ich habe mir für etch und Susi ein gemeinsames home eingerichtet (der
Kenner weiß, das das ist mein hoch gelobtes thinkpad).
Soweit ist das ja kein Problem. Auf beiden Distris läuft Xfce (wegen
sehr mauem RAM).
Die Konfigurationsdateien beider Distris im home scheinen sich aber
nicht sonderlich zu mögen.
War ich in der Susi und gehe nach etch, wird gemault: ungültige XFCE
Einstellungen, neue Sitzung, soweit auch kein Problem. Dann zurück von
etch zur Susi: das gleiche gemaule und so geht das im Kreis.
Imho sind da ein paar configs nicht ganz kompatibel.
Momentan sehe ich die Lösung darin, wieder getrennte homes zu machen und
eine Art "Überhome" zu schaffen und einzuhängen, in dem die gemeinsam zu
verwendenden Dateien(Dokumente, Downloads etc.) sind. Weil Sinn und Zweck ist lediglich der Zugriff auf die Dokumente aus beiden Distris.
Meine Frage an euch ist, ob es noch andere möglicherweise etwas elegantere Varianten gibt.
Ich hab das mal auf der Suse Liste gepostet, weil auf der Ubuntu Liste sich wahrscheinlich die Selben angesprochen fühlen
Gruß
Wolfgang
----
--
Ich stehe hinter jeder Regierung, bei der ich nicht sitzen muß, wenn ich nicht hinter ihr stehe.
References:
Am Donnerstag, 4. September 2008 16:14 schrieb Wolfgang Voelker:
> Hallo Liste,>
> bin momentan folgende Unschönheiten am bekämpfen:
> ich habe mir für etch und Susi ein gemeinsames home eingerichtet (der
> Kenner weiß, das das ist mein hoch gelobtes thinkpad).
> Soweit ist das ja kein Problem. Auf beiden Distris läuft Xfce (wegen
> sehr mauem RAM).
> Die Konfigurationsdateien beider Distris im home scheinen sich aber
> nicht sonderlich zu mögen..........lösch...................
> Meine Frage an euch ist, ob es noch andere möglicherweise etwas
> elegantere Varianten gibt.
> Ich hab das mal auf der Suse Liste gepostet, weil auf der Ubuntu Liste
> sich wahrscheinlich die Selben angesprochen fühlen
> Gruß Wolfgang
Moin
Erzeuge Dir eine FAT32 Partition, 2GB sollten reichen.
Die kennt keine Rechte und deshalb ist ein Zugriff
immer möglich. In OpenOffice kannst Du das
Arbeitsverzeichnis direkt auf C:\Document einstellen.
Irgendwo in den Einstellungen wurde ich auch schon mal
nach dem Ort für Home gefragt, vielleicht ist C:
auch möglich.
Als Alleinbenutzer Deines PCs sehe ich keine Sicherheits-Probleme Gruß Frank Neumünster
Frank von Thun schrieb:
> Am Donnerstag, 4. September 2008 16:14 schrieb Wolfgang Voelker:
>
>> Hallo Liste,>
>> bin momentan folgende Unschönheiten am bekämpfen:
>> ich habe mir für etch und Susi ein gemeinsames home eingerichtet (der
>> Kenner weiß, das das ist mein hoch gelobtes thinkpad).
>> Soweit ist das ja kein Problem. Auf beiden Distris läuft Xfce (wegen
>> sehr mauem RAM).
>> Die Konfigurationsdateien beider Distris im home scheinen sich aber
>> nicht sonderlich zu mögen..........lösch...................
>> Meine Frage an euch ist, ob es noch andere möglicherweise etwas
>> elegantere Varianten gibt.
>> Ich hab das mal auf der Suse Liste gepostet, weil auf der Ubuntu Liste
>> sich wahrscheinlich die Selben angesprochen fühlen
>> Gruß Wolfgang
>>
> Moin
> Erzeuge Dir eine FAT32 Fat32 macht mir Probleme, da Dateien > 2GB dabei sind.
> Partition, 2GB sollten reichen.
>
Mit Sicherheit nicht.s.o.
> Die kennt keine Rechte und deshalb ist ein Zugriff
> immer möglich. In OpenOffice kannst Du das
> Arbeitsverzeichnis direkt auf C:\Document einstellen.
> Irgendwo in den Einstellungen wurde ich auch schon mal
> nach dem Ort für Home gefragt, vielleicht ist C:
> auch möglich.
>
Warum C ? Nur Etch und Susi kein M$.
> Als Alleinbenutzer Deines PCs sehe ich keine Sicherheits-Probleme
> Gruß Frank Neumünster
>
Die Rechte machen ja auch keine Probleme, die kann ich setzen, gleicher
user, gleiche Gruppen etc,. Ich will ja nur getrennte configs.
Gruß
Wolfgang
----
--
Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References:
Am Donnerstag, 4. September 2008 16:45 schrieb Wolfgang Voelker:
> Hallo Frank,
> > Moin
> > Erzeuge Dir eine FAT32
> Fat32 macht mir Probleme, da Dateien > 2GB dabei sind.
Entschuldige, mein Document ist bisher nur 600MB groß
Wenn genug Platz vorhanden ist, kannst Du auch 50GB nehmen.
Die Grenze liegt nur bei einzelnen Dateien im kleinen GB-Bereich.
Keine Ahnung wo :-)
> Warum C ? Nur Etch und Susi kein M$.
Bei FAT32 denke ich automatisch an C: usw.
> Ich will ja nur getrennte configs.
Ja, die kleinen Wünsche machen manchmal die größten Probleme.
Ich habe nur versucht einen Weg zum Umschiffen aufzuzeigen.
Linux ist manchmal etwas kleinlich :-)
Ein Laufwerk C: wird von Linux normalerweise nicht angefasst
und bietet sich deshalb immer zu Datensicherung, bei Update usw., an
> Gruß> Wolfgang Gruß Frank Neumünster
References:
Am 04. Sep 2008 um 16:34 CEST schrieb Frank von Thun: > Am Donnerstag, 4. September 2008 16:14 schrieb Wolfgang Voelker:
> Erzeuge Dir eine FAT32 Partition, 2GB sollten reichen.
> Die kennt keine Rechte und deshalb ist ein Zugriff
> immer möglich. In OpenOffice kannst Du das
> Arbeitsverzeichnis direkt auf C:\Document einstellen.
> Irgendwo in den Einstellungen wurde ich auch schon mal
> nach dem Ort für Home gefragt, vielleicht ist C:
> auch möglich. > Als Alleinbenutzer Deines PCs sehe ich keine Sicherheits-Probleme
Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand freiwillig so ein veraltetes Filesystem noch auf seiner Festplatte verwenden möchte.
Gruß
Stefan
--
"One disk to rule them all, One disk to find them. One disk to bring them all
and in the darkness grind them. In the Land of Redmond where the shadows lie."
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080904/0a14cc01/attachment.pgp
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 16:14 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
> War ich in der Susi und gehe nach etch, wird gemault: ungültige XFCE
> Einstellungen, neue Sitzung, soweit auch kein Problem. Dann zurück von
> etch zur Susi: das gleiche gemaule und so geht das im Kreis.
> Imho sind da ein paar configs nicht ganz kompatibel.
>
Etch Vers. 4.3.99 SuSE Vers. 4.4.2-57
Das könnte ich mir schon mal als einen ersten Problempunkt vorstellen.
Ich weiß es nicht genau, aber wenn SuSE paketiert, dann werden dort
gerne ganz spezifische SuSE-Anpassungen vorgenommen und eingebaut (KDE3
nach /opt, oder auch der GNOME von SuSE ist kaum mehr der "echte"
GNOME). Vielleicht ist das bei XFCE ähnlich und es ergeben sich daraus
gewisse Verständigungsschwierigkeiten? Bei dem GTK-Unterbau (GNOME-libs) könnte ich mir das durchaus denken.
> Meine Frage an euch ist, ob es noch andere möglicherweise etwas
> elegantere Varianten gibt.
>
Wenn auf der Festplatte ausreichend Platz ist, dann würde ich eine
eigene Partition - meinetwegen /daten anlegen. Evtl. die letzte
Partition dazu etwas verkleinern. Die Daten-Partition dann über
fstab-Einträge für beide Distris verfügbar machen.
Aber IMHO mußt Du da darauf achten, daß für beide Distris die gleiche
user-ID vergeben sind. Zumindest hat sich da mal die Susi in einer Kombination SuSE/Mandriva sehr "achteckig" angestellt.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Donnerstag, den 04.09.2008, 16:14 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
>
> Hallo Wolfgang
>
>
>> War ich in der Susi und gehe nach etch, wird gemault: ungültige XFCE
>> Einstellungen, neue Sitzung, soweit auch kein Problem. Dann zurück von
>> etch zur Susi: das gleiche gemaule und so geht das im Kreis.
>> Imho sind da ein paar configs nicht ganz kompatibel.
>>
>>
> Etch Vers. 4.3.99
> SuSE Vers. 4.4.2-57
>
> Das könnte ich mir schon mal als einen ersten Problempunkt vorstellen.
> Ich weiß es nicht genau, aber wenn SuSE paketiert, dann werden dort
> gerne ganz spezifische SuSE-Anpassungen vorgenommen und eingebaut (KDE3
> nach /opt, oder auch der GNOME von SuSE ist kaum mehr der "echte"
> GNOME). Vielleicht ist das bei XFCE ähnlich und es ergeben sich daraus
> gewisse Verständigungsschwierigkeiten? Bei dem GTK-Unterbau (GNOME-libs)
> könnte ich mir das durchaus denken.
>
>
>
Sehe ich auch so. Und warum Trouble einhandeln, wenns vermeidbar ist.
>
>> Meine Frage an euch ist, ob es noch andere möglicherweise etwas
>> elegantere Varianten gibt.
>>
>>
> Wenn auf der Festplatte ausreichend Platz
jo
> ist, dann würde ich eine
> eigene Partition - meinetwegen /daten anlegen. Evtl. die letzte
> Partition dazu etwas verkleinern. Die Daten-Partition dann über
> fstab-Einträge für beide Distris verfügbar machen.
>
Genau, das ist dann mein "Überhome", mir ist bloß aus dem Stand kein
passender Name eingefallen.
> Aber IMHO mußt Du da darauf achten, daß für beide Distris die gleiche
> user-ID vergeben sind. Zumindest hat sich da mal die Susi in einer
> Kombination SuSE/Mandriva sehr "achteckig" angestellt.
>
Irgendwo im hinteren Eck meiner Gehirnwindungen glaube ich mich zu
erinnern: Susi 1000, Etch 500
aber das ist kein Problem. Das kann passend gemacht werden.
Gruß
Wolfgang
----
--
Den Unterschied zwischen Mann und Frau sieht man im Schlüsselloch genau.
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 17:19 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> Irgendwo im hinteren Eck meiner Gehirnwindungen glaube ich mich zu
> erinnern: Susi 1000, Etch 500
> aber das ist kein Problem.
>
Also bei mir geht es bei 1001 los - und die vorgestern eingerichtet
Test-Susi 11 (eigentlich solle da auf den Schleppi ja zum Spaß mal
OpenSolaris drauf, aber das mag die Hardware irgendwie überhaupt nicht :) ), da ist auch 1001 die niedrigste UID.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Donnerstag, den 04.09.2008, 17:19 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
>
> Hallo Wolfgang
>
>>
>> Irgendwo im hinteren Eck meiner Gehirnwindungen glaube ich mich zu
>> erinnern: Susi 1000, Etch 500
>> aber das ist kein Problem.
>>
>> > Also bei mir geht es bei 1001 los
na ja, das kann man ja recht einfach nachschauen und anpassen.
> - und die vorgestern eingerichtet
> Test-Susi 11 (eigentlich solle da auf den Schleppi ja zum Spaß mal
> OpenSolaris drauf,
Aus dem c't Sonderheft? Hab ich nämlich. Kommt beim nächsten großen
Regen in Vitualbox . Oder vielleicht ers mal Live laufen lassen, hab
aber auch Hardwarebefürchtngen.
> aber das mag die Hardware irgendwie überhaupt
> nicht :) ), da ist auch 1001 die niedrigste UID.
>
> Gruß
Wolfgang
---
--
Es zeigt die Glut von satten Scheiten des Daseins Licht- und Schattenseiten.
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 20:43 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
> Aus dem c't Sonderheft? Hab ich nämlich. Kommt beim nächsten großen
> Regen in Vitualbox . Oder vielleicht ers mal Live laufen lassen,
> Ja - das gelbe c't-Heft mit dem "Großen SuSE-Lob-Gesang" :)
Ich bekommen nicht mal die DVD gebootet. Auf dem Schleppi beschwert sie
sich über irgendwas mit cardbus-Treiber und auf dem Rechner vom
Schwiegersohn, eine 08/15-Baumarkt-Kiste, ist schon unmittelbar nach dem laden von GRUB Schluß - bzw. es landet in einer Endlosschleife.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Amadeus Bippelsterz schrieb:
>
>> Aus dem c't Sonderheft? Hab ich nämlich. Kommt beim nächsten großen
>> Regen in Vitualbox . Oder vielleicht ers mal Live laufen lassen,
>>
>>
> Ja - das gelbe c't-Heft mit dem "Großen SuSE-Lob-Gesang" :)
>
Lobgesänge kenne ich viele in Heften, hatte auch mal ein c't Sonderheft
Ubuntu, nämiches kann mich aber bis heute nicht überzeugen(versuche mal
dem Zeugs vollständig deutsch beizubringen, da lob ich mir die Susi und den roten Wirbelwind).
Ich hab mir das Heft wegen solaris besorgt. Aber ich komme nicht zum
ausprobieren. Zu viele andere Projekte im Moment( Mythbuntu z.B.) und
diverse private Grafik/Layoutsachen, welche recht frickelig sind (deshalb virualbox mit QuarkXpress).
Aber es kommt bestimmt wieder ein großer langer Regen.
> Ich bekommen nicht mal die DVD gebootet. Auf dem Schleppi beschwert sie
> sich über irgendwas mit cardbus-Treiber und auf dem Rechner vom
> Schwiegersohn, eine 08/15-Baumarkt-Kiste, ist schon unmittelbar nach dem
> laden von GRUB Schluß - bzw. es landet in einer Endlosschleife.
> >
Gruß
Wolfgang
----
--
Es zeigt die Glut von satten Scheiten des Daseins Licht- und Schattenseiten.
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 16:29 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
> >
> Lobgesänge kenne ich viele in Heften, hatte auch mal ein c't Sonderheft
> Ubuntu, nämiches kann mich aber bis heute nicht überzeugen(versuche mal
> dem Zeugs vollständig deutsch beizubringen, da lob ich mir die Susi und
> den roten Wirbelwind).
>
Ich kenne Ubuntu ehrlich gesagt nur in der Form Edububtu - alles aber inzwischen ersetzt... ;)
Aber das Heft ist durchaus empfehlenswert - schon wegen der beiden
Artikel zum ext-Filesystem und GRUB.
Letzterer könnte eigentlich durchaus mal vom Easy-Linux "übernommen" werden?
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Hallo Amadeus,
>> Lobgesänge kenne ich viele in Heften, hatte auch mal ein c't Sonderheft
>> Ubuntu, nämiches kann mich aber bis heute nicht überzeugen(versuche mal
>> dem Zeugs vollständig deutsch beizubringen, da lob ich mir die Susi und
>> den roten Wirbelwind).
>>
>>
> Ich kenne Ubuntu ehrlich gesagt nur in der Form Edububtu - alles aber
> inzwischen ersetzt... ;)
>
> Aber das Heft ist durchaus empfehlenswert - schon wegen der beiden
> Artikel zum ext-Filesystem und GRUB. >
Korrekt.
Heft ist durchaus lesenswert. War das Ubuntu Heft auch, aber nicht das Bs.
Habe gerade mal aus Spaß und weil mythbuntu nach test schon wieder runtergeflogen ist die solaris DVD reingeschoben und live gestartet.
Geht bei mir einwandfrei(Gericom Hummer Bj.2004 P4 3Ghz, 1GB RAM Nvidia
5500go). erkennt karte und begrüßt dich mit dem nvidia Logo. Wird aber trotzdem noch nicht installiert.
Da warte ich, wahlweise/Lenny/Susi11.1.
Mehr geht aus Platzgründen nicht. 80GB Platte 10 für XP, 6GB für XP
Daten die Linux verwendet(trotzdem NTFS) und der Rest für das Linux
meiner momentanen Wahl(spiele gerade 11.0 drauf, aber ohne
Plasmatransfusion).
> Letzterer könnte eigentlich durchaus mal vom Easy-Linux "übernommen"
> werden?
> >
Och, ich wüßte da viele Themen...
Gruß Wolfgang
---
-- Tränen können sie nicht mehr lebendig machen. Darum weine ich.
> Irgendwo im hinteren Eck meiner Gehirnwindungen glaube ich mich zu
> erinnern: Susi 1000, Etch 500
> aber das ist kein Problem.
> Das kann passend gemacht werden.
>
>
> Gruß
> > Wolfgang
Hallo Wolfgang,
meines Wissens fangen die UIDs mittlerweile alle bei 1000, jedenfalls Suse10.x, Suse11 und Debian.
Gerdi Kamml schrieb:
> Wolfgang Voelker schrieb:
>
> [...]
>
>
>> Irgendwo im hinteren Eck meiner Gehirnwindungen glaube ich mich zu
>> erinnern: Susi 1000, Etch 500
>> aber das ist kein Problem.
>> Das kann passend gemacht werden.
>>
>>
>> Gruß
>>
>> Wolfgang
>>
>
> Hallo Wolfgang,
>
> meines Wissens fangen die UIDs mittlerweile alle bei 1000, jedenfalls
> Suse10.x, Suse11 und Debian.
>
Ich glaube zu wissen zu meinen, oder wie wie man halt so sagt, daß etch
da bei 500 anfängt.
Aber das kann ich ja morgen nachschauen (im System, im Kofler und im mail Archiv, da hab ich nämlich heute auch was darüber gelesen).
Gruß
Wolfgang
---
--
Es zeigt die Glut von satten Scheiten des Daseins Licht- und Schattenseiten.
References:
Am 04. Sep 2008 um 21:22 CEST schrieb Wolfgang Voelker:
> Gerdi Kamml schrieb:
> Ich glaube zu wissen zu meinen, oder wie wie man halt so sagt, daß etch
> da bei 500 anfängt.
> Aber das kann ich ja morgen nachschauen (im System, im Kofler und im > mail Archiv, da hab ich nämlich heute auch was darüber gelesen).
,----
| stefan@thinkpad:~$ id
| uid=1000(stefan) gid=1000(stefan)... `----
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich glaube, wir sind auf einem unumkehrbaren Weg hin zu Freiheit und
Demokratie, aber das könnte sich ändern." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080904/6136b4eb/attachment.pgp
Am 04. Sep 2008 um 16:14 CEST schrieb Wolfgang Voelker:
> ich habe mir für etch und Susi ein gemeinsames home eingerichtet (der
> Kenner weiß, das das ist mein hoch gelobtes thinkpad).
> Soweit ist das ja kein Problem. Auf beiden Distris läuft Xfce (wegen
> sehr mauem RAM).
> Die Konfigurationsdateien beider Distris im home scheinen sich aber
> nicht sonderlich zu mögen.
> War ich in der Susi und gehe nach etch, wird gemault: ungültige XFCE
> Einstellungen, neue Sitzung, soweit auch kein Problem. Dann zurück von
> etch zur Susi: das gleiche gemaule und so geht das im Kreis.
> Imho sind da ein paar configs nicht ganz kompatibel.
> Momentan sehe ich die Lösung darin, wieder getrennte homes zu machen und
> eine Art "Überhome" zu schaffen und einzuhängen, in dem die gemeinsam zu
> verwendenden Dateien(Dokumente, Downloads etc.) sind. Weil Sinn und > Zweck ist lediglich der Zugriff auf die Dokumente aus beiden Distris.
Ich würde einfach von Suse und von etch verschiedene User mit der
gleichen ID auf der /home Partition anlegen. Dann kannst du nämlich
einfach mit Links arbeiten z.B:
'ln -s /home/user1/Dokumente/ /home/user2/Dokumente' 'ln -s /home/user1/.configxy /home/user2/.configxy'
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich bin einfach offen und ehrlich. Wenn einer nen dicken Haufen legt, dann kann
ich nicht sagen: Mhhmm, das ist ja mal lecker Schocko-Pudding!" Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080904/98f5c1bb/attachment.pgp
> Ich würde einfach von Suse und von etch verschiedene User mit der
> gleichen ID auf der /home Partition anlegen. Dann kannst du nämlich
> einfach mit Links arbeiten z.B:
> 'ln -s /home/user1/Dokumente/ /home/user2/Dokumente'
> 'ln -s /home/user1/.configxy /home/user2/.configxy'
> >
Das ist natürlich auch eine clevere Idee. Wer de ich auch mal in Erwägung ziehen.
Gruß
Wolfgang
---
-- Wer Andern eine Bratwurst brät der braucht ein Bratwurstbratgerät
-- Graffiti an Brücke, entdeckt von Martina Schwarzmann --
References:
Wolfgang Voelker schrieb am 04.09.2008 16:14:
> Hallo Liste,
>
> bin momentan folgende Unschönheiten am bekämpfen:
>
> ich habe mir für etch und Susi ein gemeinsames home eingerichtet (der
> Kenner weiß, das das ist mein hoch gelobtes thinkpad).
> Soweit ist das ja kein Problem. Auf beiden Distris läuft Xfce (wegen
> sehr mauem RAM).
> Die Konfigurationsdateien beider Distris im home scheinen sich aber
> nicht sonderlich zu mögen.
> War ich in der Susi und gehe nach etch, wird gemault: ungültige XFCE
> Einstellungen, neue Sitzung, soweit auch kein Problem. Dann zurück von
> etch zur Susi: das gleiche gemaule und so geht das im Kreis.
> Imho sind da ein paar configs nicht ganz kompatibel.
> Momentan sehe ich die Lösung darin, wieder getrennte homes zu machen und
> eine Art "Überhome" zu schaffen und einzuhängen, in dem die gemeinsam zu
> verwendenden Dateien(Dokumente, Downloads etc.) sind. Weil Sinn und > Zweck ist lediglich der Zugriff auf die Dokumente aus beiden Distris.
Kann ich für mich nur so bestätigen.
Da Konfigurationen nun mal in /home abgelegt werden, ist home schon
lange nicht mehr mein Heim. Daten liegen auf einer anderen Patition, die
sich /data schimpft... der Einfachheit halber :-) , meist sogar auf einer Partition auf einer anderen HD.
>
> Meine Frage an euch ist, ob es noch andere möglicherweise etwas > elegantere Varianten gibt.
Wer aus irgendwelchen Gründen an die config-Dateien für das
Plasma-Geraffel (speziell jetzt erlebt mit der plasmarc und
plasma-appletsrc) Veränderungen von Hand vornehmen will, der sollte das
besser nicht "...an einem lebenden System..." machen.
Anscheinend werden diese Dateien beim herunterfahren von KDE4 überschrieben und damit alle händischen Änderungen wieder nichtig gemacht.
Nur mit einer Veränderung von außen, aus dem root-Acoount heraus, konnte
ich jetzt verhindern, daß der User-Desktop immer wieder mit zwei
"Plasma-Kontolleisten-Dingsbumse" startete. Und natürlich auch nach der Änderung schauen, daß die Rechte noch stimmen - sonst geht garnix mehr!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Hallo Linuxer, Susianer, Debianer und alle anderen Listenleser,
für alle die gern mal über den Tellerrand hinausschauen habe ich hier
mal einen Link zu einem Musikportal wo Künstler ihr schaffen unter der
Creative Commons License veröffentlichen und man sich die Titel sowohl
per Direktdownload als auch über Bittorrent herunterladen kann und die
Lieder neben dem MP3 Format auch als Oggvorbis vorhanden sind.
DSL ist allerdings von Vorteil, so dass Modemnutzer leider auf Freunde
ausweichen müssen. Ansonsten einfach mal stöbern, es ist bestimmt für jeden was dabei.
in der 10.3 habe ich es nicht geschafft - aber auch ziemlich schnell
aufgegeben - die Inbetriebnahme der Fritz!Fax-Karte. Eingebaut ist sie, unter Windows funktioniert sie.
Wer hat die Inbetriebnahme mit Suse 10.3 schon durchgezogen und kann mir helfen, mir eine Anleitung geben???
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 14:10 +0200 schrieb Wolfgang:
Hallo Wolfgang
>
> in der 10.3 habe ich es nicht geschafft - aber auch ziemlich schnell
> aufgegeben - die Inbetriebnahme der Fritz!Fax-Karte. Eingebaut ist sie,
> unter Windows funktioniert sie.
>
> Wer hat die Inbetriebnahme mit Suse 10.3 schon durchgezogen und kann mir
> helfen, mir eine Anleitung geben???
>
Praktisch habe ich das auch noch nicht gemacht. :( Daher nur aus meinen Notizen:
Du brauchst wohl die Pakete
Libtiff
Capi4linux AVM-PCI
von hier
http://opensuse.foehr-it.de/
Aufpassen, daß sie zu Deiner Distri und zu Deiner Kernelversion passen.
Zusätzlich noch einiges von der DVD - capisuite und sfftobmp, incl Abhängigkeiten
Hallo habe SuSE 11.0 neuinstalliert und bei Mailprogramm Evolution gibt
es die moeglichkeit dieses aus einer Sicherungsdatei wieder herzustellen,welches Format muss diese haben .evolution klappt nicht?
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 17:06 +0200 schrieb Reinhold Betzen:
Hallo Reinhold
> Hallo habe SuSE 11.0 neuinstalliert und bei Mailprogramm Evolution gibt
> es die moeglichkeit dieses aus einer Sicherungsdatei wieder
> herzustellen,welches Format muss diese haben .evolution klappt nicht?
>
evolution erwartet dazu ein tar.gz-Archiv.
Das sollte sich über Datei -> Backup-Einstellungen erzeugen lassen.
Leider funktioniert das aber nicht in allen Versionen so wie es soll.
Hier (Vers. 2.3.6) geht es z.B. nicht. Auf einer älteren
Mandriva-Installation ging es schon...
Da ich generell eine etwas andere Strategie für Backups bevorzuge, hat mich diese Möglichkeit nie interessiert.
Einfach mal versuchen?
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 17:06 +0200 schrieb Reinhold Betzen:
Hallo Reinhold
Ich habe jetzt mal mein Glück mit der SuSE-Version auf 11/KDE4.1
versuchen wollen. Leider geht es so was von in die Hose...
Es meldet sich ein Fenster, daß mir mitteilt, daß evolution nicht sauber
beendet wurde - warum denn das? Es ist doch überhaupt der erste Start
auf diesem Rechner!!!
Und gleichzeitig friert mir der KDE4.1-Desktop komplett ein, so daß nur noch Stecker ziehen hilft. Power-Knopf ist auch ohne Wirkung.
Letzteres Problem hatte ich aber auch schon auf einem anderen Rechner - leider!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Hallo will bei meiner neuinstallation vom SuSE 11.0 mein altes Lesezeichen vom firefox behalten.
In Verzeichnis
file:///home/reinhold/.mozilla/firefox/xxxxx.default/bookmarks.html
habe ich die Datei bookmarks.html durch meine alte Datei ersetzt
trotzdem erscheint das falsche Lesezeichen.
Der Tip die Datei .mozilla zu-ersetzen klappt nicht da ich beim alten PC die Anwendung "Tork" installiert hatte.
Am Freitag, 5. September 2008 17:22 schrieb Reinhold Betzen:
> Hallo will bei meiner neuinstallation vom SuSE 11.0 mein altes
> Lesezeichen vom firefox behalten.
>
> In Verzeichnis
>
> file:///home/reinhold/.mozilla/firefox/xxxxx.default/bookmarks.html
> habe ich die Datei bookmarks.html durch meine alte Datei ersetzt
> trotzdem erscheint das falsche Lesezeichen.
> Der Tip die Datei .mozilla zu-ersetzen klappt nicht da ich beim alten PC
> die Anwendung "Tork" installiert hatte.
Die Lesezeichendatei von Firefox ist eine XML-Datei (iirc). Da hilft nur ein
Import der Firefox2-Lesezeichen. Weià aber aus dem Stegreif nicht mehr wie es geht, vermutlich irgendwie über den Lesezeichenmanager.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080905/eac61aad/attachment.pgp
Firefox Lesezeichen anklicken------->Lesezeichen verwalten anklicken neues Fenster
Impotieren und Backups anklicken
neues Fenster---> Backup
Wiederherstellen
HTML impotieren HTML expotieren
Danke Gruss Reinhold
Am Freitag, den 05.09.2008, 22:13 +0200 schrieb Matthias Müller
> Hallo,
>
> Am Freitag, 5. September 2008 17:22 schrieb Reinhold Betzen:
> > Hallo will bei meiner neuinstallation vom SuSE 11.0 mein altes
> > Lesezeichen vom firefox behalten.
> >
> > In Verzeichnis
> >
> > file:///home/reinhold/.mozilla/firefox/xxxxx.default/bookmarks.html
> > habe ich die Datei bookmarks.html durch meine alte Datei ersetzt
> > trotzdem erscheint das falsche Lesezeichen.
> > Der Tip die Datei .mozilla zu-ersetzen klappt nicht da ich beim alten PC
> > die Anwendung "Tork" installiert hatte.
> Die Lesezeichendatei von Firefox ist eine XML-Datei (iirc). Da hilft nur ein
> Import der Firefox2-Lesezeichen. Weiß aber aus dem Stegreif nicht mehr wie es
> geht, vermutlich irgendwie über den Lesezeichenmanager.
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
hat hier in der Runde jemand einen einigermaßen aktuellen KDE 4.1
laufen?
Dann könnte er mal probieren, was passiert, wenn er ein GTK-Programm
startet: banshee, evolution, gedit, gimp, brasero - irgendwas, was
eigentlich zum GNOME-Desktop gehört? Bei mit friert dann nämlich alles
ein. KDE 4.1 ist Update-Stand Dienstag.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Freitag 05 September 2008 19:08:44 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Bei mit friert dann nämlich alles
> ein. > KDE 4.1 ist Update-Stand Dienstag.
Diesbezueglich habe ich unter Suse 11 keine Probleme.
References: Am Freitag, 5. September 2008 19:08:44 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
> hat hier in der Runde jemand einen einigermaßen aktuellen KDE 4.1
> laufen?
> Dann könnte er mal probieren, was passiert, wenn er ein GTK-Programm
> startet: banshee, evolution, gedit, gimp, brasero - irgendwas, was
> eigentlich zum GNOME-Desktop gehört? Bei mit friert dann nämlich alles
> ein. > KDE 4.1 ist Update-Stand Dienstag.
hier auf einem Rechner OpenSuse 11.0 mit KDE 4.1.1 "release 31.1"
References: Am Samstag, den 06.09.2008, 14:36 +0200 schrieb Gerhard Czech:
Hallo Gerhard, stellvertretend für alle anderen
>
> hier auf einem Rechner OpenSuse 11.0 mit KDE 4.1.1 "release 31.1"
>
> Programme wie z.B.
>
> Gimp 2.4.5
>
> pan 0.132
>
> Evolution 2.22.1.1
>
> Nautilus 2.22.2
>
> funktionieren einwandfrei.
>
Ich habe erhebliche Probleme. evolution und banshee bringen den Desktop
sofort zum stehen. Bei anderen GTK-Programmen dauert es eine
unterschiedliche Spanne, aber aufhängen tut sich das mit Sicherheit irgendwann.
Außerdem ist die ganze Geschichte extrem schwerfällig. Der Rechner hat
"nur" 512 MB, davon 12 MB Graphikspeicher - was bisher aber nirgends ein
wirkliches Problem gewesen ist.
Der Start von KDE dauert vom einloggen bis zur ersten brauchbaren
Reaktion 3-4 Min., ein Konsole öffnen z.B. ca. 30 Sek., K3b eine Minute, ausloggen bis zu den Bootmeldungen dann wieder 3-4 Minuten.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Samstag, den 06.09.2008, 16:32 +0200 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo an alle
>
> Außerdem ist die ganze Geschichte extrem schwerfällig. Der Rechner hat
> "nur" 512 MB, davon 12 MB Graphikspeicher - was bisher aber nirgends ein
> wirkliches Problem gewesen ist.
> Der Start von KDE dauert vom einloggen bis zur ersten brauchbaren
> Reaktion 3-4 Min., ein Konsole öffnen z.B. ca. 30 Sek., K3b eine Minute,
> ausloggen bis zu den Bootmeldungen dann wieder 3-4 Minuten.
>
Ein klein wenig bin ich weiter -> Nachdem ich den "heiligen Nepomuk" und
strigi in der Saane ersäuft habe :p , läuft das alles deutlich
flüssiger, aber gefühlt immer noch schwerfälliger als ein vergleichbar eingerichteter KDE3
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Samstag, 6. September 2008 16:32:29 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
> Ich habe erhebliche Probleme. evolution und banshee bringen den Desktop
> sofort zum stehen. Bei anderen GTK-Programmen dauert es eine
> unterschiedliche Spanne, aber aufhängen tut sich das mit Sicherheit > irgendwann.
ich habe jetzt mal versucht ein Einfrieren des Desktops zu provozieren in dem
ich mit gimp diverse Aktionen, besonders solche, die das System besonders
beanspruchen, wie mehrfaches Rotieren oder Skalieren des Bildes oder wildes
hin- und herschieben der geöffneten gimp-Fenster. Auch bei zusätzlich gestarteten diversen anderen Programmen fror der Desktop nicht ein.
> Außerdem ist die ganze Geschichte extrem schwerfällig. Der Rechner hat
> "nur" 512 MB, davon 12 MB Graphikspeicher - was bisher aber nirgends ein
> wirkliches Problem gewesen ist.
> Der Start von KDE dauert vom einloggen bis zur ersten brauchbaren
> Reaktion 3-4 Min., ein Konsole öffnen z.B. ca. 30 Sek., K3b eine Minute, > ausloggen bis zu den Bootmeldungen dann wieder 3-4 Minuten.
Auch dieses Verhalten kann ich nicht bestätigen. KDE und die Programme starten hier ganz normal in wenigen Sekunden.
Dennoch habe ich bei meinen "Versuchen" etwas Merkwürdiges bei dem Verhalten
von "KDE-Fenstern" und "Nicht-KDE-Fenstern" festgestellt, was wohl nicht ganz
so funktioniert, wie es sollte.
Wenn ich KDE-Programme, wie z.B. Konqueror, KMail, Dolphin usw. öffne und dann
die Fenstergröße verändere, in dem ich mit dem Mauszeiger z.B. auf die rechte
untere Ecke des Fensters gehe und bei gedrückter linker Maustaste die Maus
bewege, dann verändert sich die Fenstergröße (ich rede hier _nur_ von der
Fenstergröße, _nicht_ vom Fensterinhalt) sehr gleichmäßig und der Mauszeiger
bleibt auch immer an der Fensterecke. Selbst dann, wenn man die Maus recht
zügig bewegt.
Das kann man so oft und so lange machen wie man möchte, das Verhalten bleibt dabei immer gleich.
Auch die Desktop-Icons kann man beliebig oft in der Größe von nur 1 Pixel bis
ganz Groß verändern. Dabei vergrößert oder verkleinert sich das Icon sehr gleichmäßig, egal wie oft und wie lange man das macht.
Anders sieht es jedoch bei "Nicht-KDE-Fenstern" aus.
Öffne ich z.B. Kaffeine, Amarok, pan usw. und verändere die Fenstergröße, so
funktioniert es zu Anfang auch recht gleichmäßig und der Mauszeiger bleibt
bei der Fensterecke. Wenn ich dann aber das Fenster ein- oder zweimal auf die
kleinste Größe verkleinere und dann wieder vergrößere löst sich der
Mauszeiger beim Bewegen der Maus von der Fensterecke, und die Vergrößerung
bzw. Verkleinerung des Fensters findet dann nicht mehr kontinuierlich sondern
sprunghaft statt. Je zügiger man dabei die Maus bewegt, desto weiter entfernt
sich der Mauszeiger von der Fensterecke und desto größer werden auch die Sprünge, in denen sich die Fenstergröße verändert.
Mit der Auslastung der CPU oder des Systems kann dieses Verhalten nichts zu
tun haben, denn dieses sprunghafte Verändern der Fenstergröße bleibt dabei
bei dem entsprechendem Programm so lange vorhanden, wie das Programm geöffnet
ist. Auch dann, wenn man man mit dem Computer längere Zeit nichts macht.
Beendet man dagegen das Programm und startet es sofort wieder neu, so ist das Verhalten zunächst einmal wieder ganz normal.
Dieses "fehlerhafte" Verhalten kann man beliebig oft wiederholen, wobei dieses
Verhalten für jedes geöffnete Programmfenster getrennt gilt. Also z.B.
Kaffeine und Amarok sind geöffnet, Kaffeine ein- zweimal maximal verkleinert,
Kaffeine-Fenster fängt an zu springen bei Größenveränderung, das Amarok-Fenster dagegen verhält sich noch "normal".
Irgend etwas ist da also nicht in Ordnung. Aber ob sich damit bei bestimmten
Computern ein Einfrieren des Desktops erklären lässt, kann ich nicht beurteilen.
References: Am Sonntag, den 07.09.2008, 22:11 +0200 schrieb Gerhard Czech:
Hallo Gerhard
>
> Auch dieses Verhalten kann ich nicht bestätigen. KDE und die Programme starten
> hier ganz normal in wenigen Sekunden.
>
Nach dem eliminieren von nepomuk ist es deutlich flotter (und stabiler)
geworden. Allerdings vergehen vom Klick auf das
"Plasma-Starter-Dingsbums" bis zu einer ersten Reaktion meist immer noch
bis zu 10 Sek.Und es läßt sich nicht an einem bestimmten Programm oder
einer Programmgruppe festmachen. Das gleiche Programm mit kurzem
zeitlichen Abstand aufgerufen verhalten sich völlig unterschiedlich.
Wobei man nach menschlichen Ermessen eigentlich annehmen müßte, daß der
2. Aufruf schneller geht, weil die Anwendung (oder wichtige Teile) ja
noch im Arbeitsspeicher liegen. Aber manchmal dauert eben dieser 2. Aufruf deutlich länger als der 1.
>
> Auch die Desktop-Icons kann man beliebig oft in der Größe von nur 1 Pixel bis
> ganz Groß verändern. Dabei vergrößert oder verkleinert sich das Icon sehr
> gleichmäßig, egal wie oft und wie lange man das macht.
>
Das leidige Problem, daß man diese "Plasma-Dingsbumse" nicht auf eine
für Leute mit gesunden Augen (oder einer teuren Brille) angenehmen Größe
verkleinern kann, wäre ein Argument für mich, das nicht auf Dauer zu
verwenden. Ein weiter, daß sich die vielbejubelten, aber für meinen
Geschmack nur nervigen optischen Effekte nicht global deaktivieren
lassen. Und - daß ich nicht mehr frei festlegen kann, was auf dem Desktop liegt noch einer...
>
> Irgend etwas ist da also nicht in Ordnung. Aber ob sich damit bei bestimmten
> Computern ein Einfrieren des Desktops erklären lässt, kann ich nicht
> beurteilen.
>
Um so unverständlicher ist es mir, daß so etwas in diesem Zustand quasi
schon zum Standard erklärt wird (Fedora 9 z.B.).
Ich habe in der Zwischenzeit 4x KDE4 (3 davon sind noch in Betrieb) zum
laufen gebracht. Keins davon läuft so, daß man es als "erträglich" bezeichnen könnte.
Im übrigen habe ich gestern auch festgestellt, daß das OOo von SuSE auch
seinen eigenen Mist fabriziert, als ich bemerken mußte, das keine
Vorlagen vorhanden sind, ich die aber mitsamt des
Arbeitsverzeichisses .openoffice.org2 in den SuSE-Rechner kopiert hatte.
Aber da ist jetzt auch .ooo-2.0... Und das mag die Susi offenbar leiber! :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Weiß jemand wo in Home eines Benutzers die Einstellungen für den Sound
gespeichert werden. Bei meiner Großen auf ihren Laptop kratzt der Sound als
eigener Benutzer und ich kann das nicht abstellen. Als root oder als anderer
Benutzer ist der Sound i.O.
Das ist seitdem so wo ich mit einem USB-DVB-T Stick herumexperimentiert habe.
Jedoch habe ich eigentlich alles rückgängig gemacht und bei den anderen
Benutzern ist der sound auch i.O.
.kde habe ich auch schon mal gelöscht und neu angelegt. Unter gnome ist es aber auch so.
Gruß Frank
open Suse 2.6.25.11-0.1-pae (kde 3.5.10 re2.2, gnome 2.22)
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 19:57 +0200 schrieb Frank Leichauer:
Hallo Frank
> .kde habe ich auch schon mal gelöscht und neu angelegt. Unter gnome ist es
> aber auch so.
>
Hast Du mal in die Mixer-Einstellungen geschaut? Vielleicht ist da nur was "übersteuert"?
Rechtsklick auf das Symbol in der Kontrolleiste -> Lautstärkeregler anzeigen - und dann mal etwas mit den Reglern rumspielen.
Ein zweite Möglichkeit:
Kontrollzentrum -> Sound & Multimedia -> Soundsystem -> hier mal mit der Echtzeitpriorität experimentieren.
Auch auf dem nächsten Reiter kannst Du auch mal versuchen, das Soundsystem vorzugeben. Also "automatisch" weg, "alsa" dafür einstellen.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Friday 05 September 2008 22:10:32 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Freitag, den 05.09.2008, 19:57 +0200 schrieb Frank Leichauer:
>
> Hallo Frank
>
> > .kde habe ich auch schon mal gelöscht und neu angelegt. Unter gnome ist
> > es aber auch so.
>
> Hast Du mal in die Mixer-Einstellungen geschaut? Vielleicht ist da nur
> was "übersteuert"?
>
> Rechtsklick auf das Symbol in der Kontrolleiste -> Lautstärkeregler
> anzeigen - und dann mal etwas mit den Reglern rumspielen.
>
>
> Ein zweite Möglichkeit:
>
> Kontrollzentrum -> Sound & Multimedia -> Soundsystem -> hier mal mit der
> Echtzeitpriorität experimentieren.
>
> Auch auf dem nächsten Reiter kannst Du auch mal versuchen, das > Soundsystem vorzugeben. Also "automatisch" weg, "alsa" dafür einstellen.
Hallo Amadeus,
bin von meiner kurzen Auszeit zurück und möchte dir für die Tipps danken die
mir aber bei meinem Problem nicht weiter geholfen haben. Ich hatte auch schon
fast alles vorher probiert (außer mit der Echtzeitpriorität...). Sogar hatte
ich .kde gelöscht und neu anlegen lassen - ohne Erfolg. Werde nun wenn ich
ich das Teil mal länger habe eben das gesamte home-Verzeichnis abspeichern,
den Benutzer löschen und neu anlegen müssen. Um dann einzeln alles wichtigen
Verzeichnisse wieder zurück zu kopieren. Mal sehen ob ich dann sehe wer der
Übertäter ist.
Bei anderen Benutzern ist der Sound ja noch i.O.
Musste jetzt bei meinen PC noch einen neuen Scanner und USB-Plattenspieler (um
meine Schallplatten zu digitalisieren) einrichten und das hat auch noch Zeit in Anspruch genommen....
Gruß Frank
open Suse 11.0 kernel 2.6.25.16-0.1-pae (kde 3.5.10 re22.2, gnome 2.22)
References:
Am Sonntag, 21. September 2008 14:49 schrieb Frank Leichauer:
> Am Friday 05 September 2008 22:10:32 schrieb Amadeus Bippelsterz: > > Am Freitag, den 05.09.2008, 19:57 +0200 schrieb Frank Leichauer:
Hallo Frank und Amadeus,
wie ihr wisst bin ich wieder bei OS 10.2 gelandet, OS 11 tue ich mir nicht an.
Mein Sound wurde nach langen Irrwegen mal so gelöst, indem ich alle
inzwischen probierten Soundkarten den Händlern zurückgab und mir für 9.90
Euro bei Conrad einen Mini-USB Adapter gekauft habe in den man in einer
Buchse das Mikrofon und in die Andere den Kopfhörer steckt.
Das Teil nennt sich "SD-UAUDV1-C119" schluckt 100mA/5V vom USB Bus und das
aller schönste, man benötigt keinerlei Treibersoftware. Unter Yast habe ich im
Soundmenue alles gelöscht. Der Sound startet ohne Probleme und statt Kopfhörer können natürlich auch Boxen angeschlossen werden.
Das ist sicher nur eine Notlösung nach den langen erfolglosen Versuchen eine
passende Soundkarte, bzw. den richtigen Treiber dafür zu finden da alles Zubehör immer nur für MS beiliegt.
Auch DVD Filme liefen mit Kaffeine, bis auch eine DVD die mit (Error reading
NAV Packet) abbrach. Amarok streikte nach kurzem anspielen immer noch.
Ich werde es löschen wenn das keine zu großen Probleme mit den Abhängigkeiten
macht. Das sollte nur eine kurze Info sein, vieleicht hilft es ja.
> Hallo Amadeus,
>
> bin von meiner kurzen Auszeit zurück und möchte dir für die Tipps danken
> die mir aber bei meinem Problem nicht weiter geholfen haben. Ich hatte auch
> schon fast alles vorher probiert (außer mit der Echtzeitpriorität...).
> Sogar hatte ich .kde gelöscht und neu anlegen lassen - ohne Erfolg. Werde
> nun wenn ich ich das Teil mal länger habe eben das gesamte home-Verzeichnis
> abspeichern, den Benutzer löschen und neu anlegen müssen. Um dann einzeln
> alles wichtigen Verzeichnisse wieder zurück zu kopieren. Mal sehen ob ich
> dann sehe wer der Übertäter ist.
> Bei anderen Benutzern ist der Sound ja noch i.O.
> Musste jetzt bei meinen PC noch einen neuen Scanner und USB-Plattenspieler
> (um meine Schallplatten zu digitalisieren) einrichten und das hat auch noch
> Zeit in Anspruch genommen....
>
> Gruß Frank
>
> open Suse 11.0 kernel 2.6.25.16-0.1-pae (kde 3.5.10 re22.2, gnome 2.22)
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
mein Problem habe ich gelöst.
Habe zwar wie schon geschrieben einen neuen Benutzer angelegt und da war es
auch. Daraufhin habe ich alles noch mal durchprobiert und (Amadeus hatte
recht...) einen Regler (Line) bei kmix (wohl doch damals nicht mit verstellt) geändert und schon ist der Sound klar....
Gruß Frank
open Suse 11.0 (2.6.25.16-0.1, kde 3.5.10 re 23.1. , gnome 2.22)
Der Sound im Allgemeinen bei der 11.0 ist nicht das Problem.
Wie ich schon schrieb ist der Sound unsauber bei meiner Großen ihren Laptop
wenn ich mich mit ihren Namen als Benutzer einlogge.
Als anderer Benutzer oder als root ist er glasklar wie es auch dort vorher
war nachdem ich herumexperimentiert habe mit einem DVB-T USB-Stick.
Jedoch kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen warum das passiert ist
und bei anderen Benutzern der Sound wieder Okay ist, da ich ja mit yast
diesen installiert bzw. wieder deinstalliert habe.
OS 10.2 hatte ich bis vor kurzem auch auf den PC und war ganz zufrieden damit
aber jetzt die 11.0 ist in 2, 3 Sachen eben besser... Und Sound-Probleme habe
ich auch nicht (außer obiges). Ich denke mal meine Hardware habe ich für Suse
richtig ausgesucht (ist aber nicht das Aktuellste-sollte wohl für Linux wohl auch nicht so sein...).
Gruß Frank
open Suse 11.0 kernel 2.6.25.16-0.1-pae (kde 3.5.10 re22.2, gnome 2.22)
Am Donnerstag, 4. September 2008 19:08:05 schrieb Amadeus
Bippelsterz:
> Am Donnerstag, den 04.09.2008, 18:53 +0200 schrieb Willi Zelinka:
>
> Hallo Willi
>
> > Debian wäre für die leider_noch_immer Modembenutzer kein
> > Problem, wenn es eine Service-DVD geben würde.
>
> Gibt es bei fast allen Internet-Anbietern für einen kleinen
> Obulus (zwischen 2-5 ? je DVD), z.B. hier
> > http://www.linuxcdversand.org/
dort habe ich die update-DVD (debian-update-4.0r4a-i386-DVD-1.iso)
allerdings nicht gefunden - vielleicht nur aus Blindheit. Gibt es
die, oder gibt es die vielleicht anderswo? Den vollen DVD-Satz alle Nase lang zu kaufen ist ja auch nicht sinnvoll.
>
>
> Im übrigen melde ich mich jetzt erst mal temporär ab - ich muß > jetzt erst mal Großvater werden! :p
Dazu wünsche ich (na, sicher wir alle hier) Dir und besonders der jungen Mutti und dem jungen Enkelkind alles erdenklich Gute.
References:
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1
Wilhelm Boltz schrieb:
Hallo Willi,
>
> dort habe ich die update-DVD (debian-update-4.0r4a-i386-DVD-1.iso)
> allerdings nicht gefunden - vielleicht nur aus Blindheit. Gibt es
> die, oder gibt es die vielleicht anderswo? Den vollen DVD-Satz alle > Nase lang zu kaufen ist ja auch nicht sinnvoll.
Guckst du --> http://www.linuxcdversand.org/product_info.php/info/p117_Debian-4-0r4-Etch-DVD.html/XTCsid/e431a9eca72e25113d5cdabce3b1a9ce
- --
Mit freundlichen Grüßen (kind regards) nemesis[bei]jabber.ccc[punkt]de
Ludger Gebhardt Mailto:L-Gebhardt[bei]tonline[punkt]de
Fingerprint=9D94 B6DF 4B79 522A 9A1D 197A 8C2F A32B A87D E4F0
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.6 (GNU/Linux) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
Am Samstag, 6. September 2008 10:10:56 schrieb Ludger Gebhardt:
> Wilhelm Boltz schrieb:
> Hallo Willi,
>
> > dort habe ich die update-DVD
> > (debian-update-4.0r4a-i386-DVD-1.iso) allerdings nicht gefunden
> > [...]
> Guckst du -->
> http://www.linuxcdversand.org/product_info.php/info/p117_Debian-4 >-0r4-Etch-DVD.html/XTCsid/e431a9eca72e25113d5cdabce3b1a9ce
da sehe ich nur die drei Release-DVDs, in den Downloads gibt es eine
vierte DVD, auf der nur die updates sind - wenn ich das richtig
verstehe -, die mir auch reichen würden, weil ich Debian-4-0 ja schon habe.
Bei mir bricht das Herunterladen der genannten update-DVD z. B. bei
http://wftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/debian/debian-cd/4.0_r4a/i386/iso-dvd/ leider immer mittendrin ab, bis r3 hatte das funktioniert ;-(
References: Am Samstag, den 06.09.2008, 13:37 +0200 schrieb Wilhelm Boltz:
> Bei mir bricht das Herunterladen der genannten update-DVD z. B. bei
> http://wftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/debian/debian-cd/4.0_r4a/i386/iso-dvd/ > leider immer mittendrin ab, bis r3 hatte das funktioniert ;-(
Entweder Du versuchst mal einen anderen Mirror oder Du probierst es mal
mit einem Downloadmanager. Diese können die Downloads dort wieder aufnehmen, wo sie unterbrochen wurden.
-- MfG Richi
Never use a unstable or a testing release for productional systems!
Registrierter Linux-Benutzer #452219
Machine ID: #378067
http://counter.li.org/
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080906/a3242a43/attachment.pgp
References: Am Samstag, den 06.09.2008, 10:04 +0200 schrieb Wilhelm Boltz:
Hallo Willi
>
> dort habe ich die update-DVD (debian-update-4.0r4a-i386-DVD-1.iso)
> allerdings nicht gefunden - vielleicht nur aus Blindheit. Gibt es
> die, oder gibt es die vielleicht anderswo? Den vollen DVD-Satz alle
> Nase lang zu kaufen ist ja auch nicht sinnvoll.
> Dann fragt doch ganz einfach mal selber eine Suchmaschine Deiner Wahl?
Die Firma ixsoft in Schorfheide biete z.B eine richtige "Box" an:
4 Install-DVD
1 Update-DVD
1 Handbuch (ca. 700 Seiten) 3 oder 4 DVD mit den kompletten Quelltexten
weiter gehört dazu
1 USB-Stick mit vorinstallierten Debian
1 Debian-T-Shirt
(manchmal 1 Debian-Hut oder ein Mouse-Pad, oder ein Sticker für's Auto usw.)
Und eine Art Installations-Support (für 60 Tage glaube ich) gibt es auch.
Alle 2 Jahre dafür mal rund 80 ? ausgeben kann man denke ich schon - noch dazu, weil ein Teil des Geldes an die Community fließt
>
> Dazu wünsche ich (na, sicher wir alle hier) Dir und besonders der
> jungen Mutti und dem jungen Enkelkind alles erdenklich Gute.
>
Danke!
Habe ich ausgerichtet. Dieses Theater ist ja schon fast nicht mehr feierlich! :p
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am Samstag, 6. September 2008 16:32:33 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Samstag, den 06.09.2008, 10:04 +0200 schrieb Wilhelm Boltz:
> [...]
> > (debian-update-4.0r4a-i386-DVD-1.iso) allerdings nicht gefunden
> > [...]
> Dann fragt doch ganz einfach mal selber eine Suchmaschine Deiner > Wahl?
röschtösch - im Internetz bei Goggl gleich der erste Treffer :-)
>
> Die Firma ixsoft in Schorfheide biete z.B eine richtige "Box" an:
>
> 4 Install-DVD
> 1 Update-DVD
> 1 Handbuch (ca. 700 Seiten)
> 3 oder 4 DVD mit den kompletten Quelltexten
>
> weiter gehört dazu
> 1 USB-Stick mit vorinstallierten Debian
> 1 Debian-T-Shirt
> (manchmal 1 Debian-Hut oder ein Mouse-Pad, oder ein Sticker für's
> Auto usw.)
>
> Und eine Art Installations-Support (für 60 Tage glaube ich) gibt
> es auch.
>
> Alle 2 Jahre dafür mal rund 80 ? ausgeben kann man denke ich
> schon - noch dazu, weil ein Teil des Geldes an die Community > fließt
dem stimme ich voll und ganz zu. Bei den Susis hatte aber die
FritzCard lange Zeit out-of-the-box funktioniert, bei Debian wars der Showstopper. Vielleicht steige ich bei Lenny aber endgültig um.
> > Dazu wünsche ich (na, sicher wir alle hier) Dir und besonders
> > der jungen Mutti und dem jungen Enkelkind alles erdenklich
> > Gute.
>
> Danke!
> Habe ich ausgerichtet. > Dieses Theater ist ja schon fast nicht mehr feierlich! :p
auf dem Desktop eines Notebooks ist Superkaramba mit LiquidWeather
installiert.
Beim Booten ist WLan noch nicht aufgebaut und LiquidWeather mosert, dass es
keine WetterDaten beziehen kann. Logo
Wie kann ich Superkaramba verzögert starten oder besser noch, erst wenn WLan steht ?
References: Am Samstag, den 06.09.2008, 10:16 +0200 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
> Wie kann ich Superkaramba verzögert starten oder besser noch, erst wenn WLan
> steht ?
>
Das wird doch IMHO über ein Script gestartet, welche direkt im /home
liegt?
Dort einfach ganz an den Anfang einen sleep-Befehl einfügen? Für meinetwegen 20 oder 30 Sekunden?
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Sonntag, den 07.09.2008, 16:18 +0200 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachom
> Ne
>
Dann habe ich ehrlich gesagt keine neue Idee.
Und da ich solches "Geraffel" schon immer hasse, werde ich es auch nicht mal zum probieren installieren. KDE4 reicht mir nämlich schon so... :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Sonntag 07 September 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
> Und da ich solches "Geraffel" schon immer hasse, werde ich es auch nicht mich interessiert schon eine Wettervorhersage :-)
KWeather in der Leiste ist OK, aber nur das AKTUELLE Wetter.
AddOns unter FireFox sind OK, aber immer erst den Browser starten ! No 'Geraffel' ist die Lösung (wenn's läuft)
Verzeichnis .superkaramba gelöscht - voher deinstalliert
und dann ALLES neu. Ich lebe mit der 'Fehlermeldung'
Am Sonntag, 7. September 2008 16:18 schrieb Joachim Puttkammer:
> Am Sonntag 07 September 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> Hallo Amadeus,
>
> > Irgendwo muß es aber auf jeden Fall ein Startscrip geben.
>
> aber WO
>
> > .superkarmaba
> > vielleicht?
>
> Ne
>
> hab auch im boot log erfolglos nachgeschaut
Habe auch ein bisschen rumgespielt. Es gibt ein Verzeichnis ~/.superkaramba.
In diesem ist ein Unterverzeichnis "lpw". Dieses habe ich gelöscht, weil ich
auch das Problem habe, dass keine Verbindung zur Site hergestellt werden
kann. Konkret:
Fatal Error; Cannot connect to site or load old data
Call to initWidget failed
Traceback (most recent call last):
File "/home/matthias/Downloads/superkaramba/lwp-15.0.skz/liquid_weather.py",
line 3812, in initWidget
File "/home/matthias/Downloads/superkaramba/lwp-15.0.skz/liquid_weather.py", line 2765, in writeGuiConfig
Und das hat nix mit fehlender Internetverbindung zu tun, den ich habe ein funkloses LAN.
Soviel ich rausbekommen habe startet superkaramba über einen Eintrag im
Ordner "Autostart" oder über den Sessionkontext. Der muss über kcontrol bereinigt werden.
--
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080907/d7591c25/attachment.pgp
References:
Am Sonntag, 7. September 2008 16:18 schrieb Joachim Puttkammer:
> Am Sonntag 07 September 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> Hallo Amadeus,
>
> > Irgendwo muß es aber auf jeden Fall ein Startscrip geben.
>
> aber WO
>
> > .superkarmaba
> > vielleicht?
>
> Ne
>
> hab auch im boot log erfolglos nachgeschaut
>
> Joachim
Wenn ich als Ort Stuttgart definiere funktioniert das Ganze einwandfrei,
sobald ich aber auf meinen Wohnort Herrenberg umstelle, kommt der Fehler und
lpw startet überhaupt nicht mehr korrekt. Außerdem lässt es sich nicht mehr konfigurieren.
Es hilft nur eine händische Konfiguration mit $EDITOR. In der
Datei /home/matthias/.superkaramba/lwp/lwp_gui_config sind alle Konfigurationen drin.
dtw: Die Doku zu superkaramba ist lausig, oder ich kann nicht die korrekte finden.
--
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
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