Detailansicht für Januar 2010
30. Januar 2010:
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Im Knobelspiel The Butterfly Effect dreht sich alles um Bälle, Rampen, Flaschen und ähnlichen Sperrmüll. Mit seiner Hilfe gilt es zahlreiche physikalische Rätsel zu lösen.
29. Januar 2010:
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Bei ihrem Besuch in München nahm sich Mitchell Baker, Chefin der Mozilla Foundation, Zeit für ein Interview mit Linux-Magazin Online.
Der Universal Password Manager (UPM) ist nun auch als Android-Version 1.0 erhältlich.
System Rescue CD, ein Live-System zur Datenrettung, ist in Version 1.3.5 mit aktualisierter Software verfügbar.
Die neueste Treibergeneration 10.1 für ATI-Radeon-Grafikkarten birgt einige Bugfixes und soll nun das neueste Ubuntu 9.10 komplett unterstützen.
28. Januar 2010:
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Linus Torvalds' Arbeitgeber startet am 1. März eine Reihe kostenfreier Webinare rund um die Linux-Entwicklung.
Mitchell Baker hat auf dem von Mozilla und Open Office im München veranstalteten Open-Source-Treffen den offenen Kurs des Browsers Firefox hinsichtlich Video-Codecs bekräftigt, wünscht sich jedoch Nutzer-Feedback.
27. Januar 2010:
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Unter Linux gibt es den Systemadministrator, der alles darf, und den gemeinen Nutzer, der praktisch nichts darf. Doch für die tägliche Arbeit ist es manchmal nötig als Root zu arbeiten: Das neue KAuth sorgt für die nötigen Berechtigungen und berücksichtigt dabei auch Windows und Mac OS X.
Mit Version 3.3.0 erfährt der freie Spamfilter Spamassassin seine erste größere Release seit Mai 2007.
Zu den Veränderungen von Ubuntu 10.04 gehört, dass Google im Browser Firefox den Platz als Standardsuchmaschine an Yahoo abgibt. Canonical nennt finanzielle Gründe.
Für das fünfte Bugfix- und Übersetzungs-Update der KDE Software Compilation 4.3 setzten sich die Entwickler unter anderem mit widerspenstigen Verzeichnisansichten auseinander.
Lucidor, ein freies Programm zum Lesen und Verwalten von E-Books, ist in Version 0.9 erhältlich und kann nun unter anderem OPDS-Kataloge lesen.
26. Januar 2010:
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Die Free Software Foundation Europe (FSFE) erhält die Theodor-Heuss-Medaille 2010.
Mit einem 10 MByte großen System, Kernel 2.6.29.1 und neuen Boot-Optionen kommt das Mini-Linux Tiny Core in Version 2.8.
25. Januar 2010:
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Ein Patch für das GNU-Utility "cp" versieht das Programm mit einem Fortschrittsbalken.
Die Fehlerbereinigung im freien Büropaket Open Office dauert an. Das Projekt hat nun einen vierten Release Candidate angekündigt.
Mit der Gründung einer gemeinnützigen Stiftung in den USA will Wordpress-Entwickler Matt Mullenweg die Zukunft des Open Source Projekts sichern.
Eukleides ist eine Skriptsprache für Geometrie in der Fläche. Für Version 1.5.0 wurde die Sprache erweitert und der Interpreter überarbeitet.
23. Januar 2010:
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In einer Mischung aus Lemmings und Crazy Machines geleitet man eine Katze durch neun unwegsame Landschaften zum rettenden Ausgang.
22. Januar 2010:
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Das Ubuntu-Team versucht, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Programme in zukünftigen Ubuntu-Versionen enthalten sein sollen. Die Umfrage ist noch bis Ende Januar online.
Amazon hat für den Februar die Veröffentlichung eines Software Development Kits für die hauseigenen E-Book-Reader Kindle angekündigt. Damit können nun auch externe Entwickler Anwendungen für den Kindle programmieren.
Das japanische Unternehmen Buffalo hat eine ExpressCard für die Datenübertragung per USB 3.0 angekündigt, die bereits ab Ende des Monats verfügbar sein soll.
Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission haben der Übernahme von Sun durch Oracle zugestimmt. Damit gehen populäre Programme wie MySQL, Java und OpenOffice aber auch das Dateisystem Btrfs in den Besitz des Datenbankspezialisten über.
Das Gnome-Team von OpenSuse hat ein Update auf die aktuelle Version 2.28.2 fertiggestellt, welches über das gewöhnliche Online-Update zum Download bereitsteht.
Unter dem Codenamen "Talking Screens" hat Skype eine neue Linux-Version seines Chat- und VoiP-Programms veröffentlicht. Trotz des kleinen Versionssprungs enthält sie viele neue Features
21. Januar 2010:
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Der Browser Mozilla Firefox ist in Version 3.6 erschienen, die Performancesteigerungen und zahlreiche technische Verbesserungen bietet.
Die deutsche Pardus-Community arbeitet an einem umfangreichen Handbuch zur Paketverwaltung von Pardus GNU/Linux. Jetzt gibt es eine erste Vorabversion zum freien Download.
Noch bevor die Mozilla Foundation heute Firefox 3.6 zum Download freigibt, verzeichnen die Downloads bei Firefox dank eines unsicheren Internet Explorers neue Höchstwerte.
Nach rund drei Jahren endet Debians Security-Support für Version 4.0 der Distribution (Codename Etch).
Noch im Dezember stellte das Weiße Haus erste Richtlinien für eine offene und transparente Regierung auf. Die Organisation Open Source for America doppelt nun nach und gibt Tipps für die Umsetzung mit freier Software.
Glaubt man einem aktuellen Artikel von Bloombers Business Week, führen Apple und Microsoft Verhandlungen darüber, Bing zur Standardsuchmaschine auf dem iPhone zu machen.
Nokia hat eine Alpha-Version des Office-Viewers für das Smartphone N900 veröffentlicht. Die Software namens Freoffice, die sich unter Maemo installieren lässt, beruht auf Code des KOffice-Projekts.
20. Januar 2010:
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Beim Fedora-Projekt findet sich derzeit eine spezielle Arbeitsgruppe zusammen, die sich dem Einsatz der Linux-Distribution im Cloud-Computing widmet.
Wer einen hochwertigen MP3-Player mit Unterstützung für Ogg Vorbis und Flac sucht, ist in der Regel mit einem Gerät von Cowon gut beraten. Das stimmt auch beim iAudio9, der zudem noch ein paar besondere Features mitbringt.
Der polnische Linux-Entwickler Grzegorz Dąbrowski hat für seine Haiku-Version TiltOS KDE-4-Pakete kompiliert, die auf dem allerneuesten Port von Qt4 auf Haiku beruhen.
Die jährliche OpenOffice-Konferenz findet dieses Jahr Ende September in Budapest statt. Für 2011 bittet das Projekt jetzt um Vorschläge.
In seinem Vortrag zum Thema "Challenges in Data Centre Growth" verriet der bei der neuseeländischen Firma Weta Digital als Sysadmin arbeitende Paul Gunn, welche Hardware und welche Software hinter dem Kassenschlager Avatar stehen.
Postscript- und PDF-Dokumente führen Zusatzdaten mit, die Aufschluss über das Dokument und dessen Autor geben. Diese Meta-Informationen lassen sich auch setzen und bearbeiten.
Nach über einem Jahr Arbeit erscheinen Zeitgeist und das Gnome Activity Journal in einer ersten Entwicklerversion mit dem Codenamen “Luciana’s Tricycle”.
19. Januar 2010:
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Das OpenOffice-Projekt und die Mozilla Foundation haben je einen zusätzlichen Release Candidate für die in Kürze erwarteten Versionen OpenOffice 3.2 und Firefox 3.6 veröffentlicht.
Das Pardus-Projekt hat Relase 2009.1 zum Download freigegeben. Die wichtigsten Neuerungen sind Ext4 als Standard-Dateisystem und KDE 4.3.4 als Desktop.
Hop ist ein Open-Source-Framework für GUI-intensive Webanwendungen inklusive Webserver. Jetzt haben die französischen Entwickler Version 2.0.0 veröffentlicht.
World of Goo verbindet in einem witzigen Spielkonzept ungewöhnliche Grafik und knifflige Konstruktionsaufgaben.
Das ASV Roboat hat sich in mehreren Wettbewerben für autonome Segelboote einen Namen gemacht, nun steht ein konkretes Forschungsprojekt für das mit Linux gesteuerte Boot an.
Am 1. Januar 2007 eröffnete Falk Merten einen Musikblog, der das Ziel hatte, den Lesern freie Musik vorzustellen. Heute haben sich daraus die Free Music Charts etabliert.
Das vom KDE-Vorstandsmitglied Frank Karlitschek initiierte Open-PC-Projekt hat die Spezifikationen des ersten Rechners veröffentlicht. Der mit einem Dualcore-Atom bestückte Rechner kommt im Februar.
18. Januar 2010:
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Mit einer Handvoll Änderungen in wenigen Konfigurationsdateien machen Sie Ihr Netz samt Clients, Router und Webserver fit für die schöne neue IPv6-Welt.
Braucht Gnome 3.0 unbedingt 3D-Beschleunigung? Laufen Gnome-2.0-Anwendungen noch unter Version 3.0? Eine Website versucht, Klarheit in einige beunruhigende Gnome-3.0-Fragen zu bringen.
Quexs ist ein freies CATI-Programm (Computer-assisted Telephone Interviewing). Die jetzt veröffentlichte stabile Version 1.0.0 bringt neue Berichtfunktionen für Telefoninterviews mit.
Das schnelle Internet macht's möglich: Booten oder installieren Sie eine Vielzahl von Linux-Distributionen direkt aus dem Netz.
Der unter dem Pseudonym Hexxeh bekannte Web-Entwickler und Chrome-Hacker hat eine neue Version seiner Chromium-OS-Builds veröffentlicht.
Mit Eagle DNS 1.0 ist eine neuer freier Nameserver, in Java implementiert, an die Öffentlichkeit getreten.
Das Ubuntu Women Projekt kümmert sich unter anderem um die Anliegen von Frauen im männerdominierten Linux-Business. Das Projekt hat jetzt erstmals eine Leiterin ernannt.
16. Januar 2010:
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Im klassischen Shoot-em-Up Irukandji wehrt sich der Spieler unter Wasser gegen heran strömende Gegenerhorden. Und die können sich im wahrsten Sinne des Wortes richtig sehen lassen.
Die Linux-Distribution Sys hat sich das Ziel gesetzt, einen Rechner vollautomatisch zu installieren und sämtliche Hardware out-of-the-box zu unterstützen. Das aktuelle Release 0.23-r4 gilt als stabil.
15. Januar 2010:
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Das taiwanische Unternehmen Via Technologies baut für Systemintegratoren und OEM-Hersteller um seinen Nano-Prozessor den Minirechner Mserv S2100 mit drei USB-Ausgängen und zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen.
Als Goldsponsor will das soziale Netzwerk Facebook jährlich 40.000 Dollar in den Topf der Apache Foundation werfen. Mehr spenden nur Google, Yahoo und Microsoft.
Mit einer ausgedehnten schottisch-deutsch-holländischen Schneeballschlacht ging das 8. Treffen der KDE-PIM-Entwickler in Osnabrück einher. Nebenbei wurde auch fleißig gearbeitet.
Mit dem Ferrari One 200 umgeht Acer unter Einsatz eines AMD-Prozessors geschickt einige von Intels künstlichen Einschränkungen für Netbooks.
Die Entwicklung von Ubuntu 10.04 nimmt weiter an Fahrt auf. Nun gibt es eine zweite Alpha-Version von Lucid Lynx, die unter anderem komplett auf HAL verzichtet.
Der bislang für die Linux Foundation tätige Kernel- und Dateisystementwickler Theodore Ts'o arbeitet seit Januar bei Google. Sein erstes Projekt: Die Migration der Dateisysteme auf Ext4.
Canonical sucht zwei Gtk-Entwickler als freie Mitarbeiter, um Gnome besser an den Ubuntu-Desktop anzupassen. Je schneller, desto besser.
14. Januar 2010:
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Warren Woodford hat eine neue Version seiner auf Debian Stable basierenden Distribution SimplyMepis zum Download freigegeben. Neben zahlreichen Sicherheitsupdates enthält sie auch einen neuen Kernel.
Der Gimp-Programmierer Martin Nordholts hat auf der Gimp-Entwicklerliste einen Zeitplan für die kommende Version 2.8 veröffentlicht. Sollen alle Features implementiert werden, erscheint das Bildbearbeitungsprogramm erst am 26. Januar 2012.
W3Perl, ein freies Tool für die Analyse von Logdateien für Web-, FTP, Squid- und Mailserver, ist in einer neuen stabilen Release verfügbar.
Der Etikettendruck mit herkömmlichen Textverarbeitungsprogrammen gerät gerne zur Geduldsprobe. Mit Glabels drucken Sie schneller und effektiver.
Das Mozilla-Projekt hat eine erste Beta-Version des Kalenderplugins Lightning für das E-Mail-Programm Thunderbird zum Download veröffentlicht.
Der Virtualisierungsspezialist VMware reichert sein Portfolio mit der auf Open-Source-Werkzeugen basierenden Groupware Zimbra an.
Der Internetdienstleister Google baut seinen Service Google Docs zum Web-Storage aus. 1 GByte ist kostenlos, für weiteren Speicher fallen Gebühren an.
13. Januar 2010:
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Neben dem Handybetriebssystem selbst hat Google mit Android 2.1 auch das Entwicklerkit mit der neuesten Version versehen.
Adobe hat sich der inzwischen aktiv ausgenutzten Sicherheitslücken in seinem PDF-Reader und der Acrobat-Software angenommen. Der Reader ist auch unter Linux anfällig.
Egal ob XP, Vista oder Windows 7: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mithilfe von Ntfs-3g inzwischen reibungslos.
Mit den Partnern LPI, Univention und Radio Tux möchte das Linuxhotel dafür sorgen, dass die Cebit wieder zu einer Messe mit echtem Marktplatz wird. Profitieren sollen davon alle.
Um Daten von einem beliebigen Ort aus auf dem eigenen Rechner zu speichern, braucht man einen guten SSH- oder FTP-Zugang. Oder den DockStar von Seagate mit integrierter Docking-Station.
Die staatliche norwegischen Rundfunk- und TV-Anstalt NRK will das OpenDocument-Format als Standard nutzen. Sie stellt ihre Clients deshalb auf OpenOffice um.
Der IMAP-Support gehört nicht unbedingt zu den Stärken des Gnome-Mailprogramms Evolution. Der indische Gnome-Entwickler Chenthill Palanisamy will dies nun ändern.
Für den Linuxtag 2010, der vom 9. bis 12. Juni in Berlin, stattfindet, können interessierte Referenten noch bis zum 29. Januar ihre Vorträge vorschlagen.
12. Januar 2010:
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Die neue Version des Schweizer Messers für Ubuntu-Nutzer bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die Fähigkeit für einen Datenabgleich mit der Webseite und mehrere neue Einstellschrauben.
Windows, Mac, Smartphones und KOffice: Das sind einige der Kernpunkte, die der "KDE-Chef-Motivator" Aaron Seigo sich und dem Projekt für das neue Jahr setzt.
Mit Sigil bearbeiten Sie E-Books im EPUB-Format so komfortabel wie mit einer ganz normalen Textverarbeitung.
Vom 3. bis 7. Mai findet in Göttingen die bereits traditionelle Samba-Konferenz SambaXP statt. Die Organisatoren haben jetzt den Call for Papers ausgeschrieben.
Die Entwicklungen an dem zu weiten Teilen unter einer freien Lizenz stehenden Handy-Betriebssystem Symbian schreiten voran. Noch im ersten Quartal soll Version 3 alle geplanten Features aufweisen.
Das Amarok-Projekt hat Version 2.2.2 des KDE-Musikplayers zum Download freigegeben. Die neue Version enthält neben sehr vielen Detailverbesserungen auch ein paar neue Features.
Das von der polnischen Firma Software Press Sp. bislang viermal jährlich herausgegebene BSD-Magazin erscheint in Zukunft nur noch online, die Druckausgabe wird eingestellt.
11. Januar 2010:
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Das Pardus-Team hat den ersten Release-Kandidaten der neuen Pardus-Version mit der etwas verwirrenden Versionsnummer 2009.1 zum Download freigegeben.
Einige OpenSuse-Nutzer berichten von WLAN-Problemen nach dem Kernel-Update bei OpenSuse 11.2 und Ralink-Chipsatz. Ein Downgrade hilft vorübergehend.
Gelbe Klebezettel sind von gestern – Aufgaben verwalten Sie am besten digital. Statt einer umfangreichen PIM-Suite genügt dazu auch der effiziente Task Coach.
Videoschnittprogramme sind unter Linux noch Mangelware. Jonathan Thomas versucht mit der ersten stabilen Fassung seines OpenShot Video Editors diese Lücke etwas weiter zu schließen.
Das Linux-basierte Instant-On-Betriebssystem für den schnellen Zugriff auf Web und Chat kommt in Version auch mit UMTS und berührungsempfindlichen Displays zurecht.
Das Mozilla-Projekt hat den ersten und laut Plan einzigen Release Candidate von Firefox 3.6 mit dem Codenamen "Namoroka" zum Download freigegeben.
Erste Smartphones mit Moblin basierend auf Intels Moorestown, das Mini 5 mit Android und LePhone von Lenovo: das sind die mobilen Linux-Highlights der CES.
9. Januar 2010:
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Im Rollenspiel mit dem zungenbrecherischen Namen The Exciting Adventures Of Master Chef Ogro steuert man die Geschicke des Zauberers Master Chef Ogro. Erstellt wurde das Spiel mit dem Platinum Arts Sandbox 3D Game Maker und soll gleichzeitig die Fähigkeiten des 3D-Baukastens demonstrieren.
Der Förderverein für Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) sieht das Freihandelsabkommen der EU mit Korea als massive Wettbewerbsbedrohung und Gefahr für Software-Entwickler, freie Software-Projekte sowie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.
8. Januar 2010:
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Das KDE-Projekt hat den ersten Veröffentlichungskandidaten der KDE Software Compilation 4.4 zum Download freigegeben. Mit Binärpaketen ist erst nächste Woche zu rechnen.
Novell und MSI haben auf der CES bekanntgegeben, ab Februar das neue 10-Zoll-Netbook U135 mit Atom N450 von MSI mit einem vorinstalliertem, von Novell angepassten Moblin auf den internationalen Markt zu bringen. In Deutschland hält MSI die Moblin-Variante für sinnlos.
Mit einer Mail mit dem "Titel Upcoming maintenance requirement to access patches and service packs for select Novell products" hat Novell für Verwirrung unter den Linux-Kunden gesorgt. Es bleibt jedoch alles beim alten.
Suns Virtualbox startet Windows 7 unter Linux – und umgekehrt. Windows-7-Nutzer können Linux optional auch im XP-Modus ausführen.
Die Heft-DVD bringt die vollständige Ausgabe der Free-Edition von Mandriva Linux 2010.0 mit. Der Artikel zeigt, wie Sie das System von der DVD auf Ihre Platte bringen und Klippen beim Installieren umschiffen.
Ubuntus KDE-Ableger Kubuntu gilt als Stiefkind des Projekts, hat aber einiges zu bieten. Wir zeigen, wie Sie die KDE-Distribution auf die Platte spielen.
Der Fedora-Projektleiter Paul W. Frields hat den Red-Hat-Angestellten Colin Walters zum Boardmitglied ernannt. John Poelstra beginnt das Jahr mit öffentlichem Feedback der Arbeit im Board.
Nach rund sieben Jahren bei Novell und über elf Jahren im Linux-Business will sich der frisch verheiratete Nat Friedman erst mal um andere Dinge kümmern, um dann in Amerika eine neue Firma zu gründen.
Die Open Security Foundation hat sich und der Community zum Ziel gesetzt, bis zum 1. April jeweils 9000 US-Dollar für ihre Projekte Open Source Vunerability Database (OSVDB) und die Dataloss Database (DatalossDB) zu sammeln.
Motorola hat an der Consumer Electronic Show in Las Vegas mit dem Backflip ein Android Handy vorgestellt, dass noch im ersten Quartal weltweit verfügbar sein soll.
7. Januar 2010:
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Der aus dem Mozilla-Projekt hervorgegangene Browser und Musikplayer Songbird kommt im Rahmen einer Kooperation mit Philips auf die 2010-er Modelle der MP3-Player-Reihe GoGear.
Die zum taiwanesischen VIA-Konzern gehörende VIA Telecom aus San Diego tritt der Open Handset Alliance, dem Konsortium um das Handy-Betriebssystem Android bei.
Neben OpenSuse, Ubuntu und Fedora hat auch Mandriva mit Version 2010 eine aktuelle Fassung ihrer Distribution herausgebracht. Ob es den Franzosen gelungen ist, das System noch benutzerfreundlicher zu machen, verrät unser Test.
Ubuntu 9.10 kann über einen Mangel an neuen Features nicht klagen: Upstart, Palimpsest, Grub 2, Ubuntu One, Software-Center, die Liste geht weiter. Wir zeigen, ob das gut geht.
OpenSuse ist bei den EasyLinux-Lesern die populärste Linux-Distribution. Mit Version 11.1 sind viele Anwender nicht glücklich geworden, in unserem Test prüfen wir, was besser wurde.
Bei den häufig von Linux-Einsteigern gestellten Fragen gibt es einen unangefochtenen Spitzenreiter: "Welche ist die beste Distribution?" Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich unser Distributionstest.
Im Gegensatz zu Windows unterstützt Linux schon seit Monaten nativ das 4,8 Gbit/s schnelle USB 3.0 – aber wie gut funktioniert die neue Schnittstelle in der Praxis?
RawTherapee gilt unangefochten als Nummer 1 der Linux-Programme für die Bearbeitung von digitalen Bildern in einem Rohformat. Mit der Lizenzänderung wird das Programm jetzt freie Software.
Die neu erschienene Version 4.6 des freien Datacenter-Management-Systems OpenQRM bringt jede Menge neue Funktionen, eine erleichterte Bedienbarkeit und einige andere wichtige Verbesserungen mit.
Quiekende kleine Igel bekämpfen sich mit hocheffektiven Waffen: Das klingt unwahrscheinlich, aber Hedgewars macht's möglich. Der freie Worms-Clone bietet kreative Grafik, guten Sound und Spielespaß für viele Stunden.
6. Januar 2010:
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Bangarang ist ein Medienplayer für KDE und hat das Zeug, zum Standardplayer von KDE zu werden. Das aktuelle Release behebt ein paar Fehler und ist mit KDE 4.4 kompatibel.
Lenovo hat auf der CES ein Hybrid-Netbook mit Intel CULV Prozessor und einem als Tablet benutzbaren Display mit intergrierter ARM-CPU vorgestellt. Als Betriebssystem kommt im Netbook Windows 7, im Tablet Linux zum Einsatz.
Die noch relativ junge Distribution Toorox von Jörn Lindau basiert auf Gentoo und Knoppix und setzt auf das aktuelle KDE 4.3.4 als Desktop. Mit Version 01.2010 gibt es nun auch eine 64-Bit-Version.
In den Linux-Tipps zeigen wir, wie Sie im Video-Player VLC die Tastaturkürzel ändern, Thunderbirds Filter exportieren und Skype mit einem Foto personalisieren.
Wer einen Rechner mit Windows kauft und die Lizenzbedingungen nicht akzeptiert, hat in den meisten Ländern Anspruch auf eine Zahlung für die nicht genutzte(n) Lizenz(en). Doch die Prozedur ist kompliziert und nicht einheitlich. In Italien will nun eine Sammelklage Ordnung schaffen.
Auf Anregung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Felix 'FX' Lindner der Hackergruppe Phenoelit die Sicherheit von Flash-Objektcode untersucht. Als Resultat steht ein freies Schutzprogramm unter dem Namen Blitzableiter zur Verfügung.
Google hat gestern sein neuestes Android-Hand der Öffentlichkeit vorgestellt. Das spezielle am Nexus One ist der 3,7-Zoll Touchscreen mit OLED-Display und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie die allerneueste Android-Version 2.1.
5. Januar 2010:
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Mit 16 GByte für rund 80 Euro gehört der Archos 2 Vision eher zu den günstigeren MP3-Playern. Das Gerät fühlt sich denn auch nicht besonders hochwertig an. Doch im Kern steckt ein OS mit Flac-Support.
Cyberlink bringt die Hauseigene DVD-Player-Software für das auf Netbooks und MIDs spezialisierte Linux-System Moblin 2.1.
Shredder gilt auch in Version 12 als einziges professionelles Schachprogramm mit eigener GUI unter Linux. Was bringt die aktuelle Version an Neuem?
Vor einem Jahr kündigte Qualcomm auf der CES die neue Snapdragon-Plattform mit ARM-Prozessor an. Jetzt kommen erste konkrete Geräte damit auf den Markt. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, die manche Aufgabe schneller bewältigen als entsprechende grafische Programme. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
Die KDE-Fans und -Entwickler treffen sich traditionell zweimal jährlich zu einer größeren Konferenz. In zehn Tagen beginnt das Camp KDE im amerikanischen San Diego.
Freescale trommelt für die CES: Mit einem genauso smarten aber größeren Display als bei Smartphones und einem Preis unter 200 US-Dollar will das Unternehmen mit einem Internet Tablet die "Generation Internet" der 12 bis 25-Jährigen ansprechen.
Der norwegische Softwarespezialist Opera hat eine frühe Testausgabe seiner Browserversion 10.5 für Linux veröffentlicht.
4. Januar 2010:
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Auf dem Weg zu Gnome 2.30 und Moblin 2.2 hat das Clutter-Projekt eine neue Entwicklerversion des 3D-Toolkits veröffentlicht. Sie bringt viele Detailverbesserungen.
Ein Programm reicht aus: Wer statt Firefox und Thunderbird lieber eine integrierte Lösung zum Surfen und Mailen verwendet, wird bei Seamonkey fündig.
Das von Hans-Joachim Baader und Mirko Lindner geführte Nachrichtenportal Pro-Linux erscheint seit Anfang Januar in einem komplett neuen Layout und mit neuen Funktionen.
Stuart Parmenter, der bei Mozilla den mobilen Bereich verantwortet, hat im Mozilla-Blog zum Start ins neue Jahr den ersten Veröffentlichungskandidaten des mobilen Firefox angekündigt.
Whyteboard ist die digitale Version der in Klassenzimmern und Seminarräumen so beliebten Whiteboards. Statt auf einer Tafel malen Sie hier auf PDF-Dokumenten oder Grafiken.
Glaubt man den neuesten Statistik von Net Applications, dann hat der Google-Browser Chrome im Dezember den auf der KHTML-Engine beruhenden Safari von Apple um ein paar Promille überholt.
Das Apache-Projekt weist darauf hin, dass die Spamassassin-Versionen 3.2.0 bis 3.2.5 einen Bug aufweisen, der Mails aus dem Jahr 2010 eher als Spam einstuft. Betroffen davon ist auch Debian Lenny.
2. Januar 2010:
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Wer Windows 7 nachträglich auf einem Linux-System installiert, hat einige Klippen zu umschiffen – vor allem, wenn der bisherige Bootmanager Grub 2 hieß.
1. Januar 2010:
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Die LinuxCommunity bedankt sich mit einem nützlichen Kalender bei allen Leserinnen und Lesern des Jahres 2009 und freut sich auf viele interessante News, Artikel, Blogeinträge und Forumsbeiträge im 2010.
Kurz vor Ende des Jahres erschien am 31.12. die vierte Veröffentlichung in 2009 von sidux, einer auf Debian Unstable basierenden Distribution.



