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Hallo an alle Mitleser,
muß ich eigentlich hinnehmen, daß Plasma ständig abschmiert?
z.B. wenn ich in KMail einen Filter anlege, die Filterliste bearbeite, eine
ssh-Verbindung zu einem anderen Rechner aufbaue, die aconardi-Fehlermeldungen
ansehene wiil, mit KGpg einen Schlüssel bearbeite usw. usf.?
--
Gruß Amadeus
Mandriva "Cooker" - KDE 4.2.95 - so aktuelle, wie es im Moment gerade sein
kann.
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Freitag, 3. Juli 2009 18:57:21 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser,
>
> muß ich eigentlich hinnehmen, daß Plasma ständig abschmiert?
> z.B. wenn ich in KMail einen Filter anlege, die Filterliste bearbeite, eine
> ssh-Verbindung zu einem anderen Rechner aufbaue, die
> aconardi-Fehlermeldungen ansehene wiil, mit KGpg einen Schlüssel bearbeite
> usw. usf.?
Nein, das sollte selbst mit der aktuellen RC1-Version nicht sein. Ich benutze
auch die Beta/RC1 von KDE 4.3 und wenn Plasma pro Tag 1x abschmiert, dann ist
das viel. Welche Grafikkarte ist denn im Rechner? Eventuell hängt es damit
zusammen.
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Warszawa
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Brian Osborn, Hermann Plank
Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am Sonntag, den 05.07.2009, 22:40 +0200 schrieb Marcel Hilzinger:
Hallo Marcel
> Nein, das sollte selbst mit der aktuellen RC1-Version nicht sein. Ich benutze
> auch die Beta/RC1 von KDE 4.3 und wenn Plasma pro Tag 1x abschmiert, dann ist
> das viel. Welche Grafikkarte ist denn im Rechner? Eventuell hängt es damit
> zusammen.
Lt Aufdruck ATI Radeon X1900 CF-Edition
In der xorg.conf steht folgendes
ection "Device"
Identifier "device1"
VendorName "ATI Technologies Inc"
BoardName "ATI Radeon X1950 and earlier"
Driver "ati"
Option "DPMS"
EndSection
Das Modul "ati" ist "x11-driver-video-ati 6.12.2-1mdv2009.1"
Und damit läuft es noch am besten, denn mit dem catalyst von AMD/ATI
friert der ganze Kram immer wieder komplett ein.
Ich bin klein - mein Herz ist schmutzig!
Ich könnt schon wieder - ist das nicht putzig?
Hallo an alle Mitleser
ich weiß ja nicht, wer das erfunden hat - ich muß ja auch nicht alles wissen
und verstehen erst rRcht nicht - aber kann man diese komischen Bezeichnungen
wieder auf die gewohnten kB um MB umstellen.
Am Freitag, 3. Juli 2009 18:59:20 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
> ich weiß ja nicht, wer das erfunden hat - ich muß ja auch nicht alles
> wissen und verstehen erst rRcht nicht -
sollte man aber in diesem Fall sehr wohl verstehen.
Das Kb steht für Kilobyte. Kilo steht nun wiederum im allgemeinen für 1000.
Das würde bedeuten, dass 1Kb = 1000 Bytes sind. Im allgemeinen sind aber in
der "Computerwelt" 1Kb = 1024 Bytes, weil der Computer mit dem binären
Zahlensystem rechnet. Um eindeutige Aussagen machen zu können und um
Mißverständnissen vermeiden zu können, wurden deshalb verschiedene
Einheitenvorsätze vorgeschlagen,
für dezimal z.B.
1 Kilobyte (kB) = 1000 Byte
1 Megabyte (MB) = 1.000.000 Byte.
für binär z.B.
1 Kibibyte (KiB) = 1024 Byte,
1 Mebibyte (MiB) = 1.048.576 Byte
auch wenn es für mich auch noch sehr ungewohnt ist, und ich im Allgemeinen
auch von Kilobyte spreche obwohl ich 1024 Byte meine, finde ich es sehr
lobenswert, das Dolphin hier die eindeutigeren Einheitenvorsätze bzw. deren
Abkürzungen benutzt.
Mehr Information darüber kannst Du hier finden
http://de.wikipedia.org/wiki/KiB#IEC-Bin.C3.A4rpr.C3.A4fixe
> aber kann man diese komischen
> Bezeichnungen wieder auf die gewohnten kB um MB umstellen.
ich glaube nicht, dass dafür eine Möglichkeit vorgesehen ist.
Schöne Grüße
Gerhard
Am Freitag, 3. Juli 2009 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser
> wissen und verstehen erst rRcht nicht - aber kann man diese komischen
Diese komischen Bezeichnungen sind die nach "IEC 60027-2, Ed. 3.0, (2005–08):
Letter symbols to be used in electrical technology – Part 2:
Telecommunications and electronics." korrekten Bezeichnungen. In Deutschland
haben das BIPM (1998), die IEEE (2002) und die Physikalisch-Technische
Bundesanstalt (2007) diese Bezeichnungen empfohlen.
1 GByte = 1000 MByte = 1000000 kByte = 10^9 Byte = 0,9765625 Gib
1 Gib = 1024 Mib = 1024*1024 Kib = 1,073741824 GByte = 1073741824 Byte
Die Festplattenhersteller rechnen die Kapazität ihrer Platten übrigens in
SI-Einheiten, also in GByte. Dies hat zur Folge, dass in "Expertenblättern"
wie Compi-Blöd, Chop oder PC-Wust immer mal wieder die Frage auftaucht "Ich
habe die wahnwitzig gute 1000 GByte-Platte gekauft. Mein Was-auch-immer-OS
zeigt aber nur 976 GByte an. Hat mich der Vor-Geiz-ganz-Geil-Markt
beschummelt?"
Alles klar?
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Am Friday 03 July 2009 22:54:03 schrieb Matthias Müller:
Hallo Matthias
Hallo Gerhard
> 1 GByte = 1000 MByte = 1000000 kByte = 10^9 Byte = 0,9765625 Gib
> 1 Gib = 1024 Mib = 1024*1024 Kib = 1,073741824 GByte = 1073741824 Byte
> Die Festplattenhersteller rechnen die Kapazität ihrer Platten übrigens in
> SI-Einheiten, also in GByte. Dies hat zur Folge, dass in "Expertenblättern"
> wie Compi-Blöd, Chop oder PC-Wust immer mal wieder die Frage auftaucht "Ich
> habe die wahnwitzig gute 1000 GByte-Platte gekauft. Mein Was-auch-immer-OS
> zeigt aber nur 976 GByte an. Hat mich der Vor-Geiz-ganz-Geil-Markt
> beschummelt?"
Diese Berechnungsgrundlagen sind mir durchaus vertraut - aber bisher ist mir
so eine Bezeichnerei noch nirgends untergekommen...
Insgesamt - ich muß ja auch nicht verstehen, warum heute eine Friseuse nicht
mehr Friseuse sondern "Friseurin" heißt und die Tschechei nicht mehr
Tschechei sondern "Tschechien".
Am Samstag, 4. Juli 2009 17:22:49 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Diese Berechnungsgrundlagen sind mir durchaus vertraut - aber bisher ist
> mir so eine Bezeichnerei noch nirgends untergekommen...
tja, wenn in der Vergangenheit diesbezüglich ein "Fehler" gemacht wurde, muss
man halt irgendwann damit anfangen, den "Fehler" zu korrigieren und irgendwer
muss dann damit anfangen, ganz besonders dann, wenn dieser "Fehler" zu immer
mehr Problemen führen wird.
Ich habe Fehler in Anführungszeichen gesetzt, da früher Computer nur etwas für
sehr wenige Spezialisten waren, die Speicher sehr "klein" waren niemand und
niemand sich damals vorstellen konnte in welche Größenordnungen sich das
alles mal entwickeln wird (Ich erinnere in dem Zusammenhang nur mal an das
Jahr-2000-Problem).
> Insgesamt - ich muß ja auch nicht verstehen, warum heute eine Friseuse
> nicht mehr Friseuse sondern "Friseurin" heißt und die Tschechei nicht mehr
> Tschechei sondern "Tschechien".
Das kann man aber damit überhaupt nicht vergleichen, denn hier werden für ein-
und denselben Beruf (bzw. Person) oder für ein- und dasselbe Land zwei
unterschiedliche Begriffe benutzt, die für sich aber eindeutig sind und jeder
dabei weiß was gemeint ist.
Bei der Bezeichnung (Einheit) KB, MB, GB usw. weiß man es eben _nicht_.
Mit 1 KB können 1000 Byte oder aber 1024 Byte gemeint sein.
Einheiten sollten ja aber dazu da sein, dass jedem klar ist was gemeint ist
bzw. wie sie definiert sind.
Matthias Müller hat ja in seiner Mail geschrieben, dass die
Festplattenhersteller diese Mehrdeutigkeit dazu benutzen ihre
Plattenkapazität schönzurechnen und auf diesen Trick sind sie schon sehr früh
gekommen.
Nun, solange es sich um Größenordnungen von KB handelt, ist das auch noch
nicht so gravierend. Da ist die Differenz nur 2,4 %. Das Problem ist nur,
dass die Abweichungen mit der Größe der Einheit auch immer größer wird, da ja
1MB nicht 1000 * 1024 Byte sind, sondern 1024 * 1024 Byte, usw..
Was das bedeutet, wird besonders gut deutlich, wenn man sich mal die
verschiedenen "Einheiten" (Dezimalpräfix / Binärpräfix) einer inzwischen
handelsüblichen 1TB (Terabyte) Festplatte ansieht. Hier ist der Unterschied
bereits 10%. Das sind 100GB und damit weit mehr als viele User überhaupt an
gesamter Festplattenkapzität in ihrem PC zur Verfügung haben.
Ich denke, dass es da höchste Zeit wird mal "Klarheit" zu schaffen.
Am Samstag, 4. Juli 2009 schrieb Amadeus Bippelsterz:
snip
> nicht mehr Friseuse sondern "Friseurin" heißt
Das hat was mit der Masseurin und Masseuse zu tun. Die eine ist eine
medizinische Dienstleisterin und die andere nur eine Dienstleisterin. Und da
hat es die Friseuse gleich mit erwischt. Übrigens: Konsequenterweise müsste
eine Ingenieurin dann auch "Ingenieuse" heißen. Das hört ja nun völlig
bescheuert an.
> und die Tschechei nicht mehr
Das hat historische Gründe: "Tschechei" war die Bezeichnung der Nazis für
das "Protektorat Böhmen und Mähren". Dass die Tschechen den
Begriff "Tschechei" nicht gerne hören ist verständlich.
Wobei das tschechische Wort "cechy" auch für Böhmen steht. Im Übrigen gibt es
den Begriff "Tschechien" bereits seit 1876. Die Tschechen selbst lassen
diesen Namen als Kurzform für "Tschechische Republik" gelten.
kann man in dolphin links die "Ordneransicht" so konfigurieren, daß nur der
Verzeichnisbaum des eingeloggten user angezeigt wird - und nicht
unsinnigerweise der komplette Baum ab / ?
gibt es irgendwo eine Erklärung, wie man die immer wieder vorkommenden
Fehlermeldungen von akonardie interpärtieren muß. Und wo man ansetzen muß, um
die Ursachen zu beseitigen?
Am Freitag, 3. Juli 2009 19:04:41 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> gibt es irgendwo eine Erklärung, wie man die immer wieder vorkommenden
> Fehlermeldungen von akonardie interpärtieren muß. Und wo man ansetzen muß,
> um die Ursachen zu beseitigen?
Akonadi für Kontact/KMail etc. ist noch nicht fertig. Einfach mit den
Standardressourcen arbeiten
hat es schon jemand geschfft eine Palm-Handheld mit KPilot4 und akonardie zu
synchronisieren? Oder ist ihm das selbe passiert wie mir - alle daten futsch
und der Tungsten E2 brauch einen Hard-Reset?
Am Freitag, 3. Juli 2009 19:08:46 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> hat es schon jemand geschfft eine Palm-Handheld mit KPilot4 und akonardie
> zu synchronisieren? Oder ist ihm das selbe passiert wie mir - alle daten
> futsch und der Tungsten E2 brauch einen Hard-Reset?
ich synchronisiere mit akonadi.
Einen Hard-Reset habe ich auch schon mal gebraucht.
Ich starte jetzt vor jedem Sync-Vorgang den Akonadi Server von Hand neu, dann
läuft der Syncvorgang auch durch.
Problematisch ist nur, das ausschließlich neu geschriebene Termine
synchronisiert werden alte Termine die ich auf ein neues Datum verschoben habe
werden komplett ignoriert.
Adressen funktioniert zufriedenstellend.
knotes zu synchronisieren ist mir bisher nicht gelungen.
opensuse 11.1
KDE 4.2.4
Beste Grüße
Jens
Am Montag, den 06.07.2009, 08:07 +0200 schrieb jens belz:
Hallo Jens
> ich synchronisiere mit akonadi.
> Einen Hard-Reset habe ich auch schon mal gebraucht.
> Ich starte jetzt vor jedem Sync-Vorgang den Akonadi Server von Hand neu, dann
> läuft der Syncvorgang auch durch.
> Problematisch ist nur, das ausschließlich neu geschriebene Termine
> synchronisiert werden alte Termine die ich auf ein neues Datum verschoben habe
> werden komplett ignoriert.
> Adressen funktioniert zufriedenstellend.
> knotes zu synchronisieren ist mir bisher nicht gelungen.
Danke für die Mitteilung, das bestätigt mir nur meinen Eindruck:
Immer noch so unbrauchbar wie das schon seit KDE 3.5.6 ist.
wie funktiniert eigetlich die Datenbank-Speicherung in akonardi? Ich hatte
angenommen, daß nach dem Import der alten Kalender- und Adreßbuchdateine diese
dann überflüssig sind?
Lösche ich diese alten Dateien aber, dann habe ich weder Termine noch
Adressen.
Hallo,
ich benutze das Prog. WBAR und habe dort unter KDE3 den Befehl zum Öffnen
einer Root-Konsole 'konsole --type su' (Debian lenny)
Unter KDE4 (Sidux) funktioniert dieser Befehl nicht;
auch nicht 'kdesu konsole' aus einer Konsole heraus,
nur ALT F2 + kdesu konsole funktioniert.
Was kann ich noch probieren ?
Gruß Joachim
Joachim Puttkammer
http://www.puttkammer.de
Debian Lenny - KDE 3.5.10 - 2.6.26
in einer stinknormalen Konsole oder in eins der zahlreichen Terminals su
eingeben und voila wir werden nach Eingabe des Passwortes Root.
Das funktioniert distributionsübergreifend.
Gruß
Thomas
Am Freitag 03 Juli 2009 23:12:27 schrieb Joachim Puttkammer:
> Hallo,
> ich benutze das Prog. WBAR und habe dort unter KDE3 den Befehl zum Öffnen
> einer Root-Konsole 'konsole --type su' (Debian lenny)
> Unter KDE4 (Sidux) funktioniert dieser Befehl nicht;
> auch nicht 'kdesu konsole' aus einer Konsole heraus,
> nur ALT F2 + kdesu konsole funktioniert.
> Was kann ich noch probieren ?
> Gruß Joachim
Am Freitag, 3. Juli 2009 23:12:27 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim,
probiere mal folgenden Befehl:
konsole --profile Root_Shell
Am Freitag 03 Juli 2009 schrieb Gerhard Czech:
Hallo Gerhard,
> konsole --profile Root_Shell
Profile nicht vorhanden, aber 'profile' als Anregung dankend angenommen.
Lösung : konsole --profile root -e su
profile root angelegt : Schwarz auf gelbem Hintergrund mit rotem Curser
und dann -e su : Befehl su ausführen
Farbige Root Konsole geht auf und fragt nach dem RootPasswort :-)
P.S. auch an Thomas
Sidux KDE4
Hallo Joachim
Wenn`s ja eh KDE4 ist, kannst Du doch gleich das entsprechende "Widget"
oder "Miniprogramm" oder wie auch immer das heissen mag hinzufügen (so
hab ich`s jedenfalls gemacht... Konsole-Profile heisst das glaub ich.
Startet sofort mit einer root-Konsole.
Aber letztlich erspart Dir das wirklich nur die Eingabe von "su", was ja
jetzt auch nicht so wahnsinnig aufwändig ist.
Martin
http://www.jamendo.com/de/artist/Instant_Poetry
http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
Am Freitag, 3. Juli 2009 23:53:16 schrieb Martin Renzler:
Hallo Martin,
> Aber letztlich erspart Dir das wirklich nur die Eingabe von "su", was ja
> jetzt auch nicht so wahnsinnig aufwändig ist.
nicht nur, denn Du kannst der Root-Konsole z.B. ein anderes Farbschema geben.
Das hat den Vorteil, das Du ohne genau hinschauen zu müssen, immer sofort
erkennst, auf was für einer Konsole Du arbeitest, da sie sich dann von der
normalen Konsole durch die Farben unterscheidet. Und das ist ja gerade dann,
wenn Du als root arbeitest, besonders wichtig.
Moin Gerhard,
Am Samstag, 4. Juli 2009 00:21 schrieb Gerhard Czech:
> > Aber letztlich erspart Dir das wirklich nur die Eingabe von "su", was ja
> > jetzt auch nicht so wahnsinnig aufwändig ist.
> nicht nur, denn Du kannst der Root-Konsole z.B. ein anderes Farbschema
> geben. Das hat den Vorteil, das Du ohne genau hinschauen zu müssen, immer
> sofort erkennst, auf was für einer Konsole Du arbeitest, da sie sich dann
> von der normalen Konsole durch die Farben unterscheidet. Und das ist ja
> gerade dann, wenn Du als root arbeitest, besonders wichtig.
Das ich als root auf einer Konsole unterwegs bin, sagt mir z.B. immer die
Schriftfarbe der Konsole, eingestellt in der .bashrc von root wirkt das auch
bei einem login über ssh. ;-)
Viele Grüße
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
Am 04. Jul 2009 um 10:31 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Das ich als root auf einer Konsole unterwegs bin, sagt mir z.B. immer die
> Schriftfarbe der Konsole, eingestellt in der .bashrc von root wirkt das auch
> bei einem login über ssh. ;-)
In meiner .bashrc habe ich aus dem gleichen Grund folgende
Einstellungen:
,----[ ~.bashrc ]
| PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
|
| if [ "$(id -u)" = 0 ]
| then export export PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
| fi
| if [ -n "$SSH_CLIENT" ]; then text=" ssh"
| /usr/bin/linux_logo
| export PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[01;31m\]${text}\[\033[00m\]\$ '
`----
Screenshot:
Stefan
"Jeder Mann lebt ohne Frauen besser, das ist klar...außer jetzt vielleicht ein
Gynäkologe. Aber sonst ist doch alles scheiße mit den Weibern, alles....ich
bin erst mal durch mit den Frauen. Gibt weißgott noch genug andere Leute."
Stromberg
Hallo Stefan,
Am Samstag, 4. Juli 2009 11:29 schrieb Stefan Luetje:
> In meiner .bashrc habe ich aus dem gleichen Grund folgende
> Einstellungen:
> ,----[ ~.bashrc ]
> | PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\
> |[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
> |
> | if [ "$(id -u)" = 0 ]
> | then export export
> | PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\
> |[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ ' fi
> | if [ -n "$SSH_CLIENT" ]; then text=" ssh"
> | /usr/bin/linux_logo
> | export
> |[\033[01;34m\]\w\[\033[01;31m\]${text}\[\033[00m\]\$ ' fi
Ganz so kompliziert hab ich´s nicht gemacht, aber prinzipiell liegen wir da
gleich.
> Screenshot:
Den kann man nicht aufrufen. :-(
Keine Verbindung zu Rechner hot-potato.homelinux.org.
Grund: 500 OOPS: vsftpd: not found: directory given
in 'secure_chroot_dir':/var/run/vsftpd.
Am 04. Jul 2009 um 11:50 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Am Samstag, 4. Juli 2009 11:29 schrieb Stefan Luetje:
> > Screenshot:
> >
> Den kann man nicht aufrufen. :-(
> Keine Verbindung zu Rechner hot-potato.homelinux.org.
> Grund: 500 OOPS: vsftpd: not found: directory given
> in 'secure_chroot_dir':/var/run/vsftpd.
Es sollte jetzt wieder funktionieren, aber frag mich nicht warum.
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich kenne mich aus mit dem Wachstum kleiner Unternehmen.
Ich war auch mal eines." George W. Bush
Am Samstag, 4. Juli 2009 12:30 schrieb Stefan Luetje:
> > >
> > Den kann man nicht aufrufen. :-(
> > Keine Verbindung zu Rechner hot-potato.homelinux.org.
> > Grund: 500 OOPS: vsftpd: not found: directory given
> > in 'secure_chroot_dir':/var/run/vsftpd.
> Es sollte jetzt wieder funktionieren, aber frag mich nicht warum.
Ja funktioniert - und ich frag auch nicht. :-D
Dafür frag ich was anderes zur Begrüßung auf der Slug: Steht die bei Dir in
der motd.tail und wenn ja - wie bekommst Du da die uptime rein?
Am 04. Jul 2009 um 12:37 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Am Samstag, 4. Juli 2009 12:30 schrieb Stefan Luetje:
> > > >
> > > Den kann man nicht aufrufen. :-(
> > > Keine Verbindung zu Rechner hot-potato.homelinux.org.
> > > Grund: 500 OOPS: vsftpd: not found: directory given
> > > in 'secure_chroot_dir':/var/run/vsftpd.
> > Es sollte jetzt wieder funktionieren, aber frag mich nicht warum.
> Ja funktioniert - und ich frag auch nicht. :-D
danke :-)
> Dafür frag ich was anderes zur Begrüßung auf der Slug: Steht die bei Dir in
> der motd.tail und wenn ja - wie bekommst Du da die uptime rein?
Die .bashrc auf der slug unterscheidet sich von meinen anderen dadurch,
daß dort linux_logo mit der Option -u aufgerufen wird.
Die Datei motd.tail habe ich noch nie angefasst.
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Büro ist wie Jazz, nur ohne die Musik." |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | Stromberg |
`----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
Am Samstag, 4. Juli 2009 12:53 schrieb Stefan Luetje:
> Die .bashrc auf der slug unterscheidet sich von meinen anderen dadurch,
> daß dort linux_logo mit der Option -u aufgerufen wird.
> Die Datei motd.tail habe ich noch nie angefasst.
Ok , dann ist mir das jetzt klar.
Ich hab das angepaßte fertige Logo in die Datei motd.tail geschrieben, So
bleibt bei mir der Hintergrund erhalten. Die Uptime laß ich dann extra durch
die .bashrc ausgeben. Aber ist ja Gott sei Dank alles Geschmacksache und hat
schon gar nichts mit irgendwelchen produktiven Geschichten zu tun. Aber wie
hast Du irgendwann mal treffend gesagt: Das Auge computert ja mit. :-)
BTW: Bevor Fragen auftauchen, hatten vorgestern nen kleinen Stromausfall hier.
Am 04. Jul 2009 um 13:39 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Am Samstag, 4. Juli 2009 12:53 schrieb Stefan Luetje:
> > Die .bashrc auf der slug unterscheidet sich von meinen anderen dadurch,
> > daß dort linux_logo mit der Option -u aufgerufen wird.
> > Die Datei motd.tail habe ich noch nie angefasst.
> Ok , dann ist mir das jetzt klar.
> Ich hab das angepaßte fertige Logo in die Datei motd.tail geschrieben, So
> bleibt bei mir der Hintergrund erhalten.
Da mich das kaputte Hintergrundbild auch schon lange stört, habe ich das
jetzt erstmal so gelöst:
linuxlogo -u |sed -e s/40m/00m/g
Da ist allerdings noch irgendwie der Wurm drin, weil nicht nur die
Hintergrundfarbe geändert wird.
Jetzt rächt es sich wieder, daß ich das Shell-Buch immer noch nicht
gelesen habe. ;-)
"Das Leben ist kein Ponnyhof, auch nicht bei ner Versicherung. Ich bin bestimmt
toleranter, als die meisten hier in Führungsposition. Aber auch mein Fass
hat Grenzen. Ja, wenn's da stetig rein tropft, dann ist irgendwann
der Boden raus, ist doch klar!" Stromberg
Am Samstag, 4. Juli 2009 10:31:52 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe,
> > nicht nur, denn Du kannst der Root-Konsole z.B. ein anderes Farbschema
> > geben. Das hat den Vorteil, das Du ohne genau hinschauen zu müssen, immer
> > sofort erkennst, auf was für einer Konsole Du arbeitest, da sie sich dann
> > von der normalen Konsole durch die Farben unterscheidet. Und das ist ja
> > gerade dann, wenn Du als root arbeitest, besonders wichtig.
> Schriftfarbe der Konsole, eingestellt in der .bashrc von root wirkt das
> auch bei einem login über ssh. ;-)
für eine 0815-Einstellung des Farbschema trifft es durchaus zu. Man kann aber
inzwischen alles mögliche am Erscheinungsbild und der benutzten Farben
verändern (und einige Leute lieben es richtig bunt) und dann ist es nicht
mehr so einfach zu erkennen.
Du brauchst nur mal auf der Konsole die Schriftfarbe auf rot zu stellen, dann
kannst Du es nur noch erkennen, wenn Du den Prompt genau ansiehst.
Problem ist im Betreff schon beschrieben.
Aber DAS muss doch gehen oder ?
Hintergrund : wbar läuft unten , Oben ist es BLÖD,
folglich muß die Kontrolleiste verschoben werden.
Eine neue Kontrolleiste wird oben erzeugt, aber ich traue mich nicht die
Orginalleiste zu killen, Was weg ist ist Weg und kommt nicht wieder.
Gute Nacht
Joachim
Am Samstag, 4. Juli 2009 schrieb Joachim Puttkammer:
> Problem ist im Betreff schon beschrieben.
> Aber DAS muss doch gehen oder ?
> Hintergrund : wbar läuft unten , Oben ist es BLÖD,
> folglich muß die Kontrolleiste verschoben werden.
> Eine neue Kontrolleiste wird oben erzeugt, aber ich traue mich nicht
> die Orginalleiste zu killen, Was weg ist ist Weg und kommt nicht
> wieder.
> Gute Nacht
> Joachim
ich geh jetzt mal von KDE4 aus:
rechte Maustaste auf die Kontroll-Leiste ->Einstellungen für
Kontrollleiste->Kontrollleisteneinstellungen->Bildschirmecke
Und schon ist deine Leiste verschoben.
Grüße
Norbert
Suse 11.1/10.3(_x64) - KDE 3.5.x/4.x
(aktuell dank smart ;-) )
Am Samstag, 4. Juli 2009 schrieb Norbert Beyerlein:
Hallo Norbert,
> rechte Maustaste auf die Kontroll-Leiste ->Einstellungen für
> Kontrollleiste->Kontrollleisteneinstellungen->Bildschirmecke
Die 'Bildschirmecke' ist jetzt oben :-)
merci
Hallo ,
wenn ich den PC Runterfahren will
Kickoff Anwendungs Starter -> Verlassen
erscheint immer dieser 30 Sek. Countdown
Wie kann man den abstellen ?
Kann man Farbe und Transparenz der Kontrolleiste einstellen ?
soll man angeblich können. Schau dir dazu mal das Video unter folgendem Link
an.
***The Plasma desktop interface in KDE 4.2
http://www.kde.org/announcements/4.2/
*
Ab 2:20 Minuten müsstest du die Einstellungen gezeigt bekommen. Sehr viel
mehr kann ich selbst dazu leider nicht sagen, da ich momentan kein KDE
installiert habe.
Viele Grüße,
Markus
Am Samstag 04 Juli 2009 schrieb Markus Lösch:
Hallo Markus,
> ***The Plasma desktop interface in KDE 4.2
> http://www.kde.org/announcements/4.2/
es wird ein anderes ArbeitsflächenDesign (AYA) ausgewählt;
dieses hat eine graue Kontrolleiste.
Sidux - KDE 4 - 2.6.30
hier ein Auszug eines Textes von der anderen SuSE-Liste:
Man kann sich ein oder mehrere oder ganz ganz viele Arbeitsflächen-Designs
mühelos runterladen.
Unter anderem findet sich dort auch ein transparentes Design für den Desktop.
Der Clou kommt gleich:
Zunächst lädt man sich über: Rechtsklick Desktop - Einstellungen zum
Erscheinungsbild - Schaltfläche: Neues Design; alle Designs runter die einem
Gefallen.
Trotzdem lässt man sein Design erstmal so wie eingerichtet (Oxygen oder
welches Design halt gerade angezeigt (ausgewählt wurde) wird.
Nun öffnet man (KickOff-Menü) die Systemeinstellungen, wechselt auf den reiter
Erwitert und wählt dort Arbeitsflächen-Design-Details aus.
In diesen Einstellungen lässt sich das Design des Desktops individuell
einstellen.
Hat man zuvor ein Transparentes Design runter geladen und installiert, spricht
eigentlich viel dafür, nur die Kontrollleiste mit diesem Design erstrahlen zu
lassen, was in den obigen Einstellungsfenster problemlos möglich ist.
Am Samstag 04 Juli 2009 12:22:10 schrieb Joachim Puttkammer:
> Kann man Farbe und Transparenz der Kontrolleiste einstellen ?
Am Samstag 04 Juli 2009 schrieb Thomas Schirrmacher:
Hallo Thomas,
> Unter anderem findet sich dort auch ein transparentes Design für den Desktop.
habe nur eins gefunden : Transparent grey, aber das hat keine transparente
Kontrolleiste, die ist nämlich schwarz.
> Der Clou kommt gleich:
der Text ist super, aber eben mangelt nur es an einem Design
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