weiß jemand ob es eine Möglichkeit gibt; *.diff.gz-Patches auch mit YAST oder
anderen Installer einzuspielen? Oder geht es nur über ein manuelles Kopieren
und anschließendes Neu-Kopilieren?
Habe für mein Dazuko-Problem einen Patch gefunden; es wird aber nur das
manuelle Patches beschrieben.
Ich ich als Neuling sehr unverständlich und kompliziert; daher meine Frage ob es auch anders geht oder ich lieber gleich die Finger davon lasse ...
------------------------------------------------
Gruß Olaf
Betriebssystem : Linux 2.6.25.16-0.2-default i686
System : openSUSE 11.0 (i586)
KDE : 3.5.10 "release 27.4"
EMail : Thunderbird v.2.0.0.17 (z.Zt. testweise KMail 1.9.10)
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Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
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References: Am Montag, den 27.10.2008, 20:21 +0100 schrieb Olaf Liedtke:
Hallo Olaf
>
> weiß jemand ob es eine Möglichkeit gibt; *.diff.gz-Patches auch mit YAST oder
> anderen Installer einzuspielen? Oder geht es nur über ein manuelles Kopieren
> und anschließendes Neu-Kopilieren?
> Habe für mein Dazuko-Problem einen Patch gefunden; es wird aber nur das
> manuelle Patches beschrieben.
> Ich ich als Neuling sehr unverständlich und kompliziert; daher meine Frage ob
> es auch anders geht oder ich lieber gleich die Finger davon lasse ...
>
Regel Nummero 1 für alle, die wenig Erfahrung haben damit, wie ein Linux-System funktioniert:
Niemals, wirklich niemals etwas außerhalb der Paketverwaltung installieren!!!
Yast installiert nur rpm-Pakete. Und was Du da hast nützt Dir IMHO
garnichts, denn dieses Archiv enthält wohl nur die Beschreibung der Unterschiede zwischen der originalen und einer späteren Version.
Suche Dir lieber eine offizielle Quelle für Deine Pakete
sollte eine einigermaßen aktuelle Stelle sein.
Nur so kannst du sicherstellen, daß wirklich alle Abhängigkeiten und
Bedingungen erfüllt sind.
Alles andere ist ohne wirklich fundiertes Hintergrundwissen und
Erfahrung im Umgang mit dem Compiler eine fast selbstmörderische Unternehmen.
Ist wirklich nicht böse gemeint! ;)
Ich mache nun schon fast acht Jahre "in Linux", aber an solchen Sachen würde ich mich auch heute noch nicht ranwagen!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
At Mon, 27 Oct 2008 20:21:39 +0100, Olaf Liedtke wrote:
> weiß jemand ob es eine Möglichkeit gibt; *.diff.gz-Patches auch mit YAST oder
> anderen Installer einzuspielen? Oder geht es nur über ein manuelles Kopieren > und anschließendes Neu-Kopilieren?
Letzteres.
> Habe für mein Dazuko-Problem einen Patch gefunden; es wird aber nur das
> manuelle Patches beschrieben.
> Ich ich als Neuling sehr unverständlich und kompliziert; daher meine Frage ob > es auch anders geht oder ich lieber gleich die Finger davon lasse ...
Du hast zwei Moeglichkeiten:
1. besorge dir ein .RPM deines Programmes, welches den patch bereits beinhaltet 2. besoge dir den source, patche ihn entsprechend und kompiliere ihn neu
Ich selbst benutze seit etlichen Jahren (genauer gesagt seit SuSE 6.2) kein Yast mehr, nur noch nach einer
Neuinstallation fuer die Updates. Die fuer mich wichtigen Pakete installiere ich selber.
Am Montag, 27. Oktober 2008 20:21:39 schrieb Olaf Liedtke:
> Hallo Liste,
>
> weiß jemand ob es eine Möglichkeit gibt; *.diff.gz-Patches auch mit YAST
> oder anderen Installer einzuspielen? Oder geht es nur über ein manuelles
> Kopieren und anschließendes Neu-Kopilieren?
> Habe für mein Dazuko-Problem einen Patch gefunden; es wird aber nur das
> manuelle Patches beschrieben.
> Ich ich als Neuling sehr unverständlich und kompliziert; daher meine Frage > ob es auch anders geht oder ich lieber gleich die Finger davon lasse ...
im Augenblick kann ich nicht rekonstruieren, wozu du dazuko
= "Datenzugangskontrolle" brauchst, aber ich habe mit dem Programm seit Suse
9.0 gekämpft. Zuerst war es für "Antivir" erforderlich, später für "Klamav",
die grafische Oberfläche von "clamav", und die Installation scheiterte
jedesmal an "dazuko". So habe ich jahrelang "clamav" an der Konsole benutzt.
Heute Abend habe ich unter Suse 11 Klamav suchen lassen:
# zypper search klamav und erfahren, dass Klamav schon auf dem Rechner liegt.
Yast hat es mir eben ohne Meckerei installiert, und es läuft.
Vielleicht ist dein gesuchtes Programm, einschließlich dazuko, auch schon vorhanden und kann einfach über Yast installiert werden?
Viel Erfolg! Gisela.
> ------------------------------------------------
>
> Gruß Olaf
>
> Betriebssystem : Linux 2.6.25.16-0.2-default i686
> System : openSUSE 11.0 (i586)
> KDE : 3.5.10 "release 27.4"
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> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
nach einigen Problemen mit Debian Etch bin ich wieder bei Suse gelandet.
Mit KDE 3.5 läuft (fast ) alles wie früher, aber bei dem zusätzlich installierten KDE 4.xx habe ich ein Problem an der Konsole.
Ich möchte die Schriftgröße und die Hintergrundfarbe dauerhaft umstellen. Bei
KDE 3.5 ist das kein Problem, -> Einstellungen -> Schriftart -> Farbschema ->
Einstellungen als Standard speichern meinen Einstellungen. Bei KDE 4.xx muss ich z.B. die Schriftgröße jedesmal
neu einstellen, und die Einstellung für die Hintergrundfarbe funktioniert nicht.
References: Am Montag, den 27.10.2008, 22:51 +0100 schrieb Gisela Albrecht:
Hallo Gisela
>
> Hat jemand einen Tipp?
>
Du mußt das in einem Profil speichern. Je nach der gerade laufenden
Version wird das dann beim erneuten aufrufen dann übernommen - oder auch
nicht!
Die letzte mir bekannte Version von voriger Woche hat diese Einstellungen z.B. permanent ignoriert...
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am Montag, 27. Oktober 2008 23:09:52 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Du mußt das in einem Profil speichern. Je nach der gerade laufenden
> Version wird das dann beim erneuten aufrufen dann übernommen - oder auch
> nicht!
> Die letzte mir bekannte Version von voriger Woche hat diese > Einstellungen z.B. permanent ignoriert...
Das werde ich am Rechner mit KDE 4 mal probieren.
Hier läuft Suse 11 mit KDE 3.5 von der DVD aus EL 04/08, und ich richte mich
so langsam häuslich ein.Es scheint mit dieser neuesten EL- Version weniger Schwierigkeiten zu geben als mit dem Vorgänger - mal sehen, was noch kommt.
=?iso-8859-15?q?ng_auch_immer_hei=DFen_mag_=28jedenfalls_sehr_gr=FCn_isse?=
=?iso-8859-15?q?s=29?=
zunächst mal herzlichen Dank für die prompte Hilfe bei meinem FF-offline Problem.
möchte aber gerne noch ein anderes "Problem" in den Griff bekommen. Im Startfenster, in dem man sich auch entscheiden darf ob man nicht doch lieber mit "Fenstern" starten will steht mittlerweile doch so einiges an Müll drinne, wie z.B. auch SuSe 9.3, das ich doch mittlerweile seit geraumer Zeit nicht mehr benutze.
Fragen:
1. Wie kann ich dies bereinigen? 2. Wie zwinge ich den Rechner dazu das er das Feld an der obersten Stelle hinterlegt, so daß er auch ohne mein Zutun von dort aus startet?
zweieinhalbtens: wo finde ich das Spiel "Ri-Li", hab es aus versehen gelöscht, meine Frau drohte bereits mit Auszug ;-)
jedenfalls sage ich bereits im Voraus herzlichen Dank für Eure Mühen.
Wagenstetter Lothar
________________________________________________________________________
Schon gehört? Bei WEB.DE gibt' s viele kostenlose Spiele: http://games.entertainment.web.de/de/entertainment/games/free/index.html
References:
Am Montag, 27. Oktober 2008 schrieb Lothar Wagenstetter:
> zweieinhalbtens: wo finde ich das Spiel "Ri-Li", hab es aus versehen > gelöscht, meine Frau drohte bereits mit Auszug ;-)
Hi,
laut smart bei packman.
Grüße Norbert
--
Lysistrata had a good idea.
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References: Am Montag, den 27.10.2008, 23:15 +0100 schrieb Lothar Wagenstetter:
Hallo Lothar
> zunächst mal herzlichen Dank für die prompte Hilfe bei meinem FF-offline Problem.
> möchte aber gerne noch ein anderes "Problem" in den Griff bekommen.
> Im Startfenster, in dem man sich auch entscheiden darf ob man nicht doch lieber mit "Fenstern" starten will steht mittlerweile doch so einiges an Müll drinne, wie z.B. auch SuSe 9.3, das ich doch mittlerweile seit geraumer Zeit nicht mehr benutze.
> Dunkel ist der Rede Sinn! :)
Ich vermute, Du meinst die Meldungen von Grub zur Auswahl der zu bootenden OS?
> Fragen:
> 1. Wie kann ich dies bereinigen?
> 2. Wie zwinge ich den Rechner dazu das er das Feld an der obersten Stelle hinterlegt, so daß er auch ohne mein Zutun von dort aus startet?
> Diese Einträge sind in der Datei
/boot/grub/menu.lst
abgelegt.
Die kannst Du (nach einer vorherigen Sicherung natürlich) in einem
Texteditor Deiner Wahl bearbeiten. Aber unbedingt vorher sichern!!!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am Montag, 27. Oktober 2008 23:15 schrieb Lothar Wagenstetter:
> Im Startfenster, in dem man sich auch entscheiden darf ob man
> nicht doch lieber mit "Fenstern" starten will steht mittlerweile doch so
> einiges an Müll drinne, wie z.B. auch SuSe 9.3, das ich doch mittlerweile
> seit geraumer Zeit nicht mehr benutze.
>
> Fragen: > 1. Wie kann ich dies bereinigen?
Du muÃt als root die Datei /boot/grub/menu.lst bearbeiten. Amadeus hat ja
schon darauf hingewiesen, daà es ratsam ist, vorher eine Kopie davon anzulegen.
Die Datei ist in mehrere Abschnitte unterteilt, jeder Abschnitt gehört zu
einem Betriebssystem. Die Abschnitte beginnen immer mit dem Schlüsselwort
title. Zeilen mit der Raute am Anfang sind nur Kommentare. Wenn Du also Dein
Suse 9.3 aus dem Menu verbannen willst, such die Zeile die mit title beginnt
und Dein Suse 9 enthält und kommentiere sie am besten mit der Raute aus, ebenso die darunterliegenden Zeilen bis zum nächsten title.
> 2. Wie zwinge ich den Rechner dazu das er das Feld an der obersten Stelle > hinterlegt, so daà er auch ohne mein Zutun von dort aus startet?
Der Rechner startet nicht das oberste Betriebssystem im Menu. Welches nach
Ablauf der vorgegebenen Zeit startet, steht auch in der /boot/grub/menu.lst. Die Zeile lautet
default 0
und dürfte ziemlich am Anfang stehen. Entweder Du änderst die Null in die
Zahl, die dem title-Eintrag im Menu entspricht, Zählweise beginnt mit 0, oder
Du setzt den gesamten Abschnitt des gewünschten Betriebssystems an die erste Stelle.
Viele GrüÃe
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081028/49548fa4/attachment.pgp
vor kurzem (naja relativ kurzem ;-) ) war im EL ein Artikel über eine
Vereinsverwaltungsdatenbank mit OpenOffice.
Leider finde ich das entsprechende Heft nicht mehr. Kann mir bitte jemand den Artikel per PM zu senden?
Danke
Grüße Norbert
--
CChheecckk yyoouurr dduupplleexx sswwiittcchh..
-------------- nächster Teil --------------
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Dateigröße : 194 bytes
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References: Am Montag, den 27.10.2008, 23:17 +0100 schrieb Norbert Beyerlein:
Hallo Norbert
>
> vor kurzem (naja relativ kurzem ;-) ) war im EL ein Artikel über eine
> Vereinsverwaltungsdatenbank mit OpenOffice.
> Leider finde ich das entsprechende Heft nicht mehr.
> Kann mir bitte jemand den Artikel per PM zu senden?
>
Wenn es bis morgen Mittag (Schulschluß) Zeit hat, kann ich das organisieren... :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
> Am Montag, den 27.10.2008, 23:17 +0100 schrieb Norbert Beyerlein:
>
> Hallo Norbert
> >
> > vor kurzem (naja relativ kurzem ;-) ) war im EL ein Artikel über eine
> > Vereinsverwaltungsdatenbank mit OpenOffice.
> > Leider finde ich das entsprechende Heft nicht mehr.
> > Kann mir bitte jemand den Artikel per PM zu senden?
> >
> Wenn es bis morgen Mittag (Schulschluß) Zeit hat, kann ich das
> organisieren... :)
>
> --
> Gruß Amadeus
>
> OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
> Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) )
> Mail: Evolution 2.3.6
>
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> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
References: Am Dienstag, den 28.10.2008, 10:27 +0100 schrieb Norbert Beyerlein:
Hallo Norbert
>
> klar hat es solange Zeit!
> Ich bin ja froh, dass ich es überhaupt wieder kriege.
>
Ist bereits in Auftrag gegeben. Wenn die Schule aus ist, macht Moni Dir eine Kopie!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Dienstag, 28. Oktober 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo Norbert
>
> > klar hat es solange Zeit!
> > Ich bin ja froh, dass ich es überhaupt wieder kriege.
>
> Ist bereits in Auftrag gegeben. Wenn die Schule aus ist, macht Moni Dir > eine Kopie!
Hallo Amadeus,
Danke.
Moni hat die Sendung mit genauer Quellenangabe rübergeschickt.
Der Clou:
Durch die Quellenangabe habe ich die EL und den Artikel wiedergefunden. Also nochmals ein doppeltes Danke an Euch beide!
Grüße Norbert
--
Ray's Rule of Precision:
Measure with a micrometer. Mark with chalk. Cut with an axe.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
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Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081028/bcc14b41/attachment.pgp
kann bitte jemand so lieb sein und mir nochmals antworten: Wie muß ich mein
Bios einstellen wenn Susi 11.0 die Festplatte nicht erkennt.
Im Archiv der Liste konnte ich es nicht finden, weiß aber das hierüber geschrieben wurde. Irgend etwas mit R...?
Werner aus Oberbayern
--
Geschrieben mit OS Suse Linux 10.2 Mögen alle Wesen Glücklich sein und Frieden finden!
References:
Am Dienstag, den 28.10.2008, 08:37 +0100 schrieb Werner und Dagmar Engelhardt[bei]t-online[punkt]de:
Hallo Werner
>
> kann bitte jemand so lieb sein und mir nochmals antworten: Wie muß ich mein
> Bios einstellen wenn Susi 11.0 die Festplatte nicht erkennt.
> Im Archiv der Liste konnte ich es nicht finden, weiß aber das hierüber
> geschrieben wurde. Irgend etwas mit R...?
>
Ich glaube, Du bist hier etwas "daneben"?
Die Susi hat erst mal prinzipiell nichts mit dem BIOS zu tun. Wenn die
Susi zu arbeiten beginnt, hat das BIOS bereits lange seine "Tätigkeit" wieder eingestellt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bios
Dein Problem liegt also ganz bestimmt wo anders...
Was ist diese "4." Festplatte für eine? Fest eingebaut? Wechselrahmen?
USB/Firewire? Welche konkrete Fehlermeldung bekommst Du?
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Dienstag, 28. Oktober 2008 08:37:14 schrieb Werner und Dagmar
Engelhardt[bei]t-online[punkt]de:
> Hallo Liste,
>
> kann bitte jemand so lieb sein und mir nochmals antworten: Wie muß ich mein
> Bios einstellen wenn Susi 11.0 die Festplatte nicht erkennt.
> Im Archiv der Liste konnte ich es nicht finden, weiß aber das hierüber > geschrieben wurde. Irgend etwas mit R...?
Wenn SATA, dann SATA Legacy Mode (ein oder ausschalten)
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
ich habe vor ev. auf einem älteren PC OS 11.0 zu installieren. Hat da jemand
Erfahrung damit ? Es sollte dann kde (3er-Version - wegen kmail usw.), OO,
Opera usw. einigermaßen laufen. Der PC ist ein P 3 (600Mhz) mit 256 Ram u.
Nvidia - Grafikchip (32 Mb).
Drauf ist neben XP z.Z. Suse 8.2 (2.4.20) mit kde 3.4.0, OpenOffice 2.3, Opera
9.5.1 u. Firefox 2.0.0.6 - was auch akzeptabel läuft. Es können auch solche
Spielchen wie PPracer, Hexen 2 oder Quake 2 gespielt werden.
Ich habe mal mit einer 11er kde-live-CD ausprobiert aber da ist das System
unendlich langsam - was aber auch verständlich ist wegen den wenigen Ram.
Nun weiß ich nicht so recht ob ich es wagen soll, mir geht es ja um aktuellere
Versionen wie kmail... Wo ist da die Schmerzgrenze ? Aufrüsten will ich den
PC nicht unbedingt. Wie gesagt die 8.2 geht eigentlich noch ganz gut und Suse sollte es auch wieder sein, da habe ich die meisten Erfahrungen (seit 6.4).
Gruß Frank
open Suse 11.0 (2.6.25.18-0.2, kde 3.5.10 re 28.2 , gnome 2.22)
References:
Am Dienstag, 28. Oktober 2008 14:04 schrieb Frank Leichauer:
> Hallo,>
> ich habe vor ev. auf einem älteren PC OS 11.0 zu installieren. Hat da
> jemand Erfahrung damit ? Es sollte dann kde (3er-Version - wegen kmail
> usw.), OO, Opera usw. einigermaßen laufen. Der PC ist ein P 3 (600Mhz) mit
> 256 Ram u. Nvidia - Grafikchip (32 Mb).
> Gruß Frank
Moin
Habe 10.2 auf einem 700er PC mit 256Ram am hoppeln,
laufen kann ich nicht dazu sagen.
Die Festplatte ist ständig am keulen.
Dabei läuft immer nur eine Anwendung zur Zeit.
Suse 10.0 lief da noch akzeptable.
Aber habe es nur wegen der besseren USB-Geschwindigkeit entsorgt.
Mein Tipp, behalte 8.2 es ist seit dem nicht wichtiges
dazu gekommen Gruß Frank NMS
Frank Leichauer schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe vor ev. auf einem älteren PC OS 11.0 zu installieren. Hat da jemand
> Erfahrung damit ? Es sollte dann kde (3er-Version - wegen kmail usw.), OO,
> Opera usw. einigermaßen laufen. Der PC ist ein P 3 (600Mhz) mit 256 Ram u.
> Nvidia - Grafikchip (32 Mb).
>
Was deinen Prozessor, dein RAM und den Rest betrifft, rate ich dir
(vermutlich Amadeus auch) zu XFCE. KDE habe ich in ähnlicher
Konstellation laufen, tödlich,nur am swapen. XFCE dagegen geht ab wie Schmitz Katze.
> Drauf ist neben XP z.Z. Suse 8.2 (2.4.20) mit kde 3.4.0, OpenOffice 2.3, Opera
> 9.5.1 u. Firefox 2.0.0.6 - was auch akzeptabel läuft. Es können auch solche
> Spielchen wie PPracer, Hexen 2 oder Quake 2 gespielt werden.
> Ich habe mal mit einer 11er kde-live-CD ausprobiert aber da ist das System
> unendlich langsam - was aber auch verständlich ist wegen den wenigen Ram.
> Nun weiß ich nicht so recht ob ich es wagen soll, mir geht es ja um aktuellere
> Versionen wie kmail... Wo ist da die Schmerzgrenze ?
Bei den 256 MB 512 MB sollten es für KDE schon sein.
> Aufrüsten will ich den
> PC nicht unbedingt. Wie gesagt die 8.2 geht eigentlich noch ganz gut und Suse
> sollte es auch wieder sein, da habe ich die meisten Erfahrungen (seit 6.4).
>
>
>
Du kannst mit der 11.0 durchaus, meines Wissens sogar explizit bei der
Instalation XFCE einrichten. Deine anderen Programme kannst du problemlos verwenden, Ooo dauert natürlich beim Laden.
Gruß
Wolfgang
----
--
Medizin ist die Kunst, dem Patienten so lange die Zeit zu vertreiben, wie der Körper mit Selbstheilung beschäftigt ist.
-- Jürgen Becker --
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 254 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081028/43728f62/signature.pgp
References: Am Dienstag, den 28.10.2008, 14:04 +0100 schrieb Frank Leichauer:
Hallo Frank
>
> ich habe vor ev. auf einem älteren PC OS 11.0 zu installieren. Hat da jemand
> Erfahrung damit ? Es sollte dann kde (3er-Version - wegen kmail usw.), OO,
> Opera usw. einigermaßen laufen. Der PC ist ein P 3 (600Mhz) mit 256 Ram u.
> Nvidia - Grafikchip (32 Mb).
>
Heißt also nominal nur noch 224 MB RAM, oder hat die GraKa eigenen Speicher?
256 MB sind für die Susi sehr wenig und das wirst Du wohl schon bei der
Installation merken. Evtl. geht das dann schon nur noch über den "Umweg" ohne graphischen Installer.
> Drauf ist neben XP z.Z. Suse 8.2 (2.4.20) mit kde 3.4.0, OpenOffice 2.3, Opera
> 9.5.1 u. Firefox 2.0.0.6 - was auch akzeptabel läuft. Es können auch solche
> Spielchen wie PPracer, Hexen 2 oder Quake 2 gespielt werden.
> Ich habe mal mit einer 11er kde-live-CD ausprobiert aber da ist das System
> unendlich langsam - was aber auch verständlich ist wegen den wenigen Ram.
>
Das wird auch im realen Leben auch eher "astmathisch" laufen, denn die Susi ist eben nicht (mehr) wirklich auf sparsam getrimmt...
> Nun weiß ich nicht so recht ob ich es wagen soll, mir geht es ja um aktuellere
> Versionen wie kmail... Wo ist da die Schmerzgrenze ? Aufrüsten will ich den
> PC nicht unbedingt.
>
Wenn Du irgendwo RAM auftreiben kannst (alten PC ausschlachten - im Kauf
ist EDO/PC100-RAM heute praktisch unbezahlbar), dann so viel RAM
reinpacken wie Du auftreiben, bzw. wie möglich ist. Das ist wichtiger
als "Prozessor-Dunst" oder alles andere. Im übrigen dürfte wohl auch die Festplatte dann nicht allzugroß sein?
> Wie gesagt die 8.2 geht eigentlich noch ganz gut und Suse
> sollte es auch wieder sein, da habe ich die meisten Erfahrungen (seit 6.4).
>
Ich würde schon mal dran denken, daß das langsam aus der Zeit ist.
Ob es denn wieder SuSE sein soll (muß) mußt Du selbst entscheiden. Es
gibt aber mit Sicherheit aktuelle Distris, die mit den knappen
Reesourcen deutlich sparsamer umgehen. Für mich würde es auf jeden Fall heißen:
Kein KDE oder GNOME
Verzicht auf Qt-basierte Programme, sowohl aus Platz- als auch aus
Performancegründen
Verzicht auf alle als Ressourcenfresser bekannte OpenOffice Verzicht auf alle Multimedia-Anwendungen
Nutze einen sparsamen Desktop (XFCE) oder gar nur einen Windows-Manager
(Enlightenment, FWM, Windowmaker)
Für die gewöhnlichen Arbeiten reichen abiword (Textverarbeiteung) und
gnumeric (Tabellenkalkulation) völlig aus. Die Formate werden problemlos von OopenOffice im- oder eportiert.
Schaue Dir mal klein Distris an, die von Haus aus auf wenige Ressourcenverbrauch getrimmt sind.
Besonders letzteres ist ein echtes "Rundum-soglos-Paket" und komplett deutsch lokalisiert.
Und nicht zuletzt:
Bei mir läuft auf einem Siemens Scenic-Laptop von 1998 (350 MHz, 192 MB
RAM) Debian "Etch" mit XFCE und einer wie oben beschriebenen
Softwareauswahl völlig zufriedenstellend. Wenn Du gerade dazu mehr Details willst, gerne auch PM.
btw.
Wenn Du mir sagst, was da für Speicher drinnen ist, dann schaue ich mal in die Bastelkiste, ob es da vielleicht "altbrauchbare" Teile gibt. :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Hallo an alle die dazu geschrieben haben.
Erst mal für Linux ist eine eigene 10 GB große HD drin.
Der Grafik-chip hat eigenes 32 MB Ram.
Steckplätze für der Arbeitsspeicher sind 2, aber laut Handbuch werden nur max
256 MB 100 MHz SDRAM unterstützt (habe 2 x 133er 128 MB drin).
Da der PC mit Suse 8.2 ganz gut läuft (habe auch schon auf einen Pentium 2 mit
160 MB Ram die 8.2 drauf gemacht und da kann man mit OO 2.0 u. kde 3.3.2
einigermaßen arbeiten, auch mit Opera 9.5 ins Internet) will mir nicht so
richtig in den Kopf warum das nichts mit der 11.0 werden sollte.
Einzig scheue ich mich vor der Arbeit falls es doch so übelst sein sollte die
8.2 wieder drauf zu machen und die ganzen Programme usw. zusammen zu suchen
die ich irgendwo noch liegen habe.
Mich stören ja solche Kleinigkeiten wie das Einbinden vom USB-Stick oder
manches von kmail was nicht so ist wie jetzt. Flash geht auch nicht so - das
kann natürlich an der lauen Hardware liegen.
Ich bin aber noch beim Überlegen.
Suse 6.4 hat sich damals auf diesen PC auch nicht mit den ursprünglichen 64 MB
Ram installieren lassen aber mit 128 ging es dann auch bis einschließlich
8.0.
Auf meinen Athlon läuft die 11.0 ja auch top obwohl der PC auch nur 512 MB Ram
auf und schon über 5 Jahre auf den Buckel.
Und da mache ich viel in Sachen Mutimedia.
Jedenfalls darf es dann schon mal in Sachen Komfort auf den P 3 mit Linux nicht schlechter aussehen als mit XP - das kann ich nicht anbieten.
Gruß Frank
open Suse 11.0 (2.6.25.18-0.2, kde 3.5.10 re 28.2 , gnome 2.22)
Frank Leichauer schrieb:
> Auf meinen Athlon läuft die 11.0 ja auch top obwohl der PC auch nur 512 MB Ram
> auf und schon über 5 Jahre auf den Buckel.
> Und da mache ich viel in Sachen Mutimedia.
> Jedenfalls darf es dann schon mal in Sachen Komfort auf den P 3 mit Linux
> nicht schlechter aussehen als mit XP - das kann ich nicht anbieten.
>
>
Du kannst ja die 11er Susi nehmen, aber richte dir halt wie schon gesagt
XFCE ein, üner yast ist das ein Klacks.
Dann wählst du beim login XFCE Sitzung aus, spielst etwas mit den
Einstelungen (Rechtsklick auf Desktop) rum, bis dir das ganze gefällt
und du wirst sehen, daß die Sache recht rund läuft. Ich hab die fast
gleiche Hardwaresituation und habe darauf etch und sisi 10.3 beide mit
XFCE laufen. Beide Distris nehmen sich da eigentlich nichts. Nur in gnome punktet etch deutlich gegenüber der susi.
Gruß
Wolfgang
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Es zeigt die Glut von satten Scheiten des Daseins Licht- und Schattenseiten.
-- Günter Nehm --
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 254 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081029/a6e3efac/signature.pgp
References: Am Mittwoch, den 29.10.2008, 13:31 +0100 schrieb Frank Leichauer:
Hallo Frank
es hält Dich ja niemand ab, den Versuch zu wagen. :)
Aber IMHO ließ sich schon SuSE 9.3 nur noch dann installieren, wenn es
z.b. eine schon vorbereitete Swap-Partition gefunden hat. Ansonsten
verweigerte es die Mitarbeit mit der Begründung "zu wenig
Arbeitsspeicher".
Zwischen SuSE 8.2 und 11 liegen mehr als 5 Jahre - wenn ich mich richtig
erinnere ist die 8.2 Anfang 2003 rausgekommen - und die Tendez ist nun
mal leider so, daß die meisten Distributionen nicht wirklich
leichtgewichtiger werden. Die vielen neuzeitlichen "Errungenschaften" fordern halt ihren Preis.
Irgendwo (liegt aber schon etwas zurück) habe ich mal eine Studie
gelesen, über den generellen Speicherverbrauch der aktuellen
Desktop-Umgebungen. KDE/GNOME lagen dabei mit glaube ich knapp um die
300 MB Arbeitsspeicher schon im Leerlauf eindeutig an der Spitze. Eine
"fette" Anwendung wie OpenOffice lädt schon bei einem einfachen Dokument
dann zusätzlich noch mal runde 60 MB in den Speicher... usw.
Damit bist Du dann mit Sicherheit schon an der Grenze des erträglichen
angelangt. Ein so knappes System wird also mehr oder weniger ständig am swappen sein, was zu deutlichen Performance-Einbrüchen führt.
KDE 4 soll ja angeblich etwas besser mit RAM umgehen können, aber auf
einem Mini-Asus mit 512 MB RAM hat das meine Frau ganz schnell wieder
sein lassen. KDE 3 ist da inzwischen ebenfalls abgeschafft, weil es auf die Dauer keinen Spaß macht, damit zu arbeiten.
Wie gesagt - versuche es, aber moderne Betriebssystem, auch
Linux-Systeme, brauchen halt heutzutage deutlich mehr Arbeitsspeicher,
wenn Du einigermaßen erträglich mit arbeiten willst. Und SuSE+Graphik ist nun mal nicht darauf optimiert, mit wenig auszukommen...
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Dienstag, den 28.10.2008, 15:10 +0100 schrieb Edgar Dombrowski:
Hallo Edgar
>
> In der vorherigen Anfrage war ein Fehler: es muss PL2305 heisst.
> Wer weiss einen Rat, wo ich den für SuSe 11.0 bekommen kann.
>
Es ändert sich nichts an meiner gestrigen Aussage - auch der sollte direkt, d.h. ohne zusätzliche "Treiber" laufen.
Frage mal mit dem Befehl
lsmod
ab, ob ein Modul pl2305 geladen ist, bzw. wird. Wenn nicht, das mal per Befehl erzwingen
modprobe pl2305
Brauchst Du natürlich root-Rechte.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am 28.10.2008, 16:52 Uhr, schrieb Peter Steffinger :
> Am 28.10.2008, 15:47 Uhr, schrieb Amadeus Bippelsterz
> :
> Hallo an alle Mitleser - die schnell "zuschlagen" wollen
> http://www.golem.de/0810/63196.html
> Mit "zuschlagen" habe ichs nicht so. Aber ich habe mir das Programm
> dafür schnell gehammstert
>
> Danke für den Tipp. > Bin zwar nicht gerade der Spiele-Freak, aber neugierig bin ich trotzdem.
Erfahrungen :
1. Episode ;-)
Habe mir gerade das Windows-Spiel Earth 2160 installiert. Leider habe ich
ein Problem mit meinem Monitor.
Ich bilde mir ein, das mein Monitor immer dann wenn besondere grafische
Leistungen verlangt werden anfängt zu zischen als wenn man zwei
elektrische kontakte zusammenhält. Begleitet ist das ganze von einem
Schwanken zwischen gerade noch sichtbare grafische Oberfläche bis hin zum Schwarzwerden des Bildschirms.
Ich beobachte das Phänomen schon regelmäßig seit ich den neuen Aldi-PC habe, den es vor kurzem für 499 Euro gab.
Meinen alten Monitor konnte ich nur mittels Adapter anschließen. Der adapter war gottseidank im Lieferumfang schon enthalten.
Jetzt ist mir nicht klar ob Monitor eine natürliche Altersschwäche zeigt, oder ob bestimmte Hardware-Komponenten nicht kompatibel zueinander sind.
Ich weis zwar das dieses Problem wohl eher in ein Hardware-Forum gehört.
Aber das Problem anzubringen hat für gerade so gut in den Zusammenhang
hier gepasst. Und mit zu strengen Themen-Abgrenzungen hatte ich bekanntlich schon immer ein Problem.
Welche Erfahrungen habt ihr so mit Grafik und Hardware?
viele Grüße Peter
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
References: Am Dienstag, den 28.10.2008, 17:29 +0100 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Ich beobachte das Phänomen schon regelmäßig seit ich den neuen Aldi-PC
> habe, den es vor kurzem für 499 Euro gab.
>
Gerade mit dieser Art Hardware habe ich schon immer die meisten Probleme
gehabt. Ganz allein deswegen, weil die sich dort ganz besonders gerne nicht an "Standards" halten.
> Meinen alten Monitor konnte ich nur mittels Adapter anschließen. Der
> adapter war gottseidank im Lieferumfang schon enthalten.
>
> Jetzt ist mir nicht klar ob Monitor eine natürliche Altersschwäche zeigt,
> oder ob bestimmte Hardware-Komponenten nicht kompatibel zueinander sind.
>
Monitor + GraKa dürften da eher nicht so das Problem sein. Häufig sind
gerade die GraKa's spezielle z.B für Medion angefertigt. Und dann passen die Treiber/Module der Hersteller nicht 100%-tig.
Kurz - ich raten allen ab, einen derartigen "preisgünstigen" PC zu
kaufen und dann darauf zu vertrauen, daß die Komponenten alle
Linux-kompatibel sind.
Vor allem hat man kaum Möglichkeiten, das zurückzugeben - mit der
Begründung "...Das funktioniert mit Linux nicht!..."
Und gerade die Medion-HotLine ist auf Linux nicht sonderlich gut zu sprechen - frage da spaßeshalber mal an... :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am 28.10.2008, 22:11 Uhr, schrieb Amadeus Bippelsterz :
> Monitor + GraKa dürften da eher nicht so das Problem sein. Häufig sind
> gerade die GraKa's spezielle z.B für Medion angefertigt. Und dann passen > die Treiber/Module der Hersteller nicht 100%-tig.
Es muss irgendein Hardware-Problem sein.
Ich war so unverschämt ;-) und habe eine kurze Zeit das Windows Vista
ge(miss)braucht :-) das schon vorinstalliert war. Auch dort habe ich
dieses seltsame Phänomen beobachtet, gerade in Situationen die besonders
hohe Grafikleistungen zu erfordern scheinen. Vielleicht muss ich mir doch mal einen moderneren Monitor leisten?
> Kurz - ich raten allen ab, einen derartigen "preisgünstigen" PC zu
> kaufen und dann darauf zu vertrauen, daß die Komponenten alle
> Linux-kompatibel sind.
> Vor allem hat man kaum Möglichkeiten, das zurückzugeben - mit der
> Begründung "...Das funktioniert mit Linux nicht!..."
> Und gerade die Medion-HotLine ist auf Linux nicht sonderlich gut zu > sprechen - frage da spaßeshalber mal an...
Sag bloß du hast noch nicht gewusst das Linux etwas zum essen ist :-)))
Gruß Peter
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Mein Wlan - Netz läuft unter DHCP problemlos.
Habe nun im D-Link Router DI-524 feste IP eingestellt.
Ich erreiche zwar den Router komme allerdings nicht ins Internet.
Fehlermeldung des Routers: Unrecognized attempt blocked from
87.122.95.101:1045 to87.122.138.42 TCP:135
Der Router erwartet m.E. IP-Adresse, MAC-Adresse und Rechnername.
Bis auf den Rechnernamen (mir fehlt die Syntax) habe ich alles in meinem
Start-Script eingegeben.
MAC-Adresse wird beim booten vom RT73-Treiber ausgelesen.
Habe bereits einiges probiert , allerdings nicht erfolgreich. Wer kann helfen.
Grüsse aus dem Norden Ortwin
Betriebssytem OS 10.2. (i586) Linux 2.6.18.2-34-default i386
# etc/host
# hosts This file describes a number of hostname-to-address
# mappings for the TCP/IP subsystem. It is mostly
# used at boot time, when no name servers are running.
# On small systems, this file can be used instead of a
# "named" name server.
# Syntax:
#
# IP-Address Full-Qualified-Hostname Short-Hostname #
127.0.0.1 localhost
# special IPv6 addresses ::1 localhost ipv6-localhost ipv6-loopback
# etc/YaST2save
# hosts This file describes a number of hostname-to-address
# mappings for the TCP/IP subsystem. It is mostly
# used at boot time, when no name servers are running.
# On small systems, this file can be used instead of a
# "named" name server.
# Syntax:
#
# IP-Address Full-Qualified-Hostname Short-Hostname #
127.0.0.1 localhost
# special IPv6 addresses ::1 localhost ipv6-localhost ipv6-loopback
o-wenzel@test-1gb:~> su -
Passwort:
test-1gb:~ # ping suse.de connect: Network is unreachable
test-1gb:~ # traceroute 192.168.0.1
traceroute to 192.168.0.1 (192.168.0.1), 30 hops max, 40 byte packets
Unable to look up 192.168.0.1: Temporary failure in name resolution 1 192.168.0.1 3.126 ms 2.558 ms 3.226 ms
test-1gb:~ # ping 192.168.0.1
PING 192.168.0.1 (192.168.0.1) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=3.61 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=3.01 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=3 ttl=64 time=2.76 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=4 ttl=64 time=3.57 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=5 ttl=64 time=3.31 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=6 ttl=64 time=3.13 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=7 ttl=64 time=2.94 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=8 ttl=64 time=3.56 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=9 ttl=64 time=3.34 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=10 ttl=64 time=3.17 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=11 ttl=64 time=2.97 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=12 ttl=64 time=2.73 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=13 ttl=64 time=3.53 ms
64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=14 ttl=64 time=3.28 ms 64 bytes from 192.168.0.1: icmp_seq=15 ttl=64 time=3.07 ms
References: Am Dienstag, den 28.10.2008, 17:44 +0100 schrieb Ortwin Wenzel:
Hallo ortwin
>
> Mein Wlan - Netz läuft unter DHCP problemlos.
> Habe nun im D-Link Router DI-524 feste IP eingestellt.
> Ich erreiche zwar den Router komme allerdings nicht ins Internet.
> Fehlermeldung des Routers: Unrecognized attempt blocked from
> 87.122.95.101:1045 to87.122.138.42 TCP:135
> IMHO funktioniert hier die TCP/IP-Weiterleitung nicht.
> Der Router erwartet m.E. IP-Adresse, MAC-Adresse und Rechnername.
> Bis auf den Rechnernamen (mir fehlt die Syntax) habe ich alles in meinem
> Start-Script eingegeben.
> Den Rechnernamen erfährst Du mit dem Befehl
hostname
in einer Konsole aufgerufen.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Mittwoch, den 29.10.2008, 08:02 +0100 schrieb Olaf Liedtke:
Hallo Olaf
>
> Unter 10.2. hatte ich diesbezüglich (scheinbar) keine Probleme. Daher überlege ich mir ob ein Schritt (bzw. zwei *grins*)
>
> zurück nicht besser ist zumal meine Hardware auch nicht gerade von gestern ist.
>
10.2 ist mit Sicherheit keine gute Entscheidung mehr, denn in wenigen
Tagen endet dafür der Support. Damit werden weder
Sicherheitsaktualisierungen noch andere Updates mehr bereitgestelt. Für
einen Rechner mit Internetzugang als die denkbar schlechteste Idee und für Dein dazuko-Problem mit Sicherheit auch nicht!
Zudem würde dieser Rückschritt eine komplette Neuinstallation- und
Konfiguration bedeuten. Ich habe das vorige Woche erst mit dem Schritt
zurück zu 10.3 durch. Auch das /home habe ich schließlich komplett platt
machen müssen.
Allerdings sind dem insgesamt 7 (sieben) Versuche vorausgegangen, die
dortigen Probleme mit der 11 (Sound, Behandlung von DVD, W-LAN) über Neuinstallation- und Konfiguration in Griff zu bekommen.
Ich würde an Deiner Stelle erst noch einmal die 11er Susi komplett
frisch aufsetzen und dabei konsequent die Default-Einstellungen nutzen.
Es kann eigentlich nicht sein, daß das Dein Problem mit dem dazuko-Modul
an der Susi an sich liegt. Denn so exotisch kann eigentlich Dein System nicht sein, daß das nicht funktioniert!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
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