Detailansicht für Januar 2012
31. Januar 2012:
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FFmpeg, eine freie Toolsammlung zum Verarbeiten von Video- und Audiodaten, ist in Version 0.10 verfügbar.
Unter dem Motto "Night of the living maps" veranstaltet das freie Kartenprojekt Openstreetmap am 7. Februar einen so genannten Mapathon.
Anfang Mai ist es wieder soweit: Die Linuxwochen in Wien gehen über die Bühne. Zur Zeit wird noch nach Vorträgen, Workshops und Ausstellern gesucht.
Die kommende Debian-Release 7.0 alias Wheezy wird den Linux-Kernel 3.2 verwenden.
30. Januar 2012:
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Das freie Softwareprojekt Owncloud hat Version 3 seiner Synchronisations- und Filesharing-Plattform freigegeben. Neue Funktionen rund ums Online-Editieren von Dateien und der Synchronisation von Kalender- und Kontaktdaten zählen zu den Highlights. Holger Dyroff, bisher bei Suse, wird das Team von Owncloud Inc verstärken, der Firma hinter dem Projekt.
Die Toolsammlung Hardware Locality (Hwloc), die Systemkomponenten wie Prozessorkerne und Caches kartografiert, ist in Version 1.4 mit neuen Features erhältlich.
29. Januar 2012:
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Der Community-Zweig des türkischen Staats-Linux Pardus wird eingestellt, in Zukunft gibt es die Distribution nur noch in einer Version für Behörden und Unternehmen. Die enttäuschte Anwendergemeinde reagiert mit Plänen zu einem Fork.
27. Januar 2012:
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Die freie Wiki-Software Dokuwiki ist in Version 2012-01-25 mit neuen Features erhältlich.
26. Januar 2012:
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Das Team der Chemnitzer Linux-Tage hat das Programm der Veranstaltung veröffentlicht, die am 17. und 18. März 2012 stattfindet.
Auch 2012 veranstaltet das TORCS-Team eine Endurance-Weltmeisterschaft für KI-Programmierer und Open-Source-Rennsport-Enthusiasten.
Die Version 4.8 der KDE Plasma Workspaces bringt unter anderem ein überarbeitetes Powermanagement.
25. Januar 2012:
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Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei.
Bisher kennt man sie hauptsächlich von Kampfpiloten: Displays, in die Informationen eingeblendet werden. Nun soll auch Ubuntu ein HUD (Abkürzung für Head-up-Display) erhalten.
Das Debian-Projekt hat Rechner io.debian.net aus Sicherheitsgründen vom Netz genommen.
Anlässlich des Document Freedom Day am 23. März 2012 sollen vorbildliche Anwender freier Formate eine Auszeichnung erhalten. Nun bitten die Veranstalter um Nominierungen bis zum 1. Februar.
24. Januar 2012:
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Der von Linux-Mint-Hauptentwickler Clement Lefebvre angestoßene Linux-Desktop Cinnamon nimmt weiter Formen an und ist in Version 1.2 erschienen.
23. Januar 2012:
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Die Linux-Ausgabe Open Suse 11.3 wird seit 20. Januar nicht mehr weiter gepflegt, lassen die Entwickler wissen.
Die Gentoo-basierte Distribution Toorox hat ihre jüngste Release 01.2012 mit dem aktuellen Gnome-Desktop ausgestattet.
Die Entwickler des freien Office-Programms Libre Office haben einen Release Candidate für Version 3.5 veröffentlicht.
21. Januar 2012:
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Wem das schnöde Schiffe versenken zu anspruchslos geworden ist, den beglückt Orator Games mit einem passenden Echtzeitstrategiespiel – vorausgesetzt man besitzt ein Faible für die Flotten des zweiten Weltkriegs.
20. Januar 2012:
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Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei.
Die freie Zeiterfassung Timetrex Time and Attendance ist in Version 5.0.0 gründlich überarbeitet verfügbar.
19. Januar 2012:
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Postscript und PDF erzeugen kann jeder – darin suchen ist schon etwas schwieriger. Wir zeigen, welche Werkzeuge zum Erfolg verhelfen.
Brandaktuelle Software, außergewöhnliche Programme – über die Personal Package Archives ergänzen Sie, was in den Standard-Repositories fehlt. Der Y-PPA-Manager hilft, den Überblick über die Quellen zu behalten.
In einem harten Schnitt haben die Entwickler bei Gnome 3 mit Gewohntem gebrochen. Welche Ansätze stecken hinter den neuen Techniken, und wie nehmen die Developer die teils herbe Kritik auf?
Home-Banking-Software ist unter Linux noch Mangelware. Doch mit KMyMoney und AqBanking lässt sich eine funktionierende Lösung mit freier Software aufsetzen.
Bilder verwalten und bei Bedarf bearbeiten – das digitale Fotoarchiv Digikam vereint die komplett Toolchain für Fotografen unter einem Dach.
Zwei Klicks, fertig ist die SVCD: Dank einfachem Interface und sinnvollen Voreinstellungen bringen Sie mit DVDx im Nu Videomaterial in die richtige Form.
Airdroid bringt Ihr Smartphone übers Netz direkt in den Browser. So schreiben Sie SMS auf der Tastatur, schauen Bilder am großen Bildschirm an oder kopieren Musik aufs Handy.
Mit dem Meteorit NB-10.HD offeriert der Versandanbieter Pearl ein 10-Zoll-Android-Netbook für günstige 170 Euro. Taugt der Zwerg nur als Spielzeug, oder eignet er sich auch für den Alltag?
Google möchte mit Android 4.0 auf dem Galaxy Nexus neue Maßstäbe setzen: Das System soll schnell laufen, viele neue Funktionen mitbringen und gut bedienbar sein. Wir testen das Smartphone im Alltag.
Das Thinkpad-Tablet von Lenovo richtet sich in erster Linie an professionelle Anwender. Mit seinen teils ungewöhnlichen Lösungen weiß das Android-Gerät aber auch den Privatier zu begeistern.
Tablet-PCs in Preisregionen unter 300 Euro stehen im Ruf, nicht viel zu taugen. Drei Vertreter aus diesen Gefilden treten an, das Gegenteil zu beweisen.
Dank Qt4-Fsarchiver verlieren zerschossene Partitionen und überbügelte MBRs jetzt ihren Schrecken. Das clevere Werkzeug lässt sich kinderleicht bedienen und kommt auch mit schwierigsten Aufgaben zurecht.
Greg Kroah-Hartman hat in seiner Funktion als Maintainer der stabilen Kernel die Version 3.1.10 veröffentlicht.
Mit dem Projekt Code-In unterstützt Google Highschool-Absolventen beim Erwerb von Programmierkenntnissen.
18. Januar 2012:
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Die Bash lässt sich in vielfältiger Weise konfigurieren und den persönlichen Vorlieben anpassen. Ein individueller Prompt kann die Übersichtlichkeit fördern, und auch die Ausgabe von "ls" wird mit Farben lesbarer.
Die großen Linux-Desktops KDE und Gnome entwickeln sich kontinuierlich weiter, aber auch Microsoft schläft nicht. Die Developer's Preview von Windows 8 verspricht einige tiefgreifende Änderungen der Benutzeroberfläche.
Zahlreiche Java-Versionen wie Sun Java, Oracle Java, Blackdown, OpenJDK, IcedTea oder GnuJava stehen unter Linux zur Verfügung. Da viele Anwendungen und unzählige Webseiten Java voraussetzen, geben wir eine Übersicht. Sie erfahren auch, wie Sie mit mehreren gleichzeitig installierten Java-Versionen umgehen.
Linux Mint 12 ist einen Blick abseits der Ubuntu- und OpenSuse-Welt wert, denn das auf Ubuntu aufbauende System bringt Features mit, die besonders Linux-Einsteigern das Leben erleichtern.
Fedora wird mit der neuen Version 16 wieder dem selbst gestellten Anspruch gerecht, technisch auf dem aktuellen Stand zu sein. So gibt es Kernel 3.1 und das frische Gnome 3.2.1 als Standard-Desktop.
Im Oktober 2011 erschien die neue Kubuntu-Version, die Sie auch auf der Heft-DVD dieser EasyLinux-Ausgabe finden. Während der Artikel auf Seite 30 beschreibt, wie Sie den Ubuntu-Ableger installieren, verraten wir hier, welche Neuigkeiten unter der Haube stecken.
Wenn man eine weiße Waschmaschine mit einem Bohrer ausstattet, das Ergebnis in ein Jump & Run-Spiel steckt und die Mischung noch mit etwas Tetris und einer spannenden Kriminalgeschichte würzt, erhält man einen genialen Spaßmacher für kalte Wintertage.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt als in grafischen Programmen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
In den Linux-Tipps zeigen wir diesmal, wie Sie Mailinglisten nach Informationen durchforsten, die Medienbibliothek von VLC nutzen und den Feed Reader RSSOwl sauber halten.
Die hier aufgeführten Tipps und Tricks bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. Wir zeigen, wie Sie die Benutzeroberfläche anpassen und verschiedene Filter einsetzen: Damit erzeugen Sie abstrakte Bilder, einen Streifenhintergrund für Flyer oder den Orton-Effekt.
Ubuntu und Knoppix basieren auf der Linux-Distribution Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit mit diesen Systemen erleichtern.
In den LibreOffice-Tipps erfahren Sie diesmal, wie Sie einen unglaublich hohen Stundenlohn erzielen, Arbeitszeiten runden und eine Formel bequem in viele Zellen kopieren.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor. Beginnend mit dieser Ausgabe zeigen wir Tricks für die dritte Generation des Desktops: die Gnome Shell.
Wer unter KDE ständig zur Maus greift, verzichtet auf ein nützliches Feature des beliebten Desktops: KDE-Programme bieten zahlreiche Tastenkürzel, mit denen man schneller vorankommt als mit der Maus. Die KDE-Tipps stellen einige davon vor.
Das Dateisystem von Linux wirkt auf den ersten Blick verwirrend, aber hinter den Ordnern mit den merkwürdigen Namen steckt ein fixes System, nach dem Linux seine Dateien aufbewahrt. Das befindet sich jedoch im Umbruch.
E-Book-Sammlungen und Musik-MP3-Downloads erlauben den schnellen Überblick über die erworbenen Werke – für klassische Bücher, CDs und DVDs können Sie mit Data Crow eine solche Übersicht erstellen.
Wer in eine neue Wohnung zieht oder die alte optisch auffrischen möchte, der will schon vorher wissen, wie es anschließend aussieht. Sweet Home 3D macht das möglich und erlaubt vorab einen virtuellen Rundgang.
Wer Linux, Windows und Mac OS verwendet, steht vor einem Problem, wenn es um das Formatieren einer externen Platte geht, die Daten aller drei Betriebssysteme aufnehmen soll. Die Lösung des Problems heißt ExFAT.
Die großen Desktops KDE und Gnome sind beide mit ihren letzten großen Updates auf heftigen Widerstand bei den Anwendern gestoßen. Zumindest für KDE-4-Verweigerer bietet das Trinity-Projekt eine Möglichkeit, weiter mit bewährter Software zu arbeiten.
Zum Umstieg auf Linux gehören auch erste Kontakte mit der Linux-Shell und diversen Kommandozeilenbefehlen. Wer diese unter Windows vorab ausprobieren möchte, findet in "GNU On Windows" ein leicht zu installierendes kompaktes Paket.
Den Umstieg auf Linux können Sie in zwei Geschwindigkeiten schaffen – die langsame Variante verzichtet zunächst auf eine echte Linux-Installation und nutzt eine virtuelle Maschine.
Alles neu, alles anders. Steigen Sie auf Linux um, heißen viele Programme auf einmal anders. Wir erklären, wie Sie unter Linux die relevanten Anwendungen finden.
Der Umstieg auf Linux fällt leichter, wenn Sie wissen, welche Anwendungen das freie Betriebssystem anbietet. Die Überraschung: Häufig sind es dieselben Tools, die Sie unter Windows oder Mac OS einsetzen.
Willkommen in der Linux-Welt: Wenn Sie den Umstieg auf das freie Betriebssystem wagen, erwarten Sie einige Umstellungen, etwa bei der verfügbaren Software und bei der unterstützten Hardware. Dazu zunächst ein kleiner Überblick.
Der "träumerische Ozelot" ist auf der Pirsch. Wir zeigen, wie Sie Kubuntu 11.10 von der Heft-DVD als Live-System testen und die Distribution dauerhaft installieren. Der integrierte Wubi-Installer spielt Kubuntu sogar unkompliziert unter Windows ein.
Die aktuelle OpenSuse-Version ist schnell installiert: Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie das Linux-System von der Heft-DVD aufsetzen und was dabei zu beachten ist.
Für eindrucksvolle Landschaftspanoramen ist der Blickwinkel der meisten Kameras einfach zu klein. Für einen weiten Horizont sorgen erst aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzte Panoramafotos. In der Zeit vor der digitalen Bildbearbeitung gelangen solche Aufnahmen nur mit schweren Profistativen, denn beim geringsten Verdrehen oder Verrutschen der Kamera passten die Teilaufnahmen nicht mehr zusammen.Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist das meistkonsultierte Nachschlagewerk der Internetnutzer. Wer darin jedoch auf Reisen schmökern möchte, braucht eine mobile Internetverbindung. Im Ausland oder bei Tempo 200 im Intercity bleibt der Zugang zum populären Online-Wissensspeicher daher oft verwehrt. Abhilfe schafft der Offline-Wiki-Reader Kiwix. Er holt die Wikipedia-Seiten aus einer Archivdatei (im Zim-Format), in der die nationalen Wikipedia-Organisationen ihren Datenbestand in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlichen.Wer ein Musikprogramm sucht, das sowohl unter Linux, Mac OS als auch Windows läuft, findet in der Java-Software aTunes einen modernen Medienmanager, der es gestattet, viele Online-Datenquellen einzubinden.HTML-Seiten sind Textdateien, die sich mit jedem Texteditor bearbeiten lassen. Doch wie bei jeder Programmiersprache geht es mit einer speziell darauf zugeschnittene Arbeitsumgebung schneller und bequemer. Bluefish ist im Moment der einzige Linux-HTML-Editor, der mit Neuerungen aufwartet.Gekaufte DVDs beeindrucken mit aufwändig gestalteten Menüs samt hinterlegtem Sound- und Videoclips. Mit DVDStyler erstellen Sie solche professionell wirkenden Silberscheiben einfach selbst.Jüngere Leser werden es gar nicht mehr kennen – das heimelige Gefühl bei einer Diashow in der dunklen Jahreszeit. Doch auch im Zeitalter der Videoclips gibt es noch stillstehende Bilder, die es effektvoll zu präsentieren gilt. Das Tool ffDiaporama verwandelt sie in eindrucksvolle Multimedia-Shows.Die Schöpfer vieler Schachprogramme interessieren sich offenbar in erster Linie für ausgefeilte Rechenverfahren. Daher liegt ihre Software oft bloß in einer Kommandozeilenversion vor. Das KDE-Programm Knights bietet eine grafische Oberfläche für viele solcher Schach-Engines.Wer eine vor Wochen oder Monaten gespeicherte Datei sucht, muss oft genug eine Weile stöbern, bis er sie gefunden hat. Wer sich die nervige Sucherei sparen möchte, benutzt eine Desktopsuchmaschine wie Recoll.Mit VirtualBox simulieren Sie in einem Programmfenster einen vollständigen PC, auf dem sich Betriebssysteme und Anwendungen genauso installieren lassen, wie auf einem echten Computer. Die Software beherrscht Sound, USB und nutzt, wenn auch mit eingeschränkter Geschwindigkeit, die 3D-Unterstützung der Grafikkarte.
Das Installieren einer modernen Distribution auf einem Intel-Mac funktioniert völlig problemlos: Nach einer halben Stunde besitzen Sie einen wunderschönen, flüsterleisen und Strom sparenden Linux-PC.
Huawei hat die weltweit kleinsten und leichtesten UMTS-WLAN-Router im Angebot. Das neue Flaggschiff der Reihe, der Huawei E586, lässt so manchen stationären WLAN-Router alt aussehen.
Für eine professionelle Website braucht es nicht gleich großes Geschütz: Das junge Projekt Fork CMS ermöglicht, unkompliziert eigene Webseiten zu gestalten.
Dank OpenGL-Effekten und Transparenz verleihen der Avant Window Manager und GLX-Dock dem Desktop eine brillante Note.
UPnP und DLNA versprechen das unkomplizierte Streaming multimedialer Inhalte im heimischen Netz. Das hört sich gut an, weist in der Praxis aber etliche Tücken auf.
Der GTK-Port von KDEs Oxygen-Theme ist in einer ersten Version für GTK 3 erhältlich.
17. Januar 2012:
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In der nun erschienenen Entwicklungsversion 1.3.37 von Wine könne die Macher die Fertigstellung der DIB-Engine vermelden.
Zahlreiche Websites protestieren am 18. Januar mit schwarzen Seiten gegen den US-amerikanischen Gesetzentwurf Stop Online Piracy Act (SOPA).
16. Januar 2012:
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Der vielen als deutscher Asterisk-Papst geltende Stefan Wintermeyer hat sich mit seiner Firma Amooma von der populären freien Telefonie-Software abgewendet.
Von 22. bis 24. Februar findet die erste deutschsprachige Plone-Konferenz in München statt.
Zu den Herstellern, die wegen von Microsoft gehaltenen Patenten rund um das Android-Betriebssystem Lizenzgebühren an den Software-Konzern zahlen, zählt nun auch LG.
Wie in der Entwicklungs-Roadmap vorgesehen, hat das Mageia-Projekt am 12.01. die dritte Alpha-Version zu Mageia 2 veröffentlicht.
15. Januar 2012:
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Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei.
13. Januar 2012:
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Das Bundesinnenministerium hat das "Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme" (FOKUS) mit einer Studie zum Projekt Open Government beauftragt.
Forschern des Almaden Research Centers in Kalifornien haben mit der magnetischen Speicherung von einem Bit auf nur 12 Atomen Möglichkeiten für künftige Speicherkapazitäten aufgezeigt.
12. Januar 2012:
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Der Entwickler Marijn Kruisselbrink von der Magdeburger KO GmbH hat die KDE-Office-Suite Calligra erstmals auf Android zum Laufen gebracht.
Die europäische Ausgabe der Linuxcon wird vom 5. bis 7. November 2012 in Barcelona stattfinden.
In einem Brief an die Anteilseigner lässt der Mandriva-Präsident Dominique Loucougain wissen, dass das Linux-Unternehmen kurz vor dem Bankrott steht.
11. Januar 2012:
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Die Backup- und Rettungsdistribution Recovery Is Possible (RIP) ist in Version 13.6 mit aktualisierter Software erhältlich.
Mozilla plant eine Firefox-Version für Unternehmen, die dank längerem Support die wegen der stark verkürzten Release-Zyklen auftauchenden Probleme mildern soll.
10. Januar 2012:
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Carddavmate, ein webbasierter Editor für Kontaktinformationen, ist in Version 0.9.0 mit neuen Features erhältlich.
Die von Fedora abstammende Linux-Distribution Fuduntu ist in Version 2012.1 verfügbar.
9. Januar 2012:
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Porteus, ein Slackware-basiertes Live-Linux für den Desktop, ist in Version 1.1 erhältlich.
Auf der CES in Las Vegas hat Canonicals CEO Jane Silber ein aufregendes Ziel für Ubuntu angekündigt: Das soll zukünftig auf Fernsehgeräten laufen und Filme verwalten. Der Code der Alpha-Version könnte bereits in den nächsten Stunden erscheinen.
Die Document Foundation sucht Veranstaltungsorte für ihre Libre-Office-Konferenzen 2012 und 2013.
Mit einigen Tagen Verzögerung, auch wegen der Feiertage, hat Linus Torvalds den Linux-Kernel 3.2 veröffentlicht. Eine Neuerung sind Erweiterungen im Dateisystem Ext 4.
5. Januar 2012:
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Der Schweizer Entwickler David Schweikert hat sich des Netzwerktools Fping angenommen und Version 3 veröffentlicht.
4. Januar 2012:
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Die ungarische Regierung hat sich darauf geeinigt, dass bei der Dokumentenverwaltung von April diesen Jahres an offene Dokumentenstandards zum Einsatz kommen.
Mit Updates der stabilen Linux-Kernel auf 3.0.15 und 3.1.7 soll ein Fehler im Zusammenhang mit dem Suspend-Modus behoben sein.
Die Mozilla Foundation hat die ihre Open-Source-Lizenz MPL in der überarbeiteten Version 2.0 veröffentlicht.
3. Januar 2012:
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Zpub, ein XML-basiertes System für technische Dokumentationen, ist in Version 0.3 erhältlich.
Der Umstieg der Distribution Linux Mint auf eine selbstentwickelte Desktopumgebung hat für Diskussionen gesorgt. Hauptentwickler Clement Lefebvre erläutert nun die Planung zu Cinnamon.
Die Wikimedia Foundation hinter der freien Enzyklopädie Wikipedia hat bei der am 1. Januar abgeschlossenen Spendensammlung 20 Millionen US-Dollar eingenommen.
2. Januar 2012:
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Das Gentoo-Projekt hat mit der Live-DVD 12.0 einen aktuellen Schnappschuss seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Die neue stabile Version 1.4.0 des freien Desktop-Publishing-Programms Scribus hat die Entwickler vier Jahre lang beschäftigt.
Die Debian-basierte Linux-Distribution Aptosid ist in Version 2011-03 mit aktualisierter Software erhältlich.
Deutsche Verbraucher horten nach einer Umfrage des ITK-Verbandes Bitkom rund 83 Millionen alte und ungenutzte Mobiltelefone.



