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Home / Community / Mailinglisten / EasyLinux Ubuntu
Am Montag, den 31.10.2011, 23:23 +0100 schrieb Ralf Fleckenstein:
Hallo Ralf,
> und was war jetzt das Geheimnis ???
Mit Löschaktionen ohne vorherige Sicherung wie aus (easyLinux 04/2011)
habe ich die Probleme erzeugt. Nun habe ich solange probiert bis ich die
richtigen Pakete wieder eingerichtet habe.
> Wie schon oft erwähnt- VLC auf meinem PC, kein Mucks. Auf dem
> Notebook
> ohne Probleme.
Ist hier auch so, pulseaudio und VCL Player arbeiten zusammen,
dazu der pulseaudio-Lautstärkeregler das ich auf internes Audio
eingestellt habe. Weiter einige gstreamer, das wars schon.
Jetzt wird noch alsa dazukommen.
Welches System hast du?
--
Gruß Alfred
__________________________________________________________________________
Linux Mint 11 (katya), Kernel: Linux 2.6.38-12-generic-pae, Gnome 2.32.1
Evolution 2.32.2, Firefox 7.0.1, LibreOffice 3.3.4 (Stand: 25.10.2011)
_______________________________________________
Ubuntu mailing list
Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Am Dienstag, den 01.11.2011, 01:24 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Alfred
>
> Jetzt wird noch alsa dazukommen.
Bei aller Freundschaft, aber ich kann Dir inzwischen absolut nicht mehr
folgen.
Wenn das pulseaudio-System läuft, dann sollte alsa eigentlich obsolet
sein.
Gruß Stefan
Kennt ihr schon den Witz des Jahres?
"...Ausgerechnet deutsche Beamte sollen Griechenland beim Abbau der
Bürokratie helfen!..."
Am Dienstag, den 01.11.2011, 16:47 +0100 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
Hallo Stefan,
> Wenn das pulseaudio-System läuft, dann sollte alsa eigentlich obsolet
> sein.
da sind aber noch einige alsa Pakete und rc Dateien vorhanden bei denen
ich letztes mal mit dem Löschen Probleme bekam.
Vorersdt habe ich aber noch andere Probleme.
Moin Hartmut,
Am Montag, 31. Oktober 2011 schrieb hha4491:
> im Prinzip hast Du ja recht, ich hatte nicht daran gedacht. Aber gib mal
> spaßeshalber Heikos Adresse bei Google ein, und Du wirst staunen.
Spammer benutzen aber nicht Google, um nach einer bestimmten Mailadresse zu
suchen, sondern spezielle Programme, die Webseiten nach typischen Merkmalen
von Mailadressen durchsuchen.
Ich bin seit 2006 auf den EasyLinux-Listen aktiv und habe in all den Jahren
nicht feststellen können, daß auf der von mir benutzten Mailaddi Spam
ankommt, der auf die Teilnahme an der Liste zurückzuführen ist. Das zeigt,
daß das Prinzip funktioniert. Deshalb hab ich auch kein Problem damit hier
mit meinem Klarnamen zu posten.
Bei diversen anderen Mailinglisten oder Foren ist das leider nicht so gut
gelöst. Da benutze ich dann auch andere Mailadressen und/oder Pseudonyme und
wenn die Spamflut Überhand nimmt, wird mal wieder alles gewechselt.
Ich wollte hier auch keine Diskussion über Sinn oder Unsinn lostreten. Sollte
nur ein Hinweis sein. Deshalb können wir diesen Teil des Themas hier
abschließen.
Viele Grüße
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 5.0 Kernel 2.6.26-2 KDE 3.5.10
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
> wenn ich sehe, wie z. B. Deine Adresse im Internet "verschleiert" werden
> soll, also so: Heiko.Issleib at web.de oder Heiko[punkt]Issleib[bei]
> web[punkt]de, schreibe ich Dir innerhalb kürzester Zeit einen Parser,
> der mit den bekannten email-Provider-Namen und diesen Schlagwörtern wie
> at, [punkt] usw. email-Adressen herausfiltert.
Ja könnte man machen.
> Viel besser als Heiko.Issleib at web.de wäre H e i k o . I s s l e i b
> a t w e b . d e
Korrekt, weil die Leerzeichen jeden Automatismus durcheinander bringen, da das
Wortende nicht mehr klar erkennbar ist.
LU hat 2005/2006 mal einen Feldversuch über 12 Monate gemacht, um
herauszufinden welche Art der Tarnung von Mailadressen auf Webseiten am
wirksamsten ist. Das Ergebnis wurde im LU 1/2007 veröffentlicht und dort auch
die Arbeitsweise der Spammer beim Suchen nach neuen Zielen erklärt.
Wen es interessiert:
In der Zwischenzeit dürfte mit Sicherheit die Arbeitsweise der sogenannten
Harvester noch verbessert worden sein.
Ich für meinen Teil hab festgestellt, daß die Mailadresse als Grafik zu
hinterlegen immer noch am wirksamsten ist.
Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb Uwe Herrmuth:
> Moin Hartmut,
> LU hat 2005/2006 mal einen Feldversuch über 12 Monate gemacht, um
> herauszufinden welche Art der Tarnung von Mailadressen auf Webseiten am
> wirksamsten ist. Das Ergebnis wurde im LU 1/2007 veröffentlicht und dort
> auch die Arbeitsweise der Spammer beim Suchen nach neuen Zielen erklärt.
> Wen es interessiert:
> >y>
Danke für den Link. Habe das Heft zwar zu Hause, aber den Artikel von damals
nicht mehr im Gedächtnis.
> In der Zwischenzeit dürfte mit Sicherheit die Arbeitsweise der sogenannten
> Harvester noch verbessert worden sein.
> Ich für meinen Teil hab festgestellt, daß die Mailadresse als Grafik zu
> hinterlegen immer noch am wirksamsten ist.
> Viele Grüße
> Uwe
Beste Grüße
Johanna
----------------------------------------------------------------------
Für Beachtung von Copyright - gegen Softwarepatente
und gegen Softwarepiraterie
Hallo Uwe,
und
> Ich bin seit 2006 auf den EasyLinux-Listen aktiv und habe in all den
Jahren
> nicht feststellen können, daß auf der von mir benutzten Mailaddi Spam
> ankommt, der auf die Teilnahme an der Liste zurückzuführen ist. Das
zeigt,
> daß das Prinzip funktioniert. Deshalb hab ich auch kein Problem damit
hier
> mit meinem Klarnamen zu posten.
wie in dem Artikel steht: es kommt auf die Menge an.
Aber was nützt das Verschleiern auf unserer Mailing-Liste, wenn die
Adressen im Archiv (http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/) in der
Form "Name at Provider" stehen?
Mir ist das Ganze insofern egal, weil web.de fast alle Spams
herausfiltert. Aber ich werde mal im November zählen, wieviele überhaupt
ankommen.
Viele Grüße,
Hartmut
Hungerhilfe: http://www.thehungersite.com
Ohne Zensur suchen:
http://suche.amnesty-bergedorf.de/
ökologisch suchen:
http://www.ecosia.de
Das heutige Motto:
Täusche deine Vorgesetzten, nicht aber deine Untergebenen.
Hallo Hartmut,
Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb hha4491:
> Aber was nützt das Verschleiern auf unserer Mailing-Liste, wenn die
> Adressen im Archiv (http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/) in der
> Form "Name at Provider" stehen?
Zugegeben, die Verschleierung ist simpel, aber immer noch besser als gar
keine. ;-)
> Zugegeben, die Verschleierung ist simpel, aber immer noch besser als gar
> keine.;-)
ich denke, im Archiv sollte überhaupt keine Adresse stehen. Wer im
Internet auf eine Nachricht stößt und sich mit dem Verfasser in
Verbindung setzen will, soll sich halt bei der Liste anmelden.
Hartmut Haae
Wer immer die Wahrheit sagt, braucht kein gutes Gedächtnis.
Hallo Rainer,
> ich denke, im Archiv sollte überhaupt keine Adresse stehen. Wer im
> Internet auf eine Nachricht stößt und sich mit dem Verfasser in
> Verbindung setzen will, soll sich halt bei der Liste anmelden.
Ja ist auch ein Ansatz. Kannst ja den Vorschlag mal beim den Machern
anbringen.
Dann kann allerdings im Archiv auch nicht mehr nach Verfasser gefiltert
werden.
Da ich aber seit Ewigkeiten nicht mehr im Archiv gewühlt habe, ist mir
ersönlich das auch egal.
Hall Uwe,
> Dann kann allerdings im Archiv auch nicht mehr nach Verfasser gefiltert
> werden.
doch, die stehen immer neben der Nachricht.
Aber ich denke, wir können es hier abbrechen.
Es gibt Tage, an denen man sich fragt,
warum man überhaupt aufgestanden ist. (Dagobert Duck)
Nachtrag:
> Mir ist das Ganze insofern egal, weil web.de fast alle Spams
> herausfiltert. Aber ich werde mal im November zählen, wieviele überhaupt
> ankommen.
Bei mir sind es im Durchschnitt 4 pro Tag. Es kommt halt immer so in Wellen.
Im Moment ist gerade das Thema Krankenkassenwechsel, neue Nachricht auf
Facebook (obwohl ich da gar keinen Account habe) und das Dauerthema
Potenzprobleme aktuell.
Aber alles das ist nicht mit der Liste in Verbindung zu bringen. Wenn ich mir
die Spams meiner besseren Hälfte ansehe, die sehen genauso aus -
einschließlich der Potenzprobleme. :-D Und meine bessere Hälfte hat hier noch
nie was gepostet und mit Linux nur soviel zu tun, daß der Fernseher und das
Handy damit läuft. Selbst das ist ihr nicht bewußt. ;-)
Hallo Wolfgang,
Am Sat, 29 Oct 2011 19:03:05 +0200
schrieb Wolfgang Voelker :
[..]
> >> Ein Erklärungsansatz wäre, daß zum Beispiel Funktionen wie Gain nur
> >> bereitgestellt werden, wenn die Kamera das auch kann.
> > Das wird es wohl sein. Erst Dein Satz hat mich auf die Idee
> > gebracht, mal eine andere Kamera anzuklemmen (mit einem anderen
> > Chip). Und siehe da: Die Inhalte sind hier wieder ganz andere und
> > wieder andere Einstellmöglichkeiten vorhanden, während einige nicht
> > mehr auftauchen.
> Na da hammer doch schon mal ein Problem durch scharfes Nachdenken
> gelöst;-)
Yep ;-). Allerdings hält das Programm nun doch nicht, was Du am Anfang
vetsprochen hast ;-) Einstellmöglichkeiten gibt es sehr viel weniger
(bzw. nur bei entsprechenden Kameras viele): Farbzusammenstzungen z.B.
kann ich bei beiden nicht beeinflussen.
> > Seine Größe allerdings lässt sich - wie vorher schon - oben und
> > unten nicht verändern. Funktioniert diese Veränderung eigentlich
> > bei Dir (also z.B. eine Verkleinerung von unten nach oben)?
> >
> Gerade getestet, nein. Nur diagonal proportional.
Hmm. Wirklich? Bei mir geht nur links/rechts. Beim Versuch, ein
Fenster proportional zu verändern (also seitlich und unten
gleichzeitig), bewegt sich der untere Rand nicht. Scheint allerdings
ein generelleres Problem bei Programmen zu sein: Habe es mal mit dem
Alsamixer versucht (mittels GUI aufgerufen) und dasselbe Ergebnis
erzielt. Zusammenhänge bzw. Ursachen sind mir aber nicht klar, denn bei
anderen funktioniert es ja (Open Office, Claws Mail, Firefox, Zim,
etc. - sogar die Konsole).
Rainer
Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb Rainer:
> Hmm. Wirklich? Bei mir geht nur links/rechts. Beim Versuch, ein
> Fenster proportional zu verändern (also seitlich und unten
> gleichzeitig), bewegt sich der untere Rand nicht. Scheint allerdings
> ein generelleres Problem bei Programmen zu sein: Habe es mal mit dem
> Alsamixer versucht (mittels GUI aufgerufen) und dasselbe Ergebnis
> erzielt. Zusammenhänge bzw. Ursachen sind mir aber nicht klar, denn bei
> anderen funktioniert es ja (Open Office, Claws Mail, Firefox, Zim,
> etc. - sogar die Konsole).
Warum das Fenster so und nicht anders funktioniert wird wohl immer das
Geheimnis des Programmierers bleiben. ;-)
Normalerweise programmiert man die Größe eines Fensters so, daß auch alle
Elemente gut sichtbar sind, bzw. wenn eine gewisse Mindestgröße
unterschritten wird, automatisch Scrollbalken erscheinen.
Schau mal in Deinem Home-Verzeichnis, ob es nicht dort eine
Konfigurationsdatei für das Programm gibt, in der sich eventuell auch das
Fensterverhalten einstellen läßt.
Am Tue, 1 Nov 2011 09:06:59 +0100
schrieb Uwe Herrmuth :
> > Bei mir geht nur links/rechts. Beim Versuch, ein
> > Fenster proportional zu verändern (also seitlich und unten
> > gleichzeitig), bewegt sich der untere Rand nicht. Scheint allerdings
> > ein generelleres Problem bei Programmen zu sein: Habe es mal mit dem
> > Alsamixer versucht (mittels GUI aufgerufen) und dasselbe Ergebnis
> > erzielt. Zusammenhänge bzw. Ursachen sind mir aber nicht klar, denn
> > bei anderen funktioniert es ja (Open Office, Claws Mail, Firefox,
> > Zim, etc. - sogar die Konsole).
> Warum das Fenster so und nicht anders funktioniert wird wohl immer
> das Geheimnis des Programmierers bleiben. ;-)
Yep ;-) Programmierer haben viele Geheimnisse ;-)
> Normalerweise programmiert man die Größe eines Fensters so, daß auch
> alle Elemente gut sichtbar sind, bzw. wenn eine gewisse Mindestgröße
> unterschritten wird, automatisch Scrollbalken erscheinen.
Ebent ;-) Deshalb denke ich auch, dass nicht Gnome verantwortlich ist,
sondern das jeweilige Programm.
> Schau mal in Deinem Home-Verzeichnis, ob es nicht dort eine
> Konfigurationsdatei für das Programm gibt, in der sich eventuell auch
> das Fensterverhalten einstellen läßt.
Für v4l2ucp und also gibt es dort keine. Bei welchen anderen Programmen
das Problem noch auftritt, weiß ich im Moment nicht. Bisher hat es auch
nicht groß gestört, weil ich die Fenstergrößen nicht verändern
musst/wollte. Erst bei v4l2ucp ist es mir unangenehm aufgefallen, weil
ich ja wissen wollte, ob es unterhalb des Monitorrandes noch weitere
Einstellmöglichkeiten gibt.
Am 01.11.2011 08:28, schrieb Rainer:
> Yep ;-). Allerdings hält das Programm nun doch nicht, was Du am Anfang
> vetsprochen hast ;-) Einstellmöglichkeiten gibt es sehr viel weniger
> (bzw. nur bei entsprechenden Kameras viele): Farbzusammenstzungen z.B.
> kann ich bei beiden nicht beeinflussen.
Dann schau mal hier unter dem Absatz Problembehebungen:
http://wiki.ubuntuusers.de/Skype
Gilt nicht nur für Skype.
Das scheint je nach benutzter Oberfläche (KDE, Gnome, Xfce..) in seiner
Perfidie zu variieren.
Gruß
Wolfgang
Die Zukunft war früher auch besser!
http://www.karl-valentin.de/zitate/zitatedatenbank.htm
Hallo Volker,
Am Tue, 01 Nov 2011 09:07:31 +0100
> > Einstellmöglichkeiten gibt es sehr viel
> > weniger (bzw. nur bei entsprechenden Kameras viele):
> > Farbzusammenstzungen z.B. kann ich bei beiden nicht beeinflussen.
> Dann schau mal hier unter dem Absatz Problembehebungen:
> http://wiki.ubuntuusers.de/Skype
Ist einer dieser vielen Fälle, wo "irgendwie" doch noch 'was zu machen
ist. Da die Farbzusammensetzung inzwischen aber "normal" ist, muss ich
mir diesen Weg jetzt nicht vornehmen. Mein Kommentar bezog sich auch
wirklich nur auf v4l2ucp und Deinen Satz
> Hier kannst
> du alle Einstellungen der Webcam nach deinem Farbgeschmack vornehmen.
Geht halt mit v4l2ucp so nicht unbedingt, weil es offenbar vom Modell
abhängig ist. Die Frage, warum es nicht geht, will ich nicht weiter
ergründen, denn Möglichkeiten gibt es ja offenbar, wie Dein Link zeigt.
Die starke Verfärbung bei der Darstellung lag übrigens nicht an der
Kamera - das hatte ich inzwischen herausgefunden - sondern am
zwischengeschalteten USB-Hub. Nachdem der entfernt war, zeigte sich das
Bild richtig. Ulkig. Die Frage ist, ob ich dann diesem Hub überhaupt
noch trauen kann, denn offenbar werden ja Informationen nicht bzw. nur
verfälscht "durchgereicht" - und das könnte ja bei anderen Datenströmen
auch so sein, oder?
Am 01.11.2011 09:47, schrieb Rainer:
> Die starke Verfärbung bei der Darstellung lag übrigens nicht an der
> Kamera - das hatte ich inzwischen herausgefunden - sondern am
> zwischengeschalteten USB-Hub.
Ich staune. Ich lerne dazu.
> Nachdem der entfernt war, zeigte sich das
> Bild richtig. Ulkig. Die Frage ist, ob ich dann diesem Hub überhaupt
> noch trauen kann, denn offenbar werden ja Informationen nicht bzw. nur
> verfälscht "durchgereicht" - und das könnte ja bei anderen Datenströmen
> auch so sein, oder?
Skepsis könnte angebracht sein.
Die drei existentiellen Fragen der Menschheit:
Wer bin ich, woher komme ich, wo kaufe ich mir die nächste Halbe.
-- Bruno Jonas --
> zwischengeschalteten USB-Hub. Nachdem der entfernt war, zeigte sich das
Ist der Hub aktiv oder passiv? Bei einem passiven Hub könnte es sein, das die
5V nicht mehr 5V sind sondern je nach Belastung halt weniger und die Kamera
kommt damit dann nicht mehr klar. Das hat aber nichts mit der reinen
Datenübertragung zu tun - die funktioniert sicher einwandfrei. Die Kamera
kann nur nicht die erforderlichen Daten erzeugen, weil ihr die
Betriebsspannung zu niedrig ist.
Am Tue, 1 Nov 2011 10:00:28 +0100
> Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb Rainer:
> > Die starke Verfärbung bei der Darstellung lag [..] am
> > zwischengeschalteten USB-Hub. Nachdem der entfernt war, zeigte sich
> > das Bild richtig. Ulkig. Die Frage ist, ob ich dann diesem Hub
> > überhaupt noch trauen kann, denn offenbar werden ja Informationen
> > nicht bzw. nur verfälscht "durchgereicht" - und das könnte ja bei
> > anderen Datenströmen auch so sein, oder?
> Ist der Hub aktiv oder passiv?
Ist passiv.
> Bei einem passiven Hub könnte es sein,
> das die 5V nicht mehr 5V sind sondern je nach Belastung halt weniger
> und die Kamera kommt damit dann nicht mehr klar. Das hat aber nichts
> mit der reinen Datenübertragung zu tun - die funktioniert sicher
> einwandfrei. Die Kamera kann nur nicht die erforderlichen Daten
> erzeugen, weil ihr die Betriebsspannung zu niedrig ist.
OK. Beruhigend ;-)
Am Fri, 21 Oct 2011 10:59:20 +0200
schrieb Rainer :
> Am Thu, 20 Oct 2011 17:36:51 +0200
> schrieb hha4491 :
> > > Woran liegt das? Gibt es Abhilfe?
> > ich glaube nicht, daß es an Ubuntu liegt.
> Das vermute ich auch.
Hat sich bestätigt, denn die Sache ist geklärt: Ansicht -> Feldname war
aktiviert. Entwickler hielten diese Voreinstellung bei einer
Standardinstallation offenbar für sinnvoller, als die vorherige Lösung
(nicht aktiviert).
On 31.10.2011 23:59, Matthias Müller wrote:
> Hallo,
> Am Montag 31 Oktober 2011 schrieb W.Tiedemann:
>> Moin Moin,
>> in letzter Zeit friert mein Ubuntu 11.10 des öfteren ein. Nix geht
>> mehr Keine Maus, keine Tastatur. Entweder es bleibt so, oder es
>> folgt eine Fehlermeldung die ich dann manuell abschreiben muss.
> Genauen Wortlaut bitte,
> Hallo Matthias,
den genauen Wortlaut kann ich dir erst geben, wenn der Rechner wieder
abgestürzt ist.
Die Fehlermeldung ist ungefähr 1 Seite lang. Ich melde mich dann wieder.
Danke
>> Nachdem ich nun ein RAM entfernt hatte,
>> sah ich nur noch 980 MB als Speicher.
> Damit hast du die Speicherverwaltung komplett durcheinander gebracht und
> möglicherweise aufgrund von Potentialdifferenzen ein RAM-Modul
> gehimmelt. Die Dinger sind extrem empfindlich. Deswegen haben
> Servicetechniker so ein komischens Armband das am Rechnergehäuse
> befestigt ist und greifen auch mal an die Heizkörper um
> Potentialdifferenzen aus zu gleichen. Nein, kein Witz!
> Ich würde mal mit einer Live-Distri (Knoppix oä) einen sogenannten
> Memtest machen. Der muss aber ein paar Stunden laufen.
>> Dies änderte sich auch nicht beim Tausch der anderen RAMs. Ich nehme
>> also an, das das DFI RS 482 Infinity Board
>> eine Macke hat.
> Nicht unbedingt, durch die Tauscherei könntest du deine RAM-Bausteine
> getötet haben. Oder sie sitzen nicht richtig in den Sockeln oder, oder,
> oder …
Hab ich eben vergessen:
Selbstverständlich habe ich die RAM bei ausgeschaltetem Rechner aus-und
wieder eingebaut. Nicht bei laufendem Betrieb.
Gruss Wolfgang
Hallo,
Am Dienstag 01 November 2011 schrieb W.Tiedemann:
snip
> Selbstverständlich habe ich die RAM bei ausgeschaltetem Rechner
> aus-und wieder eingebaut. Nicht bei laufendem Betrieb.
Das war mir klar :-)
Was ich meine, ist die sogenannte "Elektrostatische Entladung (ESD)",
die elektronische Bauteile auch dann gefährdet, wenn diese nicht unter
Spannung stehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrostatische_Entladung
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-
Nachrichten!
Hallo Matthias,
ich habe noch mal in meiner "Ablage" gesucht, und die Fehlermeldungen
gefunden:
Eine lautete:
saned disabled; edit
/etc/default/saned
[ok]
*starting CUPS printig
spooler/server
*enable additional executable binary formats
bin\mt-support [ok]
*stopping save kernel
messages
892.640030 [Hardware-Error]: CPU O:Machine check
exception:4Bank4:f20000000070f0f
892.640030 [Hardware-Error] TSC 10bc01deee0
Processor 2:10ff0 Time
1317743699 Socket 0 Apic 0
MC4_Status [Over|UE| -
|PCC|-]:0xf200000000070f0f
Northbridge Error
(mode0): NB Watchdog timeout
cache level:L3 / GEN,
mem/io:GEN mem.tx:GEN, port-proc:GEN (time-out)
Machine check: Processor
context corrupt
892.640030 Kernel-panic - not syncing:Fatal machine check on current CPU
PID: 1022, comm:XOrg Taintedt: G M 2.6.38-11generic
#50-ubuntu
call trace
[]? panic+0x91/0x19c
[]? printk+0x6c/0x72
[]? mce-panic+0x24f/0x270
[]? do_machine_check+0x5ab/0x730
[]? machine_check+0x1c/0x30
[>EOE>]
panic occured, switching back to text console
eine andere war:
*starting
bluetooth
*stopping failsafe boot
delay
*stopping System Initialsation
compatibility
*starting System runlevel
*startíng CPU interrupts balancing daemon
*starting deffered execution scheduler
*pulsaudio confired for per_user sessions
* Starting regular background program processing
daemon
Starting Light DM Display Manager
Stopping GNOME Display Manager
Starting ACPI daemon
saned disabled; edit /etc/default/panel
Starting anac(h)ronistic cron
starting save
kernel-messages
stopping anac(h)ronistic
cron
stopping save
149.800041 [Hardware-Error]: CPU 0:Machine check
exception:4bank4;b200000000070f0f
149.800041 [Hardware-Error] TSC 55e443a39a
Processor 2: 10ff0 TIME
1319229350 Socket O Apic O
MC4_STATUS
[-|UE|-|PCCI|-]: 0xb 200000000070f0f
Northbridge Error (mode
O); NB watchdog timeout
cache level: L3/GEN,
mem/io:GEN, mem-tx: GEN, part-proc: GEN time out
Machine Check; Processor
149.800041 Kernel-panic - not syncing: Fatal machine check on current cpu
Pid: 991, comm. XOrg Taintedt: G M 3.0.0-12-generic
#20-ubuntu
[] panic +0x91/0x194
[] mce_panic
part.13+0x18b/0x1c0
[] mce_panic 0x60/0x60
[] do_machine check +0x533/0x670
[] machine check +0x1c/0x30
[]
Diese beiden Fehlermeldungen habe ich abschreiben können.
Es gab noch mehr, bei denen der Inhalt in etwa gleich war, nur die
Nummer vorne waren unterschiedlich
zB: 1311.790053 oder 938.344033 oder 1008.1240281 oder 3287.528036 oder
5465.044030 oder 566.100022
Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter
Danke und Gruss
Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb W.Tiedemann:
> ich habe noch mal in meiner "Ablage" gesucht, und die Fehlermeldungen
> gefunden:
> Eine lautete:
> saned disabled; edit
> /etc/default/saned
> [ok]
> *starting CUPS printig
> spooler/server
> *enable additional executable binary formats
> bin\mt-support [ok]
> *stopping save kernel
> messages
Ohne dass ich der Große Hartwaren-Guru bin:
> 892.640030 [Hardware-Error]: CPU O:Machine check
> exception:4Bank4:f20000000070f0f
Bank 4 klingt sehr nach RAM-Modul am 4. Steckplatz
> 892.640030 [Hardware-Error] TSC 10bc01deee0
> Processor 2:10ff0 Time
> 1317743699 Socket 0 Apic 0
> MC4_Status [Over|UE| -
> |PCC|-]:0xf200000000070f0f
> Northbridge Error
> (mode0): NB Watchdog timeout
> cache level:L3 / GEN,
> mem/io:GEN mem.tx:GEN, port-proc:GEN (time-out)
> Machine check: Processor
> context corrupt
> 892.640030 Kernel-panic - not syncing:Fatal machine check on current CPU
> PID: 1022, comm:XOrg Taintedt: G M 2.6.38-11generic
> #50-ubuntu
> call trace
> []? panic+0x91/0x19c
> []? printk+0x6c/0x72
> []? mce-panic+0x24f/0x270
> []? do_machine_check+0x5ab/0x730
> []? machine_check+0x1c/0x30
> [>EOE>]
> panic occured, switching back to text console
> eine andere war:
> *starting
> bluetooth
> *stopping failsafe boot
> delay
> *stopping System Initialsation
> compatibility
> *starting System runlevel
> *startíng CPU interrupts balancing daemon
> *starting deffered execution scheduler
> *pulsaudio confired for per_user sessions
> * Starting regular background program processing
> daemon
> Starting Light DM Display Manager
> Stopping GNOME Display Manager
> Starting ACPI daemon
> saned disabled; edit /etc/default/panel
> Starting anac(h)ronistic cron
> starting save
> kernel-messages
> stopping anac(h)ronistic
> cron
> stopping save
> 149.800041 [Hardware-Error]: CPU 0:Machine check
> exception:4bank4;b200000000070f0f
> 149.800041 [Hardware-Error] TSC 55e443a39a
> Processor 2: 10ff0 TIME
> 1319229350 Socket O Apic O
> MC4_STATUS
> [-|UE|-|PCCI|-]: 0xb 200000000070f0f
> Northbridge Error (mode
> O); NB watchdog timeout
> cache level: L3/GEN,
> mem/io:GEN, mem-tx: GEN, part-proc: GEN time out
> Machine Check; Processor
> 149.800041 Kernel-panic - not syncing: Fatal machine check on current cpu
> Pid: 991, comm. XOrg Taintedt: G M 3.0.0-12-generic
> #20-ubuntu
> [] panic +0x91/0x194
> [] mce_panic
> part.13+0x18b/0x1c0
> [] mce_panic 0x60/0x60
> [] do_machine check +0x533/0x670
> [] machine check +0x1c/0x30
> []
> Diese beiden Fehlermeldungen habe ich abschreiben können.
> Es gab noch mehr, bei denen der Inhalt in etwa gleich war, nur die
> Nummer vorne waren unterschiedlich
> zB: 1311.790053 oder 938.344033 oder 1008.1240281 oder 3287.528036 oder
> 5465.044030 oder 566.100022
die Nummer vorher ist die Anzahl bis zu diesem Zeitpunkt vergangenen Sekunden.
Nachdem das aber immer ein anderer Zeitpunkt ist, muss irgendwas Instabiles im
Speicher sein
> Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter
> Danke und Gruss
> Wolfgang
On 01.11.2011 16:47, J.Bilder wrote:
> Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb W.Tiedemann:
>> Hallo Matthias,
>> ich habe noch mal in meiner "Ablage" gesucht, und die Fehlermeldungen
>> gefunden:
>>
>> Eine lautete:
>> saned disabled; edit
>> /etc/default/saned
>> [ok]
>> *starting CUPS printig
>> spooler/server
>> *enable additional executable binary formats
>> bin\mt-support [ok]
>> *stopping save kernel
>> messages
> Ohne dass ich der Große Hartwaren-Guru bin:
>> 892.640030 [Hardware-Error]: CPU O:Machine check
>> exception:4Bank4:f20000000070f0f
> Bank 4 klingt sehr nach RAM-Modul am 4. Steckplatz
Das habe ich in der ersten Mail geschrieben. Wenn ich den vierten
Steckplatz leer lasse, geht die Anzeige von 3,3 GB Ram auf 900 MB runter.
Es sind aber in jedem Steckplatz 1 GB Ram drin, also plusminus 3 GB
müssten übrig bleiben.
Das hört sich für mich jetzt so an, als wenn die Verbindung vierte RAM
Steckplatz - Motherboard eine Macke hat?
>> 892.640030 [Hardware-Error] TSC 10bc01deee0
>> Processor 2:10ff0 Time
>> 1317743699 Socket 0 Apic 0
>> MC4_Status [Over|UE| -
>> |PCC|-]:0xf200000000070f0f
>> Northbridge Error
>> (mode0): NB Watchdog timeout
>> cache level:L3 / GEN,
>> mem/io:GEN mem.tx:GEN, port-proc:GEN (time-out)
>> Machine check: Processor
>> context corrupt
>> 892.640030 Kernel-panic - not syncing:Fatal machine check on current CPU
>> PID: 1022, comm:XOrg Taintedt: G M 2.6.38-11generic
>> #50-ubuntu
>> call trace
>> []? panic+0x91/0x19c
>> []? printk+0x6c/0x72
>> []? mce-panic+0x24f/0x270
>> []? do_machine_check+0x5ab/0x730
>> []? machine_check+0x1c/0x30
>> [>EOE>]
>> panic occured, switching back to text console
>> eine andere war:
>> *starting
>> bluetooth
>> *stopping failsafe boot
>> delay
>> *stopping System Initialsation
>> compatibility
>> *starting System runlevel
>> *startíng CPU interrupts balancing daemon
>> *starting deffered execution scheduler
>> *pulsaudio confired for per_user sessions
>> * Starting regular background program processing
>> daemon
>> Starting Light DM Display Manager
>> Stopping GNOME Display Manager
>> Starting ACPI daemon
>> saned disabled; edit /etc/default/panel
>> Starting anac(h)ronistic cron
>> starting save
>> kernel-messages
>> stopping anac(h)ronistic
>> cron
>> stopping save
>> 149.800041 [Hardware-Error]: CPU 0:Machine check
>> exception:4bank4;b200000000070f0f
>> 149.800041 [Hardware-Error] TSC 55e443a39a
>> Processor 2: 10ff0 TIME
>> 1319229350 Socket O Apic O
>> MC4_STATUS
>> [-|UE|-|PCCI|-]: 0xb 200000000070f0f
>> Northbridge Error (mode
>> O); NB watchdog timeout
>> cache level: L3/GEN,
>> mem/io:GEN, mem-tx: GEN, part-proc: GEN time out
>> Machine Check; Processor
>> 149.800041 Kernel-panic - not syncing: Fatal machine check on current cpu
>> Pid: 991, comm. XOrg Taintedt: G M 3.0.0-12-generic
>> #20-ubuntu
>> [] panic +0x91/0x194
>> [] mce_panic
>> part.13+0x18b/0x1c0
>> [] mce_panic 0x60/0x60
>> [] do_machine check +0x533/0x670
>> [] machine check +0x1c/0x30
>> []
>> Diese beiden Fehlermeldungen habe ich abschreiben können.
>> Es gab noch mehr, bei denen der Inhalt in etwa gleich war, nur die
>> Nummer vorne waren unterschiedlich
>> zB: 1311.790053 oder 938.344033 oder 1008.1240281 oder 3287.528036 oder
>> 5465.044030 oder 566.100022
> die Nummer vorher ist die Anzahl bis zu diesem Zeitpunkt vergangenen Sekunden.
> Nachdem das aber immer ein anderer Zeitpunkt ist, muss irgendwas Instabiles im
> Speicher sein
>> Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter
>> Danke und Gruss
>> Wolfgang
> On 01.11.2011 16:47, J.Bilder wrote:
> > Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb W.Tiedemann:
> >> Hallo Matthias,
> >> ich habe noch mal in meiner "Ablage" gesucht, und die Fehlermeldungen
> >> gefunden:
> >>
> >> Eine lautete:
> >> saned disabled; edit
> >> /etc/default/saned
> >> [ok]
> >> *starting CUPS printig
> >> spooler/server
> >> *enable additional executable binary formats
> >> bin\mt-support [ok]
> >> *stopping save kernel
> >> messages
> > Ohne dass ich der Große Hartwaren-Guru bin:
> >> 892.640030 [Hardware-Error]: CPU O:Machine check
> >> exception:4Bank4:f20000000070f0f
> > Bank 4 klingt sehr nach RAM-Modul am 4. Steckplatz
> Das habe ich in der ersten Mail geschrieben. Wenn ich den vierten
> Steckplatz leer lasse, geht die Anzeige von 3,3 GB Ram auf 900 MB runter.
> Es sind aber in jedem Steckplatz 1 GB Ram drin, also plusminus 3 GB
> müssten übrig bleiben.
Nicht zwangsweise. Es kann sein, dass immer 2 Bänke zusammengehören.
das kann 1+2 und 3+4 sein oder 1+3 und 2+4
Sind alle Module baugleich? Single-sided oder double-sided?
Hast Du eine Motherboard-Bescheibung?
Hast Du schon probiert, nur einzelne Module zu verwenden? und die von Bank zu
Bank wandern lassen?
> Das hört sich für mich jetzt so an, als wenn die Verbindung vierte RAM
> Steckplatz - Motherboard eine Macke hat?
möglicherweise.
On 01.11.2011 17:37, J.Bilder wrote:
>> On 01.11.2011 16:47, J.Bilder wrote:
>>> Am Dienstag, 1. November 2011 schrieb W.Tiedemann:
>>>> Hallo Matthias,
>>>> ich habe noch mal in meiner "Ablage" gesucht, und die Fehlermeldungen
>>>> gefunden:
>>>>
>>>> Eine lautete:
>>>> saned disabled; edit
>>>> /etc/default/saned
>>>> [ok]
>>>> *starting CUPS printig
>>>> spooler/server
>>>> *enable additional executable binary formats
>>>> bin\mt-support [ok]
>>>> *stopping save kernel
>>>> messages
>>> Ohne dass ich der Große Hartwaren-Guru bin:
>>>> 892.640030 [Hardware-Error]: CPU O:Machine check
>>>> exception:4Bank4:f20000000070f0f
>>> Bank 4 klingt sehr nach RAM-Modul am 4. Steckplatz
>> Das habe ich in der ersten Mail geschrieben. Wenn ich den vierten
>> Steckplatz leer lasse, geht die Anzeige von 3,3 GB Ram auf 900 MB runter.
>> Es sind aber in jedem Steckplatz 1 GB Ram drin, also plusminus 3 GB
>> müssten übrig bleiben.
> Nicht zwangsweise. Es kann sein, dass immer 2 Bänke zusammengehören.
> das kann 1+2 und 3+4 sein oder 1+3 und 2+4
> Sind alle Module baugleich? Single-sided oder double-sided?
> Hast Du eine Motherboard-Bescheibung?
> Hast Du schon probiert, nur einzelne Module zu verwenden? und die von Bank zu
> Bank wandern lassen?
Auf den Bänken 1 + 2 (Blau) hatte ich Kingston Hyper KHX3200AK2/2GB
(2x1GB) (CL2 184 Pin DIMM Kit)
Auf den anderen zwei Bänken hatte ich 2 x 512 MB Speicher RAM
(Hersteller ??) Das ging so seit Ende 2006.
Da wurde der Rechner von einem Freund für mich gebaut. Und nun plötzlich
diese Hardware-Probleme.
Nun habe ich von meinem Bruder zwei andere 184 Pin RAM erhalten und
diese auf die blauen Plätze gesteckt, und die Kingston
auf die anderen beiden Plätze. So wie ich das sehe ist einer der beiden
Kingston defekt oder der Steckplatz.
Ich kann hier in HH die RAM testen lassen, dauert etwa eine Woche und
kostet 10 Euro. Nur dann stehe ich eine Woche ohne Rechner auf dem
Schlauch.
>> Das hört sich für mich jetzt so an, als wenn die Verbindung vierte RAM
>> Steckplatz - Motherboard eine Macke hat?
> möglicherweise.
Am Dienstag, den 01.11.2011, 18:42 +0100 schrieb W.Tiedemann:
Hallo Wolfgang
> Ich kann hier in HH die RAM testen lassen, dauert etwa eine Woche und
> kostet 10 Euro. Nur dann stehe ich eine Woche ohne Rechner auf dem
> Schlauch.
Für 15-20 € + Versandkosten bekommst Du z.Z. neuen Arbeitsspeicher im
Bereich von 2 - 4 GB je Speicherriegel, z.B. bei
Wenn neu kaufen, auf jeden Fall einheitlich und IMHO ist ein einzelner,
großer Riegel mehreren kleineren, noch dazu von unterschiedlicher
Kapazität, vorzuziehen.
Im übrigen hast Du ja bisher nicht mal einen Speichertest per Live- oder
Rettungssystem durchlaufen lassen.
Ja, das würde ich hier auch vermuten und dringend zu einem Memtest
raten.
> Steckplatz leer lasse, geht die Anzeige von 3,3 GB Ram auf 900 MB
> runter. Es sind aber in jedem Steckplatz 1 GB Ram drin, also
> plusminus 3 GB müssten übrig bleiben.
> Das hört sich für mich jetzt so an, als wenn die Verbindung vierte
> RAM Steckplatz - Motherboard eine Macke hat?
Möglich, aber warum sollten die drei anderen RAM-Bänke deswegen Blödsinn
machen.
Ich würde jetzt mal folgendes machen:
1) die RAM-Bänke einzeln stecken und nach jedem eingebauten Riegel einen
Rechnertest machen und auslesen wieviel Speicher du im Rechner hast.
Dabei eventuell die Bänke einzeln durch testen. Also sowas wie:
1. Bank mit 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
2. Bank mit 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
3. Bank mit 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
4. Bank mit 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
1. und 2. Bank mit je 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
1. und 3. Bank mit je 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
1. und 4. Bank mit je 1 GiB füllen -> Rechnerstart, RAM auslesen
usw
2) Mit gefülltem RAM Memtest _mindestens_ über Nacht und Protokoll
studieren
Hallo Alfred,
> bei mir auch, aber ohne ein Ton.
kannst Du denn andere mp3-Dateien abspielen?
Calvin: Glaubst Du an Evolution? Hobbes: Nein.
Calvin: Glaubst Du nicht, daß Menschen von Affen abstammen?
Hobbes: Ich sehe da überhaupt keinen Unterschied.
> Wenn Du eine Lösung hast, kannst Du ja den Link da wieder rausnehmen.
ich weiß nicht, ob ich die habe, aber ich habe Thunderbird 7.01
installiert, und jetzt funktioniert es wieder.
Eine Versuchung wird man nur los, indem man ihr nachgibt.
Hallo Listlinge,
gesucht wird ein Audio-Player der auf frei zuweisbaren Tasten verschiedene
Sounds abspielen kann. Highlight wäre, wenn er auch noch Midi senden und/oder
empfangen könnte.
Kennt jemand sowas für Linux?
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