Skip to main content
Home / Community / Mailinglisten / EasyLinux Ubuntu
Hallo,
Ich habe ubuntu10,04 installiert. es funktioniert . Doch im Laufe der
Zeit friert mein Rechner ein. Tastatur geht nicht und Bildschrim
bleibt stehen. Warum?
_______________________________________________
Ubuntu mailing list
Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
Am Dienstag, den 13.07.2010, 18:28 +0200 schrieb Christian Neumann:
Hallo Christian,
überprüf einmal die Einstellungen für deinen Monitor, insbesondere die
Hz Werte für die Vertikale und Horizintale Syncronisation.
(Hat ubuntu in /etc/X11 eine xorg.conf?)
Bzw. versuch einfach mal eine andere Einstellung für die
Bildschrimauflösung zu verwenden.
Ich hatte hier eine ähnliches Problem und eine Einstellung der Hz hat es
behoben.
> Zeit friert mein Rechner ein. Tastatur geht nicht und Bildschrim
geht Tastaturmäsig gar nichts mehr? STRG+ALT+F1 für eine Textkonsole
auch nicht?
Gruß Karl-Heinz
--
Welches System?
Debian Lenny / XFCE, was denn auch sonst!
On Tue, Jul 13, 2010 at 10:01:43PM +0200, Karl-Heinz Wallon wrote:
Hallo Karl-Heinz
Hallo Christian
>
> Bzw. versuch einfach mal eine andere Einstellung für die
> Bildschrimauflösung zu verwenden.
> Ich hatte hier eine ähnliches Problem und eine Einstellung der Hz hat es
> behoben.
Ich werfe mal eine ganz andere Vermutung in den Ring:
Christian möchte doch bitte mal die Lautsprecher etwas weiter aufdrehen
und lauschen, ob es unmittelbar vor dem einfrieren zwei Knack-Geräusceh
gibt.
Ich hatte das voriges Jahr bei 9.10 mehrmals und irgendjemand hatte mir
den Tip gegeben, daß der Verursacher pulseaudio sein könnte.
Das in so einem Fall dann aber aus einem *buntu-System rauszulösen, ohne
vieles andere zu schrotten ist nicht trivial.
Gruß Stefan
Mein Vorschlag zur Sanierung des Staatshaushaltes - Drei neue Steuern:
Eine Steuer auf Dummheit, eine auf unausgegorene Ideen und eine für dummes
Geschwafel.
Der Bundestag wäre schlagartig die beste und größte Geldquelle...
Hallo Christianm,
> Tastatur geht nicht und Bildschrim
> bleibt stehen. Warum?
während das System noch läuft, starte mal
$>top
und sieh nach, welche Programme Ressourcen fressen. Wenn nichts Auffälliges dabei ist,
sieh nach jedem Programmstart wieder nach. Das Programm beendest Du dann. Z. B. läuft
Opera bei manchen Internetseiten hoch.
Infrage kommt auch Systemeinstellungen->Erweitert->Desktopsuche->Datei-Indizierung.
Ich habe dort alle Ordner verboten.
Viele Grüße,
Hartmut
Hungerhilfe: http://www.thehungersite.com
Ohne Zensur suchen:
http://suche.amnesty-bergedorf.de/
ökologisch suchen:
http://www.ecosia.de
Das heutige Motto:
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute,
die nie die Welt angeschaut haben.
Hallo, ihr Lieben,
Beim Hochfahren läuft prima, mit top zeigt nur Sparflamme wie Xorg
(4%CPU,0,7%MEM).
Mit Musik läuft gut, aber auf Lautspechertaste im totem anklicken auf
einmal grau, kann noch wegklicken.
Erst mit OOffice, das Begrüßungsbild mit Balken, dann bleibt richtig
hängen, Tastatur geht nicht mehr auch mit Strg-Alt-F1 !!
( im Hintergrund sieht noch top: soffice.bin an erster Stelle mit 6%
CPU und 1.0%MEM aber keine weitere Bewegungen.
Aber im Rechner läuft rote Festplattelampe als ob der normal arbeiten würde.
Im Monitoreinstellung hat er den richtige Einstellung erkannt ( 60 Hz ).
Mit Memtest keine Fehler !!
Mit Ubu 9,4 lief ohne Probleme, muß ich wieder zurück?
Gruß Christian
Am Mittwoch, 14. Juli 2010 21:56:12 schrieb Christian Neumann:
> Hallo, ihr Lieben,
> Beim Hochfahren läuft prima, mit top zeigt nur Sparflamme wie Xorg
> (4%CPU,0,7%MEM).
> Mit Musik läuft gut, aber auf Lautspechertaste im totem anklicken auf
> einmal grau, kann noch wegklicken.
> Erst mit OOffice, das Begrüßungsbild mit Balken, dann bleibt richtig
> hängen, Tastatur geht nicht mehr auch mit Strg-Alt-F1 !!
> ( im Hintergrund sieht noch top: soffice.bin an erster Stelle mit 6%
> CPU und 1.0%MEM aber keine weitere Bewegungen.
kannst du mal überprüfen, ob der Rechner immer dann zum Stillstand kommt, wenn
du OpenOffice startest? Das würde dann doch auf einen RAM-Fehler oder ein
Problem mit OpenOffice schließen.
Bitte auch mal die Ausgabe des Befehls
free
hier an die Liste schicken. Einmal vor dem Start von OpenOffice und einmal
danach. Eventuell hast du keine Swap-Partition eingerichtet und der
Arbeitsspeicher ist voll. Das führt auch zu den von Dir geschilderten
Problemen.
Marcel
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Warszawa
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Brian Osborn, Hermann Plank
Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Moin Leute,
hatte meinen Lappi mal wieder im Firmennetz hängen und da ist mir aufgefallen,
daß das sonst so tadellos arbeitende postfix keine Mails an den von mir
beutzten relayhost ausliefert. Die zu versendenden Mails landen nach einem
postfix/smtp[xxxxx]: A97BB1018B8: lost connection with
smtp.xxxx.com[xxx.xxx.xxx.xxx]:25 while receiving the initial server greeting
wieder in der Warteschlange. Nach einem händischen
postfix flush erhalte ich ein
postfix/smtp[xxxxx]: A97BB1018B8: smtp.xxxx.com[xxx.xxx.xxx.xxx]:25 Connection
refused
Alle anderen Internet-Aktivitäten funktionieren aber, soweit ich das
überblicke. Zumindest kann ich Webseiten aufrufen und fetchmail holt auch
Mails ab.
Ich muß also nur um die Mails zu versenden, mein UMTS anschmeißen.
Laut unseren IT-Fachkräften sind die Ports bis 255 auch nicht durch eine
Firewall geblockt. Sagen sie zumindest.
Hat jemand eine Idee, wie wo was ich in der Konfiguration von postfix
einstellen muß, damit das Versenden auch aus dem Firmennetz funktioniert?
Viele Grüße
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 5.0 Kernel 2.6.26-2 KDE 3.5.10
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
On Wed, Jul 14, 2010 at 06:37:20AM +0200, Uwe Herrmuth wrote:
Hallo Uwe
> Hat jemand eine Idee, wie wo was ich in der Konfiguration von postfix
> einstellen muß, damit das Versenden auch aus dem Firmennetz funktioniert?
Keine Idee - aber ich kenne das in identischer Form! Das putzige ist,
daß es wohl über Wochen und Monate funktioniert hat und dann war mal ein
Ober-System-Fuzzi da und seit dem ging es erst überhaupt nicht mehr.
Später dann nur noch für die $MS-Nutzer. Der Server, der das alles
verarbeitet ist übrigens ein RHEL.
Da ich ja mit meinem System (Mandriva) auf Arbeit nur "geduldet" bin,
mache ich es dort halt auch per UMTS.
Am 14. Jul 2010 um 06:37 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Moin Leute,
> hatte meinen Lappi mal wieder im Firmennetz hängen und da ist mir aufgefallen,
> daß das sonst so tadellos arbeitende postfix keine Mails an den von mir
> beutzten relayhost ausliefert. Die zu versendenden Mails landen nach einem
> postfix/smtp[xxxxx]: A97BB1018B8: lost connection with
> smtp.xxxx.com[xxx.xxx.xxx.xxx]:25 while receiving the initial server greeting
> wieder in der Warteschlange. Nach einem händischen
> postfix flush erhalte ich ein
> postfix/smtp[xxxxx]: A97BB1018B8: smtp.xxxx.com[xxx.xxx.xxx.xxx]:25 Connection
> refused
> Alle anderen Internet-Aktivitäten funktionieren aber, soweit ich das
> überblicke. Zumindest kann ich Webseiten aufrufen und fetchmail holt auch
> Mails ab.
> Ich muß also nur um die Mails zu versenden, mein UMTS anschmeißen.
> Laut unseren IT-Fachkräften sind die Ports bis 255 auch nicht durch eine
> Firewall geblockt. Sagen sie zumindest.
Bekommst du mit telnet eine Verbindung?
,----
| telnet smtp.xxxx.com 25
`----
Gruß
Stefan
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich habe in der Vergangenheit gute Entscheidungen getroffen, und ich habe
in der Zukunft gute Entscheidungen getroffen" George W. Bush
Hallo Stefan,
sorry für die späte Reaktion, bin erst heute wieder dazu gekommen, das in der
Firma zu testen.
Am Mittwoch, 14. Juli 2010 schrieb Stefan Luetje:
> > postfix/smtp[xxxxx]: A97BB1018B8: lost connection with
> > smtp.xxxx.com[xxx.xxx.xxx.xxx]:25 while receiving the initial server
> > greeting
> >
> > wieder in der Warteschlange. Nach einem händischen
> > postfix flush erhalte ich ein
> > postfix/smtp[xxxxx]: A97BB1018B8: smtp.xxxx.com[xxx.xxx.xxx.xxx]:25
> > Connection refused
snip.
> Bekommst du mit telnet eine Verbindung?
> ,----
> | telnet smtp.xxxx.com 25
liefert:
Trying 212.227.15.145...
Connected to 212.227.15.145.
Escape character is '^]'.
Connection closed by foreign host
Ich werd daruas nicht schlau. Die Verbindung kommt zustande, um dann gleich
wieder gekappt zu werden? Ich zumindest fische im Trüben.
Am 20. Jul 2010 um 20:39 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Am Mittwoch, 14. Juli 2010 schrieb Stefan Luetje:
> > Bekommst du mit telnet eine Verbindung?
> > ,----
> > | telnet smtp.xxxx.com 25
> liefert:
> Trying 212.227.15.145...
> Connected to 212.227.15.145.
> Escape character is '^]'.
> Connection closed by foreign host
> Ich werd daruas nicht schlau. Die Verbindung kommt zustande, um dann gleich
> wieder gekappt zu werden? Ich zumindest fische im Trüben.
Vielleicht steht deine IP in einer Blacklist, normal ist das auf jeden
Fall nicht.
Ich bekomme übrigens eine Verbindung:
| stefan@thinkpad64:~$ telnet 212.227.15.145 25
| Trying 212.227.15.145...
| Connected to 212.227.15.145.
| Escape character is '^]'.
| 220 smtp.1und1.com (mrbap0) Welcome to Nemesis ESMTP server
| quit
| 221 OK
| Connection closed by foreign host.
msgid "Computer bought the farm"
msgstr "Der Computer hat den Bauernhof erworben"
Moin Stefan,
Am Dienstag, 20. Juli 2010 schrieb Stefan Luetje:
> > Trying 212.227.15.145...
> > Connected to 212.227.15.145.
> > Escape character is '^]'.
> > Connection closed by foreign host
> > Ich werd daruas nicht schlau. Die Verbindung kommt zustande, um dann
> > gleich wieder gekappt zu werden? Ich zumindest fische im Trüben.
> Vielleicht steht deine IP in einer Blacklist, normal ist das auf jeden
> Fall nicht.
Nee - normal is anders. ;-) Blacklist? Wäre vielleicht eine Möglichkeit. Muß
ich mal unsere IT-Spezies fragen, ob sie mit ihren Sicherheitseinstellungen
dafür gesorgt haben, daß irgendwelche Würmer von uns aus durchs Netzt
geschickt wurden. ;-)
> Ich bekomme übrigens eine Verbindung:
Ja klar, bei mir zuHause oder über UMTS funzt es ja auch.
Thanks for the help
Hallo an alle Mitleser,
gibt es eine Möglichkeit, eine $MS-exe aufzudröseln um mal
reinzuschauen, was da eigentlich alles so drinnen steckt? Ich mein nicht
"ausführen".
Hintergrund:
Ein Bekannter ($MS Vista) bekommt seit Tagen immer wieder Mail von
scheinbar sehr "seriösen" Unternehmen rund um die Welt, mit der
sinngemäßen Mitteilung, daß sein Rechner Spam/Junk versendet und er
gefälligst die angehängte *.exe öffnen soll. Mancht er nicht, aber
spaßeshalber würden wir doch gerne da mal reinguggen! :-D
Heinz-Stefan Neumeyer schrieb:
> Hallo an alle Mitleser,
> gibt es eine Möglichkeit, eine $MS-exe aufzudröseln um mal
> reinzuschauen, was da eigentlich alles so drinnen steckt? Ich mein nicht
> "ausführen".
> Hintergrund:
> Ein Bekannter ($MS Vista) bekommt seit Tagen immer wieder Mail von
> scheinbar sehr "seriösen" Unternehmen rund um die Welt, mit der
> sinngemäßen Mitteilung, daß sein Rechner Spam/Junk versendet und er
> gefälligst die angehängte *.exe öffnen soll. Mancht er nicht, aber
> spaßeshalber würden wir doch gerne da mal reinguggen! :-D
Schau mal was die Suche im Regenwald gefunden hat:
http://forum.ubuntuusers.de/topic/.exe-entpacken-1/
stand gleich an zweiter Stelle.
Wolfgang
----
Fische sind keine Warmduscher
-- Münstersche Zeitung --
Am Mittwoch, den 14.07.2010, 16:15 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
> Schau mal was die Suche im Regenwald gefunden hat:
> http://forum.ubuntuusers.de/topic/.exe-entpacken-1/
> stand gleich an zweiter Stelle.
Hätte ich vielleicht dazu sagen sollen, daß wir der Möglichkeit, daß das
"nur" ein verkapptes zip oder rar-Archiv ist, schon nachgegangen sind.
Ist aber nicht.
Could not be opened
sagt jeder Versuch, das mit irgendeinem Packer zu öffnen.
Momentan suchen wir mal nach einer $MS-Dose, bei der es eh nicht mehr
drauf ankommt... ;-)
(Schwein sein ist doch so schön!!!)
Die Landesfürsten verteilen die großzügigsten Geschenke an die Reichen
in ihrem Lande, die von den Armen mit den dafür für sie fortwährend
erhöhten Steuern bezahlt werden.
(Johann Gottfried Seume, 1769-1810)
> Am Mittwoch, den 14.07.2010, 16:15 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
> Hallo Wolfgang
>>>
>> Schau mal was die Suche im Regenwald gefunden hat:
>> http://forum.ubuntuusers.de/topic/.exe-entpacken-1/
>>
>> stand gleich an zweiter Stelle.
> Hätte ich vielleicht dazu sagen sollen, daß wir der Möglichkeit, daß das
> "nur" ein verkapptes zip oder rar-Archiv ist, schon nachgegangen sind.
> Ist aber nicht.
> Could not be opened
> sagt jeder Versuch, das mit irgendeinem Packer zu öffnen.
> Momentan suchen wir mal nach einer $MS-Dose, bei der es eh nicht mehr
> drauf ankommt... ;-)
> (Schwein sein ist doch so schön!!!)
Gut, dann gibt es auch keinen anderen Weg und das ist auch gut so.
Ave! Bossa nova, similis bossa seneca!
-- The Who für Altphilologen --
On Wed, Jul 14, 2010 at 04:35:30PM +0200, Wolfgang Voelker wrote:
> Gut, dann gibt es auch keinen anderen Weg und das ist auch gut so.
Jetzt bin ich Dir aber so was von schwerstens enttäuscht...
Wir haben auf der $MS-Dose in der Win-eigenen Virtualisierungsmaschine
ein Win 7 Prof installiert. Und ob Du's nun glaubst oder nicht, keine
der ca. 30 exe funktioniert dort, weil irgendwelche DLL nicht gefunden
werden...
Vermutlich zielen die Dinger genau auf eine ganz bestimmtes Win-System
(2000 ?).
> On Wed, Jul 14, 2010 at 04:35:30PM +0200, Wolfgang Voelker wrote:
>> Gut, dann gibt es auch keinen anderen Weg und das ist auch gut so.
> Jetzt bin ich Dir aber so was von schwerstens enttäuscht...
> Wir haben auf der $MS-Dose in der Win-eigenen Virtualisierungsmaschine
> ein Win 7 Prof installiert. Und ob Du's nun glaubst oder nicht, keine
> der ca. 30 exe funktioniert dort, weil irgendwelche DLL nicht gefunden
> werden...
> Vermutlich zielen die Dinger genau auf eine ganz bestimmtes Win-System
> (2000 ?).
Schade, war auch schon ein bißchen neugierig. Wieder nix.
Marketing ist die Kunst, Geld zu verlangen, das keiner hat, mit
Argumenten, die es nicht gibt, für ein Produkt, das niemand will, auf
einem Markt, den keiner kennt.
-- Frank-Markus Barwasser "Erwin Pelzig" --
Am Mittwoch, 14. Juli 2010 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
file wirst Du sicher schon ausprobiert haben, wie ich Dich kenne ;-) und die
Infos sind sicher nicht das was Du suchst.
Mehr Infos - so sie denn der Programmierer eingetragen hat, gibt es unter
Windows mit einem Rechtsklick und dann auf Eigenschaften gehen. Aber auch das
ist weit von dem entfernt, was Dir vorschwebt.
Vielleicht findet man im Netz auf irgendwelchen zweifelhaften Seiten
Reengenieringtools. Die sind aber mit Vorsicht zu genießen, wegen der
zweifelhaften Quellen - u.U. macht das Tool mehr kaputt als die eigentliche
Exe und die Suche ist ziemlich mühsam.
Einzige legale Möglichkeit, die ich sehe, ist eine Virtuelle Maschine, mit
einem Windows (das Problem das rchtige rauszufinden hast Du weiter unten ja
schon angesprochen) und einem Registryscanner und diversen Zusatztools um die
Systemverzeichnisse auf Änderungen zu durchsuchen.
In meinen Augen lohnt aber der Aufwand nicht.
On Wed, Jul 14, 2010 at 06:27:56PM +0200, Uwe Herrmuth wrote:
> In meinen Augen lohnt aber der Aufwand nicht.
:-D
Jo - genauso isses!
Hallo zusammen,
habe ich ein altes Handy Siemens M35i und wüsste gern, ob es eine
Möglichkeit gibt, den Telefoncode auszulesen oder gar neu zu setzen?
Hintergrund: Ich beschäftige mich seit Tagen damit, es kindgerecht
einzurichten - sprich: Wahlsperren so zu konfigurieren, dass nur
bestimmte Nummern gewählt werden können. Dummerweise habe ich die Tests
nicht konsequent mit SIM-Karte und einem Handy gemacht, sondern mit 3
verschiedenen Karten in drei Handys desselben Typs (M35i). Leider war
es sehr heiß ;-), und dabei ist folgendes passiert: Bei einem Handy
habe ich einen falschen Telefoncode eingegeben, das zuerst auf
Unkonzentriertheit (vertippen) zurückgeführt und einen zweiten Versuch
gestartet: Wieder gescheitert. 1 Versuch habe ich noch: läuft es
schief, kann ich das Handy wegwerfen. Schlimmer noch: Ich weiß nicht
mehr bei welchem der drei Exemplare es passiert ist, so dass momentan
nicht mal sicher ist, welches ich dann entsorgen müsste.
Wammu bietet keine derartige Funktion an. Gibt es ein anderes Programm
oder einen anderen Weg?
Rainer
Hallo Rainer,
Am Mittwoch, 14. Juli 2010 schrieb Rainer:
> habe ich ein altes Handy Siemens M35i und wüsste gern, ob es eine
> Möglichkeit gibt, den Telefoncode auszulesen oder gar neu zu setzen?
> Hintergrund: Ich beschäftige mich seit Tagen damit, es kindgerecht
> einzurichten - sprich: Wahlsperren so zu konfigurieren, dass nur
> bestimmte Nummern gewählt werden können. Dummerweise habe ich die Tests
> nicht konsequent mit SIM-Karte und einem Handy gemacht, sondern mit 3
> verschiedenen Karten in drei Handys desselben Typs (M35i). Leider war
> es sehr heiß ;-), und dabei ist folgendes passiert: Bei einem Handy
> habe ich einen falschen Telefoncode eingegeben, das zuerst auf
> Unkonzentriertheit (vertippen) zurückgeführt und einen zweiten Versuch
> gestartet: Wieder gescheitert. 1 Versuch habe ich noch: läuft es
> schief, kann ich das Handy wegwerfen. Schlimmer noch: Ich weiß nicht
> mehr bei welchem der drei Exemplare es passiert ist, so dass momentan
> nicht mal sicher ist, welches ich dann entsorgen müsste.
Du meinst den PIN-Code der SIM-Karte? Vergiß es!
Hintergrund: Die SIM-Karte ist nicht nur einfach eine Speicherkarte, sondern
da ist auch sowas wie ein Prozessor drauf. Nicht so wie man sich einen
Prozessor i.A. vorstellt, aber das Prinzip ist hier der Knackpunkt. Dieser
nimmt Eingaben vom Handy entgegen und führt daruafhin bestimmte Befehle aus.
Als erstes erwartet er die EIngabe der PIN (wenn diese nicht dauerhaft
abgestellt ist) - erst dann führt er weitere Befehle der Firmware aus.
Also - die Handys kannst Du alle behalten, die gehen nach wie vor, wenn sie
keine Providersperre haben mit jeder x-beliebigen SIM-Karte - anderenfalls
nur mit einer SIM-Karte des Providers.
Du hast drei Möglichkeiten:
1. Du suchst Dir die PUKs zu den SIM-Karten raus. Wenn die PIN gesperrt ist,
hilft die PUK sie zu entsperren. Dabei hast Du meist zwischen 9 und 12
Möglichkeiten der Falscheingabe.
2. Du gehst mit den SIM-Karten zu einem Telefonladen des entsprechenden
Providers und läßt sie entsperren.
3. Du kaufst Dir neue SIM-Karten. :-D
Alles andere was so im Netz geschrieben steht von irgendwelchen
Wunder-Hacker-Tools sind Ammenmärchen.
Hallo Uwe,
Am Wed, 14 Jul 2010 18:41:47 +0200
schrieb Uwe Herrmuth :
> > habe ich ein altes Handy Siemens M35i und wüsste gern, ob es eine
> > Möglichkeit gibt, den Telefoncode auszulesen oder gar neu zu setzen?
[..]
> Du meinst den PIN-Code der SIM-Karte? Vergiß es!
Um den geht es nicht, sondern um den Telefoncode (= Gerätesperrcode).
Der wird vom Nutzer beim ersten Mal, wenn man ihn benötigt, frei
definiert und eingegeben und bleibt dann für alle Ewigkeit im Gerät.
Das ist ein anderer, als PIN 2 und beide wiederum andere, als der
Telefoncode. Bei diesem Gerät benötigt man für's Login den PIN 1, für
manche Einstellungen PIN 2 und für wieder andere den Telefoncode.
> Also - die Handys kannst Du alle behalten, die gehen nach wie vor,
> wenn sie keine Providersperre haben mit jeder x-beliebigen SIM-Karte
Ja, das weiß ich. Sie sind nicht gelockt (also keine Providersperren).
Mein Problem: Um eine bestimmte Art der Wahlsperre zu aktivieren,
benötige ich den Telefoncode. Gebe ich einen falschen ausgerechnet bei
dem Gerät ein, wo schon zwei Versuche erfolglos waren, ist keine
Nutzung mehr möglich. Dann ist es endgültig verriegelt. Ich kann jetzt
nicht einmal ausprobieren, welches das Problem-Handy war und bei keinem
der drei die Wahlsperre anschalten, weil ich nicht weiß, welches von
denen eine falsche Codeeingabe mit Vollsperrung reagiert.
> Du hast drei Möglichkeiten:
> 1. Du suchst Dir die PUKs zu den SIM-Karten raus. Wenn die PIN
> gesperrt ist, hilft die PUK sie zu entsperren. Dabei hast Du meist
> zwischen 9 und 12 Möglichkeiten der Falscheingabe.
Ja, richtig: ist mir bekannt. Das es hier aber nicht die PIN betrifft,
nutzt diese Option nichts.
> 2. Du gehst mit den SIM-Karten zu einem Telefonladen des
> entsprechenden Providers und läßt sie entsperren.
Wie gesagt: Die SIM-Karten sind nicht gesperrt und werden es auch
nicht, weil ich die PINs und PUKs natürlich habe.
> 3. Du kaufst Dir neue SIM-Karten. :-D
... und bekomme dennoch den Gerätesperrcode nicht weg ;-)
> Alles andere was so im Netz geschrieben steht von irgendwelchen
> Wunder-Hacker-Tools sind Ammenmärchen.
Über dies Problem steht leider nichts anderes geschrieben, als der
Stand der Dinge bis jetzt: Telefoncode kann nicht ausgelesen werden,
Mastercode nur beim Siemens-Service. Den aber gibt es nicht mehr -
ebensowenig, wie den Nachfolger von Siemens-Benq.
Die Frage hier zu stellen, hatte einen ganz einfachen Sinn: Für
manches, wo andere Betriebssysteme kapitulierten, gab es immer wieder
mal weiterführende Mittel ;-)
Am Mittwoch, den 14.07.2010, 20:34 +0200 schrieb Rainer:
geh doch mal in einen Handyladen, manche können das entsperren
(natürlich nur inofiziell) oder schau mal im Internet auf Seiten aus
östlichen Ländern, dort findest du (wenn man dem Höhrensagen glauben
darf) so ziemlich alles was ein Handy wieder zum laufen bringt geht
nicht - gibts nicht.
Aber meine Welt ist das nicht.
> > > habe ich ein altes Handy Siemens M35i und wüsste gern, ob es eine
> > > Möglichkeit gibt, den Telefoncode auszulesen oder gar neu zu setzen?
Ein ganz ekliger Code, meine letztes Handy mit dem Problem (ein
gebrauchtes) ist deshalb in den Müll gewandert.
Hallo Karl-Heinz,
Am Wed, 14 Jul 2010 21:51:28 +0200
schrieb Karl-Heinz Wallon :
> schau mal im Internet auf Seiten aus
> östlichen Ländern, dort findest du (wenn man dem Höhrensagen glauben
> darf) so ziemlich alles was ein Handy wieder zum laufen bringt geht
> nicht - gibts nicht.
Scheint bei den Siemens-Teilen aber doch der Fall zu sein. Soweit ich
in verschiedensten Foren gelesen habe, sind selbst die Handy-Freaks
beim Gerätesperrcode am Ende mit ihrem Latein.
> Aber meine Welt ist das nicht.
Ehrlich gesagt: Meine auch nicht. Außerdem: Irgendwo ist dann auch das
Zeit-Limit erreicht.
> > > > habe ich ein altes Handy Siemens M35i und wüsste gern, ob es
> > > > eine Möglichkeit gibt, den Telefoncode auszulesen oder gar neu
> > > > zu setzen?
> Ein ganz ekliger Code, meine letztes Handy mit dem Problem (ein
> gebrauchtes) ist deshalb in den Müll gewandert.
Exakt um diese Problematik geht's ;-)
Moin Rainer,
> Über dies Problem steht leider nichts anderes geschrieben, als der
> Stand der Dinge bis jetzt: Telefoncode kann nicht ausgelesen werden,
> Mastercode nur beim Siemens-Service. Den aber gibt es nicht mehr -
> ebensowenig, wie den Nachfolger von Siemens-Benq.
Dann geh in einen Telefonladen in Klein-Istanbul oder wie der Stadtteil bei
DIr heißt oder auf den arabischen Basar, die Jungs da wissen meist besser wie
das geht als die Handyhersteller selber und nehmen Dir auch (dafür) nicht
Millionen ab.
> Die Frage hier zu stellen, hatte einen ganz einfachen Sinn: Für
> manches, wo andere Betriebssysteme kapitulierten, gab es immer wieder
> mal weiterführende Mittel ;-)
Schon klar.
Am Thu, 15 Jul 2010 06:57:58 +0200
> > Telefoncode kann nicht ausgelesen werden,
> > Mastercode nur beim Siemens-Service. Den aber gibt es nicht mehr -
> > ebensowenig, wie den Nachfolger von Siemens-Benq.
> Dann geh in einen Telefonladen in Klein-Istanbul oder wie der
> Stadtteil bei DIr heißt oder auf den arabischen Basar, die Jungs da
> wissen meist besser wie das geht als die Handyhersteller selber und
> nehmen Dir auch (dafür) nicht Millionen ab.
Wie gesagt: Werde mal bei einem Krauter vorbeischauen und unverbindlich
nach dem Preis fragen. Momentan ist ja noch keine Not, weil ich den 3.
Versuch nicht gestartet habe. Solange ich nichts anpacke, wo der
Telefoncode benötigt wird, laufen die Dinger ja. Die Entsperrung (oder
Entsorgung) wird halt dann fällig, wenn eines der 3 Handys seinen
Dienst verweigert.
Servus zusammen,
kann ich in Evolution eigentlich, wenn ich eine email an
"alle Antworten" gehe
diese gesamt Adressen als Gruppenliste oder Sammelliste speichern?
wie es z.B. unter kmail möglich ist?
wenn ja wie?
Danke
Reini
Am Mittwoch, 14. Juli 2010 schrieb Reinhard Seidler:
> diese gesamt Adressen als Gruppenliste oder Sammelliste speichern?
> wie es z.B. unter kmail möglich ist?
Ja funktioniert mit 'Kontact' und Verteilerliste
Leider bietet Kontact unter der KDE4.4 keine Verteilerliste an,
deshalb ist hier noch die 4.3 im Einsatz.
Joachim
Joachim Puttkammer
http://www.puttkammer.de
KUbuntu 9.10 - KDE 4.3
Hallo Joachim,
habe gerade deine Mail,
fetchmail - mail.error.log [gelöst] gelesen und in /etc/hosts
nachgeschaut, dort steht bei mir...
127.0.0.1 localhost
127.0.1.1 ub104
# The following lines are desirable for IPv6 capable hosts
::1 localhost ip6-localhost ip6-loopback
fe00::0 ip6-localnet
ff00::0 ip6-mcastprefix
ff02::1 ip6-allnodes
ff02::2 ip6-allrouters
ff02::3 ip6-allhosts
---
Es geht bei mir nicht um fetchmail sondern um die verzögerte Abholung
meiner Mails mit Evolution.
Ich glaubte irgendwo ? ip4 eingestellt zu haben und sehe nun das ip6
aktiv ist.
Meine Fragen:
Kann dies der Grund für die verzögerte Abholung sein ?
Was und wo kann ich da probeweise mal ändern ?
Oder brauchst du weitere Infos ?
Gruß Alfred
PS:
Das Problem ärgert mich schon länger, eigentlich seit ich von
Ubuntu 9.04 auf 9.10 und 10.04 umgestiegen bin.
On Wed, Jul 14, 2010 at 04:49:02PM +0200, Alfred Zahlten wrote:
Hallo Alfred
> Meine Fragen:
> Kann dies der Grund für die verzögerte Abholung sein ?
> Was und wo kann ich da probeweise mal ändern ?
> Oder brauchst du weitere Infos ?
Das Thema hatten wir doch schon mal - oder?
Anders dürfte es unter *buntu auch nicht funktionieren!
Am Mittwoch, den 14.07.2010, 17:07 +0200 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> Das Thema hatten wir doch schon mal - oder?
JAAA, hat aber bisher nichts gebracht!
> Anders dürfte es unter *buntu auch nicht funktionieren!
On Wed, Jul 14, 2010 at 06:02:00PM +0200, Alfred Zahlten wrote:
> JAAA, hat aber bisher nichts gebracht!
Dann hast Du IMHO auch kein IPv4/IPv6-Problem.
Wenn Du Dich nicht so gegen fetchmal sperren würdest, hätten wir eine
Log-Datei (oder sogar mehrere), aus denen man gewisse Dinge rauslesen
könnte!
Am 14. Jul 2010 um 20:33 CEST schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> On Wed, Jul 14, 2010 at 06:02:00PM +0200, Alfred Zahlten wrote:
> > JAAA, hat aber bisher nichts gebracht!
> Dann hast Du IMHO auch kein IPv4/IPv6-Problem.
ack
> Wenn Du Dich nicht so gegen fetchmal sperren würdest, hätten wir eine
> Log-Datei (oder sogar mehrere), aus denen man gewisse Dinge rauslesen
> könnte!
Log-Dateien und englische Konsolenmeldungen sind Teufelszeug. ;-)
"Ich bin ein Kriegspräsident, wenn ich Entscheidungen treffe, dann denke ich
immer an den Krieg." George W. Bush
Am Mittwoch, den 14.07.2010, 20:58 +0200 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
> Log-Dateien und englische Konsolenmeldungen sind Teufelszeug. ;-)
Wem sagst Du das?
Hallo Rainer!
Also wenn ich Dich recht verstanden habe, willst Du den Sicherheitscodes des
Mobiltelefons (in diesem Falle eines alten Siemens M35i) zurücksetzen.
So etwas sollte jeder Handyladen mit dem garantiert inländischen Personal
für ein paar Euro erledigen (und dabei auch gleich einen allfälligen
Net-Lock entfernen) können).
Ein Programm für den "Heimgebrauch" kenne ich allerdings nicht. Gut möglich
dass Tante Google oder Onkel Yahoo etwas zu diesem Thema kennen, doch meist
braucht man bei Mobiltelefonen dafür auch noch ein spezielles Kabel mit
einer Adapterbox. Bringt also vermutlich wieder nichts ...
Geht's allerdings um die PIN der SIM-Karte(n), kommst Du nach drei
Fehleingaben nur mehr mittels des PUKs weiter. Machst Du's dort auch 10 mal
falsch, kannst Du die Karte entsorgen.
Liebe Grüße,
Christian
Hallo Christian.
Am Wed, 14 Jul 2010 18:31:58 +0200
schrieb "Christian Harbuzav" :
> Hallo Rainer!
> Also wenn ich Dich recht verstanden habe, willst Du den
> Sicherheitscodes des Mobiltelefons (in diesem Falle eines alten
> Siemens M35i) zurücksetzen.
Ja (den Code des Telefons selbst also des Gerätes).
> So etwas sollte jeder Handyladen mit dem garantiert inländischen
> Personal für ein paar Euro erledigen (und dabei auch gleich einen
> allfälligen Net-Lock entfernen) können).
Netlock ist nicht drin. Den Gerätecode können Handyläden selbst wohl
nicht bearbeiten. Außerdem lohnt es sich wohl eher nicht: Wird beim
Alter dieses Modells wohl teurer sein, als ein gebrauchtes zu besorgen.
> Ein Programm für den "Heimgebrauch" kenne ich allerdings nicht. Gut
> möglich dass Tante Google oder Onkel Yahoo etwas zu diesem Thema
> kennen, doch meist braucht man bei Mobiltelefonen dafür auch noch ein
> spezielles Kabel mit einer Adapterbox. Bringt also vermutlich wieder
> nichts ...
Datenkabel habe ich. Daran jedenfalls scheitert es nicht.
Ich kenne ja keine deutschen Preisverhältnisse beim Handyladen um die Ecke,
aber je älter das Mobiltelefon, desto billiger wird's in aller Regel. Bei
uns in AT und einem alten Modell beginnt's ab 5 Euro fürs Freischalten &
Codeauslesen / pro Gerät. Wenn Deine Geräte also noch ok sind, wären 20 Euro
für alle drei sicherlich auch noch drinnen. Musst halt wie beim Urlaub in
südlicheren Gefilden handeln. ;-) Ist der Akku aber schon angegriffen,
vergiss es!
Nein, das sind keine gewöhnlichen Datenkabel die dafür benötigt werden, und
die Sache mit dem komplett "gesperrt" ist meist ebenfalls Humbug! Dann hätte
wohl jeder immer den Sicherheitscode seiner Mobiltelefone aktivert um sicher
zu stellen, dass die Geräte für einen Dieb wertlose wären. Du darfst jetzt
lediglich einmal raten, warum Mobiltelefone dennoch geklaut werden. Ach ja,
Entsperrsoftware gibt's zu 99,99999% nur für Windows. Lediglich dort, wo ein
Net-Unlock-Code aus der IMEI des Mobiltelefons errechnet werden kann, kann
man natürlich auf jedes beliebige OS ausweichen.
BTW: Der SIM-Kartenprozessor akzeptiert seit je her immer exakt bis zu 10
Versuchen, und keinen mehr! Zahlenangaben unter 10 gab's nie! An dieser
Routine hat sich seit Ewigkeiten nichts getan.
Am Wed, 14 Jul 2010 22:58:24 +0200
> je älter das Mobiltelefon, desto billiger wird's in aller
> Regel. Bei uns in AT und einem alten Modell beginnt's ab 5 Euro fürs
> Freischalten & Codeauslesen / pro Gerät.
OK, ich denke: Versuch macht kluch ;-)
> Nein, das sind keine gewöhnlichen Datenkabel die dafür benötigt
> werden,
Ach so ....
> die Sache mit dem komplett "gesperrt" ist meist ebenfalls
> Humbug!
In erster Linie war damit gemeint: Für mich, der keine weiteren Mittel
(Software) für Zugriffe hat, nach Aktivierung der Sperre. Technisch ist
klar: Solange es den Support noch gab, ließ sich ja ein Code beschaffen
und damit auch ein Handy reaktivieren. Ob's ein Krauter tatächlich bei
den Siemens-Dingern schafft: mal sehen (ausprobieren).
> Entsperrsoftware
> gibt's zu 99,99999% nur für Windows.
Das habe ich mittlerweile befürchtet.
> BTW: Der SIM-Kartenprozessor akzeptiert seit je her immer exakt bis
> zu 10 Versuchen, und keinen mehr! Zahlenangaben unter 10 gab's nie!
> An dieser Routine hat sich seit Ewigkeiten nichts getan.
Das mag für die SIM-Karte (PIN 1, PIN 2, PUK) gelten, aber leider nicht
für den Gerätesperrcode. Da ist nach 3 Versuchen Feierabend - leider.
Hallo Leute,
leider konnten mir eure bisherigen Ratschläge in Sache 'avidemux' nicht
helfen, Wiedergabe bleibt weiter Stumm.
Hat jemand noch einen Hinweis, um avidemux zum "Reden" zu bringen, zumal ich
vor einigen Wochen ordentlich damit gearbeitet habe!
Mit freundlichen Grüßen
Robert
vor lauter Kleinkram komme ich momentan nicht mal zu den besonders
vertrackten Problemen ;-) In diesem Fall geht es darum, dass die
sich o.a. Skype-Version bei Start mittels Klick auf die auszuführende
Textdatei als deutschsprachige Ausgabe öffnet, beim Start mittels
Konsole aber als englischsprachige. Wie ist das denn zu erklären?
Es handelt sich um die statische Version, die nicht installiert ist -
also nicht um die dynamische.
« Zurück Weiter » 1 2 3 4 5 6 7
Einem Freund empfehlen
[Impressum] [Fragen zur Web-Seite] [Fragen zu Stories] [Mission] Datenschutzerklärung | © 2013 Medialinx AG