=?iso-8859-15?q?f=FCr_update_von_?= =?iso-8859-15?q?zweitrechner_?=
Hallo Liste,
kann man heruntergeladene rpm-Pakete eines Updats einer Suse10.3
Installation
für Update eines Zweitrechner mit gleicher Distri aber nicht
gleicher Hardware ganz oder teilweise verwenden.
Wenn ja wie -- und kann man da einen Automatismus von Yast verwenden,
so dass die Pakete nicht einzeln eingeflegt werden müssen.
Gruss und danke für Anwort und Hilfe Grüsse Bert
References: (sfid-20080304_193439_341779_255E927A) Am Dienstag, 4. März 2008 19:24 schrieb Albert Spades:
Hallo Albert
> kann man heruntergeladene rpm-Pakete eines Updats einer Suse10.3
> Installation
> für Update eines Zweitrechner mit gleicher Distri aber nicht
> gleicher Hardware ganz oder teilweise verwenden.
> Das ist wie mit dem Sender Eriwan - da beginnen alle Antworten.
"...Im Prinzip schon - ABER...!"
So lange es sich nur um einzelne Pakete, oder um Paketgruppen mit wenigen
Abhängigkeiten handelt, dann sollte das problemlos zu machen sein. Die Pakete einfach in den anderen Rechner kopieren und dann mit dem Befehl
rpm -Uvh *.rpm
installieren.
Bestehen aber größere Abhängigkeiten dann wird das schon problematischer.
Und wenn die Rechner auch noch eine unterschiedliche Architektur haben (z.B. ix86 und ix86_64) dann ist das mit Sicherheit auch kein Weg.
> Wenn ja wie -- und kann man da einen Automatismus von Yast verwenden,
> so dass die Pakete nicht einzeln eingeflegt werden müssen.
>
Nicht das ich wüßte, jedenfalls keinen einfachen. Eine Möglichkeit wäre
vielleicht einen lokalen ftp-Server einzurichten und dann den ganzen Inhalt
der Repositories dort abzulegen... Aber das ist mit Sicherheit dann ein "digitaler Overkill" - zumindest für den Hausgebrauch. :(
Wenn Du eine einigermaßen schnelle Internetverbindung hast, dann ist es mit
Sicherheit einfacher, wenn Du jeden Rechner für sich "updatest".
Alles andere artet in ein endloses Geduldsspiel aus. Ich weiß wovon ich da
rede. ich habe mal eine zeitlang 2 SuSE-Rechner auf diese Art auf den gleichen Stand halten müssen.
-- Gruß Amadeus
Ich habe auch deshalb mit dem singen aufgehört, damit nicht eines Tages jemand
sagt: "...Oh Gott - die Olle kreischt ja immer noch..."! (Christel Goltz - 1936 bis 1950 1. Solo-Sopranistin an der Staatsoper Dresden)
References:
Am 04. Mar 2008 um 19:50 CET schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > Wenn ja wie -- und kann man da einen Automatismus von Yast verwenden,
> > so dass die Pakete nicht einzeln eingeflegt werden müssen.
> >
> Nicht das ich wüßte, jedenfalls keinen einfachen. Eine Möglichkeit wäre
> vielleicht einen lokalen ftp-Server einzurichten und dann den ganzen Inhalt
> der Repositories dort abzulegen... Aber das ist mit Sicherheit dann
> ein "digitaler Overkill" - zumindest für den Hausgebrauch. :(
>
> Wenn Du eine einigermaßen schnelle Internetverbindung hast, dann ist es mit
> Sicherheit einfacher, wenn Du jeden Rechner für sich "updatest".
> Alles andere artet in ein endloses Geduldsspiel aus. Ich weiß wovon ich da
> rede. ich habe mal eine zeitlang 2 SuSE-Rechner auf diese Art auf den
> gleichen Stand halten müssen. >
Bei meinem Debian System mounte ich einfach das Cache Verzeichnis mit
den Paketen vom Desktop PC über NFS auf mein Laptop. Das müsste bei Suse doch auch eigentlich irgendwie funktionieren.
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Wir können alle Fehler machen, aber ich werde Sie nicht über die Fehler
aufklären, die wir gemacht oder nicht gemacht haben." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080304/bd5b5c8d/attachment.pgp
References: Am Dienstag, 4. März 2008 20:15 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
>
> Bei meinem Debian System mounte ich einfach das Cache Verzeichnis mit
> den Paketen vom Desktop PC über NFS auf mein Laptop. Das müsste bei Suse
> doch auch eigentlich irgendwie funktionieren.
>
Mit apt für rpm und bis SuSE 9.3 konntest Du das auch machen. 10.0/1 habe ich
übersprungen. Bei 10.2 ging es aber dann nicht mehr - oder ich war nicht
geduldig genug zu begreifen, warum die ganzen Informationen in eine xml-Datei geschrieben werden müssen. :)
-- Gruß Amadeus
Ich habe auch deshalb mit dem singen aufgehört, damit nicht eines Tages jemand
sagt: "...Oh Gott - die Olle kreischt ja immer noch..."! (Christel Goltz - 1936 bis 1950 1. Solo-Sopranistin an der Staatsoper Dresden)
Suse 10.2 und 10.3
TV-Karte (digital): Hauppauge WIN TV VIVA S PLUS Soundchip VIA8237 on board
Nach Einbau der TV-Karte war der Sound weg und kmix zeigte nur noch einen
Regler, der nichts bewirkte. Als SoundGerät wurde fehlerhaft "conexant
cx8801" angezeigt. Wiederholte Konfigurationen auf VIA8237 mittels YAST2 lösten das Problem nicht.
Ermittelte Ursachen:
Die TV-Karte enthält einen weiteren Soundchip: conexant cx8801. Er wird
von ALSA als Erste Soundkarte Nr. 0 erkannt und so in /proc/asound/cards
eingetragen, was das System veranlasst, den Soundchip cx8801 der TV-Karte
zu benutzen, was natürlich unsinnig und erfolglos ist.
Dies zeigt ein Blick in die Datei /proc/asound/cards.
Es müsste also sichergetellt werden, dass das wahre SoundGerät (bei mir
VIA8237) die Nummer 0 erhält und das Soundgerät der TV-Karte eine nachfolgende Nummer.
Lösung:
1. Es wird empfohlen, als root das Programm alsaconf laufen zu lassen. (In Konsole nach su und Root-Passwort die Anweisung "alsaconf" eingeben)
2. In die Datei /etc/modprobe.conf.local wird für das TV-Karten Soundgerät
eingetragen: options cx88_alsa index=2 . Die "2" bewirkt, dass dem
SoundGerät der TV-Karte die Nr. 2 zugewiesen und in die Datei
proc/asound/cards eingetragen wird.
So erhält das gewünschte SoundGerät (bei mir VIA8237) endlich die Nummer
0. Da beim booten das Soundgerät Nr.0 von kmix zuerst benutzt wird, ist jetzt das richtige SoundGerät ausgewählt.
nachdem mein Netzwerk mit 3 Rechnern über Wlan jetzt seit einiger Zeit ordentlich (na ja meistens) läuft, stellt sich nun ein kleines Problem:
Gelegentlich muß ich Dateien von Rechner 1 auf Rechner 2 verschieben.
Eine solche Datei hat ca. 500 MB (Video).
Über Wlan geht das doch recht zäh.
Die Rechner stehen fast nebeneinander, eine Kabelverbindung ist also
möglich. Bloß schmeißt mich dann der Networkmanager aus dem Wlan und
geht auf Kabel, d.h. in der Zeit bin ich vom Internet getrennt (geht gebäudetechnisch nur über Wlan).
Die konkrete Frage lautet: ist ein Parallelbetrieb möglich und wie kann ich das managen, daß die Datei über das Kabel saust.
Amadeus, falls du mit liest, bitte kein Radio Eriwan.
Am Mittwoch, 5. März 2008 16:39 schrieb Wolfgang Voelker:
> Gelegentlich muà ich Dateien von Rechner 1 auf Rechner 2 verschieben.
> Eine solche Datei hat ca. 500 MB (Video).
> Ãber Wlan geht das doch recht zäh.
> Die Rechner stehen fast nebeneinander, eine Kabelverbindung ist also
> möglich. Bloà schmeiÃt mich dann der Networkmanager aus dem Wlan und
> geht auf Kabel, d.h. in der Zeit bin ich vom Internet getrennt (geht
> gebäudetechnisch nur über Wlan).
>
> Die konkrete Frage lautet: ist ein Parallelbetrieb möglich und wie kann > ich das managen, daà die Datei über das Kabel saust.
Das geht, wenn Du den (Kabel-)Netzwerkkarten ein anderes Netzwerk zuweist.
Ich vermute mal, Dein Wlan-Netzwerk arbeitet mit einem Router, der die
IP-Adressen per DHCP vergibt. Vermutlich haben dann alle Rechner im WLAN
Adressen der Form 192.168.1.xxx.
Wenn Du jetzt Deinem Kabelnetz fest IP-Adressen der Form 192.168.2.xxx
verpaÃt, ist das ein eigenständiges Netzwerk und Du kannst im Konqui mit fish://192.168.2.xxx die Dateien auf den anderen Rechner schieben.
> Amadeus, falls du mit liest, bitte kein Radio Eriwan.
lol
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080305/0fe606c6/attachment.pgp
References:
Am Mittwoch, 5. März 2008 16:58:27 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Wolfgang,
>
> Am Mittwoch, 5. März 2008 16:39 schrieb Wolfgang Voelker:
> > Gelegentlich muß ich Dateien von Rechner 1 auf Rechner 2 verschieben.
> > Eine solche Datei hat ca. 500 MB (Video).
> > Über Wlan geht das doch recht zäh.
> > Die Rechner stehen fast nebeneinander, eine Kabelverbindung ist also
> > möglich. Bloß schmeißt mich dann der Networkmanager aus dem Wlan und
> > geht auf Kabel, d.h. in der Zeit bin ich vom Internet getrennt (geht
> > gebäudetechnisch nur über Wlan).
> >
> > Die konkrete Frage lautet: ist ein Parallelbetrieb möglich und wie kann
> > ich das managen, daß die Datei über das Kabel saust.
>
> Das geht, wenn Du den (Kabel-)Netzwerkkarten ein anderes Netzwerk zuweist.
> Ich vermute mal, Dein Wlan-Netzwerk arbeitet mit einem Router, der die
> IP-Adressen per DHCP vergibt. Vermutlich haben dann alle Rechner im WLAN
> Adressen der Form 192.168.1.xxx.
> Wenn Du jetzt Deinem Kabelnetz fest IP-Adressen der Form 192.168.2.xxx
> verpaßt, ist das ein eigenständiges Netzwerk und Du kannst im Konqui mit > fish://192.168.2.xxx die Dateien auf den anderen Rechner schieben.
Den Networkmanager musst Du aber dazu erst ausschalten, sonst pfuscht er ins Zeug.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Sitz der Gesellschaft: Süskindstraße 4, 81929 München
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Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Marcel Hilzinger schrieb:
> Am Mittwoch, 5. März 2008 16:58:27 schrieb Uwe Herrmuth:
>
>>
>> Am Mittwoch, 5. März 2008 16:39 schrieb Wolfgang Voelker:
>> >>>
>>> Die konkrete Frage lautet: ist ein Parallelbetrieb möglich und wie kann
>>> ich das managen, daß die Datei über das Kabel saust.
>>>
>> Das geht, wenn Du den (Kabel-)Netzwerkkarten ein anderes Netzwerk zuweist.
>> Ich vermute mal, Dein Wlan-Netzwerk arbeitet mit einem Router, der die
>> IP-Adressen per DHCP vergibt. Vermutlich haben dann alle Rechner im WLAN
>> Adressen der Form 192.168.1.xxx.
>>
Ja die werden aber vom Router fest vergeben, ändern sich also nicht. Ich
müßte ja dann im Parellelnetz den beiden Rechner nur leicht geänderte
IPs geben. Die haben jetzt xxxxx.140 und xxxxx.130, also bekommen die
dann z.B. .141 und .131. Oder wie unten beschrieben xxx.2.xxx.
>> Wenn Du jetzt Deinem Kabelnetz fest IP-Adressen der Form 192.168.2.xxx
>> verpaßt, ist das ein eigenständiges Netzwerk und Du kannst im Konqui mit
>> fish://192.168.2.xxx die Dateien auf den anderen Rechner schieben.
>>
>
> Den Networkmanager musst Du aber dazu erst ausschalten, sonst pfuscht er ins
> Zeug.
>
>
>
>
Verstehe ich das richtig erst ausschalten Netzwerk einrichten Netzwerkmanager wieder einschalten?
Oder das Wlan dann traditionell mit ifup ? oder aber das Ethernet (je nach dem), weil das Wlan soll ja trotzdem aktiv und zugreifbar bleiben.
Am Mittwoch, 5. März 2008 18:16 schrieb Wolfgang Voelker:
> >> Das geht, wenn Du den (Kabel-)Netzwerkkarten ein anderes Netzwerk
> >> zuweist. Ich vermute mal, Dein Wlan-Netzwerk arbeitet mit einem Router,
> >> der die IP-Adressen per DHCP vergibt. Vermutlich haben dann alle Rechner
> >> im WLAN Adressen der Form 192.168.1.xxx.
>
> Ja die werden aber vom Router fest vergeben, ändern sich also nicht. Ich
> müÃte ja dann im Parellelnetz den beiden Rechner nur leicht geänderte
> IPs geben. Die haben jetzt xxxxx.140 und xxxxx.130, also bekommen die > dann z.B. .141 und .131.
Das wird nicht reichen, wenn Du nur die Rechnernummer änderst. Du muÃt den Netzwerkkarten zwingend ein anderes Netz zuweisen.
> Oder wie unten beschrieben xxx.2.xxx.
Genau - mindestens die vorletzte Zahl der IP-Adresse muà anders sein als die beim WLAN.
> > Den Networkmanager musst Du aber dazu erst ausschalten, sonst pfuscht er > > ins Zeug.
Das vergesse ich immer zu erwähnen, weil der Networkmanager bei mir gar nicht läuft - eben aus diesen Gründen der Pfuscherei. ;-)
> Verstehe ich das richtig erst ausschalten Netzwerk einrichten
> Netzwerkmanager wieder einschalten?
>
> Oder das Wlan dann traditionell mit ifup ? oder aber das Ethernet (je > nach dem), weil das Wlan soll ja trotzdem aktiv und zugreifbar bleiben.
Wie der Networkmanager da zu hnadhaben ist, kann ich nicht sagen - ich würde es mit ifup/ifdown machen.
Viele GrüÃe Uwe
--
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
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Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080306/8580f3dc/attachment.pgp
Bei der Vorbereitung für eine Vortrag bin ich in ein Wissensloch gefallen: :(
Kann mir vielleicht jemand sagen, wie die genaue Bezeichnung des ersten
Linux-Kernels bei seiner Veröffentlichung am 17.01.1991 war? Und wann wurde die heute übliche Bezeichnungsweise (z.B. 2.6.xx) eingeführt?
Gibt es eine deutsche Biographie von Linus Tovalds in Buchform?
-- Gruß Amadeus
Ich habe auch deshalb mit dem singen aufgehört, damit nicht eines Tages jemand
sagt: "...Oh Gott - die Olle kreischt ja immer noch..."! (Christel Goltz - 1936 bis 1950 1. Solo-Sopranistin an der Staatsoper Dresden)
Am Donnerstag, 6. März 2008 13:52 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Kann mir vielleicht jemand sagen, wie die genaue Bezeichnung des ersten > Linux-Kernels bei seiner Veröffentlichung am 17.01.1991 war?
0.01 - Datum war aber der 17.09.1991 Quelle: http://de.linwiki.org/wiki/Linuxfibel_-_Der_Kernel_-_Geschichte
> Und wann wurde die heute übliche Bezeichnungsweise (z.B. 2.6.xx) > eingeführt?
Das war IMHO von Anfang an so eine Dreiteilung. Jedenfalls läÃt sich aus obigem Link auch nichts anderes herauslesen.
> Gibt es eine deutsche Biographie von Linus Tovalds in Buchform?
Ja - das Buch heiÃt "Just for fun". Bezahlen muÃt Du das Buch allerdings. ;-) Mit rund 10,- Euronen + Versandkosten kann man das aber noch als Spaà abhaken.
Gibts z.B. hier: http://www.linux-discount.de/Store/bu99/BU99-031-DE/de
Viele GrüÃe Uwe
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Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080306/bf68936c/attachment.pgp
References: Am Donnerstag, 6. März 2008 17:39 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
> 0.01 - Datum war aber der 17.09.1991
> Quelle: http://de.linwiki.org/wiki/Linuxfibel_-_Der_Kernel_-_Geschichte
>
> > Und wann wurde die heute übliche Bezeichnungsweise (z.B. 2.6.xx)
> > eingeführt?
>
> Das war IMHO von Anfang an so eine Dreiteilung. Jedenfalls läßt sich aus
> obigem Link auch nichts anderes herauslesen.
>
Ich kenne diese "Zählweise" aus div. anderen Quellen und habe mich da auch
drauf bezogen. Mir ist nur nicht klar, ob schon von Anfang an so weitblickend gedacht wurde?
Da vorhabe, auf völlig feindlichem Terrain zu kämpfen, möchte ich mir aber auch keinen Schnitzer erlauben! :)
> > Gibt es eine deutsche Biographie von Linus Tovalds in Buchform?
>
> Ja - das Buch heißt "Just for fun". Bezahlen mußt Du das Buch allerdings.
> ;-) Mit rund 10,- Euronen + Versandkosten kann man das aber noch als Spaß
> abhaken.
>
Weiß Du, was das schöne an Alzheimer ist? Mann lernt immer wieder neue Sachen kennen! :(
Das Buch ist vorhanden!
-- Gruß Amadeus
Ich habe auch deshalb mit dem singen aufgehört, damit nicht eines Tages jemand
sagt: "...Oh Gott - die Olle kreischt ja immer noch..."! (Christel Goltz - 1936 bis 1950 1. Solo-Sopranistin an der Staatsoper Dresden)
nun habe ich auf meine Notebook (Dell Inspirion) neben ubuntu
opensuse 10,3 installiert. Alles läuft soweit.
Folgendes Problem tritt auf: schalte ich das Notebook an fährt es
hoch bis ich den Benutzername angeben muss.
Wenn ich das nicht tue, sondern auf System - Herunterfahren -
Rechner ausschalten (oder - Rechner neu starten) - gehe, friert
der Bildschirm ein und es geht gar nichts mehr. Auch bei
strg-alt-esc tut sich nichts.
Melde ich mich aber ordentlich als User an und fahre dann herunter gibt es keine Probleme.
Am Donnerstag, 6. März 2008 17:08 schrieb Bernhard Maurer:
> Folgendes Problem tritt auf: schalte ich das Notebook an fährt es
> hoch bis ich den Benutzername angeben muss.
> Wenn ich das nicht tue, sondern auf System - Herunterfahren -
> Rechner ausschalten (oder - Rechner neu starten) - gehe, friert
> der Bildschirm ein und es geht gar nichts mehr. Auch bei
> strg-alt-esc tut sich nichts.
> Melde ich mich aber ordentlich als User an und fahre dann herunter > gibt es keine Probleme.
Ich übe mich in Vermutungen: der Anmeldungsmanager hängt sich auf - warum
keine Ahnung. Ich hatte das Problem an einem Rechner auch mal - aber keine
Lösung gefunden und letzten Endes das Problem als nicht mehr relevant
angesehen, da eh nur ein OS und KDE drauf war. Man konnte also beim Booten
schon nichts falsch machen, was man vor der Anmeldung noch korrigieren mußte. ;-)
> Was kann ich tun?
Ich würde die Einstellungen von KDM im Kontrollzentrum (oder gdm je nach dem
was Du hast), überprüfen.
Wenn sich dadurch nichts ändert, würde ich mal die andere Variante des Anmeldungsmanagers probieren.
Viele Grüße Uwe
--
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080306/0a64b4b3/attachment.pgp
References:
Am Donnerstag 06 März 2008 18:23 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Bernhard, Hallo Uwe,
> friert der Bildschirm ein und es geht gar nichts mehr.
>
> Ich übe mich in Vermutungen: der Anmeldungsmanager hängt sich
> auf
>
> Ich würde die Einstellungen von KDM im Kontrollzentrum
überprüfen.
Wo genau finde ich diesen Anmeldungsmanger im Kontrollzentrum?
Habe schon überall rumgeklickt und nichts gefunden.
Und was müßte da richtiger weise drin stehen? Oder liegt es an an der DVD im Starterkit 14??
> Wenn sich dadurch nichts ändert, würde ich mal die andere
> Variante des Anmeldungsmanagers probieren.
>
> Viele Grüße > Uwe
References: Am Sonntag, 9. März 2008 17:40 schrieb Bernhard Maurer:
Hallo Bernhard
> Wo genau finde ich diesen Anmeldungsmanger im Kontrollzentrum?
> Habe schon überall rumgeklickt und nichts gefunden.
> Und was müßte da richtiger weise drin stehen?
> Oder liegt es an an der DVD im Starterkit 14??
> Kontrollzentrum -> Systemverwaltung -> Anmeldungsmanager
Irgendwie ist mir aber aus einem Thread hier auf der Liste erinnerlich, daß es
da zumindest mit 10.3 irgendwelche Probleme beim wechseln in den
Systemverwalter-Modus gegeben hat. Wenn das bei Dir auch auftreten sollte, melde Dich noch mal.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
References: (sfid-20080309_182234_739805_58E3432F)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 9. März 2008 17:40 schrieb Bernhard Maurer:
>
> Hallo Bernhard
>
>> Wo genau finde ich diesen Anmeldungsmanger im Kontrollzentrum?
>> Habe schon überall rumgeklickt und nichts gefunden.
>> Und was müßte da richtiger weise drin stehen?
>> Oder liegt es an an der DVD im Starterkit 14??
>>
> Kontrollzentrum -> Systemverwaltung -> Anmeldungsmanager
>
> Irgendwie ist mir aber aus einem Thread hier auf der Liste erinnerlich,
daß es
> da zumindest mit 10.3 irgendwelche Probleme beim wechseln in den
> Systemverwalter-Modus gegeben hat. Wenn das bei Dir auch auftreten sollte,
> melde Dich noch mal.
>
>
> ----------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Hallo Amadeus, hallo Bernhard,
ich war derjenige der die Probleme mit dem Systemmanager Modus hatte.
Trotz Eingabe des korrekten Passworts bekomme ich keinen Zugriff. Melde ich mich als "root" an, klappt das alles.
References:
Moin Bernhard, Am Sonntag, 9. März 2008 17:40 schrieb Bernhard Maurer:
> Wo genau finde ich diesen Anmeldungsmanger im Kontrollzentrum?
> Habe schon überall rumgeklickt und nichts gefunden. > Und was müÃte da richtiger weise drin stehen?
Nach den Symptomen zu urteilen, tippe ich auf den Reiter "Herunterfahren".
Da sollte bei "Ausschalten erlauben"
Lokal: Jeder
Von Fremdrechner: Nur Systemverwalter
stehen.
AuÃerdem solltest Du überprüfen, ob die Befehle für das runterfahren und rebooten die richtigen sind.
> Oder liegt es an an der DVD im Starterkit 14??
Da hab ich keine Ahnung - müÃte Marcel wissen, ob da was bekannt ist.
Viele GrüÃe Uwe
--
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Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080310/87383b71/attachment.pgp
References:
Am Sonntag, 9. März 2008 17:40:45 schrieb Bernhard Maurer:
> Am Donnerstag 06 März 2008 18:23 schrieb Uwe Herrmuth:
> > Hallo Bernhard,
>
> Hallo Uwe,
>
> > friert der Bildschirm ein und es geht gar nichts mehr.
> >
> > Ich übe mich in Vermutungen: der Anmeldungsmanager hängt sich
> > auf
> >
> > Ich würde die Einstellungen von KDM im Kontrollzentrum
>
> überprüfen.
> Wo genau finde ich diesen Anmeldungsmanger im Kontrollzentrum?
> Habe schon überall rumgeklickt und nichts gefunden.
> Und was müßte da richtiger weise drin stehen? > Oder liegt es an an der DVD im Starterkit 14??
Nein. Es ist ziemlich sicher ein Bug, der vermutlich mit der Grafikkarte
zusammenhängt. Hast Du schon mal eine Minute gewartet? Kann sein, dass der
Rechner herunterfährt und nur der Bildschirm schwarz bleibt. Dieses Phänomen
tritt in letzter Zeit leider wieder vermehrt auf, hängt mit der benutzten X.org-Version zusammen.
Workaround: Versuche mal mit Strg-Alt-F2 auf die zweite Konsole zu wechseln
(bevor sich der Rechner aufhängt. Wenn das klappt, drückst Du einfach
Strg-Alt-Del, um den Rechner neu zu booten. Dazu muss man sich nicht einmal anmelden :-)
Möchtest Du den Rechner herunterfahren, dann musst Du Dich als Root anmelden und
halt
eintippen.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
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Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am Montag 10 März 2008 21:19 schrieb Marcel Hilzinger: Hallo Marcel,
> >
> > > friert der Bildschirm ein und es geht gar nichts mehr.
Folgende Änderung im ordner boot/grub/menu.lst hat den Fehler
behoben:
root (hd0,6)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.22.17-0.1-default
root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_WDC_WD1600BEVS-_WD-WXEZ07F35252-part7
vga=0x314 resume=/dev/sda5 splash=silent acpi=force apm=power-off showopts
Liebe Freunde von SUSE und Musik!
Jetzt habe ich mir nach einigen Anläufen alles installiert was nötig ist
um MIDI Dateien zu hören und zu bearbeiten. Die wichtigsten Komponenten
sind dabei ALSA, Jack, Timidity und Rosegarden. Damit das alles optimal
läuft habe ich auch zusätzlich zum default-Kernel den Realtime-Kernel
2.6.22.17-01 installiert. Doch der Genuss ist wesentlich getrübt;
Spiele ich eine MIDI Datei mit Timidity ab ist alles okay, abgesehen davon
dass ich noch nicht die eaw-Patches eingebunden habe und es deshalb etwas
dürftig klingt.
Nun wollte ich weiter voranschreiten, habe zuerst Jack gestartet (über
qjackctl) und dann Timidity. Plötzlich ist die Klangausgabe extrem
unruhig, mit Aussetzern, Knacken und Knistern und Tempoverschleppungen.
Öffne ich dann während des Abspielens noch z.B. das Messagefenster von
qjackctl ist das Abspielen vollends gestört.
Ich habe trotzdem weitergemacht und nun Rosegarden gestartet. Die MIDI
Datei in Rosegarden geladen, überprüft ob eine Verbindung besteht - OK.
Der Klang ist nun die totale Katastrophe. Bei jeder Note schnarrt es
fürchterlich sodaß man das Stück nur noch mit Mühe erkennen kann.
Hier noch ein paar Angaben;
SUSE 10.3
Soundchip Realtek ALC 883
Soundkarte erkannt als HDA ATI SB
Einstellungen bei qjackctl: Frames/Period: 512, Sample_Rate: 44100,
InputDevice: hw:0 HDA ATI SB, OutputDevice: hw:0 HDA ATI SB, beim
Ankreuzen von "Realtime" stoppt qjackctl sofort.
Bei der Konfiguration der Soundkarte habe ich model=auto eingestellt. Ich
weiß nicht genau welches stackmodell meine Karte hat.
Das ganze passiert auf einem Notebook Fujitsu-Siemens Pa 2510.
Liebe SUSE-Musiker, helft mir!
Berno
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Am Donnerstag, 6. März 2008 20:04 schrieb Berno PloÃ:
> Liebe Freunde von SUSE und Musik!
> Jetzt habe ich mir nach einigen Anläufen alles installiert was nötig ist
> um MIDI Dateien zu hören und zu bearbeiten. Die wichtigsten Komponenten
> sind dabei ALSA, Jack, Timidity und Rosegarden. Damit das alles optimal
> läuft habe ich auch zusätzlich zum default-Kernel den Realtime-Kernel > 2.6.22.17-01 installiert. Doch der Genuss ist wesentlich getrübt;
> Der Klang ist nun die totale Katastrophe. Bei jeder Note schnarrt es
> fürchterlich sodaà man das Stück nur noch mit Mühe erkennen kann.
> Hier noch ein paar Angaben;
> SUSE 10.3
> Soundchip Realtek ALC 883
> Soundkarte erkannt als HDA ATI SB
> Einstellungen bei qjackctl: Frames/Period: 512, Sample_Rate: 44100, > InputDevice: hw:0 HDA ATI SB, OutputDevice: hw:0 HDA ATI SB, beim
Versuch mal in qjackctl die Periods/Buffer auf 3 (Voreinstellung 2)
hochzusetzen und eventuell ein Kreuzchen bei Force 16Bit. Das sollte
zumindest den Sound sauber hinbiegen. Dann kannst Du auch die Frames/Period
wieder etwas runtersetzen und bekommst eine halbwegs akzeptable Latenz hin. Bei einem Laptop sind da eh keine Blumentöpfe zu gewinnen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080306/285ee916/attachment.pgp
References: Am 06.03.2008, 20:48 Uhr, schrieb Uwe Herrmuth :
> Hi Berno,
>
> Am Donnerstag, 6. März 2008 20:04 schrieb Berno Ploß:
>> Liebe Freunde von SUSE und Musik!
>> Jetzt habe ich mir nach einigen Anläufen alles installiert was nötig ist
>> um MIDI Dateien zu hören und zu bearbeiten. Die wichtigsten Komponenten
>> sind dabei ALSA, Jack, Timidity und Rosegarden. Damit das alles optimal
>> läuft habe ich auch zusätzlich zum default-Kernel den Realtime-Kernel
>> 2.6.22.17-01 installiert. Doch der Genuss ist wesentlich getrübt;
>
>
>
>> Der Klang ist nun die totale Katastrophe. Bei jeder Note schnarrt es
>> fürchterlich sodaß man das Stück nur noch mit Mühe erkennen kann.
>> Hier noch ein paar Angaben;
>> SUSE 10.3
>> Soundchip Realtek ALC 883
>> Soundkarte erkannt als HDA ATI SB
>> Einstellungen bei qjackctl: Frames/Period: 512, Sample_Rate: 44100,
>> InputDevice: hw:0 HDA ATI SB, OutputDevice: hw:0 HDA ATI SB, beim
>
> Versuch mal in qjackctl die Periods/Buffer auf 3 (Voreinstellung 2)
> hochzusetzen und eventuell ein Kreuzchen bei Force 16Bit. Das sollte
> zumindest den Sound sauber hinbiegen. Dann kannst Du auch die
> Frames/Period
> wieder etwas runtersetzen und bekommst eine halbwegs akzeptable Latenz
> hin.
> Bei einem Laptop sind da eh keine Blumentöpfe zu gewinnen.
>
> Viele Grüße
> Uwe
>
Hallo Uwe,
Ich habe deine Ratschläge befolgt und zusätzlich viele Kombinationen der
Einstellungen probiert. Immer dasselbe...
Schnarren, Piepsen und Ruckeln beimm Abspielen. Wenn ich mit dem
default-Kernel boote und Timidity abspiele ist seltsamerweise alles OK.
Nur im Rosegarden schnarrt es wie wild.
Ich habe übrigens in "Rosegarden konfigurieren" - "Sequenzer" -
"Sequenzerstatus unter anderem folgendes gelesen: "System timer is only
250Hz, sending a warning
Current timer set to "system timer" with timer checks
WARNING: using system timer with only 250Hz resolution!"
Was hat das zu bedeuten? Ist mein Notebook für solche Sachen generell
ungeeignet? Berno
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Am Donnerstag, 6. März 2008 21:35 schrieb Berno PloÃ:
> Ich habe deine Ratschläge befolgt und zusätzlich viele Kombinationen der > Einstellungen probiert. Immer dasselbe...
Hm - dann weià ich auch nicht mehr weiter. Bei mir waren die Symptome genau
die gleichen, je mehr offene Fenster und Mausbewegungen desto schlimmer.
Vielleicht solltest Du mal in den (allerdings meist englischsprachigen) Foren
schauen, die sich speziell mit Linux und Musik beschäftigen.
z.B.
http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=18 http://forum.jacklab.net/
Oder mal eine darauf spezialisierte Distribution ausprobieren, wenn Du noch eine Partition frei hast. Ich hab mit UbuntuStudio gute Erfahrungen gemacht.
> Was hat das zu bedeuten? Ist mein Notebook für solche Sachen generell > ungeeignet?
Kommt darauf an, was Du machen willst. Kenne jetzt Dein Fujitsu nicht, aber
bei mir läuft ein UbuntuStudio auf einem Asus-Notebook mit IntelCore Duo 1,9
GHz und 2GB RAM. Gut - ein Live-Recording würde ich mit so einer Maschine
auch nicht machen, aber um mal eben unterwegs mit Kopfhörern ein paar Sachen abzumischen oder eine zusätzliche Spur einzuspielen reicht´s allemal.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080307/d67c8652/attachment.pgp
> Oder mal eine darauf spezialisierte Distribution ausprobieren, wenn Du noch > eine Partition frei hast. Ich hab mit UbuntuStudio gute Erfahrungen gemacht.
Das würde ich Dir eigentlich auch empfehlen. Ich persönlich arbeite auch
mit ubuntustudio und seit neuestem auch mit JAD (was mir persönlich
besser gefällt, seit die neueste Version sauber läuft, da es auf
opensuse basiert und ich mich da nicht auch noch umgewöhnen muss; ubuntu
ist eh nicht so meins).
Bei mir läuft jetzt beides einwandfrei, ich hab auch schon mal 6 Spuren
gleichzeitig aufgenommen, ohne einen einzigen xrun. Und das war auch
keine so tolle Maschine (1,4 GHz / 1024 MB RAM), aber natürlich mit
einer entsprechenden Soundkarte, die auch so viele Eingänge hat :-)
Mit MIDI habe ich bisher nicht all zu viel gemacht, da ich da ausser einem Drumcomputer eigentlich nix brauche.
Schhöne Grüße
Martin
P.S.:
Das jacklab/jad Forum ist sowohl englisch als auch deutschsprachig, zumal alle Entwickler deutschsprachig sind.
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
___________________________________________________________ Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de
References: Am 07.03.2008, 14:49 Uhr, schrieb Uwe Herrmuth :
> Hallo Berno,
>
> Am Donnerstag, 6. März 2008 21:35 schrieb Berno Ploß:
>
>> Ich habe deine Ratschläge befolgt und zusätzlich viele Kombinationen der
>> Einstellungen probiert. Immer dasselbe...
>
> Hm - dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Bei mir waren die Symptome
> genau
> die gleichen, je mehr offene Fenster und Mausbewegungen desto schlimmer.
> Vielleicht solltest Du mal in den (allerdings meist englischsprachigen)
> Foren
> schauen, die sich speziell mit Linux und Musik beschäftigen.
> z.B.
> http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=18
> http://forum.jacklab.net/
>
> Oder mal eine darauf spezialisierte Distribution ausprobieren, wenn Du
> noch
> eine Partition frei hast. Ich hab mit UbuntuStudio gute Erfahrungen
> gemacht.
>
Danke! Ich habe meinen Frieden mit ubuntustudio 7.10 gefunden. Alles
bestens! Jad hatte ich vorher auch probiert. Aber da blieb jedesmal die
Installation irgendwann hängen.
Mit Dankesgrüßen Berno
Ein kleiner Nachtrag bezüglich default/bigsmp Kernel: (Habe ich im usenet gefunden)
>> Betriebssystem: Linux 2.6.18.8-0.5-bigsmp i686
>
> Wenn ich richtig sehe, ist das der falsche Kernel für Deine Maschine.
> SMP bedeutet Kernel für Computer mit Doppelkernprozessoren bzw. 2
> Prozessoren. AMD-Doppelkernprozessoren haben ein 'X2' in der
> Bezeichnung. Also mal kontrollieren. Normale Einkernprozessoren > brauchen i. d. R. den Kernel mit 'default' im Namen.
Nö, SMP-Kernel funktionieren auch immer auf Einzelprozessorsystemen.
Außerdem bringt der default-Kernel mittlerweile SMP-Unterstützung mit.
Der wesentliche Unterschied zwischen dem default- und dem bigsmp-Kernel
ist, daß letzterer 64GB Hauptspeicher adressieren kann und ersterer nur
4GB (was dazu führt, daß man bei Bestückung des Rechners mit 4GB nur 3-3,5GB nutzen kann).
--
Karl
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080307/0d4b597e/attachment.pgp
Hallo Joachim,
seit 14 Tagen versuche ich meinen Usb Stick von AVM "Fritz"
unter OpenSuse 10.3 zu installieren.
Ohne Erfolg.
Die Artikel in easyLINUX haben mich auch nicht weitergebracht,
weil ich noch nicht den Durchblick habe.
Ich würde mich freuen, wenn Du mir eine Info zukommen läßt, wie Du den Stick zum laufen bekommen hast.
References:
Am Freitag, 7. März 2008 21:11:52 schrieb Horst Schneider:
> Hallo Joachim,
> seit 14 Tagen versuche ich meinen Usb Stick von AVM "Fritz" > unter OpenSuse 10.3 zu installieren.
Meinst Du den WLAN-Stick? Wenn ja, dann gibt es zwei Möglichkeiten
1. Windows-Treiber über Ndiswrapper 2. Linux-Treiber (selbst kompilieren)
Lösung 1 ist deutlich einfacher.
- Über YaST nach ndiswapper suchen und die Pakete ndiswrapper und ndiswrapper-kmp-default installieren
- AVM-Treiber-CD einlegen
- Konsole als Root öffnen,
cd /media/CD-Verzeichnis (irgendwas mit AVM)
ndiswrapper -i fwlan.inf
modprobe ndiswrapper
Danach sollte der Netzwerkmanager WLAN-Netze anzeigen. Eventuell musst Du noch in YaST -> Netzwerk den Netzwerkmanager aktivieren.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Ich möchte eine mp3-CD 160 kpbs in mp3 mit 128 kpbs ändern und die
Metadaten (Titel, Autor, etc.) behalten.
Mein Englisch reicht für die Hilfe von lame nicht aus. Ich kann nur eine
eine Datei mit Verlust der Metadaten konvertieren. ?lame -b128 -V4 Knochenfunde/001.mp3 /home/MP3Player/Test/001.mp3?
References: Am Samstag, 8. März 2008 12:41 schrieb Klaus Nowotny:
Hallo Klaus
> Ich möchte eine mp3-CD 160 kpbs in mp3 mit 128 kpbs ändern und die
> Metadaten (Titel, Autor, etc.) behalten.
> Mein Englisch reicht für die Hilfe von lame nicht aus. Ich kann nur eine
> eine Datei mit Verlust der Metadaten konvertieren.
> ?lame -b128 -V4 Knochenfunde/001.mp3 /home/MP3Player/Test/001.mp3?
>
Mir erschließt sich nicht ganz der Sinn so einer "Maßnahme".
Der Speicherplatzgewinn dürfte nur gering sein - der Qualitätsverlust dafür
um so höher.
Wenn ich das wirklich unbedingt mit 128 haben will, dann würde ich versuchen, die Ausgangsdatei gleich entsprechend zu kodieren.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
Am Samstag, 8. März 2008 12:41 schrieb Klaus Nowotny:
> Ich möchte eine mp3-CD 160 kpbs in mp3 mit 128 kpbs ändern und die
> Metadaten (Titel, Autor, etc.) behalten.
> Mein Englisch reicht für die Hilfe von lame nicht aus. Ich kann nur eine
> eine Datei mit Verlust der Metadaten konvertieren. > âlame -b128 -V4 Knochenfunde/001.mp3 /home/MP3Player/Test/001.mp3â
Da fehlen Dir die Optionen für die ID3-Tags:
-tt Titel
-ta Artist
-tl Album
-ty Year
-tc Comment (Kommentar)
-tn Track (Stück) -tg Genre
Die müÃtest Du lame schon mit auf den Weg geben, damit er sie in die neue
Datei schreiben kann. lame selbst kann die nicht aus der vorhandenen Datei
auslesen. Dazu braucht es irgendwelche Hilfsmittel z.B. mp3info - das ganze
dann in ein Script gepackt. Aber wenn es nur um die eine CD geht, bist Du wahrscheinlich schneller, wenn Du die Daten von Hand eingibst.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080308/02c1dcbb/attachment.pgp
Klaus Nowotny schrieb am 08.03.2008 12:41:
> Ich möchte eine mp3-CD 160 kpbs in mp3 mit 128 kpbs ändern und die
> Metadaten (Titel, Autor, etc.) behalten.
> Mein Englisch reicht für die Hilfe von lame nicht aus. Ich kann nur eine
> eine Datei mit Verlust der Metadaten konvertieren.
> âlame -b128 -V4 Knochenfunde/001.mp3 /home/MP3Player/Test/001.mp3â
> > Kann mir jemand helfen?
Also ich habe bei mir in Debian Sid ein grafisches Programm für den KDE-Desktop: soundKonverter
Ich hab da zwar noch nicht mit gearbeitet, aber das scheint alles zu können, was Du möchtest.
GruÃ,
Markus
--
Athlon XP 2200+, 768 MB
Debian Sid / Sidux
Kernel 2.6.24-2.6.24.2.slh.4-sidux-686
KDE 3.5.8
GnuPG 1.4.6
Icedove 2.0.0.9 und Enigmail
Iceweasel 2.0.0.12 mit AdBlock Plus und NoScript Registered user #451068 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 252 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080308/ac1adb7a/signature.pgp
ich habe das easy linux starter kit 14 kürzlich erworben und bin als suse anfänger sehr begeistert von suse 10.3.
jetzt habe ich allerdings folgendes problem:
ich habe eine 149 gb samsung festplatte, die suse laut yast wie folgt partitioniert hat:
sda1 1,2 gb swap
sda2 147 gb extended
sda5 5,9 gb linux native / sda6 141,8 gb linux native /home
Nach Installation und Aufspielen einiger Dateien unter /home/user
ist die sda5 nun fast voll. Ursache ist das /home/user Verzeichnis.
Ich dachte, /home/user speichert nur auf sda6? Nun finde ich /home/user aber auf beiden partitionen (sda5 und sda6).
Bevor ich irreparable Eingriffe an der Partition vornehme,
bitte ich um Tipps, ob ich diese "Doppelbelegung" bzw Einbindung von /home/user auf die kleinere Partition lösen kann.
Bitte bei den Lösungsvorschlägen möglichst bedenken, dass ich als aboluter Suse Anfänger etwas damit anfangen kann.
Besten Dank
Wolf Rath
_________________________________________________________________________
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Am Samstag, 8. März 2008 13:34 schrieb Wolfgang Rathmann:
> ich habe eine 149 gb samsung festplatte, die suse
> laut yast wie folgt partitioniert hat:
>
> sda1 1,2 gb swap
> sda2 147 gb extended
> sda5 5,9 gb linux native /
> sda6 141,8 gb linux native /home
>
> Nach Installation und Aufspielen einiger Dateien unter /home/user
> ist die sda5 nun fast voll. > Ursache ist das /home/user Verzeichnis.
Woraus schlieÃt Du das?
Die genaue Festplattenbelegung bekommst Du auf der Konsole mit
df -h /dev/sda5 bzw.
df -h /dev/sda6 heraus.
Es ist möglich, das /home/user selbst schon ziemlich voll ist, aber es dürfte
nicht die Ursache dafür sein, daà sda5 vollgelaufen ist, s.u.. Ich fürchte eher Dein tmp-Verzeichnis ist die Ursache für eine volle sda5.
> Ich dachte, /home/user speichert nur auf sda6?
Das ist zumindest nicht falsch gedacht - so sollte es auch sein.
> Nun finde ich /home/user aber auf beiden partitionen (sda5 und sda6).
Die eigentliche Partition sda6 wird beim Booten in den Linux-Dateibaum
eingehangen (gemountet). Der Linux-Dateibaum beginnt bei / und liegt bei Dir
auf sda5. Deshalb siehst Du auch den Ordner /home/user zweimal - auf sda6,
weil er da wirklich physikalisch liegt und auf sda5, weil er dort eingehangen
(gemountet) wird. Physikalisch ist er aber nur einmal vorhanden - egal wie oft er wohin gemountet wurde.
> Bitte bei den Lösungsvorschlägen möglichst bedenken, dass ich als aboluter > Suse Anfänger etwas damit anfangen kann.
Um konkrete Lösungsvorschläge zu machen, müÃten wir erst mal genauer den
Verursacher finden.
Das tmp-Verzeichnis ist ja bis jetzt nur eine Vermutung - aus jahrelanger
Suse-Erfahrung die naheliegendste.
Ãffne mal eine Konsole (Terminal) und werde durch Eingabe von
su Enter
und dem root-Passwort zum Administrator.
Dann kannst Du mit
du -s /* | sort -n
herausfinden, wo die groÃen Brocken liegen.
Der Befehl du (directory use) durchsucht dabei deinen ganzen Dateibaum (/*),
schickt die Ergebnisse über eine Pipe (|) an ein Programm, welche so heiÃt
wie seine Aufgabe (sort), wie sortiere (-n) numerisch.
Das kannst Du ja hier mal posten und dann sehen wir weiter. Ich hoffe, daà war halbwegs anfängertauglich. ;-)
Viele GrüÃe
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080308/27ea9a64/attachment.pgp