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Hallo Liste
Ich war heute kurz im Archiv und hab etwas gefunden.
>Dolphin hat mittlerweile Funktionen die Konqueror nie hatte. Beispielsweise
>braucht man keinen Zusatzdateimangaer im Systemmodus laden, wenn man mal was
>als root machen möchte.
Hat jemand eine Ahnung, was damit gemeint ist?
Gruß Schahram
--
Betriebssystem: Linux 2.6.27.7-9-pae i686
System: openSUSE 11.1 (i586)
KDE: 4.1.3 "release 68.1"
Bin auf der Suche nach mir selbst und daher vorübergehend nicht anzutreffen.
Am Sonntag 28 Dezember 2008 18:39:00 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Hallo Liste
Hall Schahram,
> Ich war heute kurz im Archiv und hab etwas gefunden.
>
> >Dolphin hat mittlerweile Funktionen die Konqueror nie hatte.
> > Beispielsweise braucht man keinen Zusatzdateimangaer im Systemmodus
> > laden, wenn man mal was als root machen möchte.
> Hat jemand eine Ahnung, was damit gemeint ist?
Ich fürchte ja: Klickst Du im Hauptfenster von Dolphin (nicht die
Ordneransicht links) mit Rechtsklick auf eine Datei oder ein Verzeichnis,
welches normal nur öffnen darf, hast Du im Kontextmenü unter: "öffnen mit..."
den neuen Eintrag: Dolphin (Systemverwaltungsmodus)
Gruß Thomas
> Gruß Schahram
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Sonntag, 28. Dezember 2008 19:51:41 schrieb Thomas Schirrmacher:
Hallo Thomas,
> > >Dolphin hat mittlerweile Funktionen die Konqueror nie hatte.
> > > Beispielsweise braucht man keinen Zusatzdateimangaer im Systemmodus
> > > laden, wenn man mal was als root machen möchte.
> >
> > Hat jemand eine Ahnung, was damit gemeint ist?
> Ich fürchte ja: Klickst Du im Hauptfenster von Dolphin (nicht die
> Ordneransicht links) mit Rechtsklick auf eine Datei oder ein Verzeichnis,
> welches normal nur öffnen darf, hast Du im Kontextmenü unter: "öffnen
> mit..." den neuen Eintrag: Dolphin (Systemverwaltungsmodus)
so etwas kannst Du aber auch mit dem Konqueror machen, wenn Du dem
Konqueror-Kontextmenü für Dateien die Option "Als root bearbeiten"
hinzugefügt. Siehe hier:
http://www.andreas-loibl.de/content/linux/tipps/edit_as_root.html
So ähnliche Dinge gibt es auch auf den KDE-Seiten.
Schöne Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard,
Am Sonntag 28 Dezember 2008 20:12:07 schrieb Gerhard Czech:
> so etwas kannst Du aber auch mit dem Konqueror machen, wenn Du dem
> Konqueror-Kontextmenü für Dateien die Option "Als root bearbeiten"
> hinzugefügt. Siehe hier:
> http://www.andreas-loibl.de/content/linux/tipps/edit_as_root.html
> So ähnliche Dinge gibt es auch auf den KDE-Seiten.
Vielen Dank für den Tipp; wußte ich noch nicht und habe wieder was
dazugelernt.
Viele Grüße
Thomas
> Schöne Grüße
> Gerhard
Hallo Thomas und Gerhard
Tolle Tipps. Danke
Aber wenn ich in als root in Dolphin bin, kann ich keine Dateien öffnen.
Fehlermeldung:
KDEInit could not launch '/usr/bin/kwrite'.
??
Da wer'n wir aber in eine hübsche Schlamastik gekommen sein...
(Der brave Soldat Schwejk)
Hallo Schahram,
Am Sonntag 28 Dezember 2008 20:33:15 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Hallo Thomas und Gerhard
> Tolle Tipps. Danke
> Aber wenn ich in als root in Dolphin bin, kann ich keine Dateien öffnen.
> Fehlermeldung:
> KDEInit could not launch '/usr/bin/kwrite'.
> ??
Ähem, das meinte ich eben mit: Ich befürchte ja... :)
Bei mir kommt auch die Fehlermeldung und es scheint nicht zu funktionieren.
Aber wie von KDE4 gewohnt lässt sich trocken sagen: Hauptsache die Funktion
ist vorhanden; oder wie meine bessere Hälfte sagen würde: Gut das wir mal
drüber gesprochen haben :)
Kannst ja einstweilen den Tipp von Gerhard ausprobieren.
Hallo Thomas
> oder wie meine bessere Hälfte sagen würde: Gut das wir mal
> drüber gesprochen haben :)
:-)) Super
* fantast findet Windoof95 gar nicht mal so schlecht, nur ein bißchen viel
Bugs...
Eben drum WinNT :)
Da hatt' ich nur ca 8 Abstürze, bisher
-- #Artis
Hallo an alle Mitleser,
wie kann ich in der komischen Ordneransicht erreichen, daß da meine
gewählte Anordnung beibehalten und vor allem die Icons nicht stets und
ständig unter die Kontrolleiste verschoben werden.
Und bitte - nicht darauf hinweisen, das ja KDE4 eigentlich nicht mehr
vorsieht, daß die Kontrolleiste am oberen Bildschirmrand liegt. Die
Verschiebung dorthin ist ja 'eh schon so was von irre "gelöst" worden!
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r6 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P )
Mail: Evolution 2.6.3
Liebe Linuxer,
meine neue USB-FP (Samsung mit 750 GB) möchte ich mir einrichten.
Unter SuSE 10.2 (mein jetziges System) habe ich alles mögliche Versucht,
mit Yast ist sie nicht sichtbar, mit knoppix versuchte ich 4 ext2/3
Partitionen zu erstellen, doch da lief immer etwas schief.
Und unter WIN klappte es nur mit den Windows Formaten. Dort läuft die Platte
gut. Nun möchte ich sie natürlich auch unter SuSE einrichten
(sie ist noch leer) doch da wieder das gleiche Problem, die Platte ist nicht
zu sehen.
Nun habe ich mir mal /var/log/messages angesehen:
++++++++++
Dec 28 19:52:09 pc1 SuSEfirewall2: Firewall rules successfully set
Dec 28 20:01:28 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 7
Dec 28 20:01:28 pc1 kernel: usb 3-3: unable to read config index 0
descriptor/start
Dec 28 20:01:28 pc1 kernel: usb 3-3: can't read configurations, error -71
Dec 28 20:01:29 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
Dec 28 20:01:34 pc1 kernel: usb 3-3: device not accepting address 8, error -71
Dec 28 20:01:34 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 9
Dec 28 20:01:40 pc1 kernel: usb 3-3: device not accepting address 9, error -71
Dec 28 20:01:40 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 10
Dec 28 20:01:45 pc1 kernel: usb 3-3: device not accepting address 10,
error -71
Ist das ein Hinweis auf das Problem ?
Danke für Eure Hilfe
Gruß Alfred
Am Sonntag, den 28.12.2008, 20:23 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Alfred
> Ist das ein Hinweis auf das Problem ?
Ich fürchte leider - ja!!!
Die Platte scheint nicht erkannt zu werden.
Wie hast du denn nachgeschaut? In log oder mit
tail -f /var/log/messages
Am Sonntag, 28. Dezember 2008 20:49 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Sonntag, den 28.12.2008, 20:23 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Amadeus,
> > Ist das ein Hinweis auf das Problem ?
> Ich fürchte leider - ja!!!
> Die Platte scheint nicht erkannt zu werden.
So ist es.
> Wie hast du denn nachgeschaut? In log oder mit
> tail -f /var/log/messages
Einmal so...
und jetzt nochmal in Yast >Andere >Systemprotokoll anzeigen....
++++++++++++++++
Dec 29 00:38:35 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 11
Dec 29 00:38:35 pc1 kernel: usb 3-3: unable to read config index 0
Dec 29 00:38:35 pc1 kernel: usb 3-3: can't read configurations, error -71
and address 12
Dec 29 00:38:36 pc1 kernel: usb 3-3: device descriptor read/64, error -71
Dec 29 00:38:41 pc1 kernel: usb 3-3: device descriptor read/64, error -71
Dec 29 00:38:42 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 13
Dec 29 00:38:47 pc1 kernel: usb 3-3: device not accepting address 13,
Dec 29 00:38:47 pc1 kernel: usb 3-3: new high speed USB device using ehci_hcd
and address 14
Dec 29 00:38:53 pc1 kernel: usb 3-3: device not accepting address 14,
++++++++++++++++++
Gibt es doch etwas was SuSE vieleicht noch nicht kann ?
Es ist in dem USB Gehäuse eine Samsung HD753LJ eingebaut.
Gehäuse ist von der Firma Targa (DataBox V 750)
Die Platte ist neu mit Garantie.
Allerdings steht bei Systemanforderungen:
Pentium oder höher oder kompatibel.
Microsoft Windows Vists, Windows XP, Windows 2000
Aber das steht doch "noch" bei jeder Hardware !
Vieleicht lässt sie sich doch noch zur Mitarbeit unter SuSE 10.2 bewegen.
Am Montag, den 29.12.2008, 00:57 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
> Vieleicht lässt sie sich doch noch zur Mitarbeit unter SuSE 10.2 bewegen.
Meine erste Vermutung wäre nun, daß Du nicht genug "Stromschweine" durch
den USB-Anschluß treibst... :)
Ernsthaft:
Am USB-Port stehen Dir max. 500 mA zu Verfügung. Festplatten wollen aber
vor allem in der Anlaufphase deutlich mehr Strom ziehen. Bekommen sie
ihn nicht, weil noch andere USB-Geräte laufen, oder wollen sie einfach
zu viel... Muß ich weiterreden?
Bei meiner kleinen Eigenbau-Platte reicht es schon, wenn ich einen
aktiven Hub dazwischen hänge. Ansonsten mal sehen, die meisten Platten
haben die Möglichkeit, sie über ein externes Netzteil mit Strom zu
versorgen - nur wird das häufig nicht mitgeliefert.
Am Montag, 29. Dezember 2008 09:47 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Meine erste Vermutung wäre nun, daß Du nicht genug "Stromschweine" durch
> den USB-Anschluß treibst... :)
Kann ich mir nicht vorstellen, da sie von Knoppix und Windows erkannt wird.
> Ernsthaft:
> Am USB-Port stehen Dir max. 500 mA zu Verfügung.
Genau und das ist unabhängig vom Betriebssystem.
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
> Am Montag, den 29.12.2008, 00:57 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Amadeus und Uwe.
Bin wieder da und ausgeschlafen !
Vieleicht auch deshalb wurde die USB mit 750 GB sofort erkannt !
Du hattest recht mit den "Stromschweine", ist ja auch einiges in dem
USB-Gehäuse eingebaut. Hinten (Rückseite) sitzt der Ein/Ausschalter
mit ext. 12 V =2.5 A Netzteil und zudem ein Stecker für ein eSATA-Anschluss,
habe ich noch nicht.
Diese Stromsaugenden USB Platten muss man erst einschalten und "immer"
erst danach das USB Kabel einstöpseln dann klappt es auch.
Da seht ihr mal was man alles verkehrt machen kann.
Das Problem ist somit gelöst, doch muss ich die Platte jetzt erst mal für
Linux einrichten, also die drei NTFS und eine vfat Patitionen nach ext2/3
ändern.
Die Partitionsgrößen sind zur Zeit:
sda1 = 150 GB nfts
sda2 = 200 GB nfts
sda3 = 250 GB nfts
sda4 = 110 GB vfat
Würde mich freuen wenn ihr dazu Ideen bzw. Erfahrungen habt wie man so eine
große Platte nicht einrichten sollte oder umgekehrt.
Vieleicht sollte ich doch mehr als die 4 Partitionen einrichten, eine win wäre
ja auch nicht schlecht falls ich mal bei einem Freund bin der mit Linux
nichts anfangen kann.
So jetzt spiele ich erst mal mit dem yast Paritionierer.
Alfred
> Hallo Alfred
> > Vieleicht lässt sie sich doch noch zur Mitarbeit unter SuSE 10.2 bewegen.
> Am USB-Port stehen Dir max. 500 mA zu Verfügung. Festplatten wollen aber
> vor allem in der Anlaufphase deutlich mehr Strom ziehen. Bekommen sie
> ihn nicht, weil noch andere USB-Geräte laufen, oder wollen sie einfach
> zu viel... Muß ich weiterreden?
> Bei meiner kleinen Eigenbau-Platte reicht es schon, wenn ich einen
> aktiven Hub dazwischen hänge. Ansonsten mal sehen, die meisten Platten
> haben die Möglichkeit, sie über ein externes Netzteil mit Strom zu
> versorgen - nur wird das häufig nicht mitgeliefert.
Hallo Alfred,
Am Dienstag, 30. Dezember 2008 14:54 schrieb Alfred Zahlten:
> Das Problem ist somit gelöst, doch muss ich die Platte jetzt erst mal für
> Linux einrichten, also die drei NTFS und eine vfat Patitionen nach ext2/3
> ändern.
> Die Partitionsgrößen sind zur Zeit:
> sda1 = 150 GB nfts
> sda2 = 200 GB nfts
> sda3 = 250 GB nfts
> sda4 = 110 GB vfat
> Würde mich freuen wenn ihr dazu Ideen bzw. Erfahrungen habt wie man so eine
> große Platte nicht einrichten sollte oder umgekehrt.
Wenn Du die Platte zum Datenaustausch mit Windows brauchst, muß ja
zwangsläufig mindestens eine vfat- oder ntfs-Partition drauf.
Ansonsten habe ich mir bei USB-Platten, die ich zum Datenaustausch unter Linux
benutze, das Aufteilen in mehrere Partitionen wieder abgewöhnt. Je nachdem,
an welche Distribution man gerät und wie die konfiguriert ist, geht pro
Partition dann nach dem Einstöpseln ein Fenster auf und fragt Dich, was Du
machen willst. (Was eigentlich sonst, außer Daten kopieren? ;-) ) $
Partitionen macht 4 Fenster die man erst mal bearbeiten muß, eh man zum
Wesentlichen kommt. Ich weiß, das kann man abstellen, aber wenn es nicht mein
Rechner ist, will ich dem eigentlichen User da nicht reinfummeln. Also kommt
auf meine USB-Platten nur noch eine einzige Partition. Aussagekräftige
Ordnernamen erfüllen den gleichen Zweck wie mehrere Partitionen.
Wenn es unbedingt mehrere sein müssen, solltest Du sie für Dich verständlich
belabeln. Oder hast Du immer im Kopf das auf der dritten Partition die
Heimatfilme liegen? ;-)
Am Dienstag, 30. Dezember 2008 15:16 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe und Amadeus,
> > Das Problem ist somit gelöst, doch muss ich die Platte jetzt erst mal für
> > Linux einrichten, also die drei NTFS und eine vfat Patitionen nach ext2/3
> > ändern.
Das ließ sich mit dem Yast-Partitionierer auch prima machen doch damit
war die Platter wieder verschwunden, sie wurde wie am Anfang nicht erkannt und
brachte in etwa die gleichen Fehlermeldungen.
Ich habs vorerst aufgegeben ext2/3 zu formatieren.
Jetzt ist sie wieder unter XP Formatiert, eine Große NFTS und eine kleine
Partition mit VFAT so mal zur Probe.
Sowohl unter xp als auch OS 10.2 funst alles.
Welche Probleme sich unter Linux mit dieser Formatierung ergeben können ist
mir nicht klar, was meint Ihr ?
War der einfachste und schnellste Weg diesen Speicher zu nutzen.
Vorerst noch als Spiel und Übungsobjekt.
Kann sein das mein Kernel mit der eSATA zurechtkommt.
> Also kommt auf meine USB-Platten nur noch eine einzige
> Partition. Aussagekräftige Ordnernamen erfüllen den gleichen Zweck wie
> mehrere Partitionen.
> Wenn es unbedingt mehrere sein müssen, solltest Du sie für Dich
> verständlich belabeln. Oder hast Du immer im Kopf das auf der dritten
> Partition die Heimatfilme liegen? ;-)
Nein, eigentlich brauche ich keine so riesige Platte, war ein Schnäpchen beim
Gemüsehändler um die Ecke und da sie nicht gleich veraltet kann ich sie
bestimmt in meinem nächsten PC noch verwenden.
Jetzt erst mal Guten Rutsch ins Neue Jahr 2009.
Liebe Grüße
Am Mittwoch, 31. Dezember 2008 schrieb Alfred Zahlten:
> Nein, eigentlich brauche ich keine so riesige Platte, war ein
> Schnäpchen beim Gemüsehändler um die Ecke und da sie nicht gleich
> veraltet kann ich sie bestimmt in meinem nächsten PC noch verwenden.
Hallo Alfred, ich vermute inzwischen dass Dein veralteter Kernel mit
der "neuene" HD nicht zurechtkommt.
Du solltest u.U. doch ein Upgrade überlegen.
> Jetzt erst mal Guten Rutsch ins Neue Jahr 2009.
Das wünsche ich allen "Mit-Listern" ebenfalls.
Grüße
Norbert
Am Mittwoch, den 31.12.2008, 17:38 +0100 schrieb Norbert Beyerlein:
Hallo Norbert
> Hallo Alfred, ich vermute inzwischen dass Dein veralteter Kernel mit
> der "neuene" HD nicht zurechtkommt.
> Du solltest u.U. doch ein Upgrade überlegen.
Für 10.2 ein neuer Kernel? Keine Chance - zumindest nicht für Alfred...
Im übrigen glaube ich nicht, daß das ein Kernel-Problem ist.
Drei wahllos herausgegriffene Platten:
Per Befehl ein Linux-Datei-System angelegt - angestöpselt - funzt. Und
ich habe hier nur einen 2.6.18-4-686 laufen.
@Alfred
Dieses Jahr nicht mehr ;) - aber ich würde doch mal versuchen, das ganze
Yast-Geraffel auszulassen und das Dateisystem per Shell-Befehle
erzeugen.
Am Dienstag, den 30.12.2008, 14:54 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
Ich schließe mich der Meinung von Uwe an:
Mache auf die Festplatte eine einzige, allerhöchstens 2
Linux-Partitionen. Alles weitere ist äußerst verwirrend, vor allem wenn
der Automount-Mechanismus am wirken ist.
> Vieleicht sollte ich doch mehr als die 4 Partitionen einrichten, eine win wäre
> ja auch nicht schlecht falls ich mal bei einem Freund bin der mit Linux
> nichts anfangen kann.
Für diesen (inzwischen seltenen) Fall habe ich einen 4 und eine
8-GB-USB-Stick noch mit V-FAT in Benutzung. Das reicht aus und ist so
teuer nicht...
Am Montag, 29. Dezember 2008 00:57 schrieb Alfred Zahlten:
> > > Ist das ein Hinweis auf das Problem ?
> > Ich fürchte leider - ja!!!
> > Die Platte scheint nicht erkannt zu werden.
> So ist es.
> > Wie hast du denn nachgeschaut? In log oder mit
> > tail -f /var/log/messages
Versuche mal, alle anderen eventuell am PC hängenden USB-Geräte abzuziehen und
dann probier mal die anderen Anschlüsse mit der USB-Platte durch. Manchmal
verschluckt sich der Kernel einfach beim Anstecken der USB-Platte. Dann hilft
meist ein anderer Anschluß oder auch ein Reboot. Oder eben doch ein neuerer
Kernel.
Am Montag, den 29.12.2008, 11:02 +0100 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
> Versuche mal, alle anderen eventuell am PC hängenden USB-Geräte abzuziehen und
> dann probier mal die anderen Anschlüsse mit der USB-Platte durch. Manchmal
> verschluckt sich der Kernel einfach beim Anstecken der USB-Platte. Dann hilft
> meist ein anderer Anschluß oder auch ein Reboot. Oder eben doch ein neuerer
> Kernel.
Oder mal hier guggen?
Das mit den Modulen neu laden kann er ja zumindest mal versuchen...
Guten Abend,
möchte mich aus der MS-Welt verabschieden. Versuche noch die Daten aus
dem Outlook-Kalender nach KOrganizer oder Sunbird zu übernehmen. Mit
einer CSV-Datei funktioniert es scheinbar nicht! Oder was mache ich falsch?
Schon jetzt vielen Dank.
Frank
Am Sonntag, den 28.12.2008, 20:38 +0100 schrieb frank:
Hallo Frank
> möchte mich aus der MS-Welt verabschieden. Versuche noch die Daten aus
> dem Outlook-Kalender nach KOrganizer oder Sunbird zu übernehmen. Mit
> einer CSV-Datei funktioniert es scheinbar nicht! Oder was mache ich falsch?
Ich habe auch früher kein Outlook verwendet (immer Lotus-Programme),
deshalb weiß ich jetzt nicht recht, was da schief läuft.
Ich weiß auch nicht, wie umfangreich Deine Datensammlung ist - aber ich
würde die gelegenheit nutzen und das von Grund auf neu aufbauen.
Ansonsten gibt meine Linkdatenbank nur das her
ist allerdings schon etwas älter.
Und das Tool outlook2ical soll die Arbeit etwas vereinfachen
+outlook2ical+exportieren_1342.html>
Vielen Dank für die schnelle Hilfe.
Habe das Programm "outport" benutzt. Übertragung nach Korganizer
problemlos. Sunbird streikt mit einer Fehlmeldung. Damit ist auch die
Entscheidung für ein Programm unter Linux gefallen.
Nochmals vielen Dank an die Herren Bippelsterz und Czech. :-)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, den 28.12.2008, 20:38 +0100 schrieb frank:
> Hallo Frank
>> möchte mich aus der MS-Welt verabschieden. Versuche noch die Daten aus
>> dem Outlook-Kalender nach KOrganizer oder Sunbird zu übernehmen. Mit
>> einer CSV-Datei funktioniert es scheinbar nicht! Oder was mache ich falsch?
>>
> Ich habe auch früher kein Outlook verwendet (immer Lotus-Programme),
> deshalb weiß ich jetzt nicht recht, was da schief läuft.
> Ich weiß auch nicht, wie umfangreich Deine Datensammlung ist - aber ich
> würde die gelegenheit nutzen und das von Grund auf neu aufbauen.
> Ansonsten gibt meine Linkdatenbank nur das her
> ist allerdings schon etwas älter.
> Und das Tool outlook2ical soll die Arbeit etwas vereinfachen
> > +outlook2ical+exportieren_1342.html>
Am Sonntag, 28. Dezember 2008 20:38:31 schrieb frank:
Hallo Frank,
hier ein Link
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=85646
vielleicht funktioniert es so auch bei Dir.
Schönen guten Tag,
hat jemand eine Idee, wie ich aus drei getrennten Flash-Dateien (.flv) eine
einzige machen kann?
Keines der mir bekannten Multimedia-Programme schafft das, die reißen sofort
die Hufe hoch, wenn die Flash Video hören.
Danke für Tips
Christopher
Hallo Christopher,
Christopher Winkler schrieb:
> Schönen guten Tag,
> hat jemand eine Idee, wie ich aus drei getrennten Flash-Dateien (.flv) eine
> einzige machen kann?
> Keines der mir bekannten Multimedia-Programme schafft das, die reißen sofort
> die Hufe hoch, wenn die Flash Video hören.
Befehl für die shell: cat
Syntax: cat datei*.flv >> datei.flv
wichtig: die zwei >>
Gruß
Wolfgang
---
Fällt der Bauer tot vom Traktor, brennt in der Nähe ein Reaktor. Und wenn der
Nächste runterfällt, hat man ihn wieder angestelt.
-- Andreas Rebers --
Hallo Wolfgang,
> Syntax: cat datei*.flv >> datei.flv
> wichtig: die zwei >>
Danke, hat theoretisch geklappt, er hat auch eine Datei angelegt, die der
Gesamtgröße der drei zusammengelegten entspricht. Problem ist, dass alle
Multimedia-Player dennoch nach dem Ende der ersten (alten) Datei, d.h. nach
einem Drittel, aufhören, sie abzuspielen.
Noch ne Idee?
Danke! Christopher
> Hallo Wolfgang,
>> Syntax: cat datei*.flv >> datei.flv
>> wichtig: die zwei >>
> Danke, hat theoretisch geklappt, er hat auch eine Datei angelegt, die der
> Gesamtgröße der drei zusammengelegten entspricht. Problem ist, dass alle
> Multimedia-Player dennoch nach dem Ende der ersten (alten) Datei, d.h. nach
> einem Drittel, aufhören, sie abzuspielen.
Ich habe das bisher nur mit mpg Dateien gemacht und zwar in der Größenordnung
2-5 Dateien zusammenkleben. Da funktioniert das Abspielen in allen gängigen
Playern reibungslos. Ob es da spezielle flv Tricks gibt, da muß ich passen
Warum ist eine Salatgurke so schwer verdaulich, obwohl der Raum auch
gekrümmt ist.
-- Alfred Dorfer --
Liebe Linux-Freunde
Mit dem Konqueror war das kopieren von Dateien oder Ordnern eigentlich ganz
leicht:
Einfach in ein neues Fenster ziehen und fertig.
Mit dem Dolphin gelingt das nicht. Ich muß immer erst erst über das Menü, mit
den Punkten "Bearbeiten" und "Eine Datei einfügen" gehen. Kann ich das alte
Verhalten irgendwo einstellen?
Und ein Zusatzfrage vielleicht noch:
Kann ich das Fenster auch so teilen, daß die beiden Hälften über- und nicht
nebeneinander liegen?
Danke, wenn mir jemand einen Rat gibt
Otto
PS:
Ich profitiere schon längere Zeit von der Mailingliste, habe mich aber nie so
richtig getraut mich auch selbst zu melden.
Hallo Otto,
Am Dienstag 30 Dezember 2008 16:01:22 schrieb Otto Grübel:
> Liebe Linux-Freunde
> Mit dem Konqueror war das kopieren von Dateien oder Ordnern eigentlich ganz
> leicht:
> Einfach in ein neues Fenster ziehen und fertig.
Das geht genauso mit Dolphin. Rüberziehen und loslassen, dann kommt die Frage
ob hierhin kopieren oder verschieben.
> Mit dem Dolphin gelingt das nicht. Ich muß immer erst erst über das Menü,
> mit den Punkten "Bearbeiten" und "Eine Datei einfügen" gehen. Kann ich das
> alte Verhalten irgendwo einstellen?
Du kannst unter Einstellungen, Dolphin einrichten > Allgemein, Häkchen setzen
bei den Funktionen, die Du im Kontextmenü (Rechtstaste) der Maus haben
möchtest; wie beispielsweise kopieren nach.. oder verschieben nach...
> Und ein Zusatzfrage vielleicht noch:
> Kann ich das Fenster auch so teilen, daß die beiden Hälften über- und nicht
> nebeneinander liegen?
Das geht leider nicht, Du kannst aber die Symbolleiste so anpassen, dass Du
zumindest den Knopf: Fenster teilen" in der Menüleiste hast.
> Danke, wenn mir jemand einen Rat gibt
Bitte gerne, aber wohl nicht zur vollsten Zufriedenheit
> Otto
> PS:
> Ich profitiere schon längere Zeit von der Mailingliste, habe mich aber nie
> so richtig getraut mich auch selbst zu melden.
Ich hab des auch erst lange Zeit heimlich aus der Ferne beobachtet :)
Am Dienstag 30 Dezember 2008 16:45:27 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Hallo Otto,
> Das geht genauso mit Dolphin. Rüberziehen und loslassen, dann kommt die
> Frage ob hierhin kopieren oder verschieben.
Das funktioniert leider nicht. Nach einigen Sekunden (10 vielleicht) hängt die
Datei an der Maus und wenn ich damit auf "Einfügen" gehen will, dann stürzt
Dolphin ab.
Ein schwerer Fehler ist aufgetreten
The application Dolphin (dolphin) crashed and caused the signal 11 (SIGSEGV).
Ich muß dann auch erst mit top suchen, weil er da immer noch hängt.
Nur wenn ich alles über die Menüleiste kopiere funktioniert es ohne Absturz.
> Das geht leider nicht, Du kannst aber die Symbolleiste so anpassen, dass Du
> zumindest den Knopf: Fenster teilen" in der Menüleiste hast.
Schade. Gerade diese Einstellmöglichkeit hat mir gefallen.
Am Dienstag 30 Dezember 2008 18:12:58 schrieb Otto Grübel:
> Hallo Thomas
> > Das geht genauso mit Dolphin. Rüberziehen und loslassen, dann kommt die
> > Frage ob hierhin kopieren oder verschieben.
> Das funktioniert leider nicht. Nach einigen Sekunden (10 vielleicht) hängt
> die Datei an der Maus und wenn ich damit auf "Einfügen" gehen will, dann
> stürzt Dolphin ab.
> Ein schwerer Fehler ist aufgetreten
> The application Dolphin (dolphin) crashed and caused the signal 11
> (SIGSEGV).
Welches Suse vwerwendest Du und welche KDE4-Version?
Vermutlich hast Du noch eine veraltete, von Suse mitgelieferte KDE4-Version.
Updaten kannst Du Dein KDE4 (wenn nötig) hier:
http://de.opensuse.org/KDE4
Ich verwende KDE4.1.3 Release 68.1 Factory
und das läuft sehr stabil.
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Dienstag, den 30.12.2008, 18:12 +0100 schrieb Otto Grübel:
Hallo Otto
> Das funktioniert leider nicht. Nach einigen Sekunden (10 vielleicht) hängt die
> Datei an der Maus und wenn ich damit auf "Einfügen" gehen will, dann stürzt
> Dolphin ab.
Wenn Du Dein System wieder mit de_DE@euro aufgesetzt hast (bzw. es
umgestellt hast) dann kannst Du dolphin vergessen. Spätestens bei
Umlauten/Sonderzeichen im Dateiname streikt der.
Hallo Liste, hallo Wolfgang,
nachdem mit Wolfgang Voelkers Hilfe mein Netzwerk zufriedenstellend
läuft, die kleinen macken habe ich dem Netzwerk nach einigem Suchen und
Lesen, abgewöhnen können. Nur eine Geschichte bekomme ich nicht in den
Griff. Ich habe 3 PC's im Netz hängen, einer fungiert als Druckerserver
(Cups) und zwei laufen als Client. Ursprünglich wollte ich nur auf
meinen Laser-Drucker von allen Rechnern zugreifen können. Nachdem die
beiden Clients konfiguriert habe, funktioniert einer auch problemlos,
allerdings ist auch der zweite Drucker (ein Tintenstrahler) freigegeben,
das soll mir auch recht sein. Nur der Zweite PC zickt rum. Vormals war
dort ein Arbeitsplatzdrucker installiert. Den habe ich nicht vor der
Konfiguration des Clients gelöscht. Unter Drucker/Filter werden bei dem
Funktionierenden PC alle Drucker angezeigt bei dem zweiten PC nicht,
trotzdem kann ich aus OO z.B. Auf alle Drucker zugreifen und die werden
dort auch angezeigt. Allerdings kann ich mit "localhost:631" und Yast
nicht mehr auf die Druckerkonfiguration zugreifen. Es gibt sofort eine
Fehlermeldung "Beim Cups-Daemon ist während der Initialisierung ein
Fehler aufgetreten". Wer kann mir da auf die Sprünge helfen? Auch auf
dem Cups-Server bekomme ich keinen Zugriff, es wird ein Passwort
gefordert, aber mein root Passwort scheint nicht zu reichen.
Herzlichen Dank und Gruß
und ein gesundes 2009
Josef
Hallo Josef,
Am Dienstag, 30. Dezember 2008 19:19 schrieb Josef Goebels:
> Wer kann mir da auf die Sprünge helfen? Auch auf
> dem Cups-Server bekomme ich keinen Zugriff, es wird ein Passwort
> gefordert, aber mein root Passwort scheint nicht zu reichen.
Lies dir mal die man page zu "lppasswd" durch.
Dann setze mit "lppasswd -a -g sys username" für den Benutzer "username" ein
Admin-Passwort für den Drucker-Administrator. Das ist in der Regel jemand
anders als root, kann aber auch root sein.
CUPS braucht einen eigenen Admin-Benutzer.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
Leider ist Dein Vorschlag gründlich daneben gegangen. Schon beim ersten
Versuch startet KDE-4 nicht mehr.
Gleich nach dem anmelden bekomme ich jetzt so ein Fenster präsentiert, wie
wenn Dolphin abgestürzt ist. Nach dem wegklicken lande ich wieder in der
Anmeldemaske.
Am Dienstag 30 Dezember 2008 20:41:02 schrieb Otto Grübel:
> Leider ist Dein Vorschlag gründlich daneben gegangen. Schon beim ersten
> Versuch startet KDE-4 nicht mehr.
> Gleich nach dem anmelden bekomme ich jetzt so ein Fenster präsentiert, wie
> wenn Dolphin abgestürzt ist. Nach dem wegklicken lande ich wieder in der
> Anmeldemaske.
Es wäre schon hilfreich für die Hilfe, wenn Du kurz beschreiben könntest, was
Du genau gemacht hast; d.h. welches KDE4 hast Du installiert, hast Du Compiz
am Laufen oder installiert, hast Du wie auf der KDE-Seite beschrieben ein QT
Repo eingebunden, welche Grafikkarte (bzw. welchen Treiber: nvidia oder ati)
verwendest Du, den propitären oder den aus den Suse-Repos?
Bis gleich
Am Dienstag, den 30.12.2008, 21:35 +0100 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Es wäre schon hilfreich für die Hilfe, wenn Du kurz beschreiben könntest, was
> Du genau gemacht hast; d.h. welches KDE4 hast Du installiert, hast Du Compiz
> am Laufen oder installiert, hast Du wie auf der KDE-Seite beschrieben ein QT
> Repo eingebunden, welche Grafikkarte (bzw. welchen Treiber: nvidia oder ati)
> verwendest Du, den propitären oder den aus den Suse-Repos?
GrKa ist eine Radeon 7500, die aber nach manueller Anpassung der
xorg.conf nur auf "VESA" läuft. Mit den sax2-Einstellungen und dem
radeon-Modul friert die graphische Oberfläche sporadisch, mit
aktiviertem 3D unmittelbar nach dem einloggen ein. Egal ob 3 oder 4 oder
GNOME oder sonst was.
Das Problem hatte ich dieser Tage schon mal hier angesprochen - siehe
"SuSE 11.1 - Desktop friert ein".
Der Rechner steht im Moment runde 750 km weit weg und ich kann erst
nächste Woche selber nach schauen.
Hallo Heinz-Stefan,
tschuldige, aber Dein Synonym erinnert mich immer an den verstorbenen Falco :)
Am Dienstag 30 Dezember 2008 22:35:16 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Dienstag, den 30.12.2008, 21:35 +0100 schrieb Thomas Schirrmacher:
> GrKa ist eine Radeon 7500, die aber nach manueller Anpassung der
> xorg.conf nur auf "VESA" läuft. Mit den sax2-Einstellungen und dem
> radeon-Modul friert die graphische Oberfläche sporadisch, mit
> aktiviertem 3D unmittelbar nach dem einloggen ein. Egal ob 3 oder 4 oder
> GNOME oder sonst was.
> Das Problem hatte ich dieser Tage schon mal hier angesprochen - siehe
> "SuSE 11.1 - Desktop friert ein".
Schnelllösung:
Im Anmeldemanager unter sessions KDE (filesafe) auswählen.
Nach dem Start im KMenü die die Systemeinstellungen öffnen, dann Klick auf
Standard-Komponenten und dort ganz unten auf Windomanager. Dann das Häkchen
bei Kwin als Window-Manager machen.
Nach klicken auf anwenden unten zurück in die Systemeinstellungsübersicht und
dann auf Arbeitsfläche klicken. Dort das Häkchen entfernen bei Arbeitsflächen-
Effekte aktivieren.
Unten rechts wieder auf anwenden klicken, dann einmal vom System abmelden,
wieder in den sessions KDE4 auswählen und neu anmelden.
Morgen sollten wir uns mal mit dem propitären Ati-Treiber, der von Suse
angeboten wird, befassen, so dass die grafikprobleme ein Ende haben.
> Der Rechner steht im Moment runde 750 km weit weg und ich kann erst
> nächste Woche selber nach schauen.
Am Dienstag, den 30.12.2008, 22:50 +0100 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Schnelllösung:
> Im Anmeldemanager unter sessions KDE (filesafe) auswählen.
> Nach dem Start im KMenü die die Systemeinstellungen öffnen, dann Klick auf
> Standard-Komponenten und dort ganz unten auf Windomanager. Dann das Häkchen
> bei Kwin als Window-Manager machen.
So weit waren wir auch schon.
> Nach klicken auf anwenden unten zurück in die Systemeinstellungsübersicht und
> dann auf Arbeitsfläche klicken. Dort das Häkchen entfernen bei Arbeitsflächen-
> Effekte aktivieren.
Sind (noch) nie aktiviert gewesen.
> Unten rechts wieder auf anwenden klicken, dann einmal vom System abmelden,
> wieder in den sessions KDE4 auswählen und neu anmelden.
> Morgen sollten wir uns mal mit dem propitären Ati-Treiber, der von Suse
> angeboten wird, befassen, so dass die grafikprobleme ein Ende haben.
Gibt es IMHO nicht (nicht mehr ?) für diese Sorte Karten.
Der Rechner ist vor Zeiten als VOBIS Linux 1 (sowas hat's tatsächlich
mal gegeben) mit einer vorinstallierten SuSE 8.irgendwas angeschafft
worden und bisher problemlos mit 9.1, 9.3, 10.2/10.3 und dem
radeon-Modul gelaufen.
Welches Programm kann ich als alternativ zu klopete benutzen!
neuste Version von klopete kann nicht mit webcam arbeiten.
Irgendwo ein Wurm drinen.
Danke im Voraus
Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.
-- Max Planck
Am Dienstag, 30. Dezember 2008 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Welches Programm kann ich als alternativ zu klopete benutzen!
> neuste Version von klopete kann nicht mit webcam arbeiten.
> Irgendwo ein Wurm drinen.
> Danke im Voraus
Hi,
konversation
> konversation
Kann man damit auch Yahoo-Messenger und ICQ benutzen?
Ich glaube nicht . Oder?
Lehrer sind die letzten lebenden Universalgenies
Am Dienstag 30 Dezember 2008 21:32:22 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Hallo Norbert
> > konversation
> Kann man damit auch Yahoo-Messenger und ICQ benutzen?
> Ich glaube nicht . Oder?
Nein, kann man nicht.
Du könntest aber auch noch ein paar Infos posten. Um so eher kann auf Dein
Problem eingegangen werden.
Ist die Webcam konfiguriert und hat sie schonmal funktioniert und wenn ja,
auch mit Kopete?
Welches kopete hast Du installiert? KDE4-Kopete oder KDE3-Kopete?
Was sagt Deine Konsole, wenn Du Kopete dort aufrufst?
Eine ad hok-Hilfe wäre eventuell, wenn Du den jeweils anderen messenger mal
installierst und die Kamera- Konfiguration dort nochmal vornimmst.
> Ist die Webcam konfiguriert und hat sie schonmal funktioniert und wenn ja,
> auch mit Kopete?
Also mit "camorama" habe ich ein Bild.
Mit Vorgänger von "kopete" hat prima funktioniert.
> Welches kopete hast Du installiert? KDE4-Kopete oder KDE3-Kopete?
KDE4-Kopete
> Was sagt Deine Konsole, wenn Du Kopete dort aufrufst?
schahram@master:~> kopete
kopete(18398)/libkopete Kopete::PluginManager::loadPluginInternal: Unable to
find a plugin named ' "" '!
kopete(18398): The kwalletd service has been disabled
schahram@master:~> kopete(18398): The kwalletd service has been disabled
Transfer ACCEPTED by: LoginTask
Transfer ACCEPTED by: ListTask
Transfer ACCEPTED by: StatusNotifierTask
CLIENT: Task: Task::done()
CLIENT: Task: emitting finished
Enchant dict for "de" 0x875b6b0
### Hier wähle ich Webcam ->
Transfer ACCEPTED by: WebcamTask
QObject: Do not delete object, 'unnamed', during its event handler!
### Hier wähle ich Webcam Transfer ACCEPTED by: WebcamTask
X Error: BadWindow (invalid Window parameter) 3
Major opcode: 20 (X_GetProperty)
Resource id: 0x100547c
Resource id: 0x1004dc0
> Eine ad hok-Hilfe wäre eventuell, wenn Du den jeweils anderen messenger mal
> installierst und die Kamera- Konfiguration dort nochmal vornimmst.
Das verstehe nicht.
...Wie kann man nur so schwerhörig sein, wenn man solche Ohren hat?...
(Dr. McCoy in "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock")
Hallo Sharam,
Am Dienstag 30 Dezember 2008 22:24:21 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> > Ist die Webcam konfiguriert und hat sie schonmal funktioniert und wenn
> > ja, auch mit Kopete?
> Also mit "camorama" habe ich ein Bild.
> Mit Vorgänger von "kopete" hat prima funktioniert.
> > Welches kopete hast Du installiert? KDE4-Kopete oder KDE3-Kopete?
> KDE4-Kopete
> > Was sagt Deine Konsole, wenn Du Kopete dort aufrufst?
> kopete(18398): The kwalletd service has been disabled
Nutzt Du kwallet zum speichern der Passwörter nicht?
Wenn unbekannt was das ist: Eine digitale Brieftasche wo Du ein einziges
masterpasswort eingibst und Kwallet dann in allen Deinen KDE-Programmen die
Passwörter speichert. Ohne Masterpasswort hat da niemand Zugriff drauf. Wäre
vielleicht eine Idee...
> > Eine ad hok-Hilfe wäre eventuell, wenn Du den jeweils anderen messenger
> > mal installierst und die Kamera- Konfiguration dort nochmal vornimmst.
> Das verstehe nicht.
Wenn die Cam in einer vorangegangenen KDE4-Kopete Version funktioniert hat,
dann installier dir doch die wieder.
Vorgehensweise:
Yast Softwareverwaltung öffnen
Im Suchenfeld kopete eingeben
in den dann angezeigten Ergebnissen KDE4-kopete mit Mausklick markieren.
Dann unten auf Versionen klicken und ein Häkchen bei einer früheren Version
machen (wenn Du Dich noch erinnerst welche das war, umso besser; wenn nicht,
eine Version tiefer gehen).
Dann nochmal die Cam-Funktion ausprobieren und wieder melden, wenn es nicht
klappt.
> Yast Softwareverwaltung öffnen
> Im Suchenfeld kopete eingeben
> in den dann angezeigten Ergebnissen KDE4-kopete mit Mausklick markieren.
> Dann unten auf Versionen klicken und ein Häkchen bei einer früheren Version
> machen (wenn Du Dich noch erinnerst welche das war, umso besser; wenn
> nicht, eine Version tiefer gehen).
Ein super Tipp. :-) Aber ich müsste aber schon KDE3-Kopete haben, denn damit
hat es funktioniert. Bei KDE4-Kopete hat die Versionsänderung nichts bewirkt.
Gibt es vielleicht eine alternative zu kopete?
Am Mittwoch 31 Dezember 2008 13:09:08 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Ein super Tipp. :-) Aber ich müsste aber schon KDE3-Kopete haben, denn
> damit hat es funktioniert. Bei KDE4-Kopete hat die Versionsänderung nichts
> bewirkt. Gibt es vielleicht eine alternative zu kopete?
Du kannst Dir Kopete für KDE3 problemlos nebenher installieren.
Dazu einfach "messenger" ins Suchfeld der Softwareverwaltung eingeben und
anschließend das Häkchen setzen bei:
kdenetwork3-InstantMessenger - Chat Programme für KDE
Dir und allen Lesern der Liste einen guten Übergang ins nächste Jahr
Viele Grüße Thomas
> kdenetwork3-InstantMessenger - Chat Programme für KDE
Damit klappt es auch nicht mehr. Laut Yast ist aber eine Webcam installiert.
Aber wenn ich mir die Einstellungen von KDE3-Kopete ansehe, wird da keine
Webcam erkannt! Bei KDE4-Kopete schon aber ein Bild sehe ich da nicht!
Was kann man da noch machen?
Dir und allen auch ein guten Rutsch.
Stilblüten aus Schreiben von Versicherungsnehmern:
Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht
antworten, schreibe ich gleich wieder.
Am Mittwoch 31 Dezember 2008 16:02:37 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> > kdenetwork3-InstantMessenger - Chat Programme für KDE
> Damit klappt es auch nicht mehr. Laut Yast ist aber eine Webcam
> installiert. Aber wenn ich mir die Einstellungen von KDE3-Kopete ansehe,
> wird da keine Webcam erkannt! Bei KDE4-Kopete schon aber ein Bild sehe ich
> da nicht! Was kann man da noch machen?
Es ist aus der Ferne schwer nachzuvollziehen.
Man müßte wissen, was Du genau gemacht hast und das müßtest Du wieder
rückgängig machen.
Leider kenne ich mich mit Cams im speziellen nicht aus.
Aber das die Cam nur dadurch nicht mehr funktioniert, weil Du von Kopete KDE3
nach KDE4 gewechselt bist, kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn sie unter KDE3-Kopete mal funktioniert hat muß sie auch weiterhin unter
KDE3-Kopete funktionieren.
Hier eventuell auch mal ein downgrade auf eine frühere Version, falls da was
geupdatet wurde.
Um das Ganze nochmal nachvollziehen zu können:
Die Webcam hat unter Suse 11.1 und KDE4 mit dem Messenger Kopete für KDE3
funktioniert?
danach wurde etwas geupdatet und Du hattest plötzlich die Kopete-Version KDE4
vor Dir und dort funktionierte die cam nicht mehr?
Und bei Verwendung von Kopete KDE3 funktioniert sie plötzlich auch nicht
mehr? Hmmm, sehr ungewöhnlich. Man müßte wissen, was Du noch geupdatet hast.
Chatprogramme die noch Cam unter Linux unterstützen, wären Skype (mußt dich
dort einmalig kostenlos registrieren um ne Nummer oder einen Namen zu
bekommen) und amsn.
Mit Skype kannst Du nur mit Leuten chatten die ebenfalls Skype einsetzen.
Amsn ist ein Chatprogramm mit Audio/Video-Unterstützung für MSN. Darüber
kannst Du nur mit Chatpartnern chatten die ebenfalls das MSN-Protokoll
unterstützen.
Als Multimessenger der mit allen Messenger-Protokollen/Clients klar kommt, ist
noch Piudgin zu nennen, den ich als Multi-Messenger selbst verwende.
Er unterstützt nur keine Webcams
> Dir und allen auch ein guten Rutsch.
Am Mittwoch 31 Dezember 2008 16:27:38 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Hallo Schahram,
> Als Multimessenger der mit allen Messenger-Protokollen/Clients klar kommt,
> ist noch Piudgin zu nennen, den ich als Multi-Messenger selbst verwende. Er
> unterstützt nur keine Webcams
Es muß natürlich Pidgin heißen.
Das nur falls ein Leser das zuvor geschriebene Wort "Piudgin" per copy und
paste in seine Softwareverwaltung eingibt und sich wundert, dass nichts
gefunden wird.
> Gruß
> Thomas
hallo Thomas
Erstmal danke Dir sehr für Deine Hilfe.
KDE3-Kopete hat unter SuSU 11 und KDE4 funktioniert.
Nach einem Update zu 11.1 war es dann aus. Ich kann nicht mehr vollziehen, was
ich genau gemacht habe.
Ich brauche ein Messenger, der mit Yahoo und Webcam funktioniert.
Hier eine Seite, die wahrscheinlich interessant sein können. Aber mein Englich
ist nicht sehr gut :-(
http://wiki.kde.org/tiki-index.php?page=Kopete%20Webcam%20Support
Heult der Lüfter permanent, des Sysops Schlaf er damit hemmt.
Am Mittwoch 31 Dezember 2008 17:53:52 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> hallo Thomas
> Erstmal danke Dir sehr für Deine Hilfe.
> KDE3-Kopete hat unter SuSU 11 und KDE4 funktioniert.
> Nach einem Update zu 11.1 war es dann aus. Ich kann nicht mehr vollziehen,
> was ich genau gemacht habe.
> Ich brauche ein Messenger, der mit Yahoo und Webcam funktioniert.
> Hier eine Seite, die wahrscheinlich interessant sein können. Aber mein
> Englich ist nicht sehr gut :-(
> http://wiki.kde.org/tiki-index.php?page=Kopete%20Webcam%20Support
Schau mal auf dieser Seite hier ob Deine Webcam aufgeführt ist:
Ansonsten hilft eventuell, wenn Du Deinen Kernel wieder downgradest, also den
unter Yast angeboteten Linux 2.6.25.5-1.1-pae i686 installierst.
Das istv der Kernel aus der Suse 11.0, den ich im übrigen auch verwende, weil
der neue Kernel der 11.1 Probleme bei mir machte.
Einfach Kernel in Yasts Suchfeld eingeben und dann Deinen installierten
anklikcken und unten im Fenster auf Version klicken und den oben genannten
auswählen. Dazu auch Kernel-Source und Kernel-Sysm downgraden.
Deinen jetzigen Kernel kannst Du übrigens trotzdem noch verwenden, in dem Du
beim Hochfahren den 2.27.xxx auswählst.
Nach dem Kernel-Downgrade Dein System neu starten.
Danach müßtes Deine Cam wieder unter Kopete KDE3 funktionieren.
zur Umgehung der bei einigen mit SuSE 11.1 laufenden Systeme
auftretentenden Probleme mit den optischen Laufwerken wird empfohlen den
user in die Gruppe "disk" einzutragen. u.A. gerade hier gelesen
http://www.linux-community.de/Community/Fragen/Einhaengen-von-Audio-CD-nicht-moeglich#74378start
Das bereitet mir ehrlich gesagt ettliches Bauchrimmen, weil ich nicht
weiß was ich da mache - warum ich das machen muß und welche Folgen das
haben könnte.
Ich suche deshalb eine Beschreibung, welche Aufgaben, Rechte, Pflichten
die einzelnen Gruppen haben. Allgemein - und vielleicht auch
SuSE-spezifisch. Vielleicht auch noch in meiner deutschen
Muttersprache...? ;)
Ansonsten wünsche ich allen, daß sie gut ins Neue Jahr kommen! :)
Am 31. Dec 2008 um 15:08 CET schrieb Amadeus Bippelsterz:
[...]
> Ich suche deshalb eine Beschreibung, welche Aufgaben, Rechte, Pflichten
> die einzelnen Gruppen haben. Allgemein - und vielleicht auch
> SuSE-spezifisch. Vielleicht auch noch in meiner deutschen
> Muttersprache...? ;)
"Users and Groups in the Debian System"
Mehr habe ich leider nicht.
> Ansonsten wünsche ich allen, daß sie gut ins Neue Jahr kommen! :)
Ja, das wünsche ich dir auch.
(zum Glück habe ich heute Nacht keinen Dienst)
Stefan
"Im Büro wäscht ja nicht nur eine Hand die andere... da waschen sich Kollegen
gegenseitig .. im Idealfall jetzt... was ich meine es geht nicht nur um
"Leihste mir mal ne Büro Klammer?" usw.. ne es geht um privates,
persönliches.. halt ich für extrem wichtigst" Stromberg
Am 31. Dec 2008 um 15:55 CET schrieb Stefan Luetje:
> "Users and Groups in the Debian System"
Man sollte Links genau anschauen, *bevor* man die hier postet. :-D
So funktioniert der Link bestimmt besser:
"Ich bestehe ja zu 90 Prozent aus Ellenbogen und zehn Prozent Herz. Und Hirn
natürlich, noch mal 30, 40 Prozent. Durchsetzen, mit Charme und Köpfchen."
Stromberg
Am Mittwoch, den 31.12.2008, 16:43 +0100 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
> Man sollte Links genau anschauen, *bevor* man die hier postet. :-D
Kopfkratz - woher kenne ich das nur... :P
Danke, auch an Gerhard.
An die Debian-Dokumentationen hätte ich eigentlich auch selber denken
können... :)
Am Mittwoch, 31. Dezember 2008 15:08:20 schrieb Amadeus Bippelsterz:
vielleicht helfen Dir folgende Links weiter
http://www.debian.org/doc/manuals/reference/ch-tune.de.html#s9.2.3
etwas ausführlicher hier unter Punkt
12.1.12 Benutzer und Gruppen des Betriebssystems
http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/ch12.de.html
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