Detailansicht für Mai 2012
31. Mai 2012:
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Vierzehn Tage lang darf man wieder für fünf Spiele bezahlen, was man möchte. Das aktuelle Bundle enthält unter anderem das hochkarätige Limbo sowie das geniale Jump-and-Run-Spiel Psychonauts.
30. Mai 2012:
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In der Reihe der regelmäßigen Updates hat die Document Foundation das Büropaket Libre Office in Version 3.5.4 veröffentlicht.
Mit Softwareupdates versehen hat Klaus Knopper die Version 7.0.1 seiner Live-Distribution Knoppix veröffentlicht.
Die Debian-basierte Distribution Grml ist in Version 2012.05 mit dem Codenamen Ponyhof erhältlich.
Google hat neue Hardware für sein browserzentriertes Betriebssystem Chrome OS vorgestellt. Damit gibt es einen Nachfolger für das Notebook Chromebook sowie mit der Chromebox einen neuen stationären Rechner.
29. Mai 2012:
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Die von Red Hat gesponserte Linux-Distribution Fedora ist in Version 17 mit dem Codenamen "Beefy Miracle" erhältlich.
Die auf Arch Linux basierende Distribution Bridge ist in Version 2012.5 erhältlich.
27. Mai 2012:
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Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei.
26. Mai 2012:
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In einem Geschicklichkeitsspiel von Gaijin muss man nur im richtigen Moment die richtige Taste drücken. Langweilig? Mitnichten!
24. Mai 2012:
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Mit der aktuellen Release werfen die Entwickler die alten Authentifizierungsmechanismen raus, da Flickr diese ab dem 31. Juli 2012 nicht mehr unterstützt.
Die Linux-Distribution Linux Mint ist Version 13 mit aktualisierter Software erhältlich.
23. Mai 2012:
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Das Mageia-Projekt hat die zweite Version seines Community-Linux veröffentlicht.
Guacamayo zeigt, wie sich Open-Source-Komponenten zu einem System zusammenfügen, um Multimediadaten von vernetzten Geräten abzurufen.
22. Mai 2012:
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Mit "screen" starten Sie ein "Terminal im Terminal" und verwalten mehrere Shell-Sitzungen in einem einzigen Fenster. Wie Sie damit effektiver auf der Kommandozeile arbeiten und auf einem entfernten Rechner Prozesse nach dem Abmelden weiterlaufen lassen, zeigt dieser Artikel.
Die Schlachten auf dem Meer, die das Spiel Oil Rush zeigt, gehören grafisch zum Besten, was Sie als Linux-Nutzer für Geld bekommen. Doch auch spielerisch punktet die Echtzeitstrategie.
Mit Version 12.04 rollt wieder einmal eine bedeutende Release des Ubuntu-Projekts heran, die sich insbesondere auch für Einsteiger eignet. Wir zeigen, was Sie in Ubuntu 12.04 erwartet.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt als in grafischen Programmen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
In den Linux-Tipps zeigen wir, wie Sie Firefox beschleunigen, Vorlagen für Thunderbird basteln, die Software auf dem Rechner aktuell halten und individuelle Suchkürzel erstellen.
Die Tipps und Tricks bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. Wir zeigen Ihnen diesmal, wie Sie Fotos mit dem Kurvenwerkzeug einfärben, Briefmarken basteln und den Bokeh-Effekt nachahmen.
Wie zerlegen Sie in Calc falsch eingetragene Straßennamen und Hausnummern in ihre Bestandteile? Wie verschieben Sie schnell Absätze in Writer? Die LibreOffice-Tipps erklären es.
Ubuntu Linux und Knoppix basieren auf der Linux-Distribution Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit auf diesen Systemen angenehmer machen.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor. Seit Ausgabe 01/2012 zeigen wir Tricks für die dritte Generation des Desktops: die Gnome Shell.
KDEs Standarddateimanager ist Dolphin. Den Vorgänger Konqueror (aus KDE 3) gibt es trotzdem noch, und mit Krusader macht eine weitere Alternative das Trio komplett. Wir stellen Tipps zum Dateimanagement vor.
Große Monitore stellen 2560 x 1440 Pixel dar – genug Platz für zahlreiche Fenster. Doch nicht jeder hat das Geld für ein solches Gerät, darum ist es oft sinnvoll, mehrere Bildschirme an einen PC anzuschließen.
Root-Server und V-Server sind die beiden leistungsfähigsten Ausbaustufen für die eigene Webpräsenz, der Umgang damit setzt aber fortgeschrittenere Linux-Kenntnisse voraus. Wir geben einen Überblick.
Dank vorgefertigter Open-Source-Software legen Sie im Internet einen überzeugenden Auftritt hin. Ihre Webseite holt ihre Inhalte dynamisch aus einer Datenbank, die Nutzer melden sich selbst an, laden Dateien hoch und veröffentlichen Artikel.
Ohne HTML-Kenntnisse und mit ein paar Mausklicks lassen sich recht schnell private Webseiten und Mini-Shops bauen. Zahlreiche Provider bieten dafür eigene Homepagebaukästen an.
Das Internet lebt vom Mitmachen – spätestens seit Web 2.0 gilt: Nicht nur lesen, sondern selber schreiben. In den folgenden drei Artikeln zeigen wir Ihnen, wie Sie eigene Webseiten anbieten können.
Von KGet und KTorrent über ScrapBook bis zu DownThemAll: Verschiedene Tools helfen Ihnen beim Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Wir zeigen, wann Sie welches Tool am besten einsetzen.
Für Linux gibt es zahlreiche Mailprogramme. Thunderbird sticht aus der Masse durch viele Features, ein Add-on-System und die Verfügbarkeit unter Linux, Windows und OS X hervor. Wir helfen bei der Einrichtung und den ersten Schritten.
Western Digitals WD TV HD Live kommt ab Werk mit Linux, doch lässt sich das Gerät mit einer Community-Firmware weiter aufbohren. In Kombination mit einem PC und Linux wird aus dem Kästchen so ein echter Alleskönner.
Wenn Sie daheim mehrere Desktop-Rechner, Notebooks, Tablet-PCs und andere Computer betreiben, kopieren Sie die beste Musik auf jede dieser Maschinen – mit Sockso können Sie darauf verzichten und alle Platten an einem Ort sammeln.
Im vernetzten Wohnzimmer spielt UPnP eine immer größere Rolle, wenn es darum geht, über den Fernseher oder mit anderen Geräten auf Filme, Videos und Musik zuzugreifen. MediaTomb vernetzt Ihre Mediensammlung.
Der Aufbau eines eigenen Heimnetzwerks ist kein Hexenwerk. Wir erläutern die wichtigsten Komponenten und zeigen, wie Sie Ihr Zuhause effektiv und sinnvoll vernetzen.
Vernetzen Sie Ihre Computer, Netbooks, Tablets und Smartphones: Dann haben Sie zu Hause von jedem Gerät aus Zugriff auf Ihre Lieblingsmusik und die Videosammlung.
Knoppix ist eine Live-Linux-Distribution, die Sie zum Testen verwenden und bei Bedarf auch fest auf der Platte installieren können. Anfang März ist die Version 7.0 erschienen, die Sie auch auf unserer Heft-DVD finden.
Im Quartalsrhythmus erscheinen viele Programme in neuer Version. Eine Auswahl stellen wir regelmäßig vor, und auf der Heft-DVD finden Sie die passenden Pakete und Installationshinweise.
Gute Schulnoten hat EasyLinux in der seit Januar laufenden Umfrage erhalten. Die Bestnoten gab es dabei für unsere Tipps & Tricks.
Jeden Monat erscheinen neue interessante Programme und Distributionen. Die Heft-DVD bietet Ihnen eine Auswahl der beste Tools und Systeme.
Grep gehört zu den elementaren Linux-Werkzeugen. Eine Reihe von Zusatztools hilft bei der Suche in Formaten, die dem kleinen Tool sonst versperrt bleiben.
Mithilfe von LXC lagern Sie mit wenigen Handgriffen unsichere Applikationen oder Testsysteme einfach in einen virtuellen Container aus.
Weniger ist mehr – mit dieser Devise schickt sich der Audioplayer Pogo an, die Aufmerksamkeit des Benutzers wieder zurück auf die Musik zu lenken.
Wenn Sie trotz des großen Angebots an Themen für Openbox nichts finden, was Ihren Bedürfnissen entspricht, greifen Sie einfach selbst zum virtuellen Zeichenstift.
Mit den richtigen Apps verwandelt sich das Android-Geräte in einen kompakte Fernsteuerung für das Linux-Tonstudio – oder sogar in ein esoterisches Musikinstrument.
MyUnity passt den Ubuntu-Desktop an Ihre persönlichen Wünsche an. Dabei bringt das Tool viele Einstellungen zurück, die Canonical aus der Oberfläche entfernt hat.
Mit wachsendem Buchbestand geht oft der Überblick über die gesammelten Werke verloren. Mit Alexandria katalogisieren Sie die private Bibliothek schnell und problemlos.
Slackware zählt zu den Urgesteinen unter den Distributionen. Zur Paketverwaltung greift es auf Tarballs zurück, was das Einrichten von Software – je nach Betrachtungsweise – sehr aufwändig oder sehr einfach macht.
Mit Ubuntu 12.04 "Precise" mutiert das Ubuntu Software-Center von der Alternative für die Paketverwaltung zum zentralen App-Store im Stil von Apple und Android.
Ihr Lieblingsprogramm gibt es nur als Quelltext zum Selberbauen? Kein Problem: Mit Checkinstall bekommen Sie die Software sauber ins System und auch wieder heraus.
Dank Pinning mischen Sie in behutsamen Dosen ein stabiles Debian mit ausgesuchten topaktuellen Komponenten – und profitieren dabei trotzdem von problemlosen Updates.
Die Apt-Shell bietet eine Bedienoberfläche für viele Tools rund um das ausgefeilte Debian-Paketmanagement. Mit ihr nutzen Sie die vielfältigen Funktionen über ein zentrales Interface.
Das Debtags-Projekt erweitert die Beschreibung von Debian-Paketen um zusätzliche Begriffe zur thematischen Einordnung. Das erleichtert die Auswahl passender Software deutlich.
Ubuntu 12.04 "Precise Pangolin" glänzt mit fünf Jahren Desktop-Support. In der neuen LTS-Version räumten die Entwickler zahlreiche Schwächen des Vorgängers 11.10 aus.
Die LibreOffice-Box fasst die freie Bürosuite samt zahlloser hilfreicher Vorlagen, nützlicher Erweiterungen und ergänzender freier Software zusammen. Wir stellen die Macher sowie die Geschichte hinter der Box vor und zeigen, wie auch Sie das Projekt tatkräftig unterstützen können.
Neues rund um Linux
Neue Programme im Kurztest
DEFT vereint spezielle Programme für Forensiker mit einigen zusätzlichen Schmankerln in einer Distribution und macht damit die mühsame Einzelinstallation der zahlreichen Tools überflüssig.
Das durch Finanznöte ins Trudeln gekommene Unternehmen Mandriva SA plant nach einer Finanzierungsrunde einen Neuanfang und sucht Kooperationspartner und Helfer, unter anderem beim Mageia-Projekt. Beim Mandriva-Ableger Mageia ist man darüber nicht in Jubel ausgebrochen.
Die auf Debian aufbauende Distribution Siduction setzt in Version 2012.1 auf experimentelle Techniken.
Mit einem neuen Ansatz erweitert das Projekt Printerd die Möglichkeiten, unter Linux zu drucken. Ein Blog-Eintrag von Tim Waugh erläutert, wie sich der neue Baustein ins Gesamtkonzept einfügt.
Dem Trend zur Bestückung von Notebooks und PCs mit SSDs statt - oder als Zusatz zu - herkömmlicher Festplatten folgt Hersteller Transcend mit der neuen MSA720-Serie.
Das freie Installationssystem Zero Install Injector (0install) ist in Version 1.8 informiert über Konflikte bei der Installation von Paketen.
21. Mai 2012:
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Für Version 2.0 haben Entwickler der Desktop-Umgebung Equinox viele Teile neu implementiert und nähern sich damit vermehrt den Spezifikationen von Freedesktop.org an.
Mit dem Systemd entwickelt eine Gruppe um Lennart Poettering ein neues zentrales Werkzeug für Linux- und Unix-Systeme. Ursrprünglich konzipiert um alte Bootsysteme zu ersetzen, übernimmt es nun zunehmend mehr Funktionen.
Die Linup Front GmbH hat kostenlose Lernunterlagen für die vom Linux Professional Institute neu eingeführte Zertifizierung Linux Essentials veröffentlicht.
19. Mai 2012:
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Ein kleiner Luftkissenpanzer ballert sich durch riesige isometrische Level und sammelt eifrig die überall herumliegenden Gegenstände ein. Damit ist das Actionspiel des Isometric Cube Engine Studio eigentlich schon komplett erklärt. Die Jagd auf Klotz-Aliens macht aber trotzdem irgendwie Spaß.
18. Mai 2012:
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Gestern gab der COO von Mandriva, Jean-Manuel Croset, die längst erwartete Entscheidung des Unternehmens bezüglich der Community-Distribution Mandriva Linux bekannt.
In seinem Rückblick auf die in Re:publica in Berlin sinniert Jos Poortvliet, Community-Manager bei Suse, über die Möglichkeiten, Grenzen und Chancen freier Software in Zeiten, in denen Menschen ihre Daten bereitwillig an Datensammler und Online-Dienste abgeben.
17. Mai 2012:
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Die debian-basierte Distribution siduction hat ihre erste Veröffentlichung im Jahr 2012 herausgegeben. Es handelt sich um einen Release-Kandidaten für 2012.1 - Desperado
16. Mai 2012:
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Mit einer einheitlichen Basis und einer verbesserten API wollen die Entwickler von LightDM unterschiedliche Ansätze für Display-Manager in der Tradition von XDM vereinheitlichen. Jetzt stehen die nächsten konkreten Schritte an.
Die Synchronisation von Tabs über diverse Geräte innerhalb eines Google-Accounts ist das Hauptthema der neuen Version des Chrome-Browsers.
15. Mai 2012:
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Der freie Video-Editor Kdenlive ist in Version 0.9 mit einigen Neuerungen erhältlich.
Parted Magic, ein Live-Linux für die Arbeit mit Festplattenpartitionen, ist in Version 2012_05_14 mit einigen Neuerungen erhältlich.
Mit einem Weltrekord in Sachen Bauhöhe kündigt Samsung den externen DVD-Brenner SE-218BB an.
Wer folgt unseren Spuren im Web? Ein Firefox-Plugin zeigt, wie groß der Rattenschwanz aus Tracking-Sites tatsächlich ist.
14. Mai 2012:
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Der freie Soundserver Pulseaudio ist in Version 2.0 mit neuen Features erhältlich.
Liberté Linux, eine Live-Distribution zur sicheren Kommunikation, ist in Version 2012.1 mit einigen Neuerungen verfügbar.
In Teil 2 seines Blog-Posts zu neue Neuerungen in kommenden Gnome-Versionen erzählt Allan Day etwas über die kleinen Helfer im Alltag, verrät aber auch etwas über die großen Designziele der aktuelle Major-Release.
Mit der Aktualisierung von Debian "Squeeze" auf Version 6.0.5 bügelt das Projekt diverse Fehler und Sicherheitsprobleme seiner Linux-Distribution aus.
12. Mai 2012:
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Ein Polizist räumt in einer amerikanischen Kleinstadt im wahrsten Sinne des Wortes auf, reist in eine fremde Welt und muss die Rätsel eines cholerischen alten Zauberers lösen – eben was in einem typischen Wimmelbildspiel so ansteht.
11. Mai 2012:
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Das von Intels Open Source Center entwickelte Programm Powertool bietet in Version 2.0 dank komplett überholtem Code bessere Reportfunktionen und hält mit neuen Kernel-Eigenschaften mit.
10. Mai 2012:
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Der Open-Source-Entwickler Michal Čihař hat sein webbasiertes Übersetzungstool Weblate in Version 1.0 veröffentlicht.
Wer sich einen Eindruck davon machen möchte, was die kommenden Gnome-Versionen optisch bieten, der schaut im Blog von Allan Day vorbei.
9. Mai 2012:
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Das Projekt Apache Open Office hat seine Variante der freien Office-Suite in Version 3.4 veröffentlicht.
8. Mai 2012:
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Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei.
In seiner traditionellen Eröffnungs-Keynote auf dem Ubuntu Developer Summit skizzierte der Ubuntu-Gründer, wohin sich Ubuntu bewegt, sprach über Neuheiten und aktuelle Entwicklungen.
7. Mai 2012:
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Die freie Remote-Desktop-Software Guacamole ist in Version 0.6.0 verfügbar.
Oracle hat mit der Verteilung von Java 7 Standard Edition an Endnutzer begonnen.
5. Mai 2012:
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Erst muss man seinen eigenen Level zusammenschießen und in diesem dann gleich anschließend auch noch vor hereinströmenden Skeletten fliehen. Klingt absurd, macht aber einen Heidenspaß.
4. Mai 2012:
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Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei.
Mit ihrem monatlichen Update für Plasma, Anwendungen und die unterliegende Plattform startet das KDE-Projekt in den Mai.
Nach drei Jahren Entwicklungszeit können die Entwickler um Gimp-Kopf Martin Nordholts die Veröffentlichung der Version 2.8 melden.
3. Mai 2012:
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Der freie Webserver Hiawatha ist in der stabilen Version 8.2 verfügbar.
Highlight, ein freies Programm für das Syntax-Highlighting in vielen Sprachen, ist in Version 3.9 erhältlich.
2. Mai 2012:
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Das von der Document Foundation geführte Libre-Office-Projekt hat Version 3.5.3 der Bürosuite angekündigt und gleichzeitig von Zuwachs bei den Entwicklern berichtet.
PMD, ein freier Sourcecode Analyzer für Java, ist in Version 5.0.0 mit vielen Überarbeitungen verfügbar.
Mit der Release von OpenBSD 5.1 zeigt sich das freie Betriebssystem an vielen Ecken und Enden verbessert und aktualisiert.



