References: Am Samstag, 3. Mai 2008 10:57 schrieb Roland H:
Hallo Roland
>
> Hat jemand eine Idee für mich ?
>
KOffice bzw. KWord importiert pdf und kann sie als $MS ausgeben, allerdings
geht da viel von der ursprünglichen Formatierung flöten. Zumindest ist das
bei der "Bau- und Betriebsordnung für Pioniereisenbahnen" so ;) , mit der ich
das gerade probiert habe.
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
References: Am Samstag, 3. Mai 2008 11:21 schrieb Roland H:
Hallo Roland
>
> Da müsste ich erst die KDE-base installieren. Habe GNOME .
> Konnte ich ja nicht riechen... :D
Evince?
pdf2html/pdftohtml
inkscape in der aktuellen Vers. 0.46 soll es lesenkönnen. Wie es mit dem Export aussieht weiß ich aber nicht.
>
> > Zumindest ist das
> > bei der "Bau- und Betriebsordnung für Pioniereisenbahnen"
>
> Ach, noch "so einer", wie mein Papa mal einer war. (;-))
>
Es war das erste pdf-Dokument, das ich gefunden habe! :)
Im übrigen ist mir das aber ein paar Nummern zu klein. Meine Eisenbahn wiegt fahrfertig runde 170 t.
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
Mir fällt auf, daß in der letzten Zeit eine größere Anzahl Mails aufschlagen,
bei denen eine beschädigte Signatur angezeigt wird. Allen gemeinsam ist, daß
der/die Versender einen Client aus der Mozilla-Familie benutzen. Hat jemand
Kennung, woran das liegen kann?
Die Leute, die ich angeschrieben habe, sind sich durch die Bank keiner Schuld
bewußt. Und ich kenne mich mit den Mozilla-Dingern nicht so aus, daß ich sagen könnte, was da nicht stimmt.
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
References:
Am 03. May 2008 um 11:32 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Mir fällt auf, daß in der letzten Zeit eine größere Anzahl Mails aufschlagen,
> bei denen eine beschädigte Signatur angezeigt wird. Allen gemeinsam ist, daß
> der/die Versender einen Client aus der Mozilla-Familie benutzen. Hat jemand
> Kennung, woran das liegen kann?
> Die Leute, die ich angeschrieben habe, sind sich durch die Bank keiner Schuld
> bewußt. Und ich kenne mich mit den Mozilla-Dingern nicht so aus, daß ich > sagen könnte, was da nicht stimmt.
Wenn Thunderbird die Signatur im Mailbody verschickt, statt im Header
(PGP/Mime), dann kommen hier auch öfters Mails mit kaputten Signaturen
an. Abhilfe schafft die Umstellung auf PGP/MIME und/oder format=flowed deaktivieren.
Gruß Stefan
--
"Ich weiß nur das was wir wissen. Ob ich alles weiß was wir wissen weiß ich auch
nicht, aber ich weiß natürlich, niemand von uns weiß etwas was er nicht weiß."
Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080503/d16c905c/attachment.pgp
References: Am Samstag, 3. Mai 2008 15:37 schrieb Stefan Luetje:
hallo Stefan
>
> Wenn Thunderbird die Signatur im Mailbody verschickt, statt im Header
> (PGP/Mime), dann kommen hier auch öfters Mails mit kaputten Signaturen
> an. Abhilfe schafft die Umstellung auf PGP/MIME und/oder format=flowed
> deaktivieren.
>
Also liegt das Problem doch auf der Mozilla-Seite? betroffen sind aber wohl
nur neuere "Auflagen", denn mit dem Original-Icedove habe ich das jetzt mal provozieren wollen. Klappt aber nicht.
btw: Ihr wart ja vorgestern so richtig "vergnügungssüchtig" :(
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
References:
Am 03. May 2008 um 19:44 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Also liegt das Problem doch auf der Mozilla-Seite? betroffen sind aber wohl
> nur neuere "Auflagen", denn mit dem Original-Icedove habe ich das jetzt mal > provozieren wollen. Klappt aber nicht.
Das Problem liegt wohl auch eher an enigmail. Für eine Grundfunktion
ein Addon benutzen zu müssen, finde ich sowieso ziemlich suboptimal. Kannst du mir evtl. die Message-Id: einer betroffenen Mail schicken?
> btw: > Ihr wart ja vorgestern so richtig "vergnügungssüchtig" :(
Ja, das kannst du wohl laut sagen. :-(
Ich hatte aber das Glück, daß ich "nur" die Nachtschicht hatte und der
Maschinist vom richtigen Fahrzeug ("Sprossentransporter") war und
deshalb nicht ganz so oft los mußte.
Den Kuhfuß, den ich zum Selbstschutz im Fußraum bereit gelegt hatte, brauchte ich zum Glück auch nicht einsetzen. ;-)
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich glaube, wir sind auf einem unumkehrbaren Weg hin zu Freiheit und
Demokratie, aber das könnte sich ändern." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080503/9402e802/attachment.pgp
References:
Übersprungener Inhalt vom Typ multipart/related-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080503/aa9a510d/attachment.pgp
So, jetzt gehts mal wieder mit so einem relativ bekannten Thema los: Partitiongrößen.
Ich hab in meinem System zwei 500GB Platten drin, die ich momentan (grob
gesagt) so verwendet hab: Platte 1 Feisty, Platte 2 Hardy. Nachdem Hardy
überraschend gut läuft, kann ich meine Testphase dafür früher als vorgesehen abschließen und nun gehts natürlich mit Partitionieren los...
Ich brauch jetzt natürlich z.B. das Hardy-/home nicht mehr, hab das
entsprechende von Feisty schon eingebunden und alles geht perfekt. Da kann ich mir den Platz auch selbst definieren. Aber was ist denn mit
- /usr
- /var - swap
Ich hätte da gerne mal eure Erfahrungswerte. /usr möchte ich unbedingt separat
haben, /var hab ich unter Hardy mal ne eigene Partition gegönnt (20GB), aber die steht generell zur Diskussion.
References: Am Samstag, 3. Mai 2008 17:58 schrieb Dennis Neumeier:
Hallo Dennis
O-Ton Marcel Hilzinger: "Wie man's macht, man macht's sowieso immer
verkehrt! :D
>
> Ich hätte da gerne mal eure Erfahrungswerte. /usr möchte ich unbedingt
> separat haben, /var hab ich unter Hardy mal ne eigene Partition gegönnt
> (20GB), aber die steht generell zur Diskussion.
> Schema ist auf allen Rechner gleich:
/ 5 GB
/swap 1 GB
/opt 5 GB (u.a. wegen OpenOffice, das nicht aus den Debian-Repos stammt)
/usr 7,5 GB
/var 10 GB (Datenbanken, aber schon sehr reichlich) /tmp ca. 10 GB
Bei den beiden Desktops ist das die 1. Festplatte.
/home je nach Festplatte 120 bzw. 500 GB
Bei den Laptops ist der Systembereich wie bei den Desktop-Rechnern partitioniert, /home hat dann 80 - 120 GB.
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
References: Am Samstag, 3. Mai 2008 20:01 schrieb Thomas Schäfer:
Hallo Thomas
>
> weiß jemand, ob fetchmail noch weiterentwickelt wird? Auf der mir bekannten
> Seite ist auf jeden Fall nichts mehr zu finden.
> Ist Dir das aktuelle genug?
http://fetchmail.berlios.de/
Etch hat erst vor ein paar Tagen seine Pakete aktualisiert.
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
References:
Am Samstag 03 Mai 2008 20:19:37 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Samstag, 3. Mai 2008 20:01 schrieb Thomas Schäfer:
>
> Hallo Thomas
>
> > weiß jemand, ob fetchmail noch weiterentwickelt wird? Auf der mir
> > bekannten Seite ist auf jeden Fall nichts mehr zu finden.
>
> Ist Dir das aktuelle genug?
>
> http://fetchmail.berlios.de/
> > Etch hat erst vor ein paar Tagen seine Pakete aktualisiert.
References:
Am 03. May 2008 um 20:25 CEST schrieb Thomas Schäfer:
> Am Samstag 03 Mai 2008 20:19:37 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > Ist Dir das aktuelle genug?
> >
> > http://fetchmail.berlios.de/
> >
> > Etch hat erst vor ein paar Tagen seine Pakete aktualisiert.
>
> Danke! > Ich hatte so eine merkwürdige Adresse.
Was gibt es denn für wichtige Neuerungen, daß die mitgelieferte Version dafür nicht ausreicht?
Gruß Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Bei den Weibern ist es wie bei den Hobbits, |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | am Ende gehts immer um n Ring." Stromberg | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080503/30b43f02/attachment.pgp
References:
Hallo!
> Was gibt es denn für wichtige Neuerungen, daß die mitgelieferte Version
> dafür nicht ausreicht?
Gar keine, außer vielleicht ein paar Sicherheitsupdates. Ich hatte mich jetzt
ernsthaft mit fetchmail beschäftigen wollen und hatte nur eine sehr
merkwürdige Adresse. Leider finde ich sie grade nicht mehr. Da war das
Projekt wohl früher mal "beheimatet".
Nun und aa hab ich einen virtuellen Schreck bekommen, weil ich dachte das
gibts nicht mehr. Daraufhin hatte ich bei sourceforge geschaut; an berlios hab ich nicht gedacht.
References:
Am 04. May 2008 um 08:56 CEST schrieb Thomas Schäfer:
> Hallo!
> > Was gibt es denn für wichtige Neuerungen, daß die mitgelieferte Version
> > dafür nicht ausreicht?
> Gar keine, außer vielleicht ein paar Sicherheitsupdates. Ich hatte mich jetzt
> ernsthaft mit fetchmail beschäftigen wollen und hatte nur eine sehr
> merkwürdige Adresse. Leider finde ich sie grade nicht mehr. Da war das
> Projekt wohl früher mal "beheimatet".
> Nun und aa hab ich einen virtuellen Schreck bekommen, weil ich dachte das
> gibts nicht mehr. Daraufhin hatte ich bei sourceforge geschaut; an berlios > hab ich nicht gedacht.
Vielleicht ist der folgende Link für dich hilfreich:
Gruß
Stefan
--
"Die Unschuldsvermutung heißt im Kern, dass wir lieber zehn Schuldige nicht
bestrafen als einen Unschuldigen zu bestrafen. Der Grundsatz kann
nicht für die Gefahrenabwehr gelten." Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080504/fd55fea2/attachment.pgp
Ich möchte noch mal ein Problemchen in den Raum katapultieren, daß ich
hier schon mal angesprochen habe. Vielleicht ist ja mittlerweile jemandem die Erleuchtung gekommen.
Ich habe ein Laptop von Medion ( MD 96373 ). Darauf habe ich Etsch am
Laufen. Alles gut, alles prima. Nur mit der Batterie klemmt's. Sie wird
vom System nicht erkannt und damit kackt das Teil bei leerer Batterie
ohne Vorwarnung ab. Gibt es eine Einstellung, an der man schrauben kann,
oder ein Programm, dass weiter hilft? Es muß doch irgendwie möglich sein, eine Warnung kurz vor dem Ende der Batterie zu bekommen.
References:
Am 04. May 2008 um 08:16 CEST schrieb Bernd Maak:
> Ich möchte noch mal ein Problemchen in den Raum katapultieren, daß ich
> hier schon mal angesprochen habe. Vielleicht ist ja mittlerweile
> jemandem die Erleuchtung gekommen.
>
> Ich habe ein Laptop von Medion ( MD 96373 ). Darauf habe ich Etsch am
> Laufen. Alles gut, alles prima. Nur mit der Batterie klemmt's. Sie wird
> vom System nicht erkannt und damit kackt das Teil bei leerer Batterie
> ohne Vorwarnung ab. Gibt es eine Einstellung, an der man schrauben kann,
> oder ein Programm, dass weiter hilft? Es muß doch irgendwie möglich > sein, eine Warnung kurz vor dem Ende der Batterie zu bekommen.
Auf meinem Laptop funktionierte das eigentlich alles direkt aus der Tüte. Was gibt denn 'cat /proc/acpi/battery/BAT0/info' bei dir aus?
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Die Zukunft wird morgen besser sein." |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | George W. Bush | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080504/df185b99/attachment.pgp
References:
Stefan Luetje schrieb:
> Auf meinem Laptop funktionierte das eigentlich alles direkt aus der
> Tüte. Was gibt denn 'cat /proc/acpi/battery/BAT0/info' bei dir aus?
> Jetzt wirst du dir sicher die Haare raufen, aber die Ausgabe lautet:
Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Vielleicht liegt es daran, dass das Medion-Teil nicht in allen Bereichen
von Debian unterstützt wird. Zumindest nicht in diesem Bereich.
Das Verzeichnis /proc/acpi/battery/ scheint leer zu sein. Auch mit Root-Rechten, oder mit 'versteckte Dateien anzeigen' blieb die Anzeige leer.
Aber dadurch laß ich mir den spaß am Linux nicht verderben.
References:
Am Sonntag, 4. Mai 2008 10:12 schrieb Bernd Maak:
> Stefan Luetje schrieb:
> > Auf meinem Laptop funktionierte das eigentlich alles direkt aus der
> > Tüte. Was gibt denn 'cat /proc/acpi/battery/BAT0/info' bei dir aus?
>
> Jetzt wirst du dir sicher die Haare raufen, aber die Ausgabe lautet:
>
> Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
>
>
> Vielleicht liegt es daran, dass das Medion-Teil nicht in allen Bereichen
> von Debian unterstützt wird. Zumindest nicht in diesem Bereich.
> Das Verzeichnis /proc/acpi/battery/ scheint leer zu sein. Auch mit
> Root-Rechten, oder mit 'versteckte Dateien anzeigen' blieb die Anzeige
> leer.
>
mache DIr 2 grafische Konsolen nebeinander auf, werde in beiden zu root.
in der einem öffne den mc und schau Dir /proc/cpuinfo an, in der andern gib
ein:
cat /proc/cpuinfo und staune.
oben schrieb Stefan deswegen cat ........und nicht "anschauen mit mc"
References: Am Sonntag, 4. Mai 2008 08:16 schrieb Bernd Maak:
Hallo Bernd
(Ich habe bisher nur zwei Medion-PC in der Linux-Mache gehabt - je ein Desktop
und ein Laptop. Sage ich es höflich: Beide waren äußerst problematisch.)
>
> Ich habe ein Laptop von Medion ( MD 96373 ). Darauf habe ich Etsch am
> Laufen. Alles gut, alles prima. Nur mit der Batterie klemmt's. Sie wird
> vom System nicht erkannt und damit kackt das Teil bei leerer Batterie
> ohne Vorwarnung ab. Gibt es eine Einstellung, an der man schrauben kann,
> oder ein Programm, dass weiter hilft? Es muß doch irgendwie möglich
> sein, eine Warnung kurz vor dem Ende der Batterie zu bekommen.
>
Die ACPI-Pakete sind installiert?
Was benutzt Du als Desktop - KDE oder GNOME. Bei KDE KPowersave. Ob es da ein Frontend für GNOME gibt, weiß ich nicht.
Kann die Kiste nicht mit powersave, auf jeden Fall mal die ältere Variante apm
probieren. Der besagte Laptop hatte damit wenigstens eine Anzeige für den Akku. Die Energieverwaltung funktionierte aber auch da nicht.
-- Gruß Amadeus
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechnerzimmer brannte.
References: (sfid-20080504_091124_244582_E185D782)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Die ACPI-Pakete sind installiert?
>
jo
> Was benutzt Du als Desktop - KDE oder GNOME.
>
gnome
> Bei KDE KPowersave. Ob es da ein Frontend für GNOME gibt, weiß ich nicht.
>
> Kann die Kiste nicht mit powersave, auf jeden Fall mal die ältere Variante apm
> probieren. Der besagte Laptop hatte damit wenigstens eine Anzeige für den
> Akku. Die Energieverwaltung funktionierte aber auch da nicht.
>
>
Ich hab jetzt einfach mal kPowersave installiert. Bingt aber auch nichts
( ohne Warnung abgekackt, laut Anzeige war der Akku ständig voll :-( ).
Synaptic biete apm nicht an, nur apmd ( und das ist installiert ). Ich
werd wohl mit diesem kleinen Manko leben müssen, zumal der Rest ja prima läuft.
Gruß Bernd
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080505/c9d9b96c/attachment.html
References:
Am 05. May 2008 um 09:57 CEST schrieb Bernd Maak:
> Ich hab jetzt einfach mal kPowersave installiert. Bingt aber auch nichts
> ( ohne Warnung abgekackt, laut Anzeige war der Akku ständig voll :-( ).
> Synaptic biete apm nicht an, nur apmd ( und das ist installiert ). Ich
> werd wohl mit diesem kleinen Manko leben müssen, zumal der Rest ja prima > läuft.
Du könntest sonst auch noch mal auf der debian-user-german[1] Liste die
Frage stellen. Ich würde dann aber 'etch' schreiben und nicht 'etsch' ;-)
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich habe in der Vergangenheit gute Entscheidungen getroffen, und ich habe
in der Zukunft gute Entscheidungen getroffen" George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080505/30e8527b/attachment-0001.pgp
References:
Stefan Luetje schrieb:
> Ich würde dann aber 'etch' schreiben und nicht 'etsch' ;-)
>
>
Ja stimmt, mein Fehler, da hast du sicher Recht :-D . Schließlich will man ja nicht gleich bei der ersten fragen gesteinigt werden O:-) .
References: Am 05. May 2008 um 10:16 CEST schrieb Stefan 'Ingrid' Luetje:
> Du könntest sonst auch noch mal auf der debian-user-german[1] Liste die
> Frage stellen. > Ich würde dann aber 'etch' schreiben und nicht 'etsch' ;-)
Grr, die [1] vergessen (ich sollte endlich mal ausschlafen) :-(
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080505/2a36c2f6/attachment.pgp
Hallo Liste,
ich habe mein Notebook per Elektrostatik zerschossen und muss ein
Neues haben.
Frage: hat jemand Ubuntu-Erfahrungen mit dem Notebook HP g6060 mit dem
AMD Prozessor Athlon 64 X2 TK-57 (2+1,9 Ghz).
Danke im Voraus. Hermann
References: Am 27. April 2008 19:54 schrieb Thomas Schäfer cplusplus[bei]flying-bordercollies[punkt]de>:
> Am Sonntag 27 April 2008 17:57:03 schrieb Moniqué Kaiser:
>
> > Ich weiss ja nicht, was Du mal als Taschengeld bekommen hast? Wenn ich
> > 20 oder 25? für eine Tintenpatrone bezahle kann ich mir in der Woche
> > sonst nichts anderes mehr leisten. Wenn ich dann meinem Vati den
> > Vorschlag mache im Internet zu kaufen bekomme ich womöglich überhaupt
> > nichts, denn der mag solche Einkäufe nämlich überhaupt nicht.
> >
> > Dann denke ich auch, es ist schade, die Patrone selbst weg zu schmeissen
> > wenn sie leer ist oder wieder mal eingetrocknet.
>
> Also ich rate Dir mal einen ganz schnellen blick auf
> http://www.druckerzubehoer.de zu werfen. Da bekommst du tinten und co.
> hinterhergeworfen. Hab selbst schon ein paar mal dort bestellt und bin
> sehr
> Zufrieden. Ach ja noch was: Verstopfte Düsen kann man reinigen.
> Professionell
> lohnt meist nicht, aber versuch mal etwas Düsenreiniger oder
> Drucktintenentferner auf ein Tuch zu geben und dies dann press 5-10
> Minuten
> auf die Düsen legen. Danach einfach durchspülen - entweder mit dem
> Druckereigenen Düsenreinigungsprogramm, oder eben mal ne Seite Farbig+SW
> drucken.
> > Gruß Thomas
Hallo Drucker-Interessenten,
Kann der Meinung von Thomas nur beipflichten. Die genannte WEB-Adresse
ist seriös!
Die Patronen, z.B. für HP-Drucker, sind sehr preiswert. Die verwendete
Tinte kommt aus USA und ist von hervorragender Qualität!
Es besteht also kein Anlass die überteuerten Original-HP-Tintenpatronen
zu kaufen. HP-Drucker werden grundsätzlich gut von Linux unterstützt.
Manfred Laun
>
> _______________________________________________
> Ubuntu mailing list
> Ubuntu[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/ubuntu
>
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080504/6a55fd13/attachment.html
Hallo Karl_Heinz
ich benutz BLUEFISH, hat zum Schnelleinstieg fertigen Code{schnipsel}
und
ist übersichtlich mit recht viel Hilfestellung.
Meiner Meinung prima zum Lernen (HTML und CSS)
Du hast recht schnell eine Seite âzusammengeklickertâ :)
Du kannst damit auch direkt URL's öffnen und websites bearbeiten.
gruÃ
Tim
--
Grant me the serenity to accept the things I cannot change,
The courage to change the things I cannot accept,
And the wisdom to hide the bodies of those people I had to kill today because they pissed me off.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20080504/7dfa5cda/attachment.pgp
Bis jetzt Alles ok bis auf die Auflösung. Mit dem Einstellungsfenster lässt sich höchstens 800 x 600 einstellen.
Mit dem hilfreichen Wiki von ubuntuusers die Lösung gefunden:
Mit der ursprünglichen xorg.conf das Programm displayconfig-gtk (muss evtl.
nachinstalliert werden) als root aufrufen. Damit lässt sich dann das
Einstellungen-Fenster benutzen und bewirkt auch Änderungen, die mit "Änderungen behalten" oder so ähnlich dauerhaft wirksam werden.
Grüße
Hans
--
Hans Ch. Gossel
Stollberg 2
35457 Lollar-Salzböden
Fon: 06406-74135
My PC is Gates-free! Debian GNU/Linux, von Freien für Freie