USB-Ports funktionieren nicht mehr nach der Aktualisierung auf Linux Ubuntu 10.04 LTS
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Donnerstag, 03. Juni 2010 11:46:08
Hallo, |
Manfred Schmied
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Ich denke, Du solltest im Bootmenue mal probieren, was passiert, wenn Du mit dem alten 2.6.31 Kernel von der 9.10 bootest. Wetten, dass alles geht? Ich habe naemlich einen Intel Atom Rechner mit Standard Intel Board. Der Rechner *bootet* gleich mal von einer externen USB 2.5'' Platte. Und nach dem Update auf 10.4 (schoene Sache uebrigens: Wenn man den CD-Rom Updater von der Alternative Install startet, und dabei Netz an hat, holt er sich trotzdem 100erte MB aus dem Netz - wollte ich vermeiden, bin von UMTS und entspr. Limits abhaengig)... nach dem Update jedenfalls passiert folgendes: Er bootet erstmal von der Platte, aber kurz vor Schluss steigt der gesamte USB-Controller aus mit sinngemaessen Meldungen wie "Ist vielleicht Ihr USB-Kabel defekt?" (wirklich war!) und dann absolut irren EXT3 Fehler Meldungen (damit laufen / inkl. /boot) , die einem letztenendes sagen, Junge - Deine Platte ist ja sowas von hin. Und dann steht alles. Kein SSH von aussen (ja, sshd war an vorm Update), kein Telnet, nichmal TTY. Und schon gar kein GDM. Wenn ich die Platte an einen anderen (frisch aufgesetzten) Ubuntu 10.04 Rechner anschliesse - erkennt er nichts. Selbst "parted" sieht nichts. Als wäre nie ein USB Gerät angeschlossen worden. USB Sticks hingegen laufen da. Der Clou: An meinem schoenen stabilen fedora 12 (auch mit 2.6.32er Kernel) wird die Platte prima erkannt und ich konnte umfassende fsck.ext3 Laeufe machen, die klipp und klar zeigten: Alles gut, alles schoen - gar nichts kaputt. Selbstredend waren die Daten auch alle unverfälscht drauf. Dann habe ich die Platte zurueck an den Atom Rechner gesteckt und mit dem gottseidank erhaltenen 2.6.31er Kernel von der 9.10. gestartet und siehe da - alles lief, als wäre nichts passiert. !! Da habt Ihrs! Ist alles Ubuntu 64bit, Patchlevel aller Beteiligten Up to Date (jaja, trotz UMTS). Ich habe weder Lust noch Zeit, dazu einen Bugreport zu schreiben (da bin ich total non pc) , im Moment laeuft ja alles mit dem alten Kernel, das reicht einem Egoisten. Da Fedora mit 2.6.32 kein Problem hat, und deren Kernel mit Sicherheit nicht so tainted ist, wie der von Ubuntu, sehe ich hier ganz klar, wer den schwarzen Peter bei sich versteckt. Übrigens genauso wenig kann ich Euch meine exakten Versionsnummern, Intel-Atom-Boardbezeichnungen oder sonstwas nennen, weil ich nicht @home bin im Moment. Egal, ich bin froh, eine Gelegenheit gefunden zu haben, das mal los zu werden. Euer Coschuetzer (PS hehe, Euer Captcha macht ja richtig sinnvolle Worte :)) [nein, schreibe ich nicht hier rein, security und so] ) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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