Skip to main content
Home / Community / Mailinglisten / EasyLinux Ubuntu
Hallo Rolf,
Am Mittwoch, 23. November 2011, 13:34:01 schrieb Rolf Adams: > Verwende hier kubuntu 11.10 und meine root-Partition läuft voll. Von den > schon großzügig bemessenen 22,9 GiB sind jetzt 22,5 GiB belegt. > > Ein diskfree ergab: > > rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$ df > Dateisystem 1K‐Blöcke Benutzt Verfügbar Ben% Eingehängt auf > /dev/sda1 23987772 23590660 397112 99% / > udev 4053308 12 4053296 1% /dev > tmpfs 1638732 884 1637848 1% /run > none 5120 0 5120 0% /run/lock > none 4096820 3972 4092848 1% /run/shm > /dev/sda9 7238656 134252 7104404 2% /var/lib/mysql > /dev/sda7 839357968 108813164 687907904 14% /home > /dev/sda5 4804736 145764 4414904 4% /var/www > > ein disk usage: > > rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$ sudo du -sh /* > 8,3M /bin > 55M /boot > 0 /cdrom > 12K /dev > 14M /etc > du: Zugriff auf „/home/rolf/.gvfs“ nicht möglich: Keine Berechtigung > 104G /home > 0 /initrd.img > 0 /initrd.img.old > 346M /lib > 2,7M /lib32 > 0 /lib64 > 18G /media^^^^^^^^^^^^^^^
ich würde sagen hier solltest Du nachsehen.
Liebe Grüße willi _______________________________________________ Ubuntu mailing list Ubuntu[bei]easylinux[punkt]dehttp://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Am 23.11.2011 16:21, schrieb Willi Zelinka:Hallo Willi,
>> rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$ sudo du -sh /* >> 8,3M /bin >> 55M /boot >> 0 /cdrom >> 12K /dev >> 14M /etc >> du: Zugriff auf „/home/rolf/.gvfs“ nicht möglich: Keine Berechtigung >> 104G /home >> 0 /initrd.img >> 0 /initrd.img.old >> 346M /lib >> 2,7M /lib32 >> 0 /lib64 >> 18G /media > ^^^^^^^^^^^^^^^ > > ich würde sagen hier solltest Du nachsehen. > ls -la /media insgesamt 4 drwxr-xr-x 3 root root 58 2011-11-22 08:31 . drwxr-xr-x 25 root root 4096 2011-11-22 07:45 .. lrwxrwxrwx 1 root root 45 2011-11-04 08:13 .directory -> /etc/kubuntu-default-settings/directory-media lrwxrwxrwx 1 root root 42 2011-11-04 08:13 .hidden -> /etc/kubuntu-default-settings/hidden-media drwx------ 3 root root 19 2011-11-04 10:00 WesternDigitalrolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$
Kann hier nur korrekterweise meine USB-Platte für die Datensicherung finden.
Der immernoch ratlose und ahnungsloseRolf
_______________________________________________ Ubuntu mailing list Ubuntu[bei]easylinux[punkt]dehttp://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Am Mittwoch, 23. November 2011, 16:53:05 schrieb Rolf Adams:
>
> ls -la /media
> insgesamt 4
> drwxr-xr-x 3 root root 58 2011-11-22 08:31 .
> drwxr-xr-x 25 root root 4096 2011-11-22 07:45 ..
> lrwxrwxrwx 1 root root 45 2011-11-04 08:13 .directory ->
> /etc/kubuntu-default-settings/directory-media
> lrwxrwxrwx 1 root root 42 2011-11-04 08:13 .hidden ->
> /etc/kubuntu-default-settings/hidden-media
> drwx------ 3 root root 19 2011-11-04 10:00 WesternDigital
> rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$
> Kann hier nur korrekterweise meine USB-Platte für die Datensicherung
> finden.
> Der immernoch ratlose und ahnungslose
> Rolf
hier wird nur der Eintrag für das Directory angezeigt, aber nicht was darunter
ist. Einfachste Lösung wäre /media mit einem Dateimanager in der
Dateigrößenansicht anzuschauen, wo die 18 GB wirklich stecken. Ich glaube
nicht, dass der Inhalt Deiner Links mitgezählt wird, es ist aber kein Wissen
:-(
Liebe Grüße
Willi
_______________________________________________
Ubuntu mailing list
Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Am Mittwoch, 23. November 2011, 18:35:04 schrieb Willi Zelinka:
> Ich glaube
> nicht, dass der Inhalt Deiner Links mitgezählt wird, es ist aber kein
> Wissen
in einem älteren Linuxbuch habe ich den Hinweis gefunden, dass der Befehl ´du´
Probleme mit Links hat. Frage also die Directories einzeln ab, dann wird es
klar.
Am Mittwoch, den 23.11.2011, 19:05 +0100 schrieb Willi Zelinka:
> in einem älteren Linuxbuch habe ich den Hinweis gefunden, dass der Befehl ´du´
> Probleme mit Links hat. Frage also die Directories einzeln ab, dann wird es
> klar.
Um Platzverschwender zu finden gibt es noch 'dirstat' und grafische
Helferlein. z.B. KDirStat (noch aus KDE 3.5.x) oder KDiskFree.
--
MfG Richi
Hallo an alle Mitleser,
wer es errät, darf sich ein Bienchen in sein Bummiheft malen:
Wie macht man aus 101 e-Mail 5.050?
Gruß Stefan
Kennt ihr schon den Witz des Jahres?
"...Ausgerechnet deutsche Beamte sollen Griechenland beim Abbau der
Bürokratie helfen!..."
Am Mittwoch, den 23.11.2011, 16:40 +0100 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> Hallo an alle Mitleser,
> wer es errät, darf sich ein Bienchen in sein Bummiheft malen:
> Wie macht man aus 101 e-Mail 5.050?
Huch
Frage doch mal die Dame die mir fünf mal ein Erbe angeboten hat :-)
Frag auch mal warum sie nicht gleich mit dem Bargeld erscheint.
Gruß Frank
Am Mittwoch, den 23.11.2011, 16:55 +0100 schrieb Frank von Thun:
Hallo Frank
> Frage doch mal die Dame die mir fünf mal ein Erbe angeboten hat :-)
> Frag auch mal warum sie nicht gleich mit dem Bargeld erscheint.
Nee - ich meine ganz normale Mail, von dieser Liste z.B.
nachschauen mußt Du nur auf der Partition /dev/sda1, und das sind
Speicherfresser
> 18G /media
> 3,6G /usr
Da Du auf /dev/sda1 ca. 23 GByte hast, würde ich mir mal /media näher
anschauen und etliches nach /home verschieben.
Viele Grüße,
Hartmut
Hungerhilfe: http://www.thehungersite.com
Ohne Zensur suchen:
http://suche.amnesty-bergedorf.de/
ökologisch suchen:
http://www.ecosia.de
Das heutige Motto:
Dem Groll des Augenblicks entsagen, erspart Verdruß von vielen Tagen.
Hallob Rolf,
was bekommst Du denn bei
rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$cd /media
rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$du
?
Schon der ist reich, der weiß, daß er genug besitzt.
Hallo
Am Mittwoch 23 November 2011 schrieb hha4491:
> Hallob Rolf,
> was bekommst Du denn bei
> rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$cd /media
> rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$du
> ?
Aber vorher die Backup-Platte, die unter /media angeblich eingehängt ist
abhängen!
Der df zeigt keine eingehängte Platte unter /media an. Entweder einen
Fehler gemacht beim Erzeugen der Informationen (mit df und du) oder du
hast da ein Verzeichnis übersehen. Verzeichnisse, die als mount points
verwendet werden, brauchen nicht unbedingt leer sein. Einem eingehängten
Dateisystem ist es wurscht ob was drunter liegt an das keiner mehr ran
kann.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-
Nachrichten!
Am Mittwoch, 23. November 2011 schrieb Matthias Müller:
> > rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$cd /media
> > rolf@rolf-Studio-XPS-7100:~$du
> > ?
> Aber vorher die Backup-Platte, die unter /media angeblich eingehängt ist
> abhängen!
> Der df zeigt keine eingehängte Platte unter /media an. Entweder einen
> Fehler gemacht beim Erzeugen der Informationen (mit df und du) oder du
> hast da ein Verzeichnis übersehen. Verzeichnisse, die als mount points
> verwendet werden, brauchen nicht unbedingt leer sein. Einem eingehängten
> Dateisystem ist es wurscht ob was drunter liegt an das keiner mehr ran
> kann.
Was Matthias, damit sagen will - und der Verdacht ist ja auch schon mit einem
nicht sauber arbeitenden Backup-Script hier aufgekommen - ist unter /media
schlummert ein Verzeichnis, in dem eine ganze Menge Daten liegen.
Nennen wir das Verzeichnis mal /media/disk und gehen mal davon aus, daß Deine
USB-Platte für die Datensicherung da normalerweise eingehangen wird.
Ein df oder du auf /media zeigt nur die tatsächlichen Daten in den
Untervezeichissen an - nicht aber die Größe eventuell dorthin gemounteter
Partitionen/Netzlaufwerke. Vielleicht wurde Deine USB-Platte mal durch
udev/hal in ein anderes Verzeichnis gemountet (media/disk-1) - Dein
Backup-Script schreibt trotzdem die Daten nach /media/disk. Wird die Platte
beim nächsten Mal nach /media/disk gemountet, siehst Du natürlich die Daten
auf Deiner USB-Platte, die Daten die eigentlich im Verzeichnis /media/disk
liegen, bleiben für Dich unsichtbar - nicht aber für df/du.
Falls es wirklich an einen Backup-Script liegt, würde ich die Herangehensweise
und das Script dahingehen ändern, dass
a) nur nach festen Mountpoints mit dem Label der Partition gemountet wird -
also udev/hal in die Schranken weisen und
b) das Script vor dem Schreiben der Daten prüft, ob im Zielverzeichnis
wirklich was gemountet ist - also enfach mal die /etc/mtab abfragen.
Viele Grüße
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 5.0 Kernel 2.6.26-2 KDE 3.5.10
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
Am 23.11.2011 23:17, schrieb Matthias Müller:
Hallo Matthias,
wo Du recht hast, hast Du recht!!! Das war es. Jetzt sind nur noch 21%
der root-Partition belegt und so klappt es auch mit dem Backup. Super!!!
Vielen Dank! Vielen Dank auch an Uwe!
Der glückliche
Rolf
Guten Abend,
habe eine externe Festplatte mit zwei sehr großen Verzeichnissen (ca.
50.000 Bilder), NTFS-FS.
Der Dateimanager unter 11.10, Gnome öffnet das Verzeichnis nicht mehr!
Unter MS-Win7 lässt sich das Verzeichnis öffnen! Eine Überprüfung des
Filesystems ergab keine Fehlermeldung.
Was kann oder muss ich tun?
Gruß
Frank
Am Mittwoch, den 23.11.2011, 22:48 +0100 schrieb Frank Rumpp:
> habe eine externe Festplatte mit zwei sehr großen Verzeichnissen (ca.
> 50.000 Bilder), NTFS-FS.
> Der Dateimanager unter 11.10, Gnome öffnet das Verzeichnis nicht mehr!
Um ausschließen zu können, dass nicht nur der Dateimanager ein problem
mit so vielen Dateien hat, würde ich einfach mal einen anderen versuchen
oder mal testen, ob die Dateien in der Shell/Terminal angezeigt werden.
Hallo Frank,
Am Mittwoch, 23. November 2011 schrieb Frank Rumpp:
> Unter MS-Win7 lässt sich das Verzeichnis öffnen! Eine Überprüfung des
> Filesystems ergab keine Fehlermeldung.
> Was kann oder muss ich tun?
Gibt es noch andere Verzeichnisse mit weniger Dateien auf der externen Platte?
Werden diese angezeigt?
Wenn es keine gibt, einfach mal unter Win eines anlegen und ein paar wenige
Dateien reinlegen.
Sollten diese Verzeichniise nicht angezeigt werden, bleibt die Frage, wurden
sie das schon jemals?
Was sagt denn wenn Du in einer Konsole in diese Verzeichnisse wechselst der
Befehl
ls
Kann es sein der Dateimanager (welcher eigentlich) nichts anzeigt weil
er erst einmal Vorschaubildchen erstellen muss um die Fotos in klein
darzustellen?
Wenn noch keine da sind, kann das echt dauern.
Klar, WIN7 zeigt auch keine Vorschau.
Starte mal ne Konsole und darin MC und öffne das Verzeichniss.
Geht das?
Gruß Karl-Heinz
Welches System?
Debian 6.0.2 Squeeze, Kernel 2.6.32-5 AMD64
Benutzeroberfläche XFCE 4
> Starte mal ne Konsole und darin MC und öffne das Verzeichniss.
dann mach doch gleich in der Konsole "ls Verzeichnis".
Jeder schließt von sich auf andere und vergißt,
daß es auch anständige Menschen gibt.
Am Freitag, den 25.11.2011, 17:53 +0100 schrieb Farbmaler:
> Klar, WIN7 zeigt auch keine Vorschau.
Je nach Einstellung kann auch Win7 Vorschaubilder anzeigen bzw. der
Explorer.
Hallo zusammen,
ich habel leider erfolglos versucht, die Printserver-Funktion der
Fritzbox in Betrieb zunehmen: Bei Einrichtung des angeschlossenen
Druckers (hier: Kyocera FS-680) in der Systemkonfiguration muss eine
IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe. Die
DHCP-Funktion der Box (normalerweise wegen fester IP-Adressen der
angeschlossenen PCs deaktiviert) habe ich zwar vorübergehend aktiviert,
aber in der Auflistung angeschlossener Geräte ist von ihm weit und
breit nichts zu sehen. Erkannt wird er allerdings: In der Liste der
USB-Geräte ist er mit dem Status "bereit" vorhanden. Der Weg, ihm
manuell eine feste IP-Adresse zuzuweisen, scheitert ebenfalls, weil ich
keine MAC-Adresse habe (ist am Drucker selbst nirgends zu finden). Kann
die irgendwie ausgelesen werden? Oder gibt es eine andere Möglichkeit,
das Teil zum Laufen zu bringen?
Rainer
Am Samstag, 26. November 2011 schrieb Rainer:
> Hallo zusammen,
> ich habel leider erfolglos versucht, die Printserver-Funktion der
> Fritzbox
welche Fritzbox?
> in Betrieb zunehmen: Bei Einrichtung des angeschlossenen
> Druckers (hier: Kyocera FS-680) in der Systemkonfiguration muss eine
> IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe. Die
> DHCP-Funktion der Box (normalerweise wegen fester IP-Adressen der
> angeschlossenen PCs deaktiviert) habe ich zwar vorübergehend aktiviert,
> aber in der Auflistung angeschlossener Geräte ist von ihm weit und
> breit nichts zu sehen. Erkannt wird er allerdings: In der Liste der
> USB-Geräte ist er mit dem Status "bereit" vorhanden. Der Weg, ihm
> manuell eine feste IP-Adresse zuzuweisen, scheitert ebenfalls, weil ich
> keine MAC-Adresse habe (ist am Drucker selbst nirgends zu finden). Kann
> die irgendwie ausgelesen werden? Oder gibt es eine andere Möglichkeit,
> das Teil zum Laufen zu bringen?
> Viele Grüße
Beste Grüße
Johanna
----------------------------------------------------------------------
Für Beachtung von Copyright - gegen Softwarepatente
und gegen Softwarepiraterie
Hallo Johanna,
Am Sat, 26 Nov 2011 12:56:50 +0100
schrieb "J.Bilder" :
> >
> > ich habe leider erfolglos versucht, die Printserver-Funktion der
> > Fritzbox
> welche Fritzbox?
7390 - steht aber auch im Betreff ;-)
> > in Betrieb zunehmen: Bei Einrichtung des angeschlossenen
> > Druckers (hier: Kyocera FS-680) in der Systemkonfiguration muss eine
> > IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe. Die
> > DHCP-Funktion der Box (normalerweise wegen fester IP-Adressen der
> > angeschlossenen PCs deaktiviert) habe ich zwar vorübergehend
> > aktiviert, aber in der Auflistung angeschlossener Geräte ist von
> > ihm weit und breit nichts zu sehen. Erkannt wird er allerdings: In
> > der Liste der USB-Geräte ist er mit dem Status "bereit" vorhanden.
> > Der Weg, ihm manuell eine feste IP-Adresse zuzuweisen, scheitert
> > ebenfalls, weil ich keine MAC-Adresse habe (ist am Drucker selbst
> > nirgends zu finden). Kann die irgendwie ausgelesen werden? Oder
> > gibt es eine andere Möglichkeit, das Teil zum Laufen zu bringen?
Hallo,
Am Samstag 26 November 2011 schrieb Rainer:
> Fritzbox in Betrieb zunehmen: Bei Einrichtung des angeschlossenen
> Druckers (hier: Kyocera FS-680)
laut Doku (zB von hier:
http://www.landkreis-
verden.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAxMDc3Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2Ntcy9sa3Zlci9tZWRpZW4vaW50ZXJuL2ZzNjgwLnBkZg%3D%3D>
(eine Zeile)
ist das ein Drucker mit Parallelschnittstelle. Es sei denn, du hast eine
Netzwerkschnittstelle im Drucker. Dann aber benötigst du keinen
Printserver.
> in der Systemkonfiguration muss eine
> IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe.
Das ist die IP des Printservers
> Die
> angeschlossenen PCs deaktiviert) habe ich zwar vorübergehend
> aktiviert, aber in der Auflistung angeschlossener Geräte ist von ihm
> weit und breit nichts zu sehen.
> Erkannt wird er allerdings: In der
> Liste der USB-Geräte ist er mit dem Status "bereit" vorhanden.
Wer?
> Der
> Weg, ihm manuell eine feste IP-Adresse zuzuweisen, scheitert
> ebenfalls, weil ich keine MAC-Adresse habe (ist am Drucker selbst
> nirgends zu finden).
Also der Drucker hat eine eigene Netzwerkschnittstelle?
> Kann die irgendwie ausgelesen werden? Oder gibt
> es eine andere Möglichkeit, das Teil zum Laufen zu bringen?
Die steht dann auf der Karte drauf oder kann über die Interface-
Statusseite in Erfahrung gebracht werden.
Am Sat, 26 Nov 2011 13:08:55 +0100
schrieb Matthias Müller :
> > ich habel leider erfolglos versucht, die Printserver-Funktion der
> > Fritzbox in Betrieb zunehmen: Bei Einrichtung des angeschlossenen
> > Druckers (hier: Kyocera FS-680)
> laut Doku (zB von hier:
> http://www.landkreis-
> verden.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAxMDc3Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2Ntcy9sa3Zlci9tZWRpZW4vaW50ZXJuL2ZzNjgwLnBkZg%3D%3D>
> (eine Zeile)
> ist das ein Drucker mit Parallelschnittstelle.
Stimmt. Deshalb vermutlich die deutlich erkennbaren Fragezeichen bei
Deinen nachstehenden Hinwiesen und Fragen ;-) Angeschlossen habe ich ihn
aber mittels Adapterkabel: Druckerseite = Druckerstecker, Fritzbox-Seite
USB-Stecker.
> Es sei denn, du hast
> eine Netzwerkschnittstelle im Drucker. Dann aber benötigst du keinen
> Printserver.
> > in der Systemkonfiguration muss eine
> > IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe.
> Das ist die IP des Printservers
OK. Wäre es dann die Standard-IP-Adresse der Fritzbox - also
192.167.178.1 ?
> > Die
> > aktiviert, aber in der Auflistung angeschlossener Geräte ist von ihm
> > weit und breit nichts zu sehen.
> > Erkannt wird er allerdings: In der
> > Liste der USB-Geräte ist er mit dem Status "bereit" vorhanden.
> Wer?
Der Drucker. Eintrag lautet: IEEE-1284 Controller - USB-Drucker
> > Der
> > Weg, ihm manuell eine feste IP-Adresse zuzuweisen, scheitert
> > nirgends zu finden).
> Also der Drucker hat eine eigene Netzwerkschnittstelle?
Nein (s.o.)
> > Kann die irgendwie ausgelesen werden? Oder gibt
> > es eine andere Möglichkeit, das Teil zum Laufen zu bringen?
> Die steht dann auf der Karte drauf oder kann über die Interface-
> Statusseite in Erfahrung gebracht werden.
Welche Interface-Statusseite?
Die Unklarheit bzgl. der Ermittlung einer IP-Adresse ist auch wegen
dieser Ausführungen hier entstanden (Überschrift "Device Namen und IP
Adresse" u.a. Stellen):
http://wiki.ubuntuusers.de/Printserver#AVM-FRITZ-Box
Nun aber - mit Deinen Hinweisen bzgl. der IP-Adresse klappt es. Vielen
Dank und
viele Grüße
Hallo Rainer
snip
> > > in der Systemkonfiguration muss eine
> > > IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe.
> > Das ist die IP des Printservers
> OK. Wäre es dann die Standard-IP-Adresse der Fritzbox - also
> 192.167.178.1 ?
Würde ich mal einfach versuchen. Das blödeste was passieren kann, ist,
dass die Druckaufträge im Nirwana landen.
Am Sat, 26 Nov 2011 13:56:51 +0100
> Am Samstag 26 November 2011 schrieb Rainer:
> snip
> > > > in der Systemkonfiguration muss eine
> > > > IP-Adresse eingetragen werden, die ich aber nicht habe.
> > >
> > > Das ist die IP des Printservers
> > OK. Wäre es dann die Standard-IP-Adresse der Fritzbox - also
> > 192.167.178.1 ?
> Würde ich mal einfach versuchen. Das blödeste was passieren kann,
> ist, dass die Druckaufträge im Nirwana landen.
Ich hatte angenommen, aus meiner Mail mit dem Vermerk "Erledigt" sei
hervorgegangen, dass ich es (parallel zum Verfassen des Postings) schon
versucht habe und dass es funktioniert ;-) Der Stand der Dinge am Ende
der Mail hat den überholt, der Grundlage für meine Nachfrage war.
Am Samstag, den 26.11.2011, 10:52 +0100 schrieb Rainer:
> Viele Grüße Rainer
Moin
Eigentlich musst Du nicht tun, außer warten.
Habe hier einen HL-4040CN als Netzwerkdrucker, der wird
unter neuer Drucker/Netzwerkdrucker automatisch erkannt,
es dauert nur etwas. Zuerst war es zum Haare raufen :-)
weil es so lange dauert.
Der Drucker hat vermutlich beim Router nachgefragt welche
IP mein Netz hat, jetzt hat er die Endziffer 102 (glaub ich).
Und ein neuer PC findet ihn schnell.
Hallo Liste,
die VirtualBox enthält nun auch die Ubuntu 11.10 zum testen.
In der Rhythmbox habe ich einige Internet Radiosender eingetragen,
wie, mit welchem Programm kann ich diese aufnehmen ?
Gruß Alfred
__________________________________________________________________________
Linux Mint 11 (katya), Kernel: Linux 2.6.38-12-generic-pae, Gnome 2.32.1
Evolution 2.32.2, Firefox 8.0, LibreOffice 3.3.4, VirtualBox 4.1.6
(Stand: 26.11.2011)
Am Samstag, den 26.11.2011, 23:43 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
wie lässt sich die Gasterweiterung installieren?
Wann/wie wird das gemacht ?
Bei mir kann ich das anklicken, geht aber nicht.
> Hallo Liste,
> die VirtualBox enthält nun auch die Ubuntu 11.10 zum testen.
> In der Rhythmbox habe ich einige Internet Radiosender eingetragen,
> wie, mit welchem Programm kann ich diese aufnehmen ?
Hallo Alfred,
schaue bitte in meine vor einiger Zeit geschriebenes "Schnell-HowTo" -
da habe ich kurz angerissen, was zu tun ist um die Module für die
Gasterweiterungen auf der Gastmaschine zu kompilieren.
Ich habe das jetzt nicht hier.
(Der nach Möglichkeit alles löscht, was von Outlook unter diese Signatur
verschoben wurde! ;-) )
Am 27.11.2011 18:37, schrieb Alfred Zahlten:
> wie lässt sich die Gasterweiterung installieren?
> Wann/wie wird das gemacht ?
> Bei mir kann ich das anklicken, geht aber nicht.
Durch das Anklicken "lädst" du die CD Guest Additions ins das CD
Laufwerk deines virtuellen Ubuntu. .
Im Verzeichnis cdrom (oder wie auch immer das bei dir heißt) terminal
öffnen und ""sudo sh ./VBoxLinuxAdditions.run"" ausführen.
Der Rest sollte sich dann selbst erledigen.
Wolfgang
Die Mutter der Dummen ist immer schwanger.
-- Afghanischer Philosoph --
Am Sonntag, den 27.11.2011, 20:55 +0100 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang,
danke für deine Hilfe, ist die CD Guest Additions auf der
Installation DVD oder muss ich mir die vom Internet holen?
Alfred
> > wie lässt sich die Gasterweiterung installieren?
> > Wann/wie wird das gemacht ?
> > Bei mir kann ich das anklicken, geht aber nicht.
> Durch das Anklicken "lädst" du die CD Guest Additions ins das CD
> Laufwerk deines virtuellen Ubuntu. .
> Im Verzeichnis cdrom (oder wie auch immer das bei dir heißt) terminal
> öffnen und ""sudo sh ./VBoxLinuxAdditions.run"" ausführen.
Am 27.11.2011 22:50, schrieb Alfred Zahlten:
> danke für deine Hilfe, ist die CD Guest Additions auf der
> Installation DVD oder muss ich mir die vom Internet holen?
Nein, du siehst die Sache völlig falsch.
Wenn deine virtuelle Maschine läuft, klickst du oben auf die
Menüleiste>>Geräte>>Guest Addittions installieren. Das Läd die
"virtuelle CD" in s Laufwerk.
Die "CD" ist eigentlich eine ISO Datei und serienmäßiger Bestandteil der
Vboxinstallation.
Du mußt also nichts holen, die ist schon an Bord und muß nur ins
virtuelle Laufwerk geladen werden.
Zum Repariern braucha mir mindestens zwei bis zehneinhalb Tag.
http://www.karl-valentin.de/zitate/zitatedatenbank.htm
sofern Alfred das Paket mit den "VirtualBox Extension" in seine
VirtualBox-Installation auf dem Host integriert hat?
Unter *buntu als Gast reicht es, wenn er die Funktion "Fremde Treiber
installieren" (oder so ähnlich) benutzt. Das installiert dann die mit
*buntu mitgelieferten GuestAdditions incl. aller Abhängigkeiten.
Ich persönlich mag diesen Weg nicht besonders, für Alfred IMHO aber erst
mal das am besten zu überschauende?
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ubuntu-bounces[bei]easylinux[punkt]de [mailto:ubuntu-bounces[bei]easylinux[punkt]de] Im
Auftrag von Wolfgang Voelker
Gesendet: Montag, 28. November 2011 06:20
An: EasyLinux-Mailingliste
Betreff: Re: [EasyLinux-Ubuntu] VM Box, Gasterweiterung
> danke für deine Hilfe, ist die CD Guest Additions auf der Installation
> DVD oder muss ich mir die vom Internet holen?
Am Montag, den 28.11.2011, 09:54 +0100 schrieb H.-St. Neumeyer:
Hallo Stefan,
> sofern Alfred das Paket mit den "VirtualBox Extension" in seine
> VirtualBox-Installation auf dem Host integriert hat?
> Unter *buntu als Gast reicht es, wenn er die Funktion "Fremde Treiber
> installieren" (oder so ähnlich) benutzt. Das installiert dann die mit
> *buntu mitgelieferten GuestAdditions incl. aller Abhängigkeiten.
> Ich persönlich mag diesen Weg nicht besonders, für Alfred IMHO aber erst
> mal das am besten zu überschauende?
danke für dein Mail, die VM Box gefällt mir gut.
Siehe mein Mail an Wolfgang!
Am Montag, den 28.11.2011, 06:19 +0100 schrieb Wolfgang Voelker:
> Wenn deine virtuelle Maschine läuft, klickst du oben auf die
> Menüleiste>>Geräte>>Guest Addittions installieren. Das Läd die
> "virtuelle CD" in s Laufwerk.
> Die "CD" ist eigentlich eine ISO Datei und serienmäßiger Bestandteil der
> Vboxinstallation.
> Du mußt also nichts holen, die ist schon an Bord und muß nur ins
> virtuelle Laufwerk geladen werden.
genau so habe ich es gemacht, ist jetzt ok!
Ein kleines Problem gab es noch. Beim Start des PC kam eine Meldung,
"Problem mit dem Konfigurationsserver",
danach /usb/lib/libgconf2-4/gconf-sanity-check-2
da wurde ein Status 11 Fehler angezeigt.
Da ich in der VM 2 Systeme hatte die nicht mehr sauber liefen, auch die
Rücksprungadresse half nichts, so löschte ich diese Systeme und die
Fehlermeldung war weg.
Meine Erkenntnis daraus war, die Gasterweiterung gleich nach dem
einrichten der VM Box einzurichten.
Wenn ich jetzt wieder ein System neu einrichte werde ich sehen ob der
Fehler sich erneut meldet.
Hallo Liste!
Nachdem ich mir spaßeshalber (ich weiß, so etwas sollte man besser nur
in virtuellen Maschine tun) die Sugar-Umgebung über das
Ubuntu-Software-Center installiert habe, funktioniert meine Maus nur
noch teilweise:
Ich arbeite noch mit 10.04 und Gnome 2.30.2.
Die Menues im Panel kann ich wie gewohnt mit einem Linksklick öffnen und
auch geöffnete Fenster in den Fokus nehmen, verkleinern, vergrößern etc.
Innerhalb der Fenster kann ich jedoch die Menues Datei, Bearbeiten etc.
nicht mehr per Linksklick öffnen (über die Tastatur ist das kein
Problem): Der Mauszeiger verwandelt sich dann in das Handsymbol und
lässt mich nur das Fenster verschieben. Auch kann ich den Cursor nicht
mehr per Maus versetzen, auch dann erscheint das Handsymbol und ich kann
nur das Fenster verschieben als wäre die ALT-Taste gedrückt.
Dabei fällt mir gerade auf, dass der Rechner bei gedrückter ALT-Taste so
funktioniert, als wäre sie nicht gedrückt (ich kann also die Menus
öffnen) und umgekehrt.
Hat jemand eine Idee?
Mark
Verfasst mit Thunderbird auf Ubuntu 10.04 Lucid Lynx - www.ubuntu.com
Nachdem ich ein älteres Image meiner Systempartition aufgespielt habe,
bestand der Fehler weiterhin, also dachte ich an einen Hardware-Defekt.
Ich habe meine PS/2-Tastatur gegen eine USB-Tastatur ausgewechselt, aber
der Fehler bestand weiter. Bei Rückspielen der Systempartition fiel mir
dann auf, dass das Problem unter PartedMagic nicht bestand.
Also habe ich einfach den Nvidia-Treiber deaktiviert, und TATATAAA es
geht, auch nachdem ich den Treiber wieder aktiviert habe. Merkwürdig...
nachdem auf einem Rechner Ubuntu 8.04 auf 10.04 upgegradet wurde, habe
ich eine Genius Webcam aus der Schublade geholt und angeschlossen, die
an meinem Notebook mit 10.04 out-of-the-box lief/läuft. Beim Videotest
mit Skype bleibt alles schwarz (reagiert nicht). Mit cheese läuft sie.
Die Cam war hier schon mal in einem anderen Zusammenhang dran - im März
'11 (Thread: "Ubuntu 8.04: Treiber für Webcam?"). lsusb gab damals
schon aus:
093a:2468 Pixart Imaging, Inc. Easy Snap Snake Eye WebCam
Seinerzeit habe ich mir gem. Uwes Empfehlung mit lsusb -vvv > usb.txt
Einzelheiten über die Hardware anzeigen lassen. Die Ausgabe ist hier
immer noch vorhanden:
http://paste.ubuntuusers.de/399974/
Beim aktuellen Problem allerdings weiß ich nicht, ob das Ergebnis viel
Erhellendes bietet: Bei einem Ubuntu 10.04 läuft das Teil ja problemlos
und beim anderen überhaupt nicht? :-(
Am Tue, 29 Nov 2011 09:15:00 +0100
schrieb Rainer :
> nachdem auf einem Rechner Ubuntu 8.04 auf 10.04 upgegradet wurde, habe
> ich eine Genius Webcam aus der Schublade geholt und angeschlossen, die
> an meinem Notebook mit 10.04 out-of-the-box lief/läuft. Beim Videotest
> mit Skype bleibt alles schwarz (reagiert nicht). Mit cheese läuft sie.
Exakt dasselbe Problem hatte ich im Sommer schon einmal mit meinem
Laptop nach einem Upgrade - es nur vergessen oder verdrängt. Die
Lösung ist, in /usr/bin folgendes Script anzulegen, es ausführbar zu
machen und sowohl im Starter, als auch beim Programmaufruf im
Hauptmenü den Namen als Kommando einzutragen (bzw. das vorhandene zu
ändern):
#!/bin/bash
LD_PRELOAD=/usr/lib/libv4l/v4l1compat.so skype
Hallo an alle Mitleser, ich weiß - sehr OT
(aber das zweite System auf dem Rechner wird ein Linux, alles doch nicht
ganz)
Ich bekomme diese Woche eine Rechner hergestellt, in dem ist eine
niegel-nagel-neue SSD Festplatte Samsung SSD 830 (256 GB) eingebaut
worden. Auf den Rechner muß auch ein XP installiert werden. Gibt es da
im Bezug auf die SSD-Festplatte und XP (außer der S-ATA-Problematik) was
zu beachten? Oder soll sich der Kumpel vorsorglich gleich noch um eine
Windows 7-Lizenz kümmern?
Am 29.11.2011, 16:04 Uhr, schrieb H.-St. Neumeyer
:
> Hallo an alle Mitleser, ich weiß - sehr OT
> (aber das zweite System auf dem Rechner wird ein Linux, alles doch nicht
> ganz)
> Ich bekomme diese Woche eine Rechner hergestellt, in dem ist eine
> niegel-nagel-neue SSD Festplatte Samsung SSD 830 (256 GB) eingebaut
> worden. Auf den Rechner muß auch ein XP installiert werden. Gibt es da
> im Bezug auf die SSD-Festplatte und XP (außer der S-ATA-Problematik) was
> zu beachten? Oder soll sich der Kumpel vorsorglich gleich noch um eine
> Windows 7-Lizenz kümmern?
Hallo Stefan.
Da ja winXP nicht weiß,was eine SSD ist,könnte die schon nach einigen
Monaten hinüber sein wegen der ständigen Beschreibung.
Damit sollte man sich beschäftigen,welche Features man abschaltet,z.B.
Defragmentieren.
Win7 erkennt eine SSD als solche und richtet seine Grundeinstellungen
danach aus.
Für demn,der das will zum Lesen:
http://www.chip.de/artikel/SSD-So-haelt-die-Hightech-Festplatte-8x-laenger_37896910.html
ist zwar schon älter...
Würde mir den Streß nicht antun.
Gruß Heiko.
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Am 29.11.2011, 16:49 Uhr, schrieb Heiko Ißleib :
> Würde mir den Streß nicht antun.
Lieber gleich ein Professional mit virtuellem XP.
Hallo Heiko
das Problem, das eine "echte" Win-Installation erzwingt, ist eine
Diktiersoftware, die in einer virtualisierten Installation nicht läuft.
Habe wir in der Vergangenheit schon ein paarmal probiert. Ich weiß aus
dem kurzen Halt auch nicht, ob die auch auf Win 7 läuft, denn in Vista
gab es immer wieder Blues-Screens damit.
Da es ja aber auch Netbooks mit XP und SSD gegeben hat, muß das ja
funktioniert haben?
Auftrag von Heiko Ißleib
Gesendet: Dienstag, 29. November 2011 16:50
Betreff: Re: [EasyLinux-Ubuntu] [OT-OT] Windows XP auf SSD-Festplatte
> Hallo an alle Mitleser, ich weiß - sehr OT (aber das zweite System auf
> dem Rechner wird ein Linux, alles doch nicht
> im Bezug auf die SSD-Festplatte und XP (außer der S-ATA-Problematik)
> was zu beachten? Oder soll sich der Kumpel vorsorglich gleich noch um
> eine Windows 7-Lizenz kümmern?
http://www.chip.de/artikel/SSD-So-haelt-die-Hightech-Festplatte-8x-laeng
er_37896910.html
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul:
http://www.opera.com/mail/
Am 29.11.2011, 17:03 Uhr, schrieb H.-St. Neumeyer
> das Problem, das eine "echte" Win-Installation erzwingt, ist eine
> Diktiersoftware, die in einer virtualisierten Installation nicht läuft.
> Habe wir in der Vergangenheit schon ein paarmal probiert. Ich weiß aus
> dem kurzen Halt auch nicht, ob die auch auf Win 7 läuft, denn in Vista
> gab es immer wieder Blues-Screens damit.
> Da es ja aber auch Netbooks mit XP und SSD gegeben hat, muß das ja
> funktioniert haben?
Glaub ich gern.
Was ich bei Wikipedia so lese:Artikel Solid Stade-Drive
bezüglich der Punkte 5.6 und 5.7 würde ich möglicherweise ein
Programm wie Paragon Festplattenmanager benutzen.
Das virtuelle WinXP,daß man sich ab der Professionalversion kostenlos
runterladen und installieren kann,funktioniert eigentlich gut,
die Programme kann man aber auch in win7 direkt starten,ohne den
virtuellen Rechner
hochzufahren,auch wenn sie ins virtuelle XP installiert wurden.
eigentlich brauch ich es aber nicht,da alle Programme unter win7 laufen.
Wenn es für die Diktiersoftware eine Testversion gibt,könnte ich das ja mal
ausprobieren.
Allerdings hat der Rechner mit dem virtuellen XP kein Mikro momentan.
Könnte also jetzt nur unter win7 direkt probieren.
Hallo Heiko,
ich habe ja noch bis zum Wochenende Zeit - dachte aber daß vielleicht
hier jemand so etwas schon mal probiert hat und ich davon profitieren
kann? ;-)
Das Programm ist im übrigen nicht zu ersetzen, denn die Frau des
Bekannten ist sehr stark sehbehindert und darauf angewiesen, wenn sie
z.B. Briefe lesen oder schreiben will.
« Zurück Weiter » 1... 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Einem Freund empfehlen
[Impressum] [Fragen zur Web-Seite] [Fragen zu Stories] [Mission] Datenschutzerklärung | © 2013 Medialinx AG