EasyLinux Ubuntu
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Hallo an alle Mitleser, es ist ca. 6 Monate her, dass ich auf einem Ubuntu-Server 10.04 LTS den unten angeführten Cronjob eingerichtet habe -----snip----- PATH=/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin # m h dom mon dow command 0 7-20 * * 1-5 /home/user/Scripte/backup.sh 0 12,20 * * 6,7 /home/user/Scripte/backup.sh -----snap----- Dieser wurde auch immer schön ausgeführt, so wie hier angegeben. Jetzt, seit ca. drei Wochen, geht da nichts mehr. Der Cronjob wird einfach nicht mehr angestoßen/ausgeführt. Das Script, welches hier ausgeführt werden soll, muss nun jedesmal manuell gestartet werden. Es reicht zwar auch wenn man es einmal tägl. aufruft, aber da es sich hierbei um Daten einer Webapplikation handelt, möchte ich diese eben lieber stündlich zwischen 7:00 und 20:00 Uhr (Mo bis Fr), bzw. zwei mal tägl. (Sa und So jeweils 12:00 und 20:00 Uhr) sichern. Hat irgendjemand eine Idee, warum der Job nicht mehr automatisch läuft, oder wo ich mal nachschauen/was ich überprüfen könnte? Danke und Gruß Uwe _______________________________________________ Ubuntu mailing list Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Hallo an alle, habe irgend etwas noch nicht gefundenes Installiert, Grafik und oder Sound. Nun läuft z.B. ARD.de sagenhaft schnell ohne Ton ab. Sieht lustig aus wie alle durcheinander fuchteln. Ich weiß, heute werde ich mal weiter suchen, wie/was kann ich probieren um schneller den Fehler zu finde. Hat jemand eine Idee ? Bis bald. Gruß Alfred _______________________________________________ Ubuntu mailing list Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hallo an alle Mitleser, ich erlaube mir mal wieder ein crossposting, denn mir wurde ein Artikel übermittelt, den ich zur allgemeinen Information hier herstellen möchte ----------------------------------------------------------------- Spionage per Drucker - geheime Markierungen auf Ihren Ausdrucken? Mit Phishing, Trojanern oder per Keylogger werden sensible Daten ausspioniert. Jedem fortgeschrittenen PC-Anwender sind diese Bedrohungen per Malware-Software bekannt. Wenig bekannt ist, dass aber sogar per Hardware spioniert wird, sogar per Hardware, die Sie sich möglicherweise ganz freiwillig in Ihr Büro gestellt haben. Die Rede ist hierbei von der Spionage per Farb-Laserdrucker. Insidern seit längerem bekannt und inzwischen durch die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) veröffentlicht, ist eine spezielle Eigenschaft vieler Farb-Laserdrucker, auf den Ausdrucken zusätzliche, geheime Codes zu drucken. Diese mit dem bloßen Auge kaum sichtbaren Laserdruckermarkierungen, bislang in Form von winzigen, gelben Punkten ausgeführt, codieren in den Ausdruck nicht nur Datum und Uhrzeit des Drucks, sondern auch die Seriennummer des Gerätes hinein. Als Argument für diese besondere Funktion, die in keiner Gerätedokumentation zu finden ist, wird die Unterbindung des Drucks von Falschgeld angeführt. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn dann müssten ja auch hochwertige Farb-Tintenstrahldrucker oder Drucker mit Festtinten über dieses spezielle Feature verfügen. Tun sie aber nicht, weil diese Druckertypen auch gar nicht dazu geeignet sind, höhere Druckauflagen zu produzieren. Es entspricht eher der Wahrheit, dass der amerikanische Secret Service mit dem Wunsch nach dieser Funktion an die Hersteller von Farb-Laserdruckern herangetreten ist. Denn mit den codierten Informationen kann der Weg eines Dokuments vom Hersteller über den Händler bis zum Kunden rückverfolgt werden. Nun mag man in Zeiten des internationalen Terrorismus für viele Maßnahmen Verständnis aufbringen. Das Rückverfolgen von Dokumenten zu Organisationen und Privatpersonen kann jedoch unkontrolliert missbraucht werden, zumal für uns Kunden nicht transparent ist, wer da welche Informationen über uns sammelt. Zwar hat bislang nur Xerox die Verschlüsselung auf den Dokumenten bestätigt. Wie Sie dieser Liste der EFF entnehmen können, sind die meisten Farb-Laserdrucker heute nicht mehr verschlüsselungsfrei. Die Preise für Farb-Laserdrucker sind in den letzten Jahren drastisch gefallen, so dass diese Geräte immer mehr auch im privaten PC-Umfeld eingesetzt werden. Bevor Sie die Anschaffung eines bestimmten Farb-Laserdruckers erwägen, kann die Liste der EFF Sie vielleicht vor Paranoia beim Drucken schützen. --------------------------------------------------------------------- Ein Liste der betroffenen Drucker (einer meiner Kyoceras ist auch drunter) findet man hier -- Gruß Stefan Böse Zungen behaupten, daß Lokführer mit abstehenden "Ohrwatschl'n" keine 641er fahren dürfen, da es beim Einziehen des Kopfes am Seitenfenster (Schießscharten) Probleme geben könnte. |

