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Home / Community / Mailinglisten / EasyLinux Ubuntu
Hallo Liste,
welche Pakete müssen müssen unter Ubuntu 9.xx installiert sein oder
werden, um einen NFS-Clienten einzurichten.
Dank und Gruß
Josef
_______________________________________________
Ubuntu mailing list
Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Hallo Josef,
Josef Goebels schrieb:
> Hallo Liste,
> welche Pakete müssen müssen unter Ubuntu 9.xx installiert sein oder
> werden, um einen NFS-Clienten einzurichten.
>
Ich habe keine Ahnung, wie die exakt unter Ubuntu heißen.
Gib einfach mal in Synyptic unter Suchen "nfs-client" ein, oder
alternativ apt-cache search nfs-client im terminal.
Du wirst sicher fündig.
Gruß
Wolfgang
----
--
Den Unterschied zwischen Mann und Frau
sieht man im Schlüsselloch genau.
-- Joachim Ringelnatz --
Hallo Bernd.
Bernd Schrieb:
>ich hab ein Medion MD 96373 mit Debian Lenny am Laufen. Nachdem ich
>'alsaconf' durchlaufen lassen hab, dudelt das Teil, wenn auch mit einer
>recht geringen Lautstärke.
>Hast du das schon mal versucht?
>Medion-Geräte scheinen in Bezug auf Linux nicht so das Gelbe vom Ei zu
>sein, aber wie gesagt, bei mir dudelts.
Hab bis jetzt noch einiges probiert.U.a. Debian 5.0-PCWelt-Edition
(Katastrophe-ein Fall für Amadeus),Suse 11.1 KDE 4-live(noch
schlimmer) und zuletzt Kubuntu und Ubuntu 9.04.Kubuntu meldet
gleich :kein alsa,oss,pulse audio.Ansonsten alles normal.
Habe gestern noch USB-Soundkarte(Aureon Dual USB)angeschlos
sen.Seitdem dudelts auch bei mir.Werd es erstmal so lassen.
Herzliche Grüße
Heiko.
Am Montag 20 Juli 2009 16:58:47 schrieb Heiko Ißleib:
Hallo Heiko
> Hab bis jetzt noch einiges probiert.U.a. Debian 5.0-PCWelt-Edition
> (Katastrophe-ein Fall für Amadeus),
*lol*
Das ist nicht ein Problem von Debian, SuSE, Ubuntu oder sonst etwas. Auch mein
Leichnam hat daran keinen Anteil. :)
Das Problem ist MEDION. Ich kann nur jedem der einen einigermaßen
funktionierenden Linux-Rechner haben will raten, die Finger von dieser Firma
zu lassen.
Die tollste Gurke, die ich mal hatte waren 3 am gleichen Tag in der gleichen
Institution gekaufte Rechner. Auf zweien ließ sich Unbuntu mit etwas Aufwand
installieren - der dritte hat sich standhaft geweigert. Den Support von MEDION
darfst Du natürlich mit soetwas garnicht erst kommen ("...ja wenn sie Linux
installieren, dann machen sie doch gleich die Festplatte mit kaputt..."). Aber
soviel habe ich dann doch rausbekommen, daß dort wohl in der gleichen Serie
und auf dem gleichen Board verschiedene S-ATA-Controller verbaut waren. Und
der eine konnte eben nicht mit Linux!
Gruß Amadeus
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> ...
> Das Problem ist MEDION. Ich kann nur jedem der einen einigermaßen
> funktionierenden Linux-Rechner haben will raten, die Finger von dieser Firma
> zu lassen.
Ich habe am 19.06.2009 einen Medion-Rechner gekauft. Ubuntu 9.04 und
Lenny waren problemlos zu installieren, Sound und Graphik (nvidia)
funktionieren reibungslos.
Was habe ich falsch gemacht?
Das einzige Problem: ich habe noch nicht herausgefunden, wie der Rechner
vom USB-Stick bootet. Bei entsprechender Einstellung im Bios erhalte ich
immer die Meldung: "Boot error".
Weiß da jemand Abhilfe?
Gruß Reinhard
Am Dienstag, den 21.07.2009, 09:05 +0200 schrieb Reinhard Zander:
Hallo Reinhard,
> Amadeus Bippelsterz schrieb:
> > ...
> > Das Problem ist MEDION. Ich kann nur jedem der einen einigermaßen
> > funktionierenden Linux-Rechner haben will raten, die Finger von dieser Firma
> > zu lassen.
> >
> Ich habe am 19.06.2009 einen Medion-Rechner gekauft. Ubuntu 9.04 und
> Lenny waren problemlos zu installieren, Sound und Graphik (nvidia)
> funktionieren reibungslos.
> Was habe ich falsch gemacht?
Du hast mit Ubuntu 9.04 (auch Debian) eine gute Wahl getroffen, das läuft
überall meist super.
Was die Anbieter betrifft die ihre Kisten alles inklusive anbieten gehe
ich davon aus das der Preisdruck alle dazu veranlasst die billigsten
Sonderangebote einzubauen.
Manchmal hat man unter Linux damit auch Glück.
Doch auch die Auswahl teurer Motherboards wie ASUS hat unter Linux seine
Probleme da einige Hersteller tatkräftig MS fördern.
Da heißt es selbst ausprobieren oder warten bis die Linux Entwickler es
für uns gelöst haben.
> Das einzige Problem: ich habe noch nicht herausgefunden, wie der Rechner
> vom USB-Stick bootet. Bei entsprechender Einstellung im Bios erhalte ich
> immer die Meldung: "Boot error".
> Weiß da jemand Abhilfe?
Würde mich auch interessieren.
Probiere mal den USB-Stick auf anderen Rechnern die du erreichen kannst.
Ich hatte Glück auf einem teuren DELL und bei meinem Händler.
Gruß Alfred
Hallo Debianer,
wollte mal eben ein Lenny auf eine extra Partition aufsetzen.
Die grafische Installation scheiterte weil irgendwas ncht zusammenpaßte. Hab
es jetzt leider nicht mehr im Kopf. Ist ja auch kein Beinbruch - man kann ja
auch ohne Grafik installieren. ;-)
Abgesehen davon, das in der menu.lst von Grub der Eintrag für das vorhandene
Etch auf eine falsche Partition zeigte (hab ich so bei Debian noch nicht
erlebt), ging die Installation ansonsten auch glatt.
Nach dem Start von KDE wunderte ich mich etwas, daß der Bildschirm leicht
flackerte. Nun gut - kontrolliert man eben die /etc/xorg.conf und -
Überraschung - die Datei ist leer.
Wie zum Teufel bin ich dann im Grafikmodus?
Ein dpkg-reconfigure xserver-xorg schleudert mich gleich zur Konfiguration der
Tastatur. An der leeren xorg.conf ändert sich aber nichts.
Wat nu?
Any hints?
Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein? Für mich schwer vorstellbar, da der
andere am KVM-Switch hängende PC die Lenny-Installation ohne Beulen
überstanden hat.
Viele Grüße
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
Am Montag 20 Juli 2009 17:20:50 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
> Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein? Für mich schwer vorstellbar, da der
> andere am KVM-Switch hängende PC die Lenny-Installation ohne Beulen
> überstanden hat.
Genau das gleiche Problem hatte ich mit der Lenny-Kiste für meine Schwester
und einem super-Breitbild-Bildschirm. Hing der Monitor direkt am Rechner dran,
dann war alles paletti - mit der Logitech-Switch dazwischen hat HAL (wer
sonst) immer gedacht, es ist überhaupt kein Bildschirm da...
Lösung war, daß ich auf der Basis einer vorhandenen xorg.conf eines Etch-
Rechners mir selber einen neue gebastelt und die dorthin kopiert habe. Seit
dem "...Null Problemo...".
Hast Du die xorg.conf komplett aus Etch, dann kannst Du die gleich
weiterverwenden.
Am 20. Jul 2009 um 17:20 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Nun gut - kontrolliert man eben die /etc/xorg.conf und - Überraschung
> - die Datei ist leer. Wie zum Teufel bin ich dann im Grafikmodus?
> Ein dpkg-reconfigure xserver-xorg schleudert mich gleich zur
> Konfiguration der Tastatur. An der leeren xorg.conf ändert sich aber
> nichts. Wat nu? Any hints?
Neuere x-server benötigen normalerweise keine xorg.conf mehr, aber es
spricht auch nichts dagegen, eine ältere xorg.conf z.B. aus etch weiter
zu verwenden.
> Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein?
vermutlich
Stefan
"Ja aber so bin ich, Kreuzung aus Brad Pitt und St. Martin, wie so ein
Büro-Bernhardiner..so knuddelig, aber immer da, wenn Not am Mann ist..oder
an der Frau? Kennen Sie diese Hunde? Die kommen dann so an, nur nicht mit
nem Fässchen um Hals, sondern eben mit ner Akte." Stromberg
Hallo Stefan, Amadeus, Wolfgang und Karl-Heinz,
Am Montag, 20. Juli 2009 17:35 schrieb Stefan Luetje:
> Neuere x-server benötigen normalerweise keine xorg.conf mehr,
Ja das hatte ich dann auch im Archiv gefunden.
> aber es
> spricht auch nichts dagegen, eine ältere xorg.conf z.B. aus etch weiter
> zu verwenden.
Ganz so einfach ist es allerdings nicht.
Da der in Etch verwendete nvidia-Treiber noch nicht installiert war meckert X
den beim Start an. Außerdem meldet es einen
no screens error
vermutlich ein Folgefehler wegen des Treibers.
Nach der Installation des Treibers ist KDE im Betrieb quälend langsam und
meldet andauernd Fehler nach dem Motto
Überprüfen Sie, ob der DCOP-Server läuft.
> > Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein?
> vermutlich
Ich klemm jetzt mal den KVM-Switch ab und laß die Installation nochmal
durchlaufen. Schaun mer mal.
Hallo Uwe,
Uwe Herrmuth schrieb:
> Hallo Stefan, Amadeus, Wolfgang und Karl-Heinz,
> Am Montag, 20. Juli 2009 17:35 schrieb Stefan Luetje:
>> Neuere x-server benötigen normalerweise keine xorg.conf mehr,
>>
> Ja das hatte ich dann auch im Archiv gefunden.
>> aber es
>> spricht auch nichts dagegen, eine ältere xorg.conf z.B. aus etch weiter
>> zu verwenden.
> Ganz so einfach ist es allerdings nicht.
> Da der in Etch verwendete nvidia-Treiber noch nicht installiert war meckert X
> den beim Start an. Außerdem meldet es einen
> no screens error
> vermutlich ein Folgefehler wegen des Treibers.
Kommentiere alles "Nvidazeugs"in xorg.conf aus. Kommentiere auch die
entsprechenden Module in etc/moudels.d aus. Dann ist erstmal Ruhe (ohne
3D) aber du hast ein Bild.
> Nach der Installation des Treibers ist KDE im Betrieb quälend langsam und
> meldet andauernd Fehler nach dem Motto
> Überprüfen Sie, ob der DCOP-Server läuft.
>>> Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein?
>>>
>> vermutlich
> Ich klemm jetzt mal den KVM-Switch ab und laß die Installation nochmal
> durchlaufen. Schaun mer mal.
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
http://www.karl-valentin.de/zitate/zitatedatenbank.htm
Am 20. Jul 2009 um 16:19 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> > Neuere x-server benötigen normalerweise keine xorg.conf mehr,
Ich bin mir ziemlich sicher, daß das auch in den Release-Notes zu lenny
gestanden hätte. :-p
> > aber es
> > spricht auch nichts dagegen, eine ältere xorg.conf z.B. aus etch weiter
> > zu verwenden.
So schaut z.B. meine lenny xorg.conf vom Desktop-PC aus:
KDE benutze ich schon lange nicht mehr und deshalb kann ich dazu nichts
sagen.
> > > Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein?
> > vermutlich
Viel Glück
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Die besten Jahre kommen doch nach 45! |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | War mit Deutschland ja genauso!" Stromberg |
`----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
Moin Stefan,
Am Montag, 20. Juli 2009 18:36 schrieb Stefan Luetje:
> Ich bin mir ziemlich sicher, daß das auch in den Release-Notes zu lenny
> gestanden hätte. :-p
Ja ja - ich gelobe Besserung. Beim nächsten Release lese ich auch die
Release-Notes. ;-)
> > > > Könnte die Ursache ein KVM-Switch sein?
> > >
> > > vermutlich
> > Ich klemm jetzt mal den KVM-Switch ab und laß die Installation nochmal
> > durchlaufen. Schaun mer mal.
Jepp - genau das war der Klemmer. Ohne KVM-Switch geht sogar der grafische
Installer und nach dem ersten Booten ist auch kein Flimmern mehr da.
Prinzipiell hab ich kein Problem damit, das jetzt auch die ganze Monitor und
Grafik-Geschichte von hal gemanagedt wird. Nur funktionieren muß es.
Bin mal gespannt, wie das dann bei dem ganzen Sack voll Laptops wird, die alle
auch noch für ´nen Beamer-Anschluß konfiguriert werden müssen. Aber das ist
noch etwas hin.
Am Dienstag, 21. Juli 2009 schrieb Uwe Herrmuth:
> Jepp - genau das war der Klemmer. Ohne KVM-Switch geht sogar der grafische
> Installer und nach dem ersten Booten ist auch kein Flimmern mehr da.
> Prinzipiell hab ich kein Problem damit, das jetzt auch die ganze Monitor und
ich schon,
da ich den Switch i.d.R. auf eine XP Maschine eingestellt lasse ( meine
Wetterstation ) und boote ich dann Lenny, ist die Graphik hin.
Wie komme ich einen 'älteren' Xorg.conf Eintrag ?
den ich kopieren könnte.
Gruß Joachim
Joachim Puttkammer
http://www.puttkammer.de
Debian Lenny - KDE 3.5.10 - 2.6.26
Am 21. Jul 2009 um 08:54 CEST schrieb Joachim Puttkammer:
> Am Dienstag, 21. Juli 2009 schrieb Uwe Herrmuth:
> Wie komme ich einen 'älteren' Xorg.conf Eintrag ?
> den ich kopieren könnte.
Du könntest z.B. von einer Knoppix-CD booten und dessen xorg.conf
benutzen.
"Als Chef musst du gegen Überraschungen imprägniert sein, denn der Teufel ist
ein Eichhörnchen! und als Chef musst DU das Eichhörnchen sein, das immer noch
ein paar Nüsse extra versteckt hat, dass die anderen Eichhörnchen die nicht
finden damit die äh.. verstehen sie?" Stromberg
Am Dienstag, den 21.07.2009, 08:54 +0200 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
Ich habe eine aus einem Etch-Rechner genommen und die Abschnitte
Section "Monitor"
Section "Screen"
Section "DRI"
angepaßt. War - da in beiden Rechner Radeon-GraKas mit dem Modul
"radeon" werkelten - nur wenige Minuten Arbeit.
Alternativ kannst Du den Rechner auch mal mit einem aktuellen KNOPPIX
booten, das gewimmle/geflacker/gebrenne/explodieren/geschwabble
ignorieren, die dort angelegte kopieren und schauen, ob sie
funktioniert.
Ein verlassenes Wirtshaus ist noch trostloser als eine zugesperrte Kirche.
(Dieter Wieland
Topographie: Bayerische Hauslandschaften - Westliches Oberfranken [1996])
Moin Uwe,
> Hallo Debianer,
> wollte mal eben ein Lenny auf eine extra Partition aufsetzen.
> Die grafische Installation scheiterte weil irgendwas ncht zusammenpaßte. Hab
> es jetzt leider nicht mehr im Kopf. Ist ja auch kein Beinbruch - man kann ja
> auch ohne Grafik installieren. ;-)
> Abgesehen davon, das in der menu.lst von Grub der Eintrag für das vorhandene
> Etch auf eine falsche Partition zeigte (hab ich so bei Debian noch nicht
> erlebt), ging die Installation ansonsten auch glatt.
> Nach dem Start von KDE wunderte ich mich etwas, daß der Bildschirm leicht
> flackerte. Nun gut - kontrolliert man eben die /etc/xorg.conf und -
> Überraschung - die Datei ist leer.
> Wie zum Teufel bin ich dann im Grafikmodus?
> Ein dpkg-reconfigure xserver-xorg schleudert mich gleich zur Konfiguration der
> Tastatur.
Siehe Heikes neues Buch (S.96). Das ist jetzt in Lenny so.
> An der leeren xorg.conf ändert sich aber nichts.
Hatte ich auch schon.
> Wat nu?
> Any hints?
Ich kopiere mir bei so was immer eine aus dem Fundus (hab da welche für
Nvidia und Ati, sowie jeweils mit und ohne 3D)rein. Nimm eine die läuft
und hau sie rein.
Falls du keine hast, Bestelladresse kennst du ja.
Das nix weiß, weil hab ich nicht.
Warum jetzt schon aufhängen, wenn es im August viel bessere Gründe gibt.
-- Frank-Markus Barwasser "Erwin Pelzig" --
Am Montag, den 20.07.2009, 17:20 +0200 schrieb Uwe Herrmuth:
meine Xorg.conf von Lenny sah nach der erstinstallation so aus:
shnip---
# again, run the following command:
# sudo dpkg-reconfigure -phigh xserver-xorg
Section "InputDevice"
Identifier "Generic Keyboard"
Driver "kbd"
Option "XkbRules" "xorg"
Option "XkbModel" "pc105"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
EndSection
Identifier "Configured Mouse"
Driver "mouse"
Section "Device"
Identifier "Configured Video Device"
Identifier "Configured Monitor"
Identifier "Default Screen"
Monitor "Configured Monitor"
Damit stürzte mein Lenny, ab und zu, mal sang und glanglos ab! Erst als
ich meine xorg von Etch als "xorg.conf" für verwendet habe ging das
besser.
Hast du ein glück, bei mir gibt das nur eine Fehlermeldung "Xserver
nicht installiert" !?!?!?!
Erste Hilfe, nimm die Xorg von deinem Etch, dass hat bei mir einiges
gebracht. Als ich dann auch noch die Werte für den Bildschrim lt.
Handbuch eingestellt habe, hatte ich nie geahnte Auflösungen.
Gruß Karl-Heinz
Welches System?
Debian Lenny, was denn auch sonst!
Hallo Uwe.
Danke für den Link.Habs grade überflogen und gesichert.
Habe aktuell Sound über USB-Soundkarte(Terratec
Aureon Dual USB).Jetzt weiß ich wenigstens,warum ich mir
das Teil mal angeschafft habe.Damit ist der Tag erstmal
gerettet.
Mal sehen.Vielleicht klappt es ja die nächsten Tage noch
mit dem internen Sound.
Hallo Amadeus,
----- Original Message -----
From: "Amadeus Bippelsterz"
To: "EasyLinux-Mailingliste"
Cc:
Sent: Sunday, July 19, 2009 11:28 PM
Subject: Re: [EasyLinux-Ubuntu] UMTS-Stick von Vodafone (Huawei K3565) unter
Ubuntu
> Mit root-Rechten aufrufen
> tail -f /var/log/messages
> Das hat zwar nicht geklappt, weil Kommando unbekannt. Aber im Gnome
> Device-Manager war das Teil gelistet (Huawei E220).
> Dann das Ding anstöpseln und schauen, was er zur Hardware sagt. Wird sie
> generell erkannt, anschließend den Befehl
> lsusb
> verbirgt.
Wurden angezeigt, aber ...
> Damit kannst Du dann mal eine Suchmaschine Deiner Wahl füttern
> um an Details zu kommen.
... das ist der Kern des Problems. Diesbezügliche Kommentare und Tipps gibt
es in Hülle und Fülle - für mich aber momentan nicht möglich, jeder
einzelnen Spur nachzugehen. Das gilt erst recht für z.B. Tipps (wie gestern
gelesen),
mit "normaler" Internetverbindung erst dieses oder jenes via Synaptic
downloaden, etc.: Das geht nicht, weil ich keine andere Internetverbindung
habe, als die unter XP mit konfiguriertem Stick.
> Die Teile mit Huawei-Chip funktionieren im allgemeinen ohne Probleme, wenn
> die Umschaltung vom Speicher- in den Modemmodus funktioniert
> (usb_modeswitch). Einrichtung der Einwahldaten kannst Du dann mit umtsmon
> machen.
Meldung bei beiden Befehlen: command not found
> Angeblich hat es auch schon mit dem Netzwerkmanager funktioniert.
Versuch mit Rechtsklick auf Netzwerksymbol -> Edit Wireless Network
gewählt.´Dort sind zwei Zeilen zu füllen, aber ich weiss nicht, was
hineinkommt: Properties: Name, bssids.
Versuch mit Systemverwaltung -> Netzwerk -> Punkt-zu-Punkt-Verbindungen:
Verbindungstyp: GPRS/UMTS
Bei den Angaben zu Daten zum Internetanbieter, Kontodaten, Passwort weiß ich
schon nicht, was hineingehört: Bei der Huawei-Software unter XP sind für
Hansenet/Alice nur zwei nötig: Bei der Konfiguration im Eintrag für APN:
internet.partner1 und beim Start des Programms "Mobile Partner" die PIN, mit
der ich auch ein Handy in Betrieb nehme. Außerdem scheinen mir - nach
Lektüre einiger Forumsbeiträge im Internet - bei den Einstellungen für
"Modem"
Optionen nach dem Muster "/dev/ttyUSB1", etc. zu fehlen. Keine Ahnung, wie
ich die nachinstalliert bekomme.
Momentan stehe ich wie ein "Ochs vor`m Berg. Deshalb war/bin ich auf der
Suche nach einer einfachen Anleitung, mit der das Ganze auch funktioniert.
Große Frickelei geht momentan gar nicht.
Rainer
Am Montag 20 Juli 2009 18:45:38 schrieb Rainer:
Hallo Rainer
> Momentan stehe ich wie ein "Ochs vor`m Berg. Deshalb war/bin ich auf
> der Suche nach einer einfachen Anleitung, mit der das Ganze auch
> funktioniert. Große Frickelei geht momentan gar nicht.
Schaue bitte mal in das Archiv der Easy-Linux-Mailinglisten.
Ich habe vor längerer Zeit mal einen Fonic-Stick (Huawei E-160, IMHO)
mit SuSE 10.3/Etch in Betrieb genommen und dazu eine recht ausführliche
Anleitung geschrieben:
Suche nach UMTS-Hardware von Fonic
Ich habe das auch noch als Datei. Leider komme ich aber momentan wegen
Hardware-Schwierigkeiten nicht an die Stelle, wo sie abgelegt ist.
Sobald das wieder geht, schicke ich sie Dir PM.
Hallo Rainer, Hallo Amadeus,
> Am Montag 20 Juli 2009 18:45:38 schrieb Rainer:
> Hallo Rainer
>> Momentan stehe ich wie ein "Ochs vor`m Berg. Deshalb war/bin ich auf
>> der Suche nach einer einfachen Anleitung, mit der das Ganze auch
>> funktioniert. Große Frickelei geht momentan gar nicht.
> Schaue bitte mal in das Archiv der Easy-Linux-Mailinglisten.
> Ich habe vor längerer Zeit mal einen Fonic-Stick (Huawei E-160, IMHO)
> mit SuSE 10.3/Etch in Betrieb genommen und dazu eine recht ausführliche
> Anleitung geschrieben:
> Suche nach UMTS-Hardware von Fonic
> Ich habe das auch noch als Datei. Leider komme ich aber momentan wegen
> Hardware-Schwierigkeiten nicht an die Stelle, wo sie abgelegt ist.
> Sobald das wieder geht, schicke ich sie Dir PM.
Ich habs noch im Archiv:
Inbetriebnahme eines UMTS-Stick Huwei E169(G) mit fonic-Prepaid-Karte
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
A_c_h_t_u_n_g:
Ich übernehme ausdrücklich keine Verantwortung dafür, daß es wirklich
funktioniert!!! :)
Noch mal A_c_h_t_u_n_g:
Das mir zur Verfüngug gestellte Gerät war bereits unter $MS und in einem
Mobiltelefon in Benutzung. Wie man die Karte aktiviert, Geld nachlädt
oder dort
z.B. eine PIN gesetzt wird, damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt.
Vorbereitung:
-------------
Zur Nutzung müssen einige Dinge besorgt und installiert werden:
1.
usb_modeswitch
Das lädt man sich hier herunter
http://draisberghof.de/usb_modeswitch/
Das dort erhältliche Paket "usb_modeswitch-0.9.4.tar.bz2" hat mehrere
Dateien
zum Inhalt. Benötigen tun wir daraus nur die Dateien "usb_modeswitch" und
"usb_modeswitch.conf".
Mit root-Rechten wird "usb_modeswitch" nach /usr/local/bin kopiert und
"usb_modeswitch.conf" nach /etc
Änderungen sollten daran nicht nötig sein.
2.
umtsmon
SuSE hat das (zumindest bei SuSE 11) bereits als rpm-Pakte auf der
Installations-DVD dabei. Auch für Mandriva gibt es Pakete. Damit ist die
Installation einfach erledigt.
Wie es mit Ubuntu aussieht weiß ich nicht genau. Für Debian stable gibt
es auf
jeden Fall nicht fertiges. Man ist auf das hier angebotene angewiesen
http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=159777&package_id=179566&release_id=629022
Das läßt sich aber ohne weiteren Aufwand in Betrieb nehmen. Einfach nach
/usr/local oder direkt ins /home entpacken.
(Am Freitag Abend war der Download von umtsmon allerdings extrem nervig,
ist bei
einer Paketgröße von nur 342 kb mehrmals abgebrochen)
usb_modeswitch einrichten:
--------------------------
Proukt-Kennung ermitteln
Das Problem bei dieser Art von Hardware ist, daß unter Linux das
eigentliche
Modem nicht so ohne weiteres erkannt wird. Für das System ist der
Surf-Stick ein
"ganz normaler" USB-Speicher. Es muß erst in den "Daten-Modus" umgeschalten
werden.
Das kann man per Befehl machen. Eleganter und auf die Dauer weniger
aufwendig
ist es aber, das über eine UDEV-Rules zu automatisieren.
Dazu muß als erstes die "Produktkennung" (Vendor-ID & Product-ID) ermittel
Bei angeschlossenen USB-Stick gibt das der Befehl lsusb aus. Bei mir
lautete
diese
Bus 001 Device 003: ID 12d1:1001 Huwei Technologies Co.
Es ist also
Vendor-ID = 12d1
Product-ID= 1001
2. UDV-Regel bauen
Auf der Basis dieser Angaben läßt sich jetzt eine UDEV-Regel schreiben.
Dazu
erzeugt man mit einem beliebigen Editor eine Text-Datei, die folgende Zeile
enthält
SUBSYSTEM=="usb" SYSFS{idProduct}=="1001", SYSFS{idVendor}=="12d1",
RUN+="usb_modeswitch -v 12d1 -p 1001 -d1 -H1"
(Ergibt die lsusb-Abfrage andere Vendor- und Product-ID, das entsprechend
anpassen)
Diese Textdatei wird unter dem Namen 99-umts.rules unter
/etc/udev/rules.d/ (Debian+SuSE)
gespeichert. Der Name der Regel ist im Prinzip "ad libitum" - sollte
aber immer
mit einer 99 beginnen, da UDEV seine Regeln von "...oben nach unten..."
abarbeitet
Diese Regel bewirkt, daß nach dem einstecken das Sticks zuerst das
USB-Storage-Modul ( -d1 ) entladen und ansschließend in den Datenmodus
umgeschalten ( -H ) wird.
-------
umtsmon erfordert im Prinzip keine weiteren Arbeiten. Ich habe aus Macht
der
Gewohnheit umtsmon nach /usr/local gelegt und dann nach /usr/bin
verlinkt. Da
läßt es sich in der Konsile mit dem Befehl
aufrufen. Allerdings fordert es dann root-Rechte ein. Liegt es im /home,
könnte
es evtl. auch ohne gehen - aber das habe ich nicht mehr geprüft.
umtsmon erklärt sich im Prinzip selbst, ist aber in einem recht kuriosen
deutsch-englischen Kauderwelsch gehalten.
Nach dem ersten Aufruf werden u.a. die PIN und die Zugangsdaten des
Providers
abgefragt und in einem Profil dauerhaft gespeichert. Diese habe ich vom
Besitzer
des Teils bekommen. Nach seiner Aussage werden die aber in den Unterlagen
mitgeliefert.
Es ist möglich, mehrere Profile für mehrer Provider anzulegen und die dann
später beliebig auszuwählen.
Nach der Eingabe und Bestätigung der PIN dauert es ca. 10 Sekunden, bis die
Verbindung steht.
Ich hatte am Freitag und Samstag Morgen trotz der sicher perfekten
Netzabdeckung
in Berlin (Schönefeld und am Hbf) immer mal wieder abrupte
Verbindungsabbrüche,
deren Ursache ich allerdings nicht ergründen konnte. Die "Umschaltung"
in den
GPRS-Modus scheint aber zu funktionieren - nur das "hochschalten", wenn
eine
schnelleres Netz wieder zur Verfüng steht, ging offenbar nie.
Nach Aussagen des Besitzers passiert das aber auch unter $MS und in
andere Ich habs noch im Archiv:
Gegenden Deutschlands.
Ich hatte das Teil insgesamt vielleicht für 4 Stunden zur Verfügung, war
aber
im Prinzip nicht enttäuscht. Der Downstream lag lt. der Anzeige von umtsmon
immer so um die 1,5 Mbit/s und war damit "gefühlt" um einiges langsamer
als mit
dem Websession-Kit von vodafone.
btw:
Ich habe das alles unter einem Debian "Etch'en-half" mit einem Kernel
2.6.26 gemacht. Dort hat das alles auf Anhieb funktioniert. Ubuntu steht
mir
nicht zur Vefügung.
Über Rückmeldungen/Probleme zu anderen Kernel bzw. auch anderen OS würde
ich
mich freuen. Denn evtl. könnte das hier alles ja als Grundlage für einen
Artikel
im nächsten Easy-Linuy-Heft genutzt werden.
---
Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste es ja Wunst heißen.
Hallo Amadeus.
>> Hab bis jetzt noch einiges probiert.U.a. Debian 5.0-PCWelt-Edition
>> (Katastrophe-ein Fall für Amadeus),
>*lol*
War wirklich spaßig gemeint,aber es stimmt:Bei Debian hatte ich
die meisten Fehlermeldungen,vor allem,daß die Sessions nach
wenigen Sekunden endeten.
>Das Problem ist MEDION. Ich kann nur jedem der einen einigermaßen
>funktionierenden Linux-Rechner haben will raten, die Finger von dieser Firma
>zu lassen.
Dann ist es vielleicht trotzdem gut für Dich zu wissen,daß die Installation von
Linux mint 7 auf diesem Rechner standardmäßig ohne Probleme durchlief.
Das gleiche gelang auf dem Medion Akoya-Netbook E1210 (80Gb
Festplattenversion).Webcam wird n i c h t erkannt,aber was solls...
Danke für Deinen Tip wegen der Terratec-USB-Soundkarten.Es ging
damals um Treiber für selbige zum Kompilieren.Jedenfalls hab ich mir
seinerzeit so ein Teil besorgt und nun kommt es endlich produktiv
zum Einsatz.
P.S. Neulich laß ich in einem Test von so nem Aldirechner eine Kritik
mit plus und minus und der einzige Minuspunkt war,daß er nicht
wirklich Linuxkompatibel sei.Meine Rechnerflotte ist max 2 Jahre
alt und ich möchte sie über das Jahr 2014 hinaus(Ende XP) weiter
nutzen.
ich habe auf meinem Laptop Ubuntu 9.x installiert und möchte diesen in
meinem Netzwerk (Server Lenny) , Clients Suse 11.0 und 11.1, als Client
einbinden. Was und wo muss ich drehen und schrauben damit ich das
konfiguriert bekomme.
Am 20. Jul 2009 um 18:59 CEST schrieb Josef Goebels:
> ich habe auf meinem Laptop Ubuntu 9.x installiert und möchte diesen in
> meinem Netzwerk (Server Lenny) , Clients Suse 11.0 und 11.1, als Client
> einbinden. Was und wo muss ich drehen und schrauben damit ich das
> konfiguriert bekomme.
Server: /etc/exports
Client: /etc/fstab
| Stefan Lütje | Don't eat yellow snow |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | |
Hallo Reiner.
Empfehle,neuere Ubuntuversion(8.10 oder besser 9.04)
zu probieren.Ich würde mir mal die live-CD runterladen,
diese starten und den Stick reinstecken.Da müßte sich
ein Fenster öffnen mobile connection verfügbar,dann
Land,auswählen,Anbieter auswählen,verbinden.
Evtl. wird Pin jetzt noch abgefragt.
Mit den neueren Versionen geht es ohne umtsmon,
usb-modeswitch wird automatisch geladen.
Gruß Heiko.
Hallo Heiko,
From: "Heiko Ißleib"
To:
Sent: Monday, July 20, 2009 8:54 PM
> Empfehle,neuere Ubuntuversion(8.10 oder besser 9.04)
> zu probieren.Ich würde mir mal die live-CD runterladen,
> diese starten und den Stick reinstecken.Da müßte sich
> ein Fenster öffnen mobile connection verfügbar,dann
> Land,auswählen,Anbieter auswählen,verbinden.
> Evtl. wird Pin jetzt noch abgefragt.
> Mit den neueren Versionen geht es ohne umtsmon,
> usb-modeswitch wird automatisch geladen.
Phänomenal: Es ist wirklich so einfach, wie es klingt. Ich habe nämlich die
Original-CD von 9.04 dabei und es mit dem Live-System ausprobiert.
Funktioniert einfach. Etwas unsicher war ich mir bei der Auswahl des
Anbieters, weil Alice nicht dabei war. Habe für die Konfiguration aber O2
Viag Interkom genommen und anschließend vor dem Online-Schritt die Daten
geändert (APN). Läuft. Genau *so* hatte ich es mir eigentlich vorgestellt.
Vers. 8.04 lässt sich wohl ohne Online-Verbindung nicht so aufpeppen, dass
mir dieselben Programmbestandteil zu Verfügung stehen, oder?
Am Montag 20 Juli 2009 22:25:50 schrieb Rainer:
> Vers. 8.04 lässt sich wohl ohne Online-Verbindung nicht so aufpeppen,
> dass mir dieselben Programmbestandteil zu Verfügung stehen, oder?
Da wirst Du um die beschrieben Handarbeit nicht herumkommen, weil der
Kernel das noch nicht direkt unterstützt. Sieht aber schlimmer aus als
es ist und umtsmon kannst Du auch mal separat herunterladen, da es IMHO
keine weiteren Abhängigkeiten hat. Auch das usb_modeswitch-Paket ist nur
wenige 100 kB groß.
Die von mir in dieser Mail verwendete Signatur mit der ID EF6D 37B1
dient mir zu Testzwecken und ist deshalb nicht öffentlich verfügbar!
Hallo Rainer.
>> Vers. 8.04 lässt sich wohl ohne Online-Verbindung nicht so aufpeppen,
>> dass mir dieselben Programmbestandteil zu Verfügung stehen, oder?
>Da wirst Du um die beschrieben Handarbeit nicht herumkommen, weil der
>Kernel das noch nicht direkt unterstützt. Sieht aber schlimmer aus als
>es ist und umtsmon kannst Du auch mal separat herunterladen, da es IMHO
>keine weiteren Abhängigkeiten hat. Auch das usb_modeswitch-Paket ist nur
>wenige 100 kB groß.
Netzwerkmanager 0.7 ist aus offiziellen Paketquellen nicht verfügbar für 8.04.
Nach googeln networkmanager 0.7 ubuntu 8.04 vielleicht obersten Vorschlag
ubuntuusers.de mal nachschauen.Aber ich weiß nicht.
Möglicherweise hast Du die Pakete umtsmon und usbmodeswitch ja zur
Verfügung wenn es eine Installations-DVD war.Zumindest bei suse ist es so.
Ich persönlich tendiere zu neueren Versionen,weil Systeme,mit denen ich ins
Internet gehe wenigstens mit Sicherheitsupdates versorgt werden müssen.
Länger als 2 Jahre updates gibt es zumindest bei suse nicht.Ob das bei
ubuntu anders ist weiß ich nicht.
Jedenfalls ist 8.04 jetzt über ein Jahr alt.Irgendwann wirst Du wechseln
müssen.Bei Einrichten einer separaten home-Partition ist das kein Problem.
Amadeus Weg ist der schwierigere,aber der,mit dem Du was lernst.
Ich persönlich hab damals bei suse 10.3 gekniffen(gleiches Problem)
und bin auf 11.0 umgestiegen.Nun läuft zwar alles schön,aber man weiß
nicht mehr,was eigentlich passiert.
Zumindest würde ich mit einer Neuinstallation so lange warten,bis Du
deine eigenen Dateien extern gesichert hast.
Es grüßt
Am 20.07.2009, 23:43 Uhr, schrieb Heiko Ißleib :
> Jedenfalls ist 8.04 jetzt über ein Jahr alt.Irgendwann wirst Du wechseln
> müssen.Bei Einrichten einer separaten home-Partition ist das kein
> Problem.
8.04 hat LTS = Long Term Support und bleibt damit IMHO bis Anfang 2013
durchaus aktuell!
Letzte große Aktualisierung war übrigens erst vor wenigen Tagen!
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Nie wieder Bill Gates!
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