Hallo Linux-User,
Grunddaten:
Hardware: Lenovo G530 – Intel Celeron 2,2 Ghz – 1 GB Arbeitsspeicher.
UMTS- USB- Stick Huawei E1552 – Standort: Österreich
Betriebssystem: Open Suse 11.2 – HEFT CD – 01/2010
Laut Anleitung aus der Sonderausgabe habe ich mein USB- Breitbandmodem Huawei E1552 konfiguriert.
Ich habe meinen USB- Stick in meinen USB- Slot eingesteckt. Das Modem wird erkannt.
Gehe in den Networkmanager. Dort habe ich unter Mobilbreitband mit folgenden Optionen das Modem angemeldet:
Nummer: *99#
APN: web.yesss.at
Verbindung: JEDE
Einwahl: automatisch
Die Sim-Kartenfunktion habe ich auf dem Handy-chip ausgeschaltet, sodass die Eingabe des Sim- Codes nicht mehr notwendig ist. (Geht übrigens unter ubuntu 9.10 sehr gut.)
Ich gehe unten in der Panelleiste zum Networkmanager. Ich wähle mein Modem aus. Ich wähle ein. Nach einer gewissen Zeit ist eine Verbindung aufgebaut. Eine IP-Adresse wird vergeben.
Wenn ich allerdings in Firefox ins Internet gehen möchte, dann erscheint der Bildschirm, wie bei einer Nichtverbindung, sprich offline. Wenn ich versuche in meinen E-Mail-Client zu gehen, habe ich genau das identische Phänomen. Übrigens unter Ubuntu kannte ich es auch. Allerdings, wenn ich das Modem mehrfach ein- und aussteckte und wieder verband, konnte ich wieder normal in das Internet. Das funktioniert unter OS 11.2 allerdings nicht.
Können Sie mir helfen? Was ist das Problem, wenn die Verbindung ja offensichtlich stattfindet.
Hat jemand das identische Problem gehabt?
Es wäre sehr nett, wenn Sie mir helfen könnten. Ich bin beruflich auf meinen Anschluss angewiesen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Sicher mag Dein Problem in deinen Augen wichtig sein. Dennoch ist es zu empfehlen auf plumpe “Aufmerksammache” wie GROSSSCHREIBUNG und Ausrufezeichen!!!!!!! zu verzichten!!!!!!!! Dies ist eine seriöse Seite und wenn Dein Posting so auf der Startseite erscheint schadest Du dem Gesamtbild somit erheblich. Und bei einer normalen Formulierung hätte ich vielleicht sogar Lust gehabt bei Deinem Problem zu helfen.
Wenn der umts-stick erkannt wird sollte das Ziel nahe sein :-)
Sowohl umtsmon als auch usb_modeswitch sollten an Board sein.
Dann sollte es eigentlich klappen.
http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/
gruss karsten
erfolgreiches gelingen noch …
Hallo Karsten,
vielen Dank für Deine Hilfe. Allerdings wird das Modem von UMTSMON trotz USB_MODESWITCH nicht erkannt. Der Networkmanager erkennt es allerdings anstandslos.
Freundlicher Gruss
Thomas
Hallo Thomas,
sowohl usb_modeswitch als auch usbmon werden direkt von openSuSE geliefert. usb_modeswitch müsste eigentlich standardmäßig installiert sein und scheint auch zu funktionieren denn der Networkmanager würde das Modem sonst auch nicht finden. Allerdings läuft der UMTS-Monitor u.U. nicht beim normalen Benutzer (komplizierte Rechtevergabe).
Tipp1: starte umtsmon in der Konsole und beachte die Meldungen. Steht bei der Geräteerkennung “keine Berechtigung”, versuche den Start als Root.
Tipp2: bei umtsmon muss (mindestens) ein Standardprofil erstellt werden. Hier müssen die Providerdaten von Hand eingetragen werden.
Tipp3: ggf. funktioniert umtsmon nicht ohne PIN. Also zumindest für Testzwecke mal eingeben.
Tipp4: sollte das nicht helfen, versuchs mit einer Neuinstallation von umtsmon und usb_modeswitch vom SuSE-Repository. Vielleicht ist die Zusammenarbeit dann besser.
ich hoffe, Dir hilft das weiter.
Gruß, Zodiacus
Hallo Zodiacus,
auch Dir vielen Dank für Deine Mithilfe. – In zweierlei Hinsicht. Ich habe Deine Antwort auf einen Einwand wohlwollend zur Kenntnis genommen. Aber zurück zum Fachlichen:
Der Tipp mit den Root- Rechten ist sehr gut. Allerdings gibt es einen Haken.
Mein Netzbetreiber ist YESSS und das Modem geht auf einen anderen Betreiber namens ONE. Zusätzlich ist eine manuelle Bearbeitung des Netzbetreibers nicht möglich, da der Assistent nur von der SIM- Karte zieht und eine manuelle Veränderung nicht zulässt.
Aber vielen Dank für Deine Unterstützung.
Gruss Thomas
Hallo,
ich nutze ein internes UMTS-Modem im Eee PC 901Go unter Ubuntu 9.10. Die Einrichtung war auch bei mir etwas holprig…
– UMTS-Modem musste im BIOS aktiviert werden (im vorinstallierten Xandros ging es per SW)
– Einwahl funktioniert nur *mit* aktivierter PIN (ich schätze, dass die SW bei abgewählter PIN einen Leerstring an das Modem schickt, oder sonst etwas, was das Modem fälschlicherweise als PIN interpretiert).
– Die Modemverbindung ist nur mit meinem Account nutzbar. Andere Nutzer können die Verbindung zwar aktivieren (zumindest behauptet der Netzwerkmanager das), aber bekommen keinen Netzwerkzugriff, so wie bei Deiner Schilderung. Sehr seltsame Sache, da bin ich noch nicht hintergekommen. Ich vermute, dass irgendwo Zugriffsrechte fehlen.
Wenn OpenSuse noch einen Root-Account hat, versuche mal die Verbindung als Root aufzubauen. Ubuntu hat leider keinen mehr, daher konnte ich nicht testen, ob root eine Verbindung eines anderen Users nutzen kann.
Viel Erfolg
Ugglan
Danke Uglan. In Ubuntu ist mir die Vorgehensweise bekannt. Allerdings ist Open Suse mit der KDE- Oberfläche nicht so pflegeleicht, wie wir es von Ubuntu gewohnt sind.
Vielleicht sagst du jetzt, warum dann nicht Ubuntu? – Man hat sich für Open Suse als Distribution in einer Ausschreibung bei einem sehr grossen Projekt im Arbeitsmarkt entschieden. Wenn es hier bis Montag nicht laufen wird, dann werden 84 Rechner wieder brav mit Windows ausgestattet :-(((
Hallo Thomas,
> Vielleicht sagst du jetzt, warum dann nicht Ubuntu?
Ich kenne OpenSuse nicht, und will da keine Vergleiche ziehen, was besser/schechter ist. Wie gesagt, auch unter Ubuntu lief UMTS bei mir eben nicht aus dem Stand…
Manchal helfen ein paar Gedanken/Anhaltspunkte von außen, um den Knackpunkt zu finden, wie bei mir das Aktivieren per BIOS.
In die Distri-Debatte hänge ich mich nicht rein :-)
Viel Erfolg,
Ugglan
Ich hatte das gleiche Problem. Als ich den Network Manager deaktivierte funktionierte es anstandslos. Bei der Rechtevergabe die Gruppe uucp aktivieren, um sich als normaler Benutzer einwählen zu können.
Gruß Trecker
Vielen Dank Trecker,
allerdings kenne ich mich nur mit ubuntu 9.10 aus….wie dealtiviere ich den networkmanager unter open suse. und war denn dieser deaktiviert wird, soll wohl umtsmon den job unternehmen. Richtig?
Ich benutze allerdings nicht nur das umts-modem, sondern auch auch ein Kabelnetz. Wird es dann ohne den Networkmanager trotzdem erkannt? Und kann man dann trotzdem mit dem Kabelnetz arbeiten?
Danke für Deine Antwort…Gruss Thomas
Hallo Thomas,
den Network Manager deaktivierst du unter YAST (root Kennwort eingeben). Netzwerkgeräte – Netzwerkeinstellungen – Globale Optionen – Eintrag mit ifup anklicken.
Bei mir haben sich der Network Manager und umts-mon nicht vertragen. Nach der Deaktivierung des NM wähle ich mich nur noch mit umts-mon ein.
Ich habe mein Notebook nicht im Netzwerk angeschlossen, deshalb kann ich dir nicht sagen wie du das Kabelnetzwerk manuell mit der IP-Adresse des Servers verbinden kannst. Die automatische Verbindung mit DHCP klappt dann nicht.
Viel Erfolg
Trecker
Nachtrag zum vorigen Komentar.
Ich hatte das gleiche Problem. Als ich den Network Manager deaktivierte funktionierte die Einwahl mit umts-mon anstandslos. Bei der Rechtevergabe die Gruppe uucp aktivieren, um sich als normaler Benutzer einwählen zu können.
Viel Erfolg
trecker
Hallo Thomas,
den Network Manager deaktivierst du unter YAST (root Kennwort eingeben). Netzwerkgeräte – Netzwerkeinstellungen – Globale Optionen – Eintrag mit ifup anklicken.
Bei mir haben sich der Network Manager und umts-mon nicht vertragen. Nach der Deaktivierung des NM wähle ich mich nur noch mit umts-mon ein.
Ich habe mein Notebook nicht im Netzwerk angeschlossen, deshalb kann ich dir nicht sagen wie du das Kabelnetzwerk manuell mit der IP-Adresse des Servers verbinden kannst. Die automatische Verbindung mit DHCP klappt dann nicht.
Viel Erfolg
Trecker
Ich hatte das gleiche Problem und konnte es so lösen.
Wenn sich Dein Stick einwählt und Du auch eine IP-Adresse bekommst, Firefox aber nicht ins netz geht, dann hast Du ein DNS Problem. Gebe mal nach der Einwahl in Firefox
ein.
Sollte es dann zu einer Verbindung kommen, lösche mal unter /etc die Datei resolf,conf. Entferne den Stick und stecke ihn wieder hinein. Mit
tail -f /etc/resolf.conf kannst Du beobachten, ob die Datei aktualisiert wird.
Ich respektiere Deinen Einwurf. Aber genau solche Antworten sind kontraproduktiv. Vor allem mit dem Einwurf “plump”. Das ist nach der ersten Regel der Kommunikation beleidigend.
Daher bite ich Dich diese in dieser Weise zu unterlassen.
Eine konstruktive Kritik wird anders formuliert.
“Es wäre nett, wenn du die Ausrufezeichen unterlassen würdest, denn
so schadest du dem Forum. Ich würde es besser machen, indem…!
Und mit dem Zusatz, dass du die Antwort kennst, aber aufgrund eines Formfehlers diese für Dich behälst, spricht nicht unbedingt für eine qualitative Mitarbeit. Es hat mir bereits der Autor Marcel Hilzinger des Artikels “Schnelle Frequenzen” relevant für dieses Thema geschrieben. Er hat sich bemüht mir zu helfen und sich in keinster Weise über meine Formfehler ausgelassen. Da halte ich mich doch lieber an die Meinung der Projektinsassen.
Aber ich möchte mich mit diesem Thema nicht weiter beschäftigen.
So etwas bindet nur Kräfte.
Jeder macht Fehler und ich bin auch bereit mich dafür zu entschuldigen. Aber mit so einer Art sicherlich nicht.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend. LG Thomas
Bis zum Lesen Deines Einwurfes habe ich dies tatsächlich für eine seriöse Seite gehalten. Mal abgesehen, dass ein Ausrufezeichen kein Merkmal für “Ich bin der Grösste”-Gehabe ist sondern auf wichtige, ggf sicherheitsrelevante Textstellen hinweisen soll, habe ich außer Deinen 15 keine Ausrufezeichen in diesem Thread entdecken können. Bei der Grossschreibung handelt es sich lediglich um die Verdeutlichung zweier Programmnamen. Hätte vielleicht besser gelöst werden können, ist aber kein Grund für Deinen Abriss und hat sicher nichts mit “Aufmerksammache” zu tun. Wenn Du nichts besseres zu bieten hast ist das schon traurig genug, Deine Bemerkung, dass Du Deine Hilfe von so einer Kleinigkeit abhängig machst ist aber schlichtweg unqualifiziert!
“… dass Du Deine Hilfe von so einer Kleinigkeit abhängig machst ist aber schlichtweg unqualifiziert”
Hier eine Qualifizierung anzusprechen ist leider nicht sehr aussagekräftig. Es bleibt meine Meinung: Solche Überschriften, die so um meine Aufmerksamkeit buhlen, sind schlichtweg unnötig. Diese als unqualifiziert zu bezeichnen ist schlicht anmaßend.
Zum Vorwurf ich sei hier beleidigend gewesen – das ist nicht wahr. Ich habe einen Tipp gegeben, wie man auf solch öffentlicher Bühne schreiben sollte. Dies kann man etwa auch in jeder Forumettikette nachlesen.
Zum Vorwurf von Thomas: Das Wort plump ist an sich nicht beleidigend. Großschreibung und die Verwendung mehrerer Ausrufungszeichen wo nicht einmal eines hingehört sind aus sprachlicher Sicht durchaus als plump zu betiteln. Ich habe ja nicht den Autor als plump bezeichnet. Ich wollte hier lediglich darstellen, wir mein Blick auf diesen Post war. Da ich nicht der einzige bin der so denkt, hielt ich es für sinnvoll den Autor darauf hinzuweisen.
Des weiteren habe und hatte ich keine Lösung beizusteuern. Dies sollte ja auch mein Hinweis sein: Nach so einer Überschrift haben viele Leute keine Lust mehr, so etwas zu lesen. Sollte das im Ton zu aggressiv gewesen sein bitte ich um Entschuldigung. Wenn meine Formulierung offensichtlich auch zu ironisch war – mich hier anzufeinden weil ich einen Tipp zum allgemeinen Umgang geben wollte ist doch etwas unverhältnismäßig.