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Hallo an alle Mitleser,
sleep unterbricht ja bekanntlich die Ausführung einer Reihe von Befehlen für
die angegebene Zeit, Leider ist die kleinste zu verwendende Einheit 1
Sekunde.
Ich brauch jetzt eine Funktion, mit der ich Sleep nachbilden kann, die aber
Zeitabschnitte in Millisekunden annehmen kann.
Früher :-D unter VB gabs da eine Funktion, die einem die Zeit anzeigte, die
seit dem Programm- oder Systemstart vergangen ist.
Hat jemand eine Idee?
Viele Grüße
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
Am Donnerstag, den 16.07.2009, 14:08 +0200 schrieb Uwe Herrmuth:
> sleep unterbricht ja bekanntlich die Ausführung einer Reihe von Befehlen für
> die angegebene Zeit, Leider ist die kleinste zu verwendende Einheit 1
> Sekunde.
Unter Ubuntu 9.04 bekomme ich folgendes:
$ time sleep 1
real 0m1.002s
user 0m0.000s
sys 0m0.004s
$ time sleep 1.5
real 0m1.502s
sys 0m0.000s
$ time sleep 1.273
real 0m1.275s
Franz
_______________________________________________
Ubuntu mailing list
Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Hallo Franz,
Am Donnerstag, 16. Juli 2009 17:14 schrieb Franz Deuzer:
> Am Donnerstag, den 16.07.2009, 14:08 +0200 schrieb Uwe Herrmuth:
> > sleep unterbricht ja bekanntlich die Ausführung einer Reihe von Befehlen
> > für die angegebene Zeit, Leider ist die kleinste zu verwendende Einheit 1
> > Sekunde.
>
> Unter Ubuntu 9.04 bekomme ich folgendes:
> $ time sleep 1
> real 0m1.002s
> user 0m0.000s
> sys 0m0.004s
> $ time sleep 1.5
> real 0m1.502s
> sys 0m0.000s
> $ time sleep 1.273
> real 0m1.275s
Man sollte sich eben nicht immer auf die Aussagen der man-Page verlassen. ;-)
time sleep 0.25
real 0m0.258s
Auf die dritte Stelle hinterm Komma kann ich für meine Zwecke verzichten.
Danke für den Tipp.
Am Donnerstag, den 16.07.2009, 17:25 +0200 schrieb Uwe Herrmuth:
> Man sollte sich eben nicht immer auf die Aussagen der man-Page verlassen. ;-)
Ähm, wieso? Da lese ich bei mir folgendes:
"Unlike most implementations that require NUMBER be an integer,
here (!) NUMBER may be an arbitrary floating point number."
(sic!)
Du brauchst eben nur die richtige Implementierung ... :-) .
Hallo zusammen,
sagt mal kann man die Positions der Icons in Panelleiste von Gnome, die
am oberen Bildschrimrand liegt irgendwie ändern?
Gnome scheint das zu können!
Zumindest werden einige der Icons bei jedem Systemstart wo anderes
plaziert. Was natürlich ziemlich bescheuert ist.
Gruß Karl-Heinz
Welches System?
Debian Lenny, was denn auch sonst!
Am Donnerstag, den 16.07.2009, 19:12 +0200 schrieb Karl-Heinz Wallon:
> Hallo zusammen,
> sagt mal kann man die Positions der Icons in Panelleiste von Gnome, die
> am oberen Bildschrimrand liegt irgendwie ändern?
Mit der mittleren Maustaste draufhalten und verschieben.
> Gnome scheint das zu können!
> Zumindest werden einige der Icons bei jedem Systemstart wo anderes
> plaziert. Was natürlich ziemlich bescheuert ist.
Mit der rechten Maustaste draufklicken; dann aus dem aufgeklappten Menü
den letzten Punkt "Auf dem Panel sperren" auswählen; fertig.
Am Donnerstag, den 16.07.2009, 19:22 +0200 schrieb Franz Deuzer:
> Mit der mittleren Maustaste draufhalten und verschieben.
danke für den Tipp, damit kann ich wieder Ordnung machen.
Ich bin mal gespannt wie lange das hällt, denn die Icons, auch die die
einfach verschoben werden, waren auf "Auf Panel sperren" gesetzt (x).
Hallo Liste,
mal eine kurze Frage in die Runde: wer arbeitet schon längere Zeit mit
Mindmaps? Welches Tool habt ihr dafür in der Anwendung?
Danke Euch vorab für Eure Rückmeldung :-)
Grüsse
Arris
Am Freitag, den 17.07.2009, 08:45 +0200 schrieb A. Hasselman:
> Hallo Arris
> mal eine kurze Frage in die Runde: wer arbeitet schon längere Zeit mit
> Mindmaps? Welches Tool habt ihr dafür in der Anwendung?
Ich habe vor längerer Zeit (1 1/2 oder 2 Jahren) etwas mit freemind
machen müssen. Sonderlich begeistert war ich davon aber nicht. Die
Bedienung ist teilweise ziemlich haklig. Weil Java-Programm auch nicht
sonderlich flott und stabil war es auch nicht.
Da die Hauptbearbeitung auf auf einer $MS-Dose stattfand war das nicht
anders möglich.
Gruß Amadeus
Ich sehne den Tag herbei, an dem ich endlich wieder die Nachrichten
einschalten kann, ohne mit diesem Jackson-Mist genervt zu werden.
Hallo,
fetchmail + KMail arbeiten beide, auch zusammen, aber :
Boote ich und starte dann KMail ist das lokale Postfach 'immer' leer,
obwohl fetchmail gestartet ist (bootlog)
Erst nach einer Zeit (fetchmailrc Eintrag 'set daemon 600')
ist die Post auf dem PC, es sei, ich starte fetchmail noch einmal manuell.
Eigentlich sollte doch fetchmail sofort nach dem Booten die Post abholen,
oder ?
Was habe ich vergessen ?
Danke
Joachim
Joachim Puttkammer
http://www.puttkammer.de
Debian Lenny - KDE 3.5.10 - 2.6.26
Am 17. Jul 2009 um 09:18 CEST schrieb Joachim Puttkammer:
> fetchmail + KMail arbeiten beide, auch zusammen, aber :
> Boote ich und starte dann KMail ist das lokale Postfach 'immer' leer,
> obwohl fetchmail gestartet ist (bootlog)
> Erst nach einer Zeit (fetchmailrc Eintrag 'set daemon 600')
> ist die Post auf dem PC, es sei, ich starte fetchmail noch einmal manuell.
> Eigentlich sollte doch fetchmail sofort nach dem Booten die Post abholen,
> oder ?
> Was habe ich vergessen ?
Schau mal in '/var/log/mail.log', ich vermute, daß der erste Zugriff
fehlschlägt, weil dein Netzwerk noch nicht einsatzbereit ist.
Gruß
Stefan
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich bin ein Kriegspräsident, wenn ich Entscheidungen treffe, dann denke ich
immer an den Krieg." George W. Bush
Am Freitag, 17. Juli 2009 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan,
> Schau mal in '/var/log/mail.log', ich vermute, daß der erste Zugriff
> fehlschlägt, weil dein Netzwerk noch nicht einsatzbereit ist.
sieht so aus :
Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: starting fetchmail 6.3.9-rc2 daemon
Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: couldn't find canonical DNS name of
pop.free.fr (pop.free.fr): Name or service not known
Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: Query status=11 (DNS)
....
Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: sleeping at Fri Jul 17 08:46:28 2009
for 600 seconds
und kann man den 'ErstStart' verzögern ?
Gruß Joachim
Am 17. Jul 2009 um 09:51 CEST schrieb Joachim Puttkammer:
> Am Freitag, 17. Juli 2009 schrieb Stefan Luetje:
> > Schau mal in '/var/log/mail.log', ich vermute, daß der erste Zugriff
> > fehlschlägt, weil dein Netzwerk noch nicht einsatzbereit ist.
> sieht so aus :
> Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: starting fetchmail 6.3.9-rc2 daemon
> Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: couldn't find canonical DNS name of
> pop.free.fr (pop.free.fr): Name or service not known
> Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: Query status=11 (DNS)
> ....
> Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: sleeping at Fri Jul 17 08:46:28 2009
> for 600 seconds
> und kann man den 'ErstStart' verzögern ?
Statt über inetd, könntest du fetchmail über deine interfaces starten.
Mit rcconf den automatischen Start von fetchmail unterbinden und in
/etc/network/interfaces diese Zeilen bei deinem Netzwerk eintragen:
up /etc/init.d/fetchmail start
down /etc/init.d/fetchmail stop
Der weit verbreitete Verdacht, der Krieg gegen den Terror sei potenziell
gefährlicher als der Terrorismus selbst, scheint mir vollkommen gerechtfertigt.
Richard Rorty
ich probiere zuerst den Lösungsvorschlag von Uwe aus.
Hallo Joachim,
Am Freitag, 17. Juli 2009 09:51 schrieb Joachim Puttkammer:
> Jul 17 08:46:28 debian fetchmail[2985]: sleeping at Fri Jul 17 08:46:28
> 2009 for 600 seconds
Dein fetchmail (besser Dein Rechner kennt den Namen des Rechners pop.free.fr
(noch) nicht. Irgendwas dauert da mit Deinem DNS länger als von fetchmail
erwartet. Da wäre jetzt Ursachenforschung angesagt - es muß einen Grund
haben, das der DNS-Server nicht kontaktiert werden kann. Ist der in Deinem
Router fest eingetragen oder lßt Du den dynamisch zuweisen?
Könnte man - aber dann müßte man, um es perfekt zu machen, sicherstellen, das
der DNS auch schon korrekt arbeitet.
Die einfachere Lösung wäre, Du bekommst heraus wie die IP-Adresse von
pop.free.fr ist (nach meiner Recherche dürfte die 212.27.48.3 lauten) und
trägst beides in die Datei /etc/hosts ein.
Am Freitag, 17. Juli 2009 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe,
> Router fest eingetragen oder lßt Du den dynamisch zuweisen?
dynamisch
> pop.free.fr ist (nach meiner Recherche dürfte die 212.27.48.3 lauten) und
> trägst beides in die Datei /etc/hosts ein.
habe ich gemacht und werde es später ausprobieren.
P.S.
Arbeite ich unter Sidux, tritt dieses Problem nicht auf und bezüglich
DNS und fetchmail sind beide System identisch konfiguriert.
Am Freitag 17 Juli 2009 schrieb Joachim Puttkammer:
Nachtrag :
mail log - Debian :
Jul 17 11:29:49 debian fetchmail[2979]: starting fetchmail 6.3.9-rc2 daemon
Jul 17 11:29:49 debian fetchmail[2979]: connection to pop.free.fr:pop3
[212.27.48.3/110] failed: Network is unreachable.
Jul 17 11:29:49 debian fetchmail[2979]: Query status=2 (SOCKET)
Netzwerk ist noch nicht aufgebaut :-(
und nun das Sidux - Log :
Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: starting fetchmail 6.3.9-rc2 daemon
Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: couldn't find canonical DNS name of
pop.free.fr (pop.free.fr): Temporary failure in name resolution
Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: Query status=11 (DNS)
Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: sleeping at Fri Jul 17 11:34:06 2009
Jul 17 11:34:09 sidux fetchmail[2368]: awakened by User defined signal 1
...
Jul 17 11:34:09 sidux postfix/postfix-script[2768]: fatal: the Postfix mail
system is not running
Jul 17 11:34:14 sidux postfix/master[3295]: daemon started -- version 2.6.2-
RC1, configuration /etc/postfix
Jul 17 11:34:17 sidux fetchmail[2368]: Server CommonName mismatch: pop.gmx.com
!= pop.gmx.fr
Jul 17 11:34:20 sidux fetchmail[2368]: 2 messages for 9748275 at pop.gmx.fr
(9579 octets).
hier wird 'awaked by User defines signal 1' ausgeführt
mit der Konsequenz, dass fetchmail erneut startet und die Post abholt.
Alles SekundenSache und ich habe DAS nie bemerkt :-)
aber wie stelle ich dieses 'User defined signal 1' ein ?
Sidux - KDE 4 - 2.6.30
Am Freitag, 17. Juli 2009 11:46 schrieb Joachim Puttkammer:
> Am Freitag 17 Juli 2009 schrieb Joachim Puttkammer:
> Nachtrag :
> mail log - Debian :
> Jul 17 11:29:49 debian fetchmail[2979]: starting fetchmail 6.3.9-rc2 daemon
> Jul 17 11:29:49 debian fetchmail[2979]: connection to pop.free.fr:pop3
> [212.27.48.3/110] failed: Network is unreachable.
> Jul 17 11:29:49 debian fetchmail[2979]: Query status=2 (SOCKET)
> Netzwerk ist noch nicht aufgebaut :-(
Dann macht auch der Eintrag in die Datei /etc/hosts keinen Sinn.
Ich hatte das gleiche Problem früher mal unter Suse. Ich hab dann erst
versucht, das fetchmail-Startsrcipt in den Runleveln weiter nach hinten zu
setzen, also später zu starten. Das hatte aber damals nichts gebracht, weil
die Netzwerkscripte definitiv vor dem fetchmail-Script durchgelaufen sind.
Letzten Endes habe ich einfach in das fetchmail-Startscript ein sleep 10
eingefügt. Das hat gereicht, damit er ein vollständiges Netzwerk vorfindet.
Nicht die feine Lösung - nur ein Workaround, aber eh man sich totsucht, warum
das Netzwerk so lange braucht.
> und nun das Sidux - Log :
> Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: starting fetchmail 6.3.9-rc2 daemon
> Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: couldn't find canonical DNS name of
> pop.free.fr (pop.free.fr): Temporary failure in name resolution
> Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: Query status=11 (DNS)
> Jul 17 11:34:06 sidux fetchmail[2368]: sleeping at Fri Jul 17 11:34:06 2009
> Jul 17 11:34:09 sidux fetchmail[2368]: awakened by User defined signal 1
> ...
> Jul 17 11:34:09 sidux postfix/postfix-script[2768]: fatal: the Postfix mail
> system is not running
> Jul 17 11:34:14 sidux postfix/master[3295]: daemon started -- version
> 2.6.2- RC1, configuration /etc/postfix
> Jul 17 11:34:17 sidux fetchmail[2368]: Server CommonName mismatch:
> pop.gmx.com != pop.gmx.fr
> Jul 17 11:34:20 sidux fetchmail[2368]: 2 messages for 9748275 at pop.gmx.fr
> (9579 octets).
> --
> hier wird 'awaked by User defines signal 1' ausgeführt
> mit der Konsequenz, dass fetchmail erneut startet und die Post abholt.
> Alles SekundenSache und ich habe DAS nie bemerkt :-)
Was mir an dem sidux-Log auffällt:
1. wird bei Dir erst fetchmail und dann postfix gestartet, was so nicht
korrekt sein dürfte. Wo soll fetchmail mit der Post hin, wenn sie ihm niemand
abnimmt?
2. ist ein Eintrag in Deiner fetchmailrc falsch. Darauf weist Dich der Server
CommonName mismatch:-Eintrag hin.
zu, Vergleich mal meine mail.log von heute Mittag:
Jul 17 13:16:00 localhost postfix/master[4351]: daemon started -- version
2.3.8, configuration /etc/postfix
Jul 17 13:16:06 localhost fetchmail[4658]: fetchmail 6.3.6 Dämon wird
gestartet
Jul 17 13:16:10 localhost fetchmail[4658]: 15 Nachrichten für
xxxxxxxxxx[bei]gmx[punkt]de bei pop.gmx.net (211963 Bytes).
Und dann geht das runterladen der Nachrichten los.
> Letzten Endes habe ich einfach in das fetchmail-Startscript ein sleep 10
in /etc/init.d/fetchmail ?
> Was mir an dem sidux-Log auffällt:
> 1. wird bei Dir erst fetchmail und dann postfix gestartet, was so nicht
das werde ich untersuchen.
Im Sidux BootLog fehlt überhaupt die Zeile
Starting Postfix Mail Transport Agent: postfix
> 2. ist ein Eintrag in Deiner fetchmailrc falsch. Darauf weist Dich der
Server
> CommonName mismatch:-Eintrag hin.
Bei www.robtex.com finde ich :
pop.gmx.fr has one IP number , via cname to pop.gmx.com , which also has a
corresponding reverse pointer. pop.gmx.com and pop.gmx.co.uk point to the
same IP. gmx.fr is delegated to two nameservers, however one delegated
nameserver is missing in the zone and one other nameserver is listed inste
ad. Two of them are on the same IP network. Incoming mail for gmx.fr is
handled by two mailservers on different I P networks. gmx.fr has one IP
number.
Auszug maillog
Jul 14 09:25:55 debian fetchmail[2996]: Server CommonName mismatch:
pop.gmx.com != pop.gmx.fr
Kann DAS damit zusammenhängen ?
Am Freitag, 17. Juli 2009 14:45 schrieb Joachim Puttkammer:
> > Letzten Endes habe ich einfach in das fetchmail-Startscript ein sleep 10
> in /etc/init.d/fetchmail ?
Ja dort in dem Abschnitt der für das Starten von fetchmail zuständig ist. Aber
wie gesagt - das hilft Dir zwar für den Moment weiter ist aber eigentlich der
falsche Ansatz.
> Auszug maillog
> Jul 14 09:25:55 debian fetchmail[2996]: Server CommonName mismatch:
> Kann DAS damit zusammenhängen ?
Ich denke eher nicht. Ich hab jahrelang in meiner fetchmailrc mgx.de zu stehen
gehabt. Da ich nur im äußersten Notfall über das Webinterface meine Post
abhole, hab ich auch ewig nicht mitbekommen, daß die nach gmx.net umgezogen
sind. Irgendwann bin ich dann auch mal auf die mismatch-Meldung im mail.log
gestoßen und habs darauf hin geändert.
> eingefügt. Das hat gereicht, damit er ein vollständiges Netzwerk vorfindet.
> Nicht die feine Lösung
aber es funktioniert :-)
> > Jul 17 11:34:17 sidux fetchmail[2368]: Server CommonName mismatch:
> > pop.gmx.com != pop.gmx.fr
auch dieser 'Fehler' ist beseitigt.
in der fetchmailrc pop.gmx.fr durch pop.gmx.com ersetzt.
Es taucht noch ein anderer Fehler im mailLog auf
connection to localhost:smtp [::1/25] failed: Connection refused.
Eine Lösung scheint zu sein :
Looks like you've got "localhost" resolving via IPv6 but your SMTP
server isn't listening on IPv6.
You'll want to either configure postfix to listen on IPv6 or give
fetchmail a hostname that only has an IPv4 address.
This may only have come to light as a result of some of the IPv6 fixes
mentioned in the fetchmail change log.
Aber ich versteh nicht WAS praktisch zu machen ist ?
Am 17. Jul 2009 um 22:18 CEST schrieb Joachim Puttkammer:
> Es taucht noch ein anderer Fehler im mailLog auf
> connection to localhost:smtp [::1/25] failed: Connection refused.
> Eine Lösung scheint zu sein :
> Looks like you've got "localhost" resolving via IPv6 but your SMTP
> server isn't listening on IPv6.
> You'll want to either configure postfix to listen on IPv6 or give
> fetchmail a hostname that only has an IPv4 address.
> This may only have come to light as a result of some of the IPv6 fixes
> mentioned in the fetchmail change log.
> Aber ich versteh nicht WAS praktisch zu machen ist ?
Das könnte auch daran liegen, daß fetchmail vor postfix startet und dann
lauscht an Port 25 vom localhost natürlich noch kein Dienst.
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | Why use Windows, since there is a door? |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | |
`----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
> > connection to localhost:smtp [::1/25] failed: Connection refused.
habe in /etc/hosts die Zeile
::1 localhost ip6-localhost ip6-loopback
auskommentiert
Keine Fehlermeldung mehr mail.log :-)
So und nun schau ich mir Sidux an.
aus Platzgründen soll das Arbeistverzeichnis ~/digikam auf eine andere
Partition (Festplatte) umziehen. Eingehängt wird diese unter /mnt/daten.
Rechte stimmen, es ist mit dem Konqui problemlos möglich
Dateien/Verzeichnisse hin- und her zu kopieren.
Nur in dem digikam-Einstellungsdialog kann ich den Pfad
/mnt/daten/digikam
nicht vorgeben. Bei /mnt/daten ist Schluß. Zwar werden die Bilder auch
so gefunden. Da aber auch andere Daten im Größenbereich von 500 GB
umgezogen sind, die nichts mit Bildern zu tun haben, sucht sich digikam
dann beim Start einen häßliche, ehe es arbeitsbereit ist.
Jetzt bräuchte ich eine Idee, wie ich den Zugriff eben auf den
Pfad /mnt/daten/digikam beschränken kann.
Ein verlassenes Wirtshaus ist noch trostloser als eine zugesperrte Kirche.
(Dieter Wieland
Topographie: Bayerische Hauslandschaften - Westliches Oberfranken [1996])
Am Freitag, den 17.07.2009, 18:39 +0200 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser,
Man muß nur die richtige Idee haben - und die heißt
ln -sf /mnt/daten/digikam /home/moni/digikam
Dann "merkt" digikam überhaupt nicht, daß sein Verzeichnis jetzt
körperlich wo anders liegt! :)
moni@wurstgrab1:~/install/rawtherapee24rc2$ ./rt
terminate called after throwing an instance of 'Glib::FileError'
Abgebrochen
Da sagt mir rawtherapee beim Versuch es zu starten.
Bei mir drüben läuft es (bzw. lief es gleich) "...aus der Tüte...". Ich
vermute mal, daß da noch irgendwelche Bibliotheken fehlen - aber welche?
Hallo an alle
habe mir heute die Easy-Linux geholt und einfach mal das beigelegte Kubuntu
ausprobiert. So weit alles OK. Aber dann wollte ich Netzwerk ausprobieren.
In meinem Netz verwende ich statische Adressen, der DHCP-Server in meinem
Router ist stillgelegt.
Jetzt die Gretchenfrage: Wie kriege ich die NIC konfiguriert, ohne dass ich
auf die Kommandozeile muss? Es ist nicht das Problem, dass ich nicht mit
ifconfig/ifup umgehen könnte, aber ich will die Systemwerkzeuge von Kubuntu
verwenden und wenn es nur zum Testen ist.
Beim Networkmanager kann ich eine Verbindung definieren, aber die wird nicht
verwendet und der Kasten "System Connection" ist ausgegraut.
Geht das nicht mit der Live-Version oder bin ich nur zu doof?
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Matthias Müller schrieb:
> Hallo an alle
> habe mir heute die Easy-Linux geholt und einfach mal das beigelegte Kubuntu
> ausprobiert. So weit alles OK. Aber dann wollte ich Netzwerk ausprobieren.
> In meinem Netz verwende ich statische Adressen, der DHCP-Server in meinem
> Router ist stillgelegt.
> Jetzt die Gretchenfrage: Wie kriege ich die NIC konfiguriert, ohne dass ich
> auf die Kommandozeile muss? Es ist nicht das Problem, dass ich nicht mit
> ifconfig/ifup umgehen könnte, aber ich will die Systemwerkzeuge von Kubuntu
> verwenden und wenn es nur zum Testen ist.
> Beim Networkmanager kann ich eine Verbindung definieren, aber die wird nicht
> verwendet und der Kasten "System Connection" ist ausgegraut.
> Geht das nicht mit der Live-Version oder bin ich nur zu doof?
> ------------------------------------------------------------------------
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Hallo Matthias,
ich habe den gleichen Weg wie Du beschritten und bin auch an der
gleichen Stelle gescheitert. Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass
die Live -CD das nicht kann und habe aufgegeben. Nun bin ich gespannt,
ob es doch eine Lösung gibt.
Herzlichen Gruß
Josef
Hallo Josef, hallo Liste
Am Samstag, 18. Juli 2009 schrieb Josef Goebels:
snip
> ich habe den gleichen Weg wie Du beschritten und bin auch an der
> gleichen Stelle gescheitert. Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass
> die Live -CD das nicht kann und habe aufgegeben.
Ich nicht! Ich habe jetzt mal mit Normal-Ubuntu gebootet und dort ausprobiert.
Die Vorgehensweise ist im wesentlichen gleich, aber ...
... das Tool hat mir sofort meine MAC-Adresse angezeigt.Im
Kubuntu-Networkmanager war nichts eingetragen.
... es ist eine Auto-Verbindung eingetragen, die ich nur noch anpassen musste.
Es ist weniger umständlich zu bedienen.
> Nun bin ich gespannt,
> ob es doch eine Lösung gibt.
Ich auch.
Am Samstag, den 18.07.2009, 14:48 +0200 schrieb Matthias Müller:
Hallo Zusammen,
Kubuntu 9.04 ist eben nicht Ubuntu 9.04. Die Ubuntu-Bibel von
Marcus Fischer ist bei Galileo erschienen. Da wird auf über 1100 Seiten
alles erklärt und 2 DVD's mit allen Systemen und Openbook Linux gibt's
noch dazu.
Gruß Alfred
> Hallo Josef, hallo Liste
> Am Samstag, 18. Juli 2009 schrieb Josef Goebels:
> snip
> > ich habe den gleichen Weg wie Du beschritten und bin auch an der
> > gleichen Stelle gescheitert. Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass
> > die Live -CD das nicht kann und habe aufgegeben.
> Ich nicht! Ich habe jetzt mal mit Normal-Ubuntu gebootet und dort ausprobiert.
> Die Vorgehensweise ist im wesentlichen gleich, aber ...
> ... das Tool hat mir sofort meine MAC-Adresse angezeigt.Im
> Kubuntu-Networkmanager war nichts eingetragen.
> ... es ist eine Auto-Verbindung eingetragen, die ich nur noch anpassen musste.
> Es ist weniger umständlich zu bedienen.
> > Nun bin ich gespannt,
> > ob es doch eine Lösung gibt.
> Ich auch.
Alles kann die moderne Technik doch noch nicht:
http://translate.google.de/translate?u=http%3A//dooble.sourceforge.net/&sl=en&tl=de&hl=de&ie=UTF-8
Ausserdem: Lehrbeispiel für Ankündigungspolitik
Beste Grüße
Johanna
Hallo Liste.
Hab mir besagtes Teil für Multimediaeinsatz(Blue ray) angeschafft.
Habe einige Live-Systeme ausprobiert,sämtliche kommen mit dem
eingebauten Soundsystem nicht klar.Hda Intel wird nicht geladen
(failed with error-suse 11.1 eine Karte wird bei Yast erkannt als
unkonfiguriert,sie läßt sich aber auch nicht konfigurieren.
Das empfohlene Ausweichen auf OSS,Alsa ... hat auch keinen
Erfolg.Nirgends Testsound in der Pipeline.
Bei sämtlichen OS gleiche Ergebnisse.
Habe aktuell Linux-mint 7 festinstalliert.
Wollte mal nachfragen,ob jemand unter Linux den Onboard-Sound
nutzen konnte.
Heiko.
Heiko Ißleib schrieb:
> Hallo Liste.
> Hab mir besagtes Teil für Multimediaeinsatz(Blue ray) angeschafft.
> Habe einige Live-Systeme ausprobiert,sämtliche kommen mit dem
> eingebauten Soundsystem nicht klar.Hda Intel wird nicht geladen
> (failed with error-suse 11.1 eine Karte wird bei Yast erkannt als
> unkonfiguriert,sie läßt sich aber auch nicht konfigurieren.
> Das empfohlene Ausweichen auf OSS,Alsa ... hat auch keinen
> Erfolg.Nirgends Testsound in der Pipeline.
> Bei sämtlichen OS gleiche Ergebnisse.
> Habe aktuell Linux-mint 7 festinstalliert.
> Wollte mal nachfragen,ob jemand unter Linux den Onboard-Sound
> nutzen konnte.
ich hab ein Medion MD 96373 mit Debian Lenny am Laufen. Nachdem ich
'alsaconf' durchlaufen lassen hab, dudelt das Teil, wenn auch mit einer
recht geringen Lautstärke.
Hast du das schon mal versucht?
Medion-Geräte scheinen in Bezug auf Linux nicht so das Gelbe vom Ei zu
sein, aber wie gesagt, bei mir dudelts.
Gruß Bernd
Moin Heiko,
Am Sonntag, 19. Juli 2009 20:39 schrieb Heiko Ißleib:
Die hda-intel-Familie ist ein kleines Problem unter Linux. Warum das so ist
und wie Du eventuell doch noch zum Hörgenuß kommst steht u.a. hier:
momentan muss ich leider heftig improvisieren, weil auf auf Reisen bin.
Mithilfe von Anleitungen im Netz habe ich es wenigstens geschafft, beim o.a.
Stick das Vodafone-Branding zu entfernen und mit der Huawei-Software
("Mobile Partner") den Stick unter Windows XP zum Laufen zu bekommen.
Allerdings würde ich gern das parallel installierte Ubuntu 8.04 benutzen.
Kennt jemand eine einfache, saubere Anleitung für die Installation und
Konfiguration des Sticks unter Ubuntu?
Rainer
Am 19.07.2009, 23:05 Uhr, schrieb Rainer :
Hallo Rainer
> Allerdings würde ich gern das parallel installierte Ubuntu 8.04 benutzen.
> Kennt jemand eine einfache, saubere Anleitung für die Installation und
> Konfiguration des Sticks unter Ubuntu?
Mit root-Rechten aufrufen
tail -f /var/log/messages
Dann das Ding anstöpseln und schauen, was er zur Hardware sagt. Wird sie
generell erkannt, anschließend den Befehl
lsusb
ausführen und schauen, was sich dort für eine Product-Vendor und ID
verbirgt. Damit kannst Du dann mal eine Suchmaschine Deiner Wahl füttern
um an Details zu kommen.
Die Teile mit Huawei-Chip funktionieren im allgemeinen ohne Probleme, wenn
die Umschaltung vom Speicher- in den Modemmodus funktioniert
(usb_modeswitch). Einrichtung der Einwahldaten kannst Du dann mit umtsmon
machen. Angeblich hat es auch schon mit dem Netzwerkmanager funktioniert.
Betriebssystem Mandriva 2009.1 "Spring"
Opera 10.0beta 2 Build 4493
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Nie wieder Bill Gates!
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