut Yast wird ein
> Pro wirelss LAN 3945 ABG erkannt. Bei der Einrichtung einer Verbindung
> erkennt er aber keine Verfügbaren Netze und es kommt keine Verbindung
> zustande. Installiert ist das Paket iwl345-ucade ( Entsprechende Firmware
> von Intel ). Die unter 10.3. verwendeten Pakete ipw3945 fehlen sind aber > auch nicht auf der Distribution zu finden.
Was sagt die Ausgabe von
iwconfig
und bitte auch
/sbin/lsmod | grep 3945
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
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References:
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080714/16542c78/attachment.html
gregor_ploeger[bei]t-online[punkt]de schrieb:
> Antwort vom Busch ( bash ) nach eingabe iwconfig:
> no such command
> Muß ich da in ein besonderes Verzeichnis oder als root angemeldet sein?
>
Ja, in einer Konsole eingeben
su
und dann das root- Passwort.
iwconfig ist ein Befehl aus dem Packet wireless-tools,
eventuell nachistallieren mit YaST.
> Antwort vom Busch auf
>
> /sbin/lsmod | grep 3945
> dann wurde das Packet nicht gefunden.
Gruß,
Markus
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080714/00d9ec80/attachment.pgp
Hallo,
unter Suse 10.3 lies sich für meinen Nvidia Ge Force 6001 Grafikchip
unter Sofware, Community Repositories ein passender Trieber finden und
installieren.
Jetzt bei Version 11 bekomme ich bei einer höheren Auflösung einen
schwarzen Bildschirm. Vielleicht könnte mir bei diesem Problem jemand weiter helfen.
References: Am Sonntag, 13. Juli 2008 17:39 schrieb Andre Blumhagen:
Hallo Andre
>
> unter Suse 10.3 lies sich für meinen Nvidia Ge Force 6001 Grafikchip
> unter Sofware, Community Repositories ein passender Trieber finden und
> installieren.
> Jetzt bei Version 11 bekomme ich bei einer höheren Auflösung einen
> schwarzen Bildschirm. Vielleicht könnte mir bei diesem Problem jemand
> weiter helfen.
>
Was heißt "höhere Auflösung"?
Womit läuft sie und womit läuft sie nicht. Was ist z.Z. eingerichtet? Der freie nv-Treiber oder die Easy-Linux-Pakete?
-- Gruß Amadeus
'Warum weinst Du denn, mein Junge?', fragt das besorgte Kindermädchen.
'Papa hat Windows und alle Microsoft-Programme gelöscht!'
'Schrecklich, schrecklich,' seufzt die Dame, 'nicht jeder hat so ein gutes
Herz
wie Du.'
'Und nicht ein einziges', bringt der Junge schluchzend hervor, 'durfte ich löschen!'
Hallo Liste,
nach einigen Klimmzügen (Beschädigung durch Blitzeinschlag) habe ich meinen
Rechner wieder laufen. Nun startet leider die graphische Oberfläche KDE3
nicht mehr. Der Rechner fährt hoch und meldet sich auf der Konsole mit der
Aufforderung zum "login". Die letzten beiden Meldungen lauten:
Failed servicees in runlevel 5: kbd
Skipped services in runlevel 5: Smbfs irQ_balancer splash. Kann mir da jemand weiter helfen.
References: Am Sonntag, 13. Juli 2008 20:11 schrieb Josef Goebels:
Hallo Josef
> Failed servicees in runlevel 5: kbd
> Skipped services in runlevel 5: Smbfs irQ_balancer splash.
> Kann mir da jemand weiter helfen.
>
Mir ist so, als hätten wird das Problem vor einiger Zeit schon mal auf der
Liste gehabt. Vielleicht suchst Du selber mal im Archiv? :) Ich habe momentan keine leider keine Zeit :(
-- Gruß Amadeus
'Warum weinst Du denn, mein Junge?', fragt das besorgte Kindermädchen.
'Papa hat Windows und alle Microsoft-Programme gelöscht!'
'Schrecklich, schrecklich,' seufzt die Dame, 'nicht jeder hat so ein gutes
Herz
wie Du.'
'Und nicht ein einziges', bringt der Junge schluchzend hervor, 'durfte ich löschen!'
da ich den web´n walk Stick III von T-Mobile nicht unter OpenSuse 10.2 zum
Laufen bekomme (s. anderen Threat), habe ich den Stick unter OpenSuse 10.3
auf einem anderen PC ausprobiert, aber auch dort leider keinen Erfolg gehabt.
Vielleicht findet einer der Mitstreiter den Fehler, war es auf meinem System
nicht läuft, den Prinzipiell soll es ja unter OpenSuse 10.2 laufen. OpenSuse 11.0 will ich mir derzeit noch nicht antun.
UMTS-Stick III von T-Mobile wird unter OpenSuse 10.3 eingesteckt:
kernel: usb 1-9: new full speed USB device using ohci_hcd and address 6
kernel: usb 1-9: new device found, idVendor=12d1, idProduct=1003
kernel: usb 1-9: new device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0
kernel: usb 1-9: Product: HUAWEI Mobile
kernel: usb 1-9: Manufacturer: HUAWEI Technologies
kernel: usb 1-9: configuration #1 chosen from 1 choice
kernel: option 1-9:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
kernel: option 1-9:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
kernel: option 1-9:1.2: GSM modem (1-port) converter detected kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2
Andere USB-Geräte stören offenbar UMTSMON und werden daher entfernt:
kernel: usb 1-2: USB disconnect, address 2
kernel: cyberjack ttyUSB3: Reiner SCT Cyberjack USB card reader converter now
disconnected from ttyUSB3 kernel: cyberjack 1-2:1.0: device disconnected
Auch wenn ich ohne andere USB-Geräte OpenSuse boote, habe ich keinen Erfolg mit dem Stick.
UMTSMON und PPP arbeiten derzeit leider nicht zusammen:
kernel: PPP generic driver version 2.4.2
pppd[4837]: pppd 2.4.4 started by JB, uid 0
pppd[4837]: Using interface ppp0
pppd[4837]: Connect: ppp0 /dev/ttyUSB0
kernel: PPP BSD Compression module registered kernel: PPP Deflate Compression module registered
Was läuft hier schief? pppd[4837]: Could not determine remote IP address: defaulting to 10.64.64.64
für diesen Computer wurde die feste IP 192.168.0.90 vergeben, was bedeutet nun diese local IP 172.23.63.83?
pppd[4837]: local IP address 172.23.63.83
pppd[4837]: remote IP address 10.64.64.64
pppd[4837]: primary DNS address 193.254.160.1
pppd[4837]: secondary DNS address 193.254.160.130
modify_resolvconf: Service pppd modified /etc/resolv.conf. See info block in
this file
SuSEfirewall2: Setting up rules from /etc/sysconfig/SuSEfirewall2 ...
SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined, assuming 'ext'
ip-up: SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined,
assuming 'ext'
SuSEfirewall2: using default zone 'ext' for interface ppp0
SuSEfirewall2: batch committing...
SuSEfirewall2: Firewall rules successfully set
pppd[4872]: Script /etc/ppp/ip-up finished (pid 4873), status = 0x0
pppd[4872]: LCP terminated by peer
pppd[4872]: Connect time 1.2 minutes.
pppd[4872]: Sent 0 bytes, received 0 bytes.
pppd[4872]: Modem hangup
pppd[4872]: Connection terminated.
modify_resolvconf: restored /etc/resolv.conf.saved.by.pppd.ppp0
to /etc/resolv.conf
SuSEfirewall2: Setting up rules from /etc/sysconfig/SuSEfirewall2 ...
ip-down: SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined,
assuming 'ext'
SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined, assuming 'ext'
SuSEfirewall2: batch committing...
SuSEfirewall2: Firewall rules successfully set
pppd[4872]: Script /etc/ppp/ip-down finished (pid 5081), status = 0x0 pppd[4872]: Exit.
References:
Am Montag, 14. Juli 2008 00:44:07 schrieb Benjo:
> Hallo,
>
> da ich den web´n walk Stick III von T-Mobile nicht unter OpenSuse 10.2 zum
> Laufen bekomme (s. anderen Threat), habe ich den Stick unter OpenSuse 10.3
> auf einem anderen PC ausprobiert, aber auch dort leider keinen Erfolg
> gehabt. Vielleicht findet einer der Mitstreiter den Fehler, war es auf
> meinem System nicht läuft, den Prinzipiell soll es ja unter OpenSuse 10.2
> laufen. OpenSuse 11.0 will ich mir derzeit noch nicht antun.
>
>
> UMTS-Stick III von T-Mobile wird unter OpenSuse 10.3 eingesteckt:
>
> kernel: usb 1-9: new full speed USB device using ohci_hcd and address 6
> kernel: usb 1-9: new device found, idVendor=12d1, idProduct=1003
> kernel: usb 1-9: new device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0
> kernel: usb 1-9: Product: HUAWEI Mobile
> kernel: usb 1-9: Manufacturer: HUAWEI Technologies
> kernel: usb 1-9: configuration #1 chosen from 1 choice
> kernel: option 1-9:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
> kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
> kernel: option 1-9:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
> kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
> kernel: option 1-9:1.2: GSM modem (1-port) converter detected > kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2
Hallo Benjo, Du brauchst noch usb_modeswitch:
http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/
Einen detaillierten Artikel zum Thema findest Du im aktuellen LinuxUser 07/2008
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
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Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am Montag, 14. Juli 2008 15:21:12 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Montag, 14. Juli 2008 00:44:07 schrieb Benjo:
> > Hallo,
> >
> > da ich den web´n walk Stick III von T-Mobile nicht unter OpenSuse 10.2
> > zum Laufen bekomme (s. anderen Threat), habe ich den Stick unter OpenSuse
> > 10.3 auf einem anderen PC ausprobiert, aber auch dort leider keinen
> > Erfolg gehabt. Vielleicht findet einer der Mitstreiter den Fehler, war es
> > auf meinem System nicht läuft, den Prinzipiell soll es ja unter OpenSuse
> > 10.2 laufen. OpenSuse 11.0 will ich mir derzeit noch nicht antun.
> >
> >
> > UMTS-Stick III von T-Mobile wird unter OpenSuse 10.3 eingesteckt:
> >
> > kernel: usb 1-9: new full speed USB device using ohci_hcd and address 6
> > kernel: usb 1-9: new device found, idVendor=12d1, idProduct=1003
> > kernel: usb 1-9: new device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0
> > kernel: usb 1-9: Product: HUAWEI Mobile
> > kernel: usb 1-9: Manufacturer: HUAWEI Technologies
> > kernel: usb 1-9: configuration #1 chosen from 1 choice
> > kernel: option 1-9:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
> > kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
> > kernel: option 1-9:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
> > kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
> > kernel: option 1-9:1.2: GSM modem (1-port) converter detected
> > kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2
>
> Hallo Benjo,
> Du brauchst noch usb_modeswitch:
>
> Einen detaillierten Artikel zum Thema findest Du im aktuellen LinuxUser > 07/2008
Genau nach diesem Bericht bin ich vorgegangen, aber leider verhindert ein
Fehler im Bereich pppd den Zugang zum mobilen Internet. Mit Rootrechten haben ich folgende Befehle unter OpenSuse 10.3 eingegeben:
basis2:~ # lsusb
Bus 002 Device 001: ID 0000:0000
Bus 001 Device 002: ID 12d1:1003
Bus 001 Device 001: ID 0000:0000 basis2:~ # usb_modeswitch -v 12d1 -p 1003 -d1 -H1
* usb_modeswitch: tool for controlling "flip flop" mode USB devices
* Version 0.9.4 (C) Josua Dietze 2008 * Works with libusb 0.1.12 and probably other versions
Looking for default devices
Found default devices (1)
Prepare switching, accessing latest device
OK, Huawei control message successfully sent. -> See /proc/bus/usb/devices (or call lsusb) for changes. Bye
basis2:~ # lsusb
Bus 002 Device 001: ID 0000:0000
Bus 001 Device 003: ID 12d1:1003 Bus 001 Device 001: ID 0000:0000
basis2:~ # ls /dev/ttyU* /dev/ttyUSB0 /dev/ttyUSB1 /dev/ttyUSB2
basis2:~ # umtsmon
umtsmon version 0.8.90-20080627 .
installing GUI SIGABRT handler
##P1 t=246: aLocale 'POSIX' denied
##P1 t=246: aLocale 'POSIX' denied ##P1 t=247: umtsmon is running as root!!!
Wir im Artikel beschrieben startet das Fenster, ich muss die PIN eingeben und
kann das T-Mobile-Netz auswählen. Die Feldstärke wird angezeigt usw. Nur die Einwahl klappt nicht. In der Log-Datei finden sich folgende Einträge:
------------
basis2 kernel: usb 1-9: USB disconnect, address 2
basis2 kernel: option1 ttyUSB0: GSM modem (1-port) converter now disconnected
from ttyUSB0
basis2 kernel: option 1-9:1.0: device disconnected
basis2 kernel: usb 1-9: new full speed USB device using ohci_hcd and address 3
basis2 kernel: usb 1-9: new device found, idVendor=12d1, idProduct=1003
basis2 kernel: usb 1-9: new device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0
basis2 kernel: usb 1-9: Product: HUAWEI Mobile
basis2 kernel: usb 1-9: Manufacturer: HUAWEI Technologies
basis2 kernel: usb 1-9: configuration #1 chosen from 1 choice
basis2 kernel: option 1-9:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
basis2 kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
basis2 kernel: option 1-9:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
basis2 kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
basis2 kernel: option 1-9:1.2: GSM modem (1-port) converter detected
basis2 kernel: usb 1-9: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2
basis2 kernel: PPP generic driver version 2.4.2
basis2 pppd[4750]: pppd 2.4.4 started by JB, uid 0
basis2 pppd[4750]: Using interface ppp0
basis2 pppd[4750]: Connect: ppp0 /dev/ttyUSB0
basis2 kernel: PPP BSD Compression module registered basis2 kernel: PPP Deflate Compression module registered
basis2 pppd[4750]: Could not determine remote IP address: defaulting to 10.64.64.64
basis2 pppd[4750]: local IP address 172.21.42.38
basis2 pppd[4750]: remote IP address 10.64.64.64
basis2 pppd[4750]: primary DNS address 193.254.160.130
basis2 pppd[4750]: secondary DNS address 193.254.160.1
basis2 modify_resolvconf: Service pppd modified /etc/resolv.conf. See info
block in this file
basis2 SuSEfirewall2: Setting up rules from /etc/sysconfig/SuSEfirewall2 ...
basis2 SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined,
assuming 'ext'
basis2 ip-up: SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined,
assuming 'ext'
basis2 SuSEfirewall2: using default zone 'ext' for interface ppp0
basis2 SuSEfirewall2: batch committing...
basis2 SuSEfirewall2: Firewall rules successfully set
basis2 pppd[4786]: Script /etc/ppp/ip-up finished (pid 4787), status = 0x0 --------------------
umtsmon liefert folgende Fehlermeldung:
Using interface ppp0 Connect: ppp0 /dev/ttyUSB0
Could not determine remote IP address: defaulting to 10.64.64.64
local IP address 172.21.42.38
remote IP address 10.64.64.64
primary DNS address 193.254.160.130
secondary DNS address 193.254.160.1 -----------------------
Starte ich umtsmon ohne Rootrechte, erhalte ich folgende Fehlermeldungen:
umtsmon
umtsmon version 0.8.90-20080627 .
installing GUI SIGABRT handler
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
##P1 t=786: AutoDetectBase::createDevice() failed :-(
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
##P1 t=786: AutoDetectBase::createDevice() failed :-(
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
Serial::openDev-open() failed: Keine Berechtigung
##P1 t=786: *** CRITICAL ERROR: Es wurde kein Gerät gefunden, das Programm
wird sich jetzt beenden.
Falls Sie mehr Informationen brauchen, starten Sie nochmals von der Kommandozeile.
*** umtsmon version 0.8.90-20080627 closed due to an unrecoverable program
error.
*** Please e-mail all of the above output to
umtsmon-develop[bei]lists.sourceforge[punkt]net, *** Or go to the umtsmon website and file a bug.
##P1 t=792: Critical Popup - application will halt -------------------------------
Wie schaffe ich den Zugang zum mobilen Internet unter OpenSuse 10.3?
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 00:45:35 schrieb Benjo:
[...]
> Genau nach diesem Bericht bin ich vorgegangen, aber leider verhindert ein
> Fehler im Bereich pppd den Zugang zum mobilen Internet. Mit Rootrechten
> haben ich folgende Befehle unter OpenSuse 10.3 eingegeben: [...]
Bis hier ist alles i.O
> Wir im Artikel beschrieben startet das Fenster, ich muss die PIN eingeben
> und kann das T-Mobile-Netz auswählen. Die Feldstärke wird angezeigt usw.
> Nur die Einwahl klappt nicht. In der Log-Datei finden sich folgende
> Einträge:
[....]
>
> basis2 pppd[4750]: Could not determine remote IP address: defaulting to
> 10.64.64.64
>
> basis2 pppd[4750]: local IP address 172.21.42.38
> basis2 pppd[4750]: remote IP address 10.64.64.64
> basis2 pppd[4750]: primary DNS address 193.254.160.130 > basis2 pppd[4750]: secondary DNS address 193.254.160.1
Kannst Du mal versuchen, kde.org zu pingen:
ping 62.70.27.118
Ich würde mich mal beim Provider erkunden, das scheint kein Linux-Problem zu sein. Oder irgendetwas läuft komplett schief...
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
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Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 12:11:14 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 00:45:35 schrieb Benjo:
> [...]
>
> > Genau nach diesem Bericht bin ich vorgegangen, aber leider verhindert ein
> > Fehler im Bereich pppd den Zugang zum mobilen Internet. Mit Rootrechten
> > haben ich folgende Befehle unter OpenSuse 10.3 eingegeben:
>
> [...]
>
> Bis hier ist alles i.O
>
> > Wir im Artikel beschrieben startet das Fenster, ich muss die PIN eingeben
> > und kann das T-Mobile-Netz auswählen. Die Feldstärke wird angezeigt usw.
> > Nur die Einwahl klappt nicht. In der Log-Datei finden sich folgende
> > Einträge:
>
> [....]
>
> > basis2 pppd[4750]: Could not determine remote IP address: defaulting to
> > 10.64.64.64
> >
> > basis2 pppd[4750]: local IP address 172.21.42.38
> > basis2 pppd[4750]: remote IP address 10.64.64.64
> > basis2 pppd[4750]: primary DNS address 193.254.160.130
> > basis2 pppd[4750]: secondary DNS address 193.254.160.1
>
> Kannst Du mal versuchen, kde.org zu pingen:
>
> ping 62.70.27.118
>
> Ich würde mich mal beim Provider erkunden, das scheint kein Linux-Problem > zu sein. Oder irgendetwas läuft komplett schief...
Ping geht durch, obwohl umtsmon die Fehlermeldung ausgibt und keine Verbindung
anzeigt. Rufe ich einen Browser auf und gebe eine www-Adresse an, wird die
Seite angezeigt. Unter OpenSUSE 10.3 war ein längerer Download nicht möglich (Verbindungsabbruch), OpenSUSE 10.2 lief dagegen durch.
Wenn ich umtsmon verlasse und später versuche erneut zu starten, bekomme ich
aber viele Fehlermeldungen und das Programm startet nicht. Ich muss den Stick
abziehen und erneut nach einer Pause einstecken und freischalten. Ist dies bei allen so?
> Ich würde mich mal beim Provider erkunden, das scheint kein Linux-Problem > zu sein. Oder irgendetwas läuft komplett schief...
es ist ein Linux-Problem, da unter WINDOWS auf den gleichen Rechnern mit der T-Mobile-Software die Einwahl auf Anhieb funktioniert.
> Message: 8
> Date: Sun, 13 Jul 2008 14:00:00 +0200
> From: Amadeus Bippelsterz
> Subject: Re: [EasyLinux-Suse] Externe Festplatte
> To: suse[bei]easylinux[punkt]de
> Message-ID:
> Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-15"
>
> Am Sonntag, 13. Juli 2008 13:06 schrieb Reinhard Seidler:
>
>
> Hallo Reinhard
Servus Amadeus
>
> habe ich dieser tage erst der Kristin erklärt - Du mußt als root dem
> benutzer die rechte "schenken"
>
> > ich bin gerade dabei eine externe Festplatte zu Installieren.
> > wie muss ich diese formatieren das ich meine Daten speichern kann ?
> > ich gehe auf ext3 und wenn ich alles rüberziehen möchte, kommt Zugriff
> > verweigert :-(
> >
> > Vielleicht kann mir jemand die genauen Einstellungen sagen die ich dafür
> > benötige
>
> Als root führst Du bei angeschlossener externe Platte aus
>
> chown -R Gruppe:Benutzer /Pfad/zum/Mountverzeichnis
>
> -R steht für "recusive", also durch den ganzen
> Verzeichnisstrang hindurch
> Gruppe Gruppe, die Schreib/Leserechte bekommen soll
> Benutzer Dein Benutzername (solltest Du nur an Dich alleine denken
> ;), dann
> kannst Du die Gruppe auch weglassen)
>
> /Pfad/zum/Mountverzeichnis ist der Monutpoint, wo Du das Medium einhängst.
> Also im allgemeinen irgendwas unterhalb von /media und wenn ich das in der Konsole eingebe solltes doch eigentlich klappen oder?
Passwort:
linux-bg5j:~ # chown -R :reisei /media:/sda5
chown: `:reisei': invalid group
linux-bg5j:~ # chown -R users:reisei /media:/sda5
chown: `users:reisei': invalid user
linux-bg5j:~ # aber wo ist da der Fehler :-(
References:
Am Montag, 14. Juli 2008 17:41:20 schrieb Reinhard Seidler:
[...]
> linux-bg5j:~ # chown -R :reisei /media:/sda5
> chown: `:reisei': invalid group
> linux-bg5j:~ # chown -R users:reisei /media:/sda5
> chown: `users:reisei': invalid user
> linux-bg5j:~ # > aber wo ist da der Fehler :-(
chown -R reisei.users /media:/sda5
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
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Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am 14. Jul 2008 um 17:45 CEST schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Montag, 14. Juli 2008 17:41:20 schrieb Reinhard Seidler:
> [...]
> > linux-bg5j:~ # chown -R :reisei /media:/sda5
> > chown: `:reisei': invalid group
> > linux-bg5j:~ # chown -R users:reisei /media:/sda5
> > chown: `users:reisei': invalid user
> > linux-bg5j:~ # > > aber wo ist da der Fehler :-(
'man chown' hätte es dir auch verraten.
>
>
> chown -R reisei.users /media:/sda5
^^^ Sollte das nicht ein Doppelpunkt sein?
Gruß Stefan
--
"Ich weiß nur das was wir wissen. Ob ich alles weiß was wir wissen weiß ich auch
nicht, aber ich weiß natürlich, niemand von uns weiß etwas was er nicht weiß."
Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080714/7b01d50e/attachment.pgp
References:
Am Montag, 14. Juli 2008 18:19:25 schrieb Stefan Luetje:
> Am 14. Jul 2008 um 17:45 CEST schrieb Marcel Hilzinger:
> > Am Montag, 14. Juli 2008 17:41:20 schrieb Reinhard Seidler:
> > [...]
> >
> > > linux-bg5j:~ # chown -R :reisei /media:/sda5
> > > chown: `:reisei': invalid group
> > > linux-bg5j:~ # chown -R users:reisei /media:/sda5
> > > chown: `users:reisei': invalid user
> > > linux-bg5j:~ #
> > > aber wo ist da der Fehler :-(
>
> 'man chown' hätte es dir auch verraten.
>
> > chown -R reisei.users /media:/sda5
>
> ^^^ > Sollte das nicht ein Doppelpunkt sein?
Punkt reicht aus :-)
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Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
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vielen Dank für Deine Antwort von heute. Nachfolgend nochmals die Mail.
Allerdings konnte ich das Problem mittlerweile lösen: Bei der
Laptop-Installation ist bei der Grafikkarte der Dual-Head Modus
standardmäßig aktiviert und zusätzlich mit einer anderen Auflösung 1280
x 768. Dies hat wohl meinen Grafikchip überfordert. Nachdem ich die
Markierung hierfür entfernt habe, war's auch mit dem Bildschirmgeflacker
sofort vorbei. Darauf gekommen bin ich über Deinen Hinweis auf 'Device',
so dass der Kontakt nicht umsonst war. Kann man das installationsseitig korrigieren, damit das Problem nicht mehr auftreten kann?
Nochmal vielen Dank und viele Grüße
wilhelm Roth
Hallo, Marcel,
am 8.7.08 habe ich bereits nachfolgende Mail abgesandt, auf die ich
leider bis heute keine Antwort mehr erhalten habe, lediglich die
Nachricht, dass der Listenmoderator meine Mail genehmigen muss, da ich
nicht Mailinglisten-Berechtigter bin. Wahrscheinlich ist dieser Herr in
Urlaub. Dabei wollte ich eigentlich nur mein Problem im Rahmen des
30-Tage-Supports gelöst haben, ob das in die Mailinglisten kommt, ist
mir eigentlich wurscht. Bitte hilf mir möglichst bald weiter, das ist
der Computer meiner Kinder, die den für die Schule wieder brauchen.
ansonsten muss ich wieder ein altes System aufspielen, was ich gerne vermeiden möchte.
Wird mir meine Supportzeit um diese Wartezeit verlängert?
Besten Dank für eine baldige Antwort.
Hier die Mail:
Hallo, Marcel,
erst mal vielen Dank für die prompte Reaktion. Nachfolgend nun die
gewünschte Section, die ich mit viel Mühe und heftigem
Bildschirmgeflacker auf meinen Stick brachte und an meinem anderen Computer jetzt versende.
Die korrekte Bildschirmauflösung ist 1400 x 1050, die auch sofort beim
Installationsbeginn eingestellt habe. Ich hoffe, wir kommen so weiter.
Viele Grüße Wilhelm Roth
Marcel Hilzinger schrieb:
Am Dienstag, 8. Juli 2008 10:03:02 schrieb wroth[bei]arcor[punkt]de:
> Hallo, zusammen,
>
> gestern installierte ich das neue Starter Kit auf meinem Laptop. Alles
> lief
> prima, bis das erste Mal der Desktop erscheint. Das Bild bleibt so lange
> ruhig, bis ich den Mauszeiger bewege. Sofort fängt das Bild im
> 1-2-Sekunden-Takt zu Blinken an. Grafikkarten-Treiber-Problem?
>
> Bestückt ist mein GERICOM-Laptop (Bj 2001) mit einem Grafikchip ATI
> Mobility Radeon 9000, der Intel-Prozessor leistet 2,53 GHz. Wie muss ich
> vorgehen, um das Problem zu lösen? >
Schick mal die Section "Device" aus der Datei /etc/X11/xorg.conf
References:
Am Montag, 14. Juli 2008 18:33:47 schrieb Wilhelm Roth:
> Hallo, Marcel,
>
> vielen Dank für Deine Antwort von heute. Nachfolgend nochmals die Mail.
> Allerdings konnte ich das Problem mittlerweile lösen: Bei der
> Laptop-Installation ist bei der Grafikkarte der Dual-Head Modus
> standardmäßig aktiviert und zusätzlich mit einer anderen Auflösung 1280
> x 768. Dies hat wohl meinen Grafikchip überfordert. Nachdem ich die
> Markierung hierfür entfernt habe, war's auch mit dem Bildschirmgeflacker
> sofort vorbei. Darauf gekommen bin ich über Deinen Hinweis auf 'Device',
> so dass der Kontakt nicht umsonst war. Kann man das installationsseitig > korrigieren, damit das Problem nicht mehr auftreten kann?
Ja, man muss die Checkbox für das automatische Setup entfernen und dann kann man das beim X.org-Setup abschalten.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
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