das Samsung SGH-U700 soll ja SyncML kompatibel sein, dennoch habe ich bisher keine Software für Linux gefunden die es schafft sich mit dem Handy abzugleichen. Weder kitchensync, multisync noch kpilot konnten das Handy erkennen.
Ich möchte einfach nur meinen Kontact Kalender mit den Handy abgleichen. Habt ihr eine Lösung ?
Gruß
Ronald
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Weiß jemand zufällig eine Alternative zur Internet-CD-Datenbank
freedb.freedb.org?
Insbesondere vielleicht auch noch etwas mit der eindeutigen Orientierung auf die "Ernste Musik". Frei verfügbar sollte die Sache natürlich auch sein... :)
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
Nachdem die Liste wohl gestern einen kleinen "Schluckauf" :( hatte, setze ich die Frage noch mal in die Runde:
Weiß jemand zufällig eine Alternative zur Internet-CD-Datenbank
freedb.freedb.org?
Insbesondere vielleicht auch noch etwas mit der eindeutigen Orientierung auf die "Ernste Musik". Frei verfügbar sollte die Sache natürlich auch sein... :)
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
Am Sonntag, 20. April 2008 08:55:13 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Weiß jemand zufällig eine Alternative zur Internet-CD-Datenbank
> freedb.freedb.org?
> Insbesondere vielleicht auch noch etwas mit der eindeutigen Orientierung
> auf die "Ernste Musik". Frei verfügbar sollte die Sache natürlich auch > sein... :)
Meinst du sowas? http://de.wikipedia.org/wiki/MusicBrainz
Damit arbeitet übrigens Amarok
Rechtsklick auf ein Stück -> "Metadaten bearbeiten" -> "Metadaten mittels MusicBrainz ausfüllen"
References: Am Montag, 21. April 2008 11:42 schrieb Peter Steffinger:
Hi Peter
>
> Meinst du sowas?
> http://de.wikipedia.org/wiki/MusicBrainz
>
Das kennt leider noch viel weniger von dem, was ich eigentlich brauchen
wuerde. Ich habe die cddb-Dateien für rund 150 CD geloescht und auch die
schoene Datenbank kaputt gespielt. Jetzt fehlen mir die ganzen Daten.
Das ist alles was in der Richtung mitteldeutsche Barockmusik und ich habe mir da die Muehe gemacht, die Tags alle selbst zu schreiben.
Anka
--
Bitte schicken Sie mir als Antwort n u r Text-Mail.
Post im HTML-Format wird grundsätzlich nicht gelesen!
Bitte respektieren Sie auch meine Privatsphäre und nutzen die Möglichkeiten der GnuPG-Verschlüsselung mit dem Key D4EE96EF5437C602
References:
Am Montag, 21. April 2008 12:33:20 schrieb Anka Pflugbeil:
> Am Montag, 21. April 2008 11:42 schrieb Peter Steffinger:
>
> Hi Peter
>
> > Meinst du sowas?
> > http://de.wikipedia.org/wiki/MusicBrainz
>
> Das kennt leider noch viel weniger von dem, was ich eigentlich brauchen
> wuerde. Ich habe die cddb-Dateien für rund 150 CD geloescht und auch die
> schoene Datenbank kaputt gespielt. Jetzt fehlen mir die ganzen Daten.
> Das ist alles was in der Richtung mitteldeutsche Barockmusik und ich habe > mir da die Muehe gemacht, die Tags alle selbst zu schreiben.
Etwas besseres gibt es vermutlich nicht. Einige CDs bieten
CD-Text-Informationen an, die kann zum Beispiel k3b direkt auswerten beim
Rippen, ohne auf CDDB-Informationen angewiesen zu sein. Ich glauben Grip und Co können das nicht, nur K3b.
Man kann die CDDB übrigens auch komplett herunterladen, sind aber ein paar Hundert MByte komprimiert, wenn ich mich nicht irre...
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am Montag, 21. April 2008 12:33 schrieb Anka Pflugbeil:
> > http://de.wikipedia.org/wiki/MusicBrainz
>
> Das kennt leider noch viel weniger von dem, was ich eigentlich brauchen
> wuerde. Ich habe die cddb-Dateien für rund 150 CD geloescht und auch die > schoene Datenbank kaputt gespielt. Jetzt fehlen mir die ganzen Daten.
Ich fürchte, ich muà Marcel zustimmen. freedb.org ist IMHO die Datenbank, die
noch am meisten zu bieten hat. Selbst bei der kommerziellen Variante cddb.com hagelt es bei der Eingabe von Klassikern wie Mozart nur Fehlermeldungen.
> Das ist alles was in der Richtung mitteldeutsche Barockmusik und ich habe > mir da die Muehe gemacht, die Tags alle selbst zu schreiben.
Es hilft Dir jetzt nicht weiter, aber für alle Mitleser noch mal zur
Erinnerung: freedb.org ist darauf angewiesen, daà auch mal jemand Daten von
CDs, die er nicht in der Datenbank gefunden hat, auf diese hochlädt. Nur dann kann die Datenbank auch weiter wachsen.
Das "Hättest Du mal..." spar ich mir. ;-)
Ihr werdet Euch schon genug ärgern und den längst vergessenen Vorsatz über regelmäÃige Backups wieder auffrischen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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References: Am Montag, 21. April 2008 13:40 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Es hilft Dir jetzt nicht weiter, aber für alle Mitleser noch mal zur
> Erinnerung: freedb.org ist darauf angewiesen, daß auch mal jemand Daten von
> CDs, die er nicht in der Datenbank gefunden hat, auf diese hochlädt. Nur
> dann kann die Datenbank auch weiter wachsen.
>
Das habe ich lange Zeit gemacht, bis dann irgendwann (als der deutsche Ableger
de.freedb.org vom Netz gegangen ist ?) eines Tages alle Meldungen auf die
unterschiedlichste Art bemeckert wurden. Ich habe dann immer versucht, das
abzustellen: utf-Kodierung statt ISO, Umlaute weg (Schuetz statt Schütz),
andere Trennzeichen benutzt, Sonderzeichen vermieden usw.usf.. Aber einen Grund zu meckern hat die Datenbank dann trotzdem gefunden.
@Peter
amaroK ist trotz der von der Idee her guten Anbindung an eine MySQL-Datenbank
eine ziemlich ungeeignetes Werkzeug zur Verwaltung (ich sage extra -
Verwaltung) von Musikdaten. Es verwaltet nämlich nicht die Daten, sondern die Tracks an sich - und das ist kontraproduktiv.
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
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Am Montag, 21. April 2008 16:31:50 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> @Peter
> amaroK ist trotz der von der Idee her guten Anbindung an eine
> MySQL-Datenbank eine ziemlich ungeeignetes Werkzeug zur Verwaltung (ich
> sage extra - Verwaltung) von Musikdaten. Es verwaltet nämlich nicht die > Daten, sondern die Tracks an sich - und das ist kontraproduktiv.
Für meine Bedürfnisse hat Amarok immer gut ausgereicht. Ich sehe noch keine Veranlassung tiefer in das Thema Datenbanken einzusteigen.
Ob sich das noch ändert weiß ich nicht. Es könnte dieses Jahr evtl sein das
ich die Musik auf einer Party schmeißen muss. Und da ist eine gute
Musikverwaltung glaube ich schon von Vorteil.
Aber selbst da könnte Amarok gut ausreichen. Amarok hat nämlich durchaus eine
übersichtliche Verwaltung, wo die Stücke alphabetisch sortiert schnell
auffindbar sind.
(Das ich auf der Party evtl plötzlich vor einem Windowsläpptopf sitze mangels eigenen Laptop, ist noch nicht einkalkuliert :-) )
References: Am Montag, 21. April 2008 20:23 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Ob sich das noch ändert weiß ich nicht. Es könnte dieses Jahr evtl sein das
> ich die Musik auf einer Party schmeißen muss. Und da ist eine gute
> Musikverwaltung glaube ich schon von Vorteil.
> Aber selbst da könnte Amarok gut ausreichen. Amarok hat nämlich durchaus
> eine übersichtliche Verwaltung, wo die Stücke alphabetisch sortiert schnell
> auffindbar sind.
>
amaroK ist vielleicht ein recht brauchbarer "Abspieler". Als
Datenbank-Frontend aber untauglich. Ganz davon abgesehen, daß bei einer
wirklich große Sammlung Dein Kaffeeverbrauch enorm ansteigen würde, wenn Du
bei jedem Aufruf erst mal 4 oder 6 Minuten warten mußt, wenn die Titel eingelesen werden müssen... ;)
prokyon z.B. verfolgt da einen ganz anderen Ansatz. Hier ist die Datenbank
maßgebend. Änderungen in den Tags werden z.B. erst dann in die Datei
geschrieben, wenn Du das ausdrücklich anweist. Außerdem verwaltet die
Datenbank auch CD/DVD - unabhängig davon, ob sie eingelegt sind oder nicht.
Dafür mußt Du dann die Wiedergabe aber über externe Programme (xmms, JuK,
noatun - meinetwegen auch amaroK) regeln. Ist zwar auch nicht unbedingt ideal, aber doch für die reine Verwaltung besser als amaroK.
-- Gruß Amadeus
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Am Montag, 21. April 2008 20:57:44 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> prokyon z.B. verfolgt da einen ganz anderen Ansatz. Hier ist die Datenbank
> maßgebend. Änderungen in den Tags werden z.B. erst dann in die Datei
> geschrieben, wenn Du das ausdrücklich anweist. Außerdem verwaltet die
> Datenbank auch CD/DVD - unabhängig davon, ob sie eingelegt sind oder nicht.
> Dafür mußt Du dann die Wiedergabe aber über externe Programme (xmms, JuK,
> noatun - meinetwegen auch amaroK) regeln. Ist zwar auch nicht unbedingt > ideal, aber doch für die reine Verwaltung besser als amaroK.
Na gut :-) Hast mich überzeugt. Werde mich doch besser mal näher mit Datenbanken befassen. Welchen EasyLinux-Artikel findest du zum Einstieg gut?
References: Am Montag, 21. April 2008 22:11 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Na gut :-) Hast mich überzeugt. Werde mich doch besser mal näher mit
> Datenbanken befassen. Welchen EasyLinux-Artikel findest du zum Einstieg
> gut?
>
Leider gibt es da keinen Easy-Artikel, denn die ganze Geschichte ist so
komplex, daß man sich da längerfristig mit beschäftigen muß. Ich kann Dir
morgen Abend mal ein paar Bücher empfehlen - leider nicht rein spezifisch auf
Linux mit MySQL/PostgreSQL bezogen. Du mußt da also oftmals aus der Win-Welt umdenken.
Für amaroK (oder prokyon) ist allerdings eine MySQL-Datenbank recht einfach
und vor allem ohne großes theoretisches Wissen einzurichten, weil die
Datenbankstruktur (als kompliziertester Teil) da vom jeweiligen Anwendungsprogramm erzeugt wird.
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
References: Am Montag, 21. April 2008 23:13 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Peter
>
> Leider gibt es da keinen Easy-Artikel, denn die ganze Geschichte ist so
> komplex, daß man sich da längerfristig mit beschäftigen muß. Ich kann Dir
> morgen Abend mal ein paar Bücher empfehlen - leider nicht rein spezifisch
> auf Linux mit MySQL/PostgreSQL bezogen. Du mußt da also oftmals aus der
> Win-Welt umdenken.
>
Kuhlmann/Mülmerstadt
MySQL mit PHP - der Schlüssel zu Datenbankdesign und Programierung
ro-ro-ro ISBN3-449-61222-4
Eindeutig win-orientiert, aber sehr kompakt und als Befehlsreferenz recht gut zu gebrauchen.
Letzel/Gacki
Jetzt lerne ich MySQL & PHP
MVerlag ISBN 3-8272-6202-X (mit CD)
Guter Einstieg mit leicht nachzuvollziehenden Beispielen. Mehr
Linux-orientiert. Allerdings ist in meinem Exemplar (von 2002) die
Installation und Inbetriebnahme von Apache/PHP nicht mehr aktuell. Das hat sich heute alles deutlich vereinfacht.
Boenigk
PostgreSQL
Grundlagen, Praxis, Anwendungsentwicklung
d-Punkt-Verlag ISBN 3-89864-175-9
Für einen Datenbank-Anfänger nicht unbedingt geeignet. Es setzt
grundsätzliches Wissen über Aufbau und Funktion einer relationalen Datenbank
vorraus. Und obwohl (oder gerade weil) PostgreSQL den Anspruch hat, den
besseren (uns saubereren) SQL-Syntax zu verwenden, ist es für meine Begriffe doch etwas schwerer zu verstehen, als MySQL.
> Für amaroK (oder prokyon) ist allerdings eine MySQL-Datenbank recht einfach
> und vor allem ohne großes theoretisches Wissen einzurichten, weil die
> Datenbankstruktur (als kompliziertester Teil) da vom jeweiligen
> Anwendungsprogramm erzeugt wird.
>
Wenn Du amaroK eine MySQL-Datenbank verpassen willst, können wir uns mal
gesondert unterhalten - das ist, wie gesagt recht einfach und dann sehr effizient.
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
Am Dienstag, 22. April 2008 16:35:04 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Wenn Du amaroK eine MySQL-Datenbank verpassen willst, können wir uns mal
> gesondert unterhalten - das ist, wie gesagt recht einfach und dann sehr > effizient.
Ich weis immer noch nicht ob das ganze Datenbank-Zeug nicht etwas zu viel ist
für mich. Bevor ich da tiefer Einsteige brauche ich erstmal paar grundlegende
kurze Artikel anhand denen ich einschätzen kann ob Aufwand und tatsächlicher
Nutzen für mich überhaupt zusammenpassen.
So wie ich bis jetzt verstanden habe geht es erstmal darum das man alles
sauber aufgelistet habe. Dies erreiche ich aber mit musicman (ein
Konnqueror-Plugin) oder mit einem Script von Uwe
http://www.tuxator.de/scripte/mp3dirreport
einfacher als wenn ich mich durch Bücher quäle deren Sinn für mich, ich noch nicht erkenne.
References: Am Dienstag, 22. April 2008 20:05 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Ich weis immer noch nicht ob das ganze Datenbank-Zeug nicht etwas zu viel
> ist für mich. Bevor ich da tiefer Einsteige brauche ich erstmal paar
> grundlegende kurze Artikel anhand denen ich einschätzen kann ob Aufwand und
> tatsächlicher Nutzen für mich überhaupt zusammenpassen.
>
Ohne jetzt neugierig zu sein:
Wie groß ist Deine Musik-Sammlung? Wie groß ist die dazugehörige SQlite-"Datenbank" im amaroK-Verzeichnis?
Um Dir ein paar Zahlen zu geben:
Die MySQL-Musikdatenbank für die AG enthält z.Z. 4.361 Einträge (ich bezeichne
das zwar nicht als Musik - aber was soll's). Die Datenbank für amaroK ist
dabei 4.9 MB groß. Besser kann es prokyon - dort sind es lediglich 989,3 kb. Dabei sind aber alle Tracks mit kompletten ID3-Tags erfaßt.
> So wie ich bis jetzt verstanden habe geht es erstmal darum das man alles
> sauber aufgelistet habe. Dies erreiche ich aber mit musicman (ein
> Konnqueror-Plugin) oder mit einem Script von Uwe
> http://www.tuxator.de/scripte/mp3dirreport
>
Eine echte Datenbank ist durch nichts zu ersetzen. Wenn Du da erst mal "Blut geleckt" hast, kannst Du es nicht mehr lassen!!! :)
Es geht schlicht um eine effiziente Speicherung von großen Datenmengen.
Beispiel:
Eine normale Auflistung aller mir z.Z. bekannten 21 CD von Jethro Tull würde wohl in etwas so aussehen
Gruppe CD Titel
--------------------------------------------------------------------------
Jethro Tull Broadsword and the Beast Beastie Jethro Tull Broadsword and the Beast Clasp
usw.
Jethro Tull Minstrel in the Gallery Minstrel in the Gallery Jethro Tull Minstrel in the Gallery Cold Wind to Valhalla
usw. bis die letzte CD erfaßt ist.
Das ist eine Speicherplatzverschwendung im höchsten Maß.
Eine ordentliche Datenbank erfaß nur einen einzigen Eintrag "Jethro Tull",
einen einzigen Eintrag für die CD, eine einzigen Eintrag z.B. ob die Titel
als ogg oder mp3 gespeichert sind, einen einzigen Eintrag für die Bitrate
usw. usf.
Deswegen ist auch die prokyon-Datenbank wesentlich kleiner als die von amaroK,
weil da eine noch bessere Verwaltung der CD-Daten stattfindet.
Das ist jetzt nur ein Aspekt - von den Such- und Filtermöglichkeiten rede ich erst mal garnicht!
-- Gruß Amadeus
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...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
Am Dienstag, 22. April 2008 20:38 schrieb Amadeus Bippelsterz:
snip
> Eine echte Datenbank ist durch nichts zu ersetzen.
Stimmt!
> Wenn Du da erst mal
> "Blut geleckt" hast, kannst Du es nicht mehr lassen!!! :) Wenn es nicht beruflich sein muss, vielleicht.
>
> Es geht schlicht um eine effiziente Speicherung von groÃen Datenmengen.
> Beispiel:
> Eine normale Auflistung aller mir z.Z. bekannten 21 CD von Jethro Tull
> würde wohl in etwas so aussehen
>
> Gruppe CD Titel
> --------------------------------------------------------------------------
> Jethro Tull Broadsword and the Beast Beastie
> Jethro Tull Broadsword and the Beast Clasp
>
> usw.
>
> Jethro Tull Minstrel in the Gallery Minstrel in the Gallery
> Jethro Tull Minstrel in the Gallery Cold Wind to Valhalla
>
> usw. bis die letzte CD erfaÃt ist.
>
> Das ist eine Speicherplatzverschwendung im höchsten MaÃ. Stimmt.
> Eine ordentliche Datenbank erfaà nur einen einzigen Eintrag "Jethro Tull",
> einen einzigen Eintrag für die CD, eine einzigen Eintrag z.B. ob die Titel
> als ogg oder mp3 gespeichert sind, einen einzigen Eintrag für die Bitrate
> usw. usf.
> Deswegen ist auch die prokyon-Datenbank wesentlich kleiner als die von
> amaroK, weil da eine noch bessere Verwaltung der CD-Daten stattfindet.
> Das ist jetzt nur ein Aspekt - von den Such- und Filtermöglichkeiten rede
> ich erst mal garnicht!
Wenn man es richtig sauber machen will kommen dann aber recht bald Begriffe
wie "erste Normalform", "zweite Normalform", "dritte... lassen wir
das", "Fremdschlüssel", "Primärschlüssel", "Ansichten
(View)", "Kardinalität", "N-zu-M-Beziehungen", "Relationen", "ACID=AKID=Atomarität
(a-tomicity), Konsistenz (c--onsistency), Isoliertheit (i-solation) und
Dauerhaftigkeit (d-urability)" und noch so ein paar eklige und komplizierte Dinge. Die aber ernst genommen werden müssen!
Das ist _nicht_ mit ein paar LU oder EL-Artikeln abzuhandeln.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
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References: Am Mittwoch, 23. April 2008 23:13 schrieb Matthias Müller:
Hallo Matthias
>
> Das ist _nicht_ mit ein paar LU oder EL-Artikeln abzuhandeln.
>
Wie wahr!
Ich versuche, es mir seit 6 Jahren beizubringen... und mache gaaanz langsam Fortschritte!
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
Da in dieser Richtung mit meinem Maennel ueberhaupt keine vernuenftiges reden
drin ist, muss ich mich selbst ein weng kuemmern.
Ist es moeglich, das irre KDE-Startmenue durch das bisher uebliche zu
ersetzen? Auf dem Desktop geht es ja. In die Kontrollleiste bekomme ich es aber nicht ein gefuegt.
Anka
--
Bitte schicken Sie mir als Antwort n u r Text-Mail.
Post im HTML-Format wird grundsätzlich nicht gelesen!
Bitte respektieren Sie auch meine Privatsphäre und nutzen die Möglichkeiten der GnuPG-Verschlüsselung mit dem Key D4EE96EF5437C602
References:
Am Sonntag, 20. April 2008 23:54:41 schrieb Anka Pflugbeil:
> Hallihalloechen, seit ihr alle noch da?
>
> Da in dieser Richtung mit meinem Maennel ueberhaupt keine vernuenftiges
> reden drin ist, muss ich mich selbst ein weng kuemmern.
> Ist es moeglich, das irre KDE-Startmenue durch das bisher uebliche zu
> ersetzen? Auf dem Desktop geht es ja. In die Kontrollleiste bekomme ich es > aber nicht ein gefuegt.
Rechtsklick auf den Menübutton -> Traditionelles Menü (oder so). Ist aber
nicht in jeder KDE-4-Version drin. Bei 4.0.1 hat es glaube ich noch funktioniert, bei 4.0.2 nicht mehr. 4.0.3 habe ich mir noch nicht angeschaut.
Du kannst aber auch das alternative Menü, das in den Plugins noch zur Auswahl
steht, auf das Panel plazieren. Dazu einfach direkt aus dem Widgetfenster (ohne Desktop) auf das Panel ziehen.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
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Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References: Am Montag, 21. April 2008 13:08 schrieb Marcel Hilzinger:
Hi Marcel
>
> Rechtsklick auf den Menübutton -> Traditionelles Menü (oder so). Ist aber
> nicht in jeder KDE-4-Version drin. Bei 4.0.1 hat es glaube ich noch
> funktioniert, bei 4.0.2 nicht mehr. 4.0.3 habe ich mir noch nicht
> angeschaut.
> 1:0 für meinen Maennel - der hatte Recht, dass es so nicht geht.
> Du kannst aber auch das alternative Menü, das in den Plugins noch zur
> Auswahl steht, auf das Panel plazieren. Dazu einfach direkt aus dem
> Widgetfenster (ohne Desktop) auf das Panel ziehen.
>
Das geht, wenn ich ganz genau ziele. Aber verschieben kann ich den Knopf dann leider nicht mehr. Er muss wohl gleich da hin, wo er hin soll?
Anka
--
Bitte schicken Sie mir als Antwort n u r Text-Mail.
Post im HTML-Format wird grundsätzlich nicht gelesen!
Bitte respektieren Sie auch meine Privatsphäre und nutzen die
Möglichkeiten der GnuPG-Verschlüsselung mit dem Key D4EE96EF5437C602
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080421/767cbd62/attachment.pgp
References: Am Montag, 21. April 2008 12:00 schrieb Mathias Müller:
Hallo Mathias
>
> Hallo,
>
> Am Sonntag, 20. April 2008 14:20 schrieb Grünig Hans-Rudolf:
> snip
>
> > Nein überhaubt nicht.
> > Genau lesen, ich schrieb in kpackage waren die Programme von a bis k noch
> > vorhanden und etwas von k bis z total verschwunden.
> > nicht mehr und nicht weniger.
> > Und in kpackage sind die Programme (wenigstens bei mir) in alphbetischer
> > Reihenfolge sortiert.
> > Hoffe das hilft zum Verständnis.
>
> Das mag so sein, hängt ab von deiner Sortierreihenfolge. Das hat aber
> _NICHTS_ damit zu tun, ob und wenn ja welcher Speicherriegel kaputt ist.
> Und das hast
>
> Du behauptet:
Habe ich nicht.
Man muss halt das ganze sehen nicht nur Stücke.
> > Na da habens wir's ja schon, Speicher kaputt, aber welcher?
> > Da half die Beobachtung von vorher dass die erste Hälfte der Programme
> > von a bis k noch da waren, der Rest aber im Nirvana landete.
> > Also muss der 2. Speicherriegel der Kulprit sein, der wurde aber erst vor
> > 3 Monaten eingebaut, das darf doch nicht wahr sein.
>
> Nein, das darf wirklich nicht war sein!
> Diese Schlußfolgerung ist, mit Verlaub, schlicht unzulässig, um nicht zu
> sagen Unsinn.
>
> Mal abgesehen davon, dass es etwas sehr fahrlässig ist, nur aus der
> Beobachtung, dass die Hälfte der Programme nicht angezeigt wird, die noch
> dazu auf der Platte liegen, zu schließen, dass ein RAM-Riegel kaputt ist. ---------------------------------------------------------------------------------------------------
Eingefügt aus der original Mail:
Ohne lange zu Überlegen, Bios öffnen um den Starvorgang auf eine Dvd
umzustellen, dann Knoppix rein. Bis zu dem Moment wo Knoppix auf die Ramm
schreiben wollte lief alles, dann kam die Fehlermeldung, 2 segmantation
faults auf Adresse so und so. Also nix mit Knoppix. Dafür aber den Kulprit.
----
Oben steht: Daführ aber den Kulprit. (Also der Schuldige) ist das nicht klar
genug Ausgedrückt?
Klar wäre es besser gewesen zu schreiben: Dafür aber den Schuldigen gefunden.
----
Na da habens wir's ja schon, Speicher kaputt, aber welcher?
Da half die Beobachtung von vorher dass die erste Hälfte der Programme von a
bis k noch da waren, der Rest aber im Nirvana landete.
Also muss der 2. Speicherriegel der Kulprit sein, der wurde aber erst vor 3
Monaten eingebaut, das darf doch nicht wahr sein. -------------------------------------------------------------------------------------------------
Resultat: Ich habe nicht vom fehlen der Programme in kpackage auf den kapputen
Speicherriegel geschlossen, sondern weil Knoppix nicht auf das RAM schreiben
konnte, und 2 Segmentations Faults meldete.
Bekanntlich schreibt ja ein LIVESystem auf die RAM und nicht auf die
Festplatte. Damit war auch sofort klar dass einer der Speicherriegle den Geist aufgegeben hatte.
Der Rest, warum ich auf den 2 Speicherriegel als Kulprit tipte, weil ich
Annahm dass die rpm-DB von cron in alphabetischer Reihenvolge recursive
ausgelesen wurde, darum auch der Verlust der Daten von K bis Z. Die andere
Beobachtung war dass das Ramm bis 1.2 GB gefüllt war, bei einem normalen CRON
Lauf aber meistens fast voll lief. Daher musste ein Ramriegel schon fast am
Anfang vom Speicher einen Knacks haben. Wäre das auf dem ersten Speicherriegel
passiert, wäre Cron schon ganz am Anfang abgestürzt und nicht erst nach ca. 3 Minuten. Und KDE wäre sofort abgestürzt.
Wie es aussieht war meine intutive Anahme nicht falsch, hauptsache die Sache
war in einer Stunde erledigt. Bis jetzt konnte ich mich immer auf meine
Schlussfolgerungen aus den Systembeobachtungen verlassen.
Das mag für einen Informatiker ein Horror sein, hat sich bei mir aber seit bald 20 Jahren mit Linux ausbezahlt. :-)
Hoffe doch dass sich damit der Nebel verzogen hat?
References:
Am 21. Apr 2008 um 15:32 CEST schrieb Grünig Hans-Rudolf:
> Resultat: Ich habe nicht vom fehlen der Programme in kpackage auf den kapputen
> Speicherriegel geschlossen, sondern weil Knoppix nicht auf das RAM schreiben
> konnte, und 2 Segmentations Faults meldete.
> Bekanntlich schreibt ja ein LIVESystem auf die RAM und nicht auf die
> Festplatte. Damit war auch sofort klar dass einer der Speicherriegle den > Geist aufgegeben hatte.
Es hätte auch genausogut bedeuten können, daß die DVD, oder das Laufwerk defekt ist.
> Der Rest, warum ich auf den 2 Speicherriegel als Kulprit tipte, weil ich
> Annahm dass die rpm-DB von cron in alphabetischer Reihenvolge recursive
> ausgelesen wurde, darum auch der Verlust der Daten von K bis Z. Die andere
> Beobachtung war dass das Ramm bis 1.2 GB gefüllt war, bei einem normalen CRON
> Lauf aber meistens fast voll lief. Daher musste ein Ramriegel schon fast am
> Anfang vom Speicher einen Knacks haben. Wäre das auf dem ersten Speicherriegel
> passiert, wäre Cron schon ganz am Anfang abgestürzt und nicht erst nach ca. 3 > Minuten. Und KDE wäre sofort abgestürzt.
Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung, wie Linux den Speicher
verwaltet. Es gibt nämlich normalerweise überhaupt keinen wirklich
freien Speicher, weil alles was nicht von Programmen angefordert wird,
immer als Cache benutzt wird und deshalb kann man auch gar nicht
voraussagen, wo was im Speicher landet.
> Wie es aussieht war meine intutive Anahme nicht falsch, hauptsache die Sache
> war in einer Stunde erledigt. Bis jetzt konnte ich mich immer auf meine
> Schlussfolgerungen aus den Systembeobachtungen verlassen.
> Das mag für einen Informatiker ein Horror sein, hat sich bei mir aber seit > bald 20 Jahren mit Linux ausbezahlt. :-)
Schade, daß du in den "20 Jahren" immer noch nicht gelernt hast, wie man ein Mailprogramm richtig konfiguriert.
Gruß
Stefan
--
"Wir haben offene Grenzen, die Leute melden sich oft nicht an und nicht ab.
Wir wissen wahrscheinlich genauer, wie viel Schweine und Rinder hier leben,
weil es da auch kein Datenschutzproblem gibt." Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080421/33332f5a/attachment.pgp
References:
Am Montag, 21. April 2008 17:19:45 schrieb Stefan Luetje:
[...]
> Schade, daß du in den "20 Jahren" immer noch nicht gelernt hast, wie man > ein Mailprogramm richtig konfiguriert.
Etwas mehr Höflichkeit bitte.
Diesen Thread schließen, die Diskussion ist sinnlos und bringt keinem Linux-Nutzer etwas.
Danke
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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References:
Am Montag, 21. April 2008 10:20 schrieb Marcel Hilzinger:
>
> zypper sa http://www2.ati.com/suse/10.3 ATI-Treiber
> zypper install x11-video-fglrxG01
> sax2 -m 0=fgrlx
>
> Das sollte eigentlich problemlos klappen, _wenn_ die Karte vom > Fglrx-Treiber unterstützt wird.
Hallo Marcel,
danke für den Tipp. zypper konnte ich noch nicht ausprobieren, weil der
Laptop hier nicht ins Netz kann mangels ISDN-Karte, aber nächste Woche habe ich DSL zur Verfügung, und dann kann ich loslegen.
Meine Grafikkarte : ATI Radeon X1200 Series sollte fglrx -Unterstützung haben.
Hallo Amadeus,
ich gebe mir ja gerne Mühe zwengs der Gepflogenheiten hier, leider weiss ich nicht , was TOFU ist?
Ich habe übrigens das GIMP heruntergeladen und dann mit Yast installiert.
Ich werd's nochmal nach Deine Anweisungen probieren, vielen Dank
Gruß Erika
--
Psssst! Schon vom neuen GMX MultiMessenger gehört? Der kann`s mit allen: http://www.gmx.net/de/go/multimessenger
> Ich habe übrigens das GIMP heruntergeladen und
> dann mit Yast installiert. Ich werd's nochmal nach Deine Anweisungen
> probieren, vielen Dank
>
Als Anfänger würde ich den Weg über die direkte Installation vermeiden. Die
Pakete sind mit Sicherheit in den Online-Repositories verfügbar. Wo muß Dir
aber jemand sagen, der SuSE hat. Dann werden Abhängigkeiten sicher aufgelöst und die Installation ist (eigentlich) kein Problem
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
hallo liste,
ich sehe im moment sehr schlecht,zur zeit kommen mir die freudentränen
über die hilfe zwecks ligatabelle. :-)
ich habe mich da schon an den uwe gewandt, der hatte mir seine hilfe
angeboten bei der verbesserung zu helfen.
zum anderen habe ich den entwickler von kleague angeschrieben: er hat
sich gemeldet und mir geschrieben mir zu helfen.
die fcc-tabelle habe ich geladen u. entpackt, aber muß da nicht eine
*.exe existieren (win od. dosemulator) oder bin ich einfach nur zu blöd?
erst mal vielen dank für alle, bin jetzt dabei einiges aus zu probieren.
viele grüße aus moers bernhard
Bernhard Haßhoff schrieb am Dienstag, 22. April 2008 ([EasyLinux-Suse] ligatabell)
Also ich habe zwar keine Ahnung von was Du da sprichst
aber eine *.exe gibt es bei Linux nicht.
In dem Verzeichnis müßte irgendwo eine als ausführbar gekennzeichnete Datei sein.
Also z.B.
Befehl ls -lisa
insgesamt 20
-rwxrwxrwx 1 zero users 4348 30. Jan 17:30 nettop.txt
-rwxrwxrwx 1 zero users 4350 30. Jan 17:29 nettop.txt~ -rwxrwxrwx 1 zero users 1709 30. Jan 15:58 PoCoRunner.pm
Hier sind alle drei Dateien als ausführbar gekennzeichnet. Das ist das "x" in der ersten Spalte.
--
Karl
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080422/892d3b1b/attachment.pgp
References: (sfid-20080422_154745_694899_35ED347D) Am Dienstag, 22. April 2008 11:58 schrieb Bernhard Haßhoff:
Hallo Bernhard
>
> ich sehe im moment sehr schlecht,zur zeit kommen mir die freudentränen
> über die hilfe zwecks ligatabelle. :-)
>
Ist wohl, weil wir so etwas so lange ich denken kann einfach noch nicht hatten? :)
> ich habe mich da schon an den uwe gewandt, der hatte mir seine hilfe
> angeboten bei der verbesserung zu helfen.
> zum anderen habe ich den entwickler von kleague angeschrieben: er hat
> sich gemeldet und mir geschrieben mir zu helfen.
>
Wenn er es aber in 5 Jahren nicht geschafft hat, eine aktualisierte Version bereitzustellen? :(
> die fcc-tabelle habe ich geladen u. entpackt, aber muß da nicht eine
> *.exe existieren (win od. dosemulator) oder bin ich einfach nur zu blöd?
> erst mal vielen dank für alle, bin jetzt dabei einiges aus zu probieren.
> exe gibt es hier nicht - und das ist gut so!
Kurze Anleitung im Schnelldurchlauf:
1.
Du entpackst die heruntergeladenen Datei an eine beliebige Stelle in
Deinem /home
(bei mir ist das sinnigerweise eine Verzeichnis/Ordner mit dem Namen /install) Dort hast Du dann ein Verzeichnis mit dem Namen fcc-1.36
2.
Du klickst Dich dort durch bis in das Verzeichnis source und drückst, wenn Du dort bist die F4-Taste. Dadurch geht eine Konsole auf.
3. In der Konsole gibst Du den Befehl
make
ein und drückst "Enter".
Jetzt kommst es darauf ans, ob bei Dir alles zum übersetzen (compilieren) von
Programmen installiert ist. Ist das der Fall, dann läuft das ohne
Fehlermeldungen durch. Wenn nicht, die Meckerei in eine Mail kopieren und hier posten.
4.
Hat die Geschichte mit make funktioniert, dann kopierst Du die erforderlichen Daten in Dein /home. Dazu dient in der Konsole der Befehl
./data_install.sh
Das legt in Deinem /home ein verstecktes Verzeichnis .fcc an, das irgendwelche Daten enthält.
5.
Jetzt installierst du das eigentliche Programm. Dazu brauchst Du aber root-Rechte. Also in der Konsole eingeben, immer gefolgt von Enter
su
und anschließend blind, Dein root-Paßwort.
6. Nun kannst Du mit dem Befehl
make install
das Programm installieren.
Hört sich jetzt alles vielleicht recht verworren an - aber ich verspreche Dir, daß man so etwas machen kann, das ist einer der großen Reize bei Linux! :D
Aufgerufen wir die Geschichte (das Programm) dann auch in einer Konsole, durch
den einfachen Befehl. Später, wenn alles funktionieren sollte, kann man das natürlich auch anders lösen.
fcc
Nun versuche mal Dein Glück - und wenn es nicht gleich auf Anhieb
funktioniert, oder auch wenn Du Meldungen bekommst, mit denen Du nichts anfangen kannst? Einfach hier fragen...
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
...es hat Wortmeldungen gegeben, die mit meinem Umwohlsein gesprochen haben... ---Guido Westerwelle - FDP-Parteitag in Rostock am 11.05.2006---
References: (sfid-20080422_154745_694899_35ED347D)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, 22. April 2008 11:58 schrieb Bernhard Haßhoff:
>
> Hallo Bernhard
>
>> ich sehe im moment sehr schlecht,zur zeit kommen mir die freudentränen
>> über die hilfe zwecks ligatabelle. :-)
>>
>>
> Ist wohl, weil wir so etwas so lange ich denken kann einfach noch nicht
> hatten? :)
>
>
>
>> ich habe mich da schon an den uwe gewandt, der hatte mir seine hilfe
>> angeboten bei der verbesserung zu helfen.
>> zum anderen habe ich den entwickler von kleague angeschrieben: er hat
>> sich gemeldet und mir geschrieben mir zu helfen.
>>
>>
> Wenn er es aber in 5 Jahren nicht geschafft hat, eine aktualisierte Version
> bereitzustellen? :(
>
>
>
>> die fcc-tabelle habe ich geladen u. entpackt, aber muß da nicht eine
>> *.exe existieren (win od. dosemulator) oder bin ich einfach nur zu blöd?
>> erst mal vielen dank für alle, bin jetzt dabei einiges aus zu probieren.
>>
>>
> exe gibt es hier nicht - und das ist gut so!
>
> Kurze Anleitung im Schnelldurchlauf:
>
> 1.
> Du entpackst die heruntergeladenen Datei an eine beliebige Stelle in
> Deinem /home
> (bei mir ist das sinnigerweise eine Verzeichnis/Ordner mit dem Namen /install)
> Dort hast Du dann ein Verzeichnis mit dem Namen fcc-1.36
>
> 2.
> Du klickst Dich dort durch bis in das Verzeichnis source und drückst, wenn Du
> dort bist die F4-Taste. Dadurch geht eine Konsole auf.
>
> 3.
> In der Konsole gibst Du den Befehl
>
> make
>
> ein und drückst "Enter".
> Jetzt kommst es darauf ans, ob bei Dir alles zum übersetzen (compilieren) von
> Programmen installiert ist. Ist das der Fall, dann läuft das ohne
> Fehlermeldungen durch. Wenn nicht, die Meckerei in eine Mail kopieren und
> hier posten.
>
> 4.
> Hat die Geschichte mit make funktioniert, dann kopierst Du die erforderlichen
> Daten in Dein /home. Dazu dient in der Konsole der Befehl
>
> ./data_install.sh
>
> Das legt in Deinem /home ein verstecktes Verzeichnis .fcc an, das irgendwelche
> Daten enthält.
>
> 5.
> Jetzt installierst du das eigentliche Programm. Dazu brauchst Du aber
> root-Rechte. Also in der Konsole eingeben, immer gefolgt von Enter
>
> su
>
> und anschließend blind, Dein root-Paßwort.
>
> 6.
> Nun kannst Du mit dem Befehl
>
> make install
>
> das Programm installieren.
>
>
> Hört sich jetzt alles vielleicht recht verworren an - aber ich verspreche Dir,
> daß man so etwas machen kann, das ist einer der großen Reize bei Linux! :D
>
>
> Aufgerufen wir die Geschichte (das Programm) dann auch in einer Konsole, durch
> den einfachen Befehl. Später, wenn alles funktionieren sollte, kann man das
> natürlich auch anders lösen.
>
> fcc
>
> Nun versuche mal Dein Glück - und wenn es nicht gleich auf Anhieb
> funktioniert, oder auch wenn Du Meldungen bekommst, mit denen Du nichts
> anfangen kannst? Einfach hier fragen...
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
>
hallo andreas, hallo liste,
habe die nachricht gelesen. mein arbeitstag fängt heute um 17:00 uhr
an. der rest des tages bis dahin ist also verplant.
mein hund war schon raus und meine frau hat ja auch zeit, also absolute
ruhe für'n alten manngedämpftes licht und dann zur
sache :-D
viele grüße bernhard
References: (sfid-20080422_154745_694899_35ED347D)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, 22. April 2008 11:58 schrieb Bernhard Haßhoff:
>
> Hallo Bernhard
>
>> ich sehe im moment sehr schlecht,zur zeit kommen mir die freudentränen
>> über die hilfe zwecks ligatabelle. :-)
>>
>>
> Ist wohl, weil wir so etwas so lange ich denken kann einfach noch nicht
> hatten? :)
>
>
>
>> ich habe mich da schon an den uwe gewandt, der hatte mir seine hilfe
>> angeboten bei der verbesserung zu helfen.
>> zum anderen habe ich den entwickler von kleague angeschrieben: er hat
>> sich gemeldet und mir geschrieben mir zu helfen.
>>
>>
> Wenn er es aber in 5 Jahren nicht geschafft hat, eine aktualisierte Version
> bereitzustellen? :(
>
>
>
>> die fcc-tabelle habe ich geladen u. entpackt, aber muß da nicht eine
>> *.exe existieren (win od. dosemulator) oder bin ich einfach nur zu blöd?
>> erst mal vielen dank für alle, bin jetzt dabei einiges aus zu probieren.
>>
>>
> exe gibt es hier nicht - und das ist gut so!
>
> Kurze Anleitung im Schnelldurchlauf:
>
> 1.
> Du entpackst die heruntergeladenen Datei an eine beliebige Stelle in
> Deinem /home
> (bei mir ist das sinnigerweise eine Verzeichnis/Ordner mit dem Namen /install)
> Dort hast Du dann ein Verzeichnis mit dem Namen fcc-1.36
>
> 2.
> Du klickst Dich dort durch bis in das Verzeichnis source und drückst, wenn Du
> dort bist die F4-Taste. Dadurch geht eine Konsole auf.
>
> 3.
> In der Konsole gibst Du den Befehl
>
> make
>
> ein und drückst "Enter".
> Jetzt kommst es darauf ans, ob bei Dir alles zum übersetzen (compilieren) von
> Programmen installiert ist. Ist das der Fall, dann läuft das ohne
> Fehlermeldungen durch. Wenn nicht, die Meckerei in eine Mail kopieren und
> hier posten.
>
> 4.
> Hat die Geschichte mit make funktioniert, dann kopierst Du die erforderlichen
> Daten in Dein /home. Dazu dient in der Konsole der Befehl
>
> ./data_install.sh
>
> Das legt in Deinem /home ein verstecktes Verzeichnis .fcc an, das irgendwelche
> Daten enthält.
>
> 5.
> Jetzt installierst du das eigentliche Programm. Dazu brauchst Du aber
> root-Rechte. Also in der Konsole eingeben, immer gefolgt von Enter
>
> su
>
> und anschließend blind, Dein root-Paßwort.
>
> 6.
> Nun kannst Du mit dem Befehl
>
> make install
>
> das Programm installieren.
>
>
> Hört sich jetzt alles vielleicht recht verworren an - aber ich verspreche Dir,
> daß man so etwas machen kann, das ist einer der großen Reize bei Linux! :D
>
>
> Aufgerufen wir die Geschichte (das Programm) dann auch in einer Konsole, durch
> den einfachen Befehl. Später, wenn alles funktionieren sollte, kann man das
> natürlich auch anders lösen.
>
> fcc
>
> Nun versuche mal Dein Glück - und wenn es nicht gleich auf Anhieb
> funktioniert, oder auch wenn Du Meldungen bekommst, mit denen Du nichts
> anfangen kannst? Einfach hier fragen...
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> hallo suse - liste, hallo andreas, grüße aus moers,
erst mal dank an alle die mir bei meiner ligatabelle geholfen haben. zur
zeit voll und ganz zufrieden. besonderer dank an den kollegen uwe
herrmuth, der mich in der sache unterstützt hat. :-D ich konnte mir die frage nicht verkneifen ob so etwas angebeoren ist?
andreas, deine anleitung in dem fall mit dem programm "fcc" habe ich
wortgetreu ausgeführt, alles ohne fehler gelaufen. dann über "alt f2"
das prog. aufgerufen. in der anzeige wechselte das icon vom "grünen
tier" auf das blaue zahnrad. soweit so gut, aber das war es auch. dann
kam nichts mehr. nach mehrmaligem versuch habe ich dann aufgegeben. da
werde ich nicht mehr weitermachen. mit dem derzeitigen stand meiner tabelle komme ich schon ganz schön weit.
nichts wars mit jungfräulicher Neuinstallation, auch nicht mit Erhalt des funktionierenden Suse10.3-Systems zwecks Verständigung. Ich brachte den Bootlader einfach nicht dazu, das vorhandene System zu starten.
Nun war ich gezwungen Outlook Express zu installieren und mit XP zu arbeiten.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080422/c47385b3/attachment.htm