Detailansicht für Juni 2008
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Rechtzeitig zum Frühling haben die Entwickler Mandriva Linux eine Frischzellenkur verpasst. Das Ergebnis des Frühlingserwachens trägt die Versionsnummer 2008.1.
Mit der richtigen System- und Softwarekonfiguration bringen Sie Ihrem Rechner im Handumdrehen das Stromsparen bei.
Ein fetter Rechner macht normalerweise nicht nur viel Lärm sondern verbraucht auch unnötig viel Strom – Zeit, ein paar Watt abzunehmen.
Mit der Bourne-Again-Shell schreiben Linux-Anwender Skripte, die nervige und stupide Aufgaben automatisieren – etwa um auf dem Notebook Strom einzusparen.
Häufig erledigen Skripte ihre Aufgaben unsichtbar im Hintergrund. Mancher User wünscht sich aber ein visuelles Feedback. Dank Zenity und KDialog fügen sich Ihre Skripte nativ in die KDE- oder Gnome-Umgebung ein.
Mit Gambas programmieren Sie schnell und einfach grafische Programme in der Programmiersprache Basic für den Linux-Desktop.
Zu den Highlights der Bildverarbeitung Fotox zählen die HDR- und Panoramafunktionen. Aber wo solcherlei Licht ist, wartet bekanntlich auch Schatten.
Der Untergang des kommerziellen Schnittprogramms MainActor hinterlässt eine Lücke. Wem Cinelerra zu mächtig, Kino aber zu simpel ist, der sollte einen Blick auf Kdenlive werfen.
Bildschirmvideos, die in ein neues System oder Programm einführen, steigern den Lerneffekt enorm. Unter Linux klappt das mit RecordMyDesktop.
Das brasilianische Dreamlinux gefällt mit tollen Design und perfektem Multimedia-Support, verursacht aber dennoch gelegentlich Schlafstörungen.
Um Filme für die Heimvideothek zu inventarisieren, gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon hört auf den knackigen Namen Griffith und läuft unter Linux.
Sie besitzen mehrere Computer und möchten auf allen Rechnern Ihr volles Musikrepertoire zur Verfügung haben? Dann ist der Mediaserver Firefly das passende Werkzeug für Sie.
Wer freie Software "kauft", erwirbt in der Regel nicht das Programm, sondern eine damit verbundene Dienstleistung. So verhält es sich auch mit dem Online-Shop des Millin-Verlages.
Abiword ist auch in neuen Version 2.6 eine kompakte Textverarbeitung mit den wichtigsten Funktionen. Das aktuelle Release erweist sich aber als etwas instabil.
Nero hört auf die Rufe aus der Community und spendiert seinem Brennprogramm für Linux nicht nur ein neues Interface, sondern auch eine Kommandozeile.
OpenOffice macht den großen Sprung zwar erst mit Version 3 im Herbst – aber das Release 2.4 verkürzt die Wartezeit mit vielen kleinen Verbesserungen.
Cisco offeriert mit dem Linksys WRT54GL einen günstigen und zugleich funktionsreichen WLAN-Router. Mit der Firmware Open WRT schöpfen Sie sein Potenzial voll aus.
Auf der Suche nach einem kleinen Komplettsystem fiel LinuxUser ein Intel-Rechner in Schuhkartongröße in die Hand – allerdings mit Windows Home Server. Doch der günstige Mini-PC eignet sich auch für Linux.
Schäuble horcht und Zypries späht? Kein Problem: Mit TorK surfen und mailen Sie anonym und trotzdem komfortabel.
Gzip und Bzip2 komprimieren nicht nur Daten, sondern liefern auch kleine, feine Tools zum Betrachten, Durchsuchen und Vergleichen komprimierter Textdateien mit.
Ubuntu 8.04 "Hardy Heron" kommt wieder als besonders robustes Releases mit Long Term Support.
Musix GNU+Linux spricht vor allem Musiker an, die im Tonstudio Aufnahmen machen oder ihre Musik am Computer mit Midi-Sequencern bearbeiten wollen.
Wer eine schlanke Distribution mit sorgfältiger Programmauswahl sucht, der liegt bei Zenwalk genau richtig.



