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Home / Community / Mailinglisten / Easylinux Suse
Hallo Liste
Ich zähle gerade nach wer sich hier mit Scripting auskennt:
Matthias, Uwe, Amadeus ... Wer noch?
Ich glaube ich bringe nicht mehr alle zusammen.
Also, jedenfalls hatte ich gestern mit jemand eine interessante Diskussion.
Derjenige behauptet, das jemand der Scripte mit dem Editor schreibt, sagen wir
mal eine Woche braucht und ein anderer, der Spezielle Scripting-Programme
benutzt die selbe Leistung in einer Stunde bringt.
Uwe und Matthias
Wie macht ihr das so? Bei Uwe zB habe ich mich schon paar mal gewundert, wie
du Scripte nicht nur funktionell machst, sondern auch sehr übersichtlich und
formschön.
Mal abgesehen von der Diskussion gestern. Ich kann mich so ganz vage erinnern,
das ich mal so ein Scripting-Tool ausprobiert habe, aber absolut nicht damit
zurechtgekommen bin. Ein Script für das ich mit dem Editor eine Stunde
brauche, würde bei mir mit dem Scripting-Tool eine Woche brauchen ;-)
Ich weis nicht mal mehr wie dieses Scripting-Tool heißt.
:-)
Viele Grüße
Peter
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Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
On 27.12.2009, Peter Steffinger wrote:
> Derjenige behauptet, das jemand der Scripte mit dem Editor schreibt, sagen wir
> mal eine Woche braucht und ein anderer, der Spezielle Scripting-Programme
> benutzt die selbe Leistung in einer Stunde bringt.
Ich benutze emacs. So habe ich das immer gemacht, und ich weiss nichtmal,
was "scripting-programme" sind :-)
Hallo Heinz
Am Sonntag, 27. Dezember 2009 15:05:31 schrieb Heinz Diehl:
> On 27.12.2009, Peter Steffinger wrote:
> > Derjenige behauptet, das jemand der Scripte mit dem Editor schreibt,
> > sagen wir mal eine Woche braucht und ein anderer, der Spezielle
> > Scripting-Programme benutzt die selbe Leistung in einer Stunde bringt.
>
> Ich benutze emacs. So habe ich das immer gemacht, und ich weiss nichtmal,
> was "scripting-programme" sind :-)
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Der mit dem ich diskutiert habe gehört zu den klassischen Windows-Nutzern. Er
ist einer von denen, für die GNU ein Betriebssystem ist und Debian ein
griechischer Gott :-)
Aber ich wüsste ehrlich gesagt nicht wie ich mit emacs Scripte hinbekomme.
Nach etwas längerer Einarbeitungszeit sicher. Aber wenn man KWrite schon
gewohnt ist, lohnt sich dann die Umstellung auf Emacs überhaupt?
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Hallo Peter
Am Sonntag 27 Dezember 2009 schrieb Peter Steffinger:
> Am Sonntag, 27. Dezember 2009 15:05:31 schrieb Heinz Diehl:
snip
> > Ich benutze emacs. So habe ich das immer gemacht, und ich weiss nichtmal,
> > was "scripting-programme" sind :-)
> Aber ich wüsste ehrlich gesagt nicht wie ich mit emacs Scripte hinbekomme.
> Nach etwas längerer Einarbeitungszeit sicher.
emacs? Das ist doch das Betriebssystem, das behauptet auch ein Editor zu sein
Spass beseite, bitte keine vi/vim-emacs-Diskussion.
> Aber wenn man KWrite schon
> gewohnt ist, lohnt sich dann die Umstellung auf Emacs überhaupt?
Das kommt auf die Anforderung an.
emacs ist ein Editor, der ziemlich mächtig ist, aber ein Editor. Ich verwende
vi/vim/gvim, also auch einen Editor, um meine Scripte zu schreiben. Ich kenne
kein Scriptingprogramm, mit dem man ein Shell-Script zusammenklicken kann.
Meiner Ansicht nach, ist das auch nicht möglich.
Für die grafische Oberfläche von Tk/Tcl-Scripten gibt es vtcl mit dem das
möglich ist.
Unter AIX (Unix der IBM) gibt es das Admin-Tool SMIT/smitty (1), mit dem
werden Scripte generiert, aber nur für eine ziemlich enge Anforderung, nämlich
Systemadministration.
Auf Windows gibt es AutohotKey oder Auto-IT, das macht auch Scripte, die mit
einem Editor nach bearbeitet werden können. Dient aber im wesentlichen dazu,
dass irgendwelche Windowsaktionen aufgezeichnet werden. Sind also eigentlich
Makrorekorder.
(1) System Management Interface Tool, die grafische Version, smitty das ASCII-
Interface dazu
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Hallo Zusammen
Am Sonntag, 27. Dezember 2009 18:57:21 schrieb Matthias Müller:
> emacs ist ein Editor, der ziemlich mächtig ist, aber ein Editor. Ich
> verwende vi/vim/gvim, also auch einen Editor, um meine Scripte zu
> schreiben. Ich kenne kein Scriptingprogramm, mit dem man ein Shell-Script
> zusammenklicken kann. Meiner Ansicht nach, ist das auch nicht möglich.
Danke für eure Beiträge.
So kann ich mir schon ein besseres Bild machen.
So wie ich das verstehe, muss man von Fall zu Fall entscheiden was besser ist,
aber in der Regel ist es besser, wenn man lernt mit einem guten Editor
umzugehen.
So würde ich es jetzt zusammenfassen.
Habe ich richtig verstanden?
Viele Grüße Peter
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Hallo Peter,
Am Sonntag, 27. Dezember 2009 schrieb Peter Steffinger:
> Danke für eure Beiträge.
> So kann ich mir schon ein besseres Bild machen.
> So wie ich das verstehe, muss man von Fall zu Fall entscheiden was besser
> ist, aber in der Regel ist es besser, wenn man lernt mit einem guten Editor
> umzugehen.
Das kann auf keinen Fall schaden. Und wenn man Shell- oder sonstige Skripte schreiben
will: die entsprechende Skriptsprache lernen.
> Also, jedenfalls hatte ich gestern mit jemand eine interessante Diskussion.
> Derjenige behauptet, das jemand der Scripte mit dem Editor schreibt, sagen
> wir mal eine Woche braucht und ein anderer, der Spezielle
> Scripting-Programme benutzt die selbe Leistung in einer Stunde bringt.
Ich benutze vim oder Kate - je nachdem wo ich gerade unterwegs bin.
Wichtig ist ja auch nicht, in welcher Geschwindigkeit ein Scrit geschrieben
ist, sondern wie intensiv es auf Fehler getestet ist - da geht die meiste
Zeit flöten - da helfen auch keine Tools, die das Schreiben erleichtern.
Uwe
This is Linux Land - In silent nights you can hear the windows machines
rebooting.
Am 27. Dec 2009 um 21:00 CET schrieb Frank Zander:
> Hallo
> ich habe ein Compaq 615 mit Wlan kann es aber nciht einrichten.
> Wie wo finde ich einen Treiber?
> Oder was fehlt?
> Model: "Broadcom BCM4312 802.11b/g"
> Vendor: pci 0x14e4 "Broadcom"
> Device: pci 0x4315 "BCM4312 802.11b/g"
> SubVendor: pci 0x103c "Hewlett-Packard Company"
> SubDevice: pci 0x1508
> Revision: 0x01
> Driver: "b43-pci-bridge"
Zumindest bei Debian enthält der Kernel schon ein passendes Modul,
allerdings muß man dann noch über das Paket b43-fwcutter die firmware
installieren.
,----[ b43-fwcutter ]
| Description: Utility for extracting Broadcom 43xx firmware
| fwcutter is a tool which can extract firmware from various source files.
| It's written for BCM43xx driver files.
| Homepage: http://linuxwireless.sipsolutions.net/en/users/Drivers/b43
`----
Bei suse wird es vermutlich nicht viel anders sein.
Gruß
Stefan
"Niemand ist paranoid, nur weil er für seine Freiheit kämpft. Viele sind eher
gebrannte Kinder. Vor zwei Jahren, als ich jemandem sagte, die Regierung wird
noch anfangen, das Internet zu zensieren, wurde ich ausgelacht. Heute stehen
wir nur noch fünf Zentimeter vor dem Abgrund." Andreas Popp (Piraten)
Hallo Liste,
auf meinem Laptop, den ich ohne Vista gar nicht kaufen konnte, ist -
bisher einandfrei funktionierend - Suse 11.1 installiert. Nun ist das
Upgrade für Windows 7 nachgeliefert worden. Wenn ich das einfach so
installiere ist das Bootmenue ja kaputt. Wie muss ich zur Vermeidung von
Schäden an meiner Suse-Installation vorgehen?
Danke für Hilfe und Gruss
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ich bin zwar kein Windows 7 - Anwender.
Aber die Gründe sind bei XP die gleichen.
Windows überschreibt bei einer Installation den
Boot-Sektor in der festen Überzeugung, dass
niemand außer Windows was auf dem Rechner zu suchen hat.
Was du tun musst ist einfach.
Lege wie bei der Installation von Linux die Installations-CD ein.
Es kommt ein Auswahlmenü.
Dort wählst du "Reparieren".
Linus baut die den Boot-Sektor wieder so auf, dass beide Systeme wieder parallel genutzt werden können.
(Wie bei der Installation.)
Horst
-----Original-Nachricht-----
> Subject: [EasyLinux-Suse] Suse + Windows7
> Date: Mon, 28 Dec 2009 13:11:53 +0100
> From: Wolfgang
> To: EasyLinux
> Hallo Liste,
> auf meinem Laptop, den ich ohne Vista gar nicht kaufen konnte, ist -
> bisher einandfrei funktionierend - Suse 11.1 installiert. Nun ist das
> Upgrade für Windows 7 nachgeliefert worden. Wenn ich das einfach so
> installiere ist das Bootmenue ja kaputt. Wie muss ich zur Vermeidung
> von Schäden an meiner Suse-Installation vorgehen?
> Danke für Hilfe und Gruss
> Wolfgang
mein neues USB-Modem ist für mich ein Riesenfortschritt. Unter Suse 11.2 ist
es praktisch aus der Tüte und ohne usb_modeswitch gelaufen.
Bei Suse 11.2 musste ich:
in usb_modeswitch.conf einfügen:
DefaultVendor= 0x12d1
DefaultProduct= 0x1446
TargetVendor= 0x12d1
TargetProduct= 0x1001
# only for reference and 0.x versions
# MessageEndpoint=0x01
MessageContent="55534243123456780000000000000011060000000000000000000000000000"
usb_modeswitch kann ich nur als Root starten, trotz aller Versuche die Rechte
anzupassen. Ich bekomme in etwa die Meldung: "dieses Programm ist für
Verwendung als Root vorgesehen"
Wenn dann lsusb sagt:
Bus 004 Device 003: ID 12d1:1001 Huawei Technologies Co., Ltd. E620 USB Modem
kann ich als User auf der Konsole umtsmon starten:
umtsmon -s /dev/ttyUSB2,/dev/ttyUSB0
meistens kommt jetzt die PIN-Abfrage und dann das Anmeckern der SIM-Karte.
Aber wenn ich nochmals umtsmon -s /dev/ttyUSB2,/dev/ttyUSB0
eingebe, kann ich die Verbindung herstellen.
Zu erwähnen wäre noch die Datei umtsmonrc
[device]
ATPortName=/dev/ttyS0
DeviceType=0x5e21a700
PPPPortName=/dev/ttyS0
Die Schnittstellen sind falsch, lassen sich aber nicht editieren, bzw werden
wieder überschrieben. Bei Suse 11.2 stehen dort die richtigen Schnittstellen,
umtsmon startet aus dem Menü.
Jetzt habe ich gerade meine Schnittstellen überprüft und bin nun total
verwirrt:
crw-rw---- 1 root uucp 188, 0 28. Dez 12:17 /dev/ttyUSB0
crw-rw---- 1 root uucp 188, 1 28. Dez 12:17 /dev/ttyUSB1
crw-rw---- 1 root uucp 188, 3 28. Dez 12:17 /dev/ttyUSB3
^^^^^^^^^^^^
das hieß doch bis jetzt immer ttyUSB2 !
prompt erhielt ich die Meldung
Serial::openDev-open("/dev/ttyUSB2") failed: Datei oder Verzeichnis nicht
gefunden
aber mit
umtsmon -s /dev/ttyUSB3,/dev/ttyUSB0
kann ich die Verbindung herstellen.
Hat jemand eine Idee was ich verbessern kann?
Liebe Grüße
Willi
Hallo,
wichtiger Nachtrag:
Am Montag, 28. Dezember 2009 13:25:41 schrieb Willi Zelinka:
> mein neues USB-Modem ist für mich ein Riesenfortschritt. Unter Suse 11.2
> ist es praktisch aus der Tüte und ohne usb_modeswitch gelaufen.
> Bei Suse 11.2 musste ich:
das heisst bei Suse 11.1 musste ich:
> in usb_modeswitch.conf einfügen:
> DefaultVendor= 0x12d1
> DefaultProduct= 0x1446
> TargetVendor= 0x12d1
> TargetProduct= 0x1001
> # only for reference and 0.x versions
> # MessageEndpoint=0x01
> MessageContent="55534243123456780000000000000011060000000000000000000000000
>000"
> usb_modeswitch kann ich nur als Root starten, trotz aller Versuche die
> Rechte anzupassen. Ich bekomme in etwa die Meldung: "dieses Programm ist
> für Verwendung als Root vorgesehen"
> Wenn dann lsusb sagt:
> Bus 004 Device 003: ID 12d1:1001 Huawei Technologies Co., Ltd. E620 USB
> Modem kann ich als User auf der Konsole umtsmon starten:
> umtsmon -s /dev/ttyUSB2,/dev/ttyUSB0
> meistens kommt jetzt die PIN-Abfrage und dann das Anmeckern der SIM-Karte.
> Aber wenn ich nochmals umtsmon -s /dev/ttyUSB2,/dev/ttyUSB0
> eingebe, kann ich die Verbindung herstellen.
> Zu erwähnen wäre noch die Datei umtsmonrc
> [device]
> ATPortName=/dev/ttyS0
> DeviceType=0x5e21a700
> PPPPortName=/dev/ttyS0
> Die Schnittstellen sind falsch, lassen sich aber nicht editieren, bzw
> werden wieder überschrieben. Bei Suse 11.2 stehen dort die richtigen
> Schnittstellen, umtsmon startet aus dem Menü.
> Jetzt habe ich gerade meine Schnittstellen überprüft und bin nun total
> verwirrt:
> crw-rw---- 1 root uucp 188, 0 28. Dez 12:17 /dev/ttyUSB0
> crw-rw---- 1 root uucp 188, 1 28. Dez 12:17 /dev/ttyUSB1
> crw-rw---- 1 root uucp 188, 3 28. Dez 12:17 /dev/ttyUSB3
> ^^^^^^^^^^^^
> das hieß doch bis jetzt immer ttyUSB2 !
> prompt erhielt ich die Meldung
> Serial::openDev-open("/dev/ttyUSB2") failed: Datei oder Verzeichnis nicht
> gefunden
> aber mit
> umtsmon -s /dev/ttyUSB3,/dev/ttyUSB0
> kann ich die Verbindung herstellen.
> Hat jemand eine Idee was ich verbessern kann?
> Liebe Grüße
> Willi
Tut mir leid -:(
Hallo Frank,
im Laptop meiner Tochter werkelt der gleiche Chip.
Ich habe folgendes Repository hinzugefügt (zypper oder YAST):
http://download.opensuse.org/repositories/home:/anubisg1:/aspireone/openSUSE_11.2/
danach folgende Pakete installiert:
broadcom-wl
broadcom-wl-kmp-desktop,
wobei letzteres zu deinem Kernel passen muss (also ggf. auch broadcom-wl-kmp-
default o.ä.).
Danach gings bei mir einwandfrei.
Wolle
Am Montag, 28. Dezember 2009 18:50:18 schrieb Frank Zander:
> wir Ihr wisst :-) hatte ich probleme mit dem anmelden.
> Jetzt geht es.
> Nur fehlen im Kmail die Konten.
> Eigentlich sind die da aber scheinbar erkennt kamil die nicht?
> Jedenfalls ist bei kmail nichts eingetragen, aber im Ordner kmail stehen
> sie drin.
schon wieder das gleiche Problem. Bis jetzt waren Deine Konten in .
.kde/share/apps/kmail/mail
jetzt müssen sie nach .kde4/....
> >
> > Nur fehlen im Kmail die Konten.
> > Eigentlich sind die da aber scheinbar erkennt kamil die nicht?
> > Jedenfalls ist bei kmail nichts eingetragen, aber im Ordner kmail stehen
> > sie drin.
> schon wieder das gleiche Problem. Bis jetzt waren Deine Konten in .
> .kde/share/apps/kmail/mail
> jetzt müssen sie nach .kde4/....
Hallo Willi
die Daten sind im Ordner .kde4
:-(
Gruss Frank
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Hallo openSUSE-Linuxer,
.
ich habe folgende Frage. Ich benutze recordmydesktop um Desktopvideos
aufzunehmen. Das Programm speichert mir diese Videos mit der Endung *.ogv.
Wie und mit welchem unter openSUSE verfügbaren Programm kann ich diese
Videodateien bearbeiten bzw. editieren?
Thomas
---------------- Linux kann so einfach sein --------------------
www.openSUSE-lernen.de
------------------------ Have a lot of fun! --------------------------
-
Hallo Thomas,
> ich habe folgende Frage. Ich benutze recordmydesktop um Desktopvideos
> aufzunehmen. Das Programm speichert mir diese Videos mit der Endung *.ogv.
> Wie und mit welchem unter openSUSE verfügbaren Programm kann ich diese
> Videodateien bearbeiten bzw. editieren?
ich konnte bei mir diese Videodateien nur mit Kdenlive öffnen und
bearbeiten.
Olli
OS: openSUSE 11.2 Kernel 2.6.31.5 64 Bit KDE 4.3.1
Benutzer #498097 im Linux-Counter http://counter.li.org
> Gruß
> Thomas
> ---------------- Linux kann so einfach sein --------------------
> www.openSUSE-lernen.de
> ------------------------ Have a lot of fun! --------------------------
> ------------------------------------------------------------------------
Hallo Oliver,
nur mal so am Rande:
Du signierst Deine Postings hier an die Liste mit einem Schlüssel, der
(jedenfalls von mir) auf keinem Schlüsselserver zu finden ist.
Der zu Deinem Namen und der Mailadresse passende Schlüssel auf den Servern hat
eine andere Kennung. Was ist da los?
Am Dienstag, 29. Dezember 2009 schrieb Oliver Christ:
> -
> Hallo Thomas,
> > ich habe folgende Frage. Ich benutze recordmydesktop um Desktopvideos
> > aufzunehmen. Das Programm speichert mir diese Videos mit der Endung
> > *.ogv.
> > Wie und mit welchem unter openSUSE verfügbaren Programm kann ich diese
> > Videodateien bearbeiten bzw. editieren?
> ich konnte bei mir diese Videodateien nur mit Kdenlive öffnen und
> bearbeiten.
> Olli
OS: Debian GNU/Linux 5.0 Kernel 2.6.26-2 KDE 3.5.10
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
Hallo Uwe
> nur mal so am Rande:
> Du signierst Deine Postings hier an die Liste mit einem Schlüssel, der
> (jedenfalls von mir) auf keinem Schlüsselserver zu finden ist.
> Der zu Deinem Namen und der Mailadresse passende Schlüssel auf den Servern hat
> eine andere Kennung. Was ist da los?
Erst mal Danke das du mich darauf hinweist.
Wie so oft merkt man es selbst - wenn überhaupt - als letzter :-)
Habe den Schlüssel noch mal hochgeladen (pool.sks-keyservers.net).
Jetzt klappt es.
Was da passiert ist kann ich mir nicht erklären.
Bin mir sicher das ich ihn damals hoch geladen habe und ich kann mich
auch nicht erinnern jemals vorher einen anderen Schlüssel generiert zu
haben. Was soll's, jetzt funktioniert es :-)
Vielen Dank noch für den Hinweis
> Viele Grüße
> Uwe
Hi Olli,
Puuhh, Kdenlive ist für einen Laien in Sachen Videobearbeitung ein ganz
schöner Brocken. Vielen Dank für den Tipp. Da muss ich mich erst mal rein
finden.
Aber sag mal, kann man recordmydesktop nicht irgendwie dazu bewegen ein
anderes Format auszugeben? Wenn es geht natürlich in ähnlich guter Qualität
wie das *.ogv Video.
Gruß Thomas
Am Dienstag, 29. Dezember 2009 06:59:01 schrieb Oliver Christ:
Am 29.12.2009, 23:43 Uhr, schrieb Th.Ernst :
> Hi Olli,
> .
> Puuhh, Kdenlive ist für einen Laien in Sachen Videobearbeitung ein ganz
> schöner Brocken. Vielen Dank für den Tipp. Da muss ich mich erst mal rein
> finden.
> Aber sag mal, kann man recordmydesktop nicht irgendwie dazu bewegen ein
> anderes Format auszugeben? Wenn es geht natürlich in ähnlich guter
> Qualität
> wie das *.ogv Video.
> Gruß Thomas
Hallo Thomas.
Laut einem thread im Linuxclub nein.Selbiger ist allerdings schon fast 2
Jahre alt.
Es wurde empfohlen die Ogg/Vorbis-Videos umzuwandeln,z.B.mit ffmpeg.
Ich selbst benutze für so was den Hypervideokonverter.Für richtiges
Funktionieren
müssen installiert sein:
ffmpeg
ffmpegtheora
mplayer wegen mencoder,alles von Packman.
Gruß Heiko.
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
mein Kaffeine spinnt total. Es öffnet sich wenn ich im Konqueror auf mein Home
klicke. Nicht nur das, es öffnet sich ein Fenster:
35/40 Dateien
wobei die Zahlen sich laufend bis 2000 steigern. Dann öffnet sich Kaffeine mit
einem Bild, dass ich in der Zwischenzeit umbenannt habe.
Breche ich das Laden der Dateien ab, kommt die Meldung:
Input_file: Zugriff verweigert:>file:///lost+foundxine: Inputplugin gefunden: Datei Plugin
Lost+found ist leer, wo kann ich noch suchen?
Am Dienstag, 29. Dezember 2009 schrieb Willi Zelinka:
> mein Kaffeine spinnt total. Es öffnet sich wenn ich im Konqueror auf mein
> Home klicke.
Da spinnt nicht dein Kaffeine, da spinnt deine Dateitypenzuordnung.
Versuche mal folgendes: Rechts(!)-Klick auf den Ordner und dann Eigenschaften. Dort
das kleine Symbol mit dem Werkzeug anklicken dann öffnet sich der Dialog zum
Bearbeiten des Dateityps. Schätze dass dort an oberster Stelle kaffeine eingetragen
ist. den nach unten verschieben und dann eventl löschen.
Hallo Matthias,
Am Dienstag, 29. Dezember 2009 18:33:09 schrieb Matthias Müller:
> Hallo Willi
> Am Dienstag, 29. Dezember 2009 schrieb Willi Zelinka:
> > Hallo Liste,
> > mein Kaffeine spinnt total. Es öffnet sich wenn ich im Konqueror auf mein
> > Home klicke.
> Da spinnt nicht dein Kaffeine, da spinnt deine Dateitypenzuordnung.
> Versuche mal folgendes: Rechts(!)-Klick auf den Ordner und dann
> Eigenschaften. Dort das kleine Symbol mit dem Werkzeug anklicken dann
> öffnet sich der Dialog zum Bearbeiten des Dateityps. Schätze dass dort an
> oberster Stelle kaffeine eingetragen ist. den nach unten verschieben und
> dann eventl löschen.
genau das war es. Das Symbol ist schon sehr klein. Aber wer hat dort Kaffeine
eingetragen, ich kann schwören ich war es nicht. Ich fürchte mein Computer
emanzipiert sich von mir.
danke
Am Tuesday 29 December 2009 16:11:42 schrieb Willi Zelinka:
Du glücklicher, :-) nach Online-Update auf Ubuntu 9.10
hat sich auf klick auf System ein Video-Player geöffnet.
Du kannst mit rechtsklick auf Home/Eigenschaften ein anderes Programm
einstellen. Ich empfehle aber Löschen vom Home aus der Seitenleiste.
Ein neues Symbol ist leichter zu erstellen als ein kaputten Link zu
reparieren. Mit Glück sind die anderen Fehler dann mit weg.
Da ich "Lenny" testen wollte habe ich mein Problem damit
gleich mit entsorgt - und Lenny gleich hinterher :-)
Gruß Frank
Am Dienstag, 29. Dezember 2009 22:15:40 schrieb Frank von Thun:
> Am Tuesday 29 December 2009 16:11:42 schrieb Willi Zelinka:
> Du glücklicher, :-) nach Online-Update auf Ubuntu 9.10
> hat sich auf klick auf System ein Video-Player geöffnet.
> Du kannst mit rechtsklick auf Home/Eigenschaften ein anderes Programm
> einstellen. Ich empfehle aber Löschen vom Home aus der Seitenleiste.
> Ein neues Symbol ist leichter zu erstellen als ein kaputten Link zu
> reparieren. Mit Glück sind die anderen Fehler dann mit weg.
> Da ich "Lenny" testen wollte habe ich mein Problem damit
> gleich mit entsorgt - und Lenny gleich hinterher :-)
bei mir war es so ähnlich. Ich habe von VideoLan die Codecs mit 1click
Installation heruntergeladen, da dürfte es geschehen sein. Es war aber mit der
Unterstützung von Matthias leicht zu reparieren.
Am Mittwoch, 30. Dezember 2009 01:48:52 schrieb Heiko Ißleib:
> Am 29.12.2009, 23:43 Uhr, schrieb Th.Ernst :
> > Hi Olli,
> > .
> > Puuhh, Kdenlive ist für einen Laien in Sachen Videobearbeitung ein ganz
> > schöner Brocken. Vielen Dank für den Tipp. Da muss ich mich erst mal rein
> > finden.
> > Aber sag mal, kann man recordmydesktop nicht irgendwie dazu bewegen ein
> > anderes Format auszugeben? Wenn es geht natürlich in ähnlich guter
> > Qualität
> > wie das *.ogv Video.
> > Gruß Thomas
> Hallo Thomas.
> Laut einem thread im Linuxclub nein.Selbiger ist allerdings schon fast 2
> Jahre alt.
> Es wurde empfohlen die Ogg/Vorbis-Videos umzuwandeln,z.B.mit ffmpeg.
> Ich selbst benutze für so was den Hypervideokonverter.Für richtiges
> Funktionieren
> müssen installiert sein:
> ffmpeg
> ffmpegtheora
> mplayer wegen mencoder,alles von Packman.
> Gruß Heiko.
Hallo Heiko,
ja, ich habe die Videos bereits mit ffmpeg umgewandelt. Leider sind dabei
recht starke Verluste zu beklagen, wenn ich in avi bzw. mpg umwandel. Kann ich
denn beim Umwandeln mit ffmpeg durch Parameter die Qualität beeinflussen?
Den Hypervideokonverter muss ich mir erst mal ansehen. Gibt es den irgendwo
als rpm für openSUSE ? Habe in meinen Repos gar nichts dergleichen gefunden.
> Ich selbst benutze für so was den Hypervideokonverter.
Alles klar, inzwischen bei http://www.kde-apps.org gefunden !
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