Detailansicht für Januar 2008
31. Januar 2008:
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30. Januar 2008:
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29. Januar 2008:
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Von "Audio-Extension für das X-Window-System" bis "Zsh - Schneller auf der Kommandozeile" reichen die Vorträge der Chemnitzer Linux-Tage.
28. Januar 2008:
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25. Januar 2008:
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24. Januar 2008:
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22. Januar 2008:
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21. Januar 2008:
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18. Januar 2008:
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Dass nahezu Jeder im Programm der Chemnitzer Linux-Tage etwas finden wird, hat sich in der Community bereits herumgesprochen. Obwohl das Vortrags- und Workshop-Programm noch nicht veröffentlicht ist, sind schon die Ersten auf der Suche nach Mitfahrgelegenheiten.
17. Januar 2008:
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16. Januar 2008:
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11. Januar 2008:
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10. Januar 2008:
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Eine neue Form der Wissensvermittlung macht jetzt auch vor Linux nicht länger halt. Die Kombination von Anleitungsvideos mit Kommentaren soll einerseits einen visuellen Eindruck vom Betriebssystem und andererseits fundierte Hintergrundinformationen vermitteln. Wir testen zwei Videotrainings, die den Einstieg in eine Linux-Distribution vereinfachen.
Vier aktuelle Linux-Distributionen mussten zeigen, was sie können – dabei achtet EasyLinux nicht nur auf Ausstattung und Performance, sondern wirft auch ein Auge auf einsteigerfreundliche Installation und Konfiguration. Wie OpenSuse, Mandriva, Ubuntu und Fedora abschneiden, verraten wir Ihnen auf den folgenden Seiten.
Neben bekannten Distributionen wie OpenSuse, Ubuntu, Debian und Fedora buhlen noch weniger bekannte Linuxe um die Gunst der Anwender. Wir haben ein paar begutachtet und fanden für jeden etwas.
Abseits vom Mainstream buhlen zunehmend kleine Distributionen um die Gunst der Nutzer: Sie geben sich mit dem wenigen Platz auf einer CD oder einem USB-Stick zufrieden und bescheren altersschwachen Rechnern einen zweiten Frühling.
Halten sich die KDE-Entwickler an ihren Fahrplan, gibt es mit dem Erscheinen dieses Hefts die nächste große Version des K Desktop Environments zum Download. EasyLinux stellt Ihnen schon jetzt die wichtigsten Neuerungen von KDE 4 vor.
Im deutschsprachigen Raum hat sich KDE als Bedienoberfläche für Linux fast zum Standard gemausert. Mit Gnome gibt es eine Alternative, die andere Ansätze verfolgt, aber nicht weniger bietet.
KDE und Gnome sind den meisten Linux-Distributionen die Standarddesktops, doch mit Xfce, Window Maker und Enlightenment stehen interessante Alternativen zur Verfügung.
Mit dem Windows-Programm Wubi ist es möglich, Ubuntu auf eine Windows-Partition zu installieren. Linux wählen Sie dann im Windows-Bootmenü aus. Die Installation ist sehr leicht und erlaubt es auch unerfahrenen Anwendern, einen Blick auf Linux zu werfen.
Vokabeln lernen leicht gemacht – wer nicht von Hand Karteikarten schreiben und seine Lektionen auch mit anderen Sprachschülern teilen möchte, sollte einen Blick auf KVocTrain werfen.
Zum Leidwesen mancher Windows-Umsteiger gehört die Beschäftigung mit der Konsole unter Linux zur Tagesarbeit. Yakuake zeigt, wie die Eingabe von Befehlen auch Ihnen Spaß machen kann.
Beginnt Ihre Musiksammlung langsam, Sie zu langweilen, und wollen Sie nicht viel Geld für neue CDs ausgeben, dann bedienen Sie sich doch aus dem Internet. Nein, das war keine Aufforderung zum illegalen Download von Musik aus den vielen Tauschbörsen. Schalten Sie doch mal das Radio an! Nicht das alte verstaubte Röhrenradio, sondern das im Internet.
Wer seine Daten vor Fremden schützen will, verschlüsselt sie. Doch die meisten Linux-Werkzeuge dazu sind zwar ziemlich sicher, aber nicht benutzerfreundlich. Zeit, K-EncFS einzusetzen.
Eine volle Festplatte führt zu mehreren unliebsamen Nebenwirkungen: Das System wird langsamer und Sie können sich eventuell gar nicht mehr anmelden. Mit einem Festplattenmonitor beugen Sie dem Überlauf vor.
Mit der digitalen Programmzeitschrift TV-Browser verpassen Sie nie wieder eine Fernseh- oder Radiosendung.
Miete, Versicherungen, Steuern – jeder langt gern in Ihre Tasche. Das lässt sich in vielen Fällen nicht verhindern. Umso sinnvoller ist es, Einnahmen und Ausgaben im Blick zu haben. Denn so sehen Sie sofort, wohin das meiste Geld verschwindet und wo Sie sparen können.
Der MPlayer macht aus Linux eine universelle Multimedia-Plattform. Für die fehlende grafische Benutzeroberfläche ist der SMPlayer zuständig. Der bringt zudem nützliche Zusatzfunktionen mit.
Google Earth ist toll – so lange man eine Grafikkarte mit 3D-Unterstützung in seinem Rechner hat. Dass man auch ohne 3D-Beschleunigung eine funktionierende Weltkarte programmieren kann, zeigt Marble.
Google Earth ist nicht nur ein phantastischer 3D-Atlas, sondern auch ein Flugsimulator, Routenplaner, Planetarium und, und, und….
Bei KDE gibt es so viel zu entdecken, dass wir mit Ihnen in dieser Ausgabe einen abwechslungsreichen Spaziergang durch das System unternehmen. Die Stationen auf dem Weg quer durch die KDE-Welt: Amarok, KStars, KArm, Desktopmanager, Konqueror, Digikam und der KDE-Anmeldungsmanager.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellen wir regelmäßig Nützliches und Praktisches für die alternative grafische Oberfläche vor.
Die hier aufgeführten Tipps und Tricks bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. Wir zeigen, wie Sie mit dem Programm Webgrafiken erstellen und die verschiedenen Werkzeuge optimal einsetzen.
Kaum ein anderes Programm spielt so viele Video- und Audioformate unter Linux ab wie der wahre Alleskönner VLC. Neben den Grundfunktionen hat der Player aber noch mehr auf dem Kasten. Was er noch alles kann, erfahren Sie im Artikel.
Mit Thunderbirds Kalender Lightning verwalten Sie effizient Ihre Termine und Aufgaben. Wir zeigen auch, wie Sie die Firefox-Erweiterung Google Mail Manager nutzen, um mehrere Google-Mail-Accounts abzufragen. Nicht zuletzt erfahren Sie, wie Sie so genannten Flash Cookies den Garaus machen.
In dieser Ausgabe erfahren Sie unter anderem, wie Sie in der Tabellenkalkulation Calc mit Datumswerten und Zeiten rechnen, Excel-kompatible Kalenderwochen erzeugen und warum der 1. Januar auf keinen Fall in der achten Kalenderwoche liegt.
Ubuntu Linux und Knoppix basieren auf Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit auf diesen Distributionen angenehmer machen.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilentools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt, als mit grafischen Programmen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
Wie funktioniert eigentlich der Systemstart? Wir erklären, woher Ihr Computer weiß, welches Betriebssystem er starten soll, und wie sich die gängigen Bootloader von Linux und Windows unterscheiden.
Die meisten MP3-Player melden sich beim System als externer Datenträger an und Sie können über wenige Mausklicks auf Ihre Musik zugreifen. Doch was tun, wenn der Player nach dem Anschließen beharrlich schweigt?
Im Laufe der Zeit wachsen die Datenmengen auf dem Rechner in beinahe unüberschaubare Dimensionen. Desktop-Suchprogramme helfen Ihnen, den Überblick zu behalten.
Manche erwarten von einem MP3-Player, dass er Kontakte verwaltet, Termine speichert und sich auch als Telefon benutzen lässt. Benötigen Sie all diese Funktionen nicht, lohnt sich ein Blick auf die Zen-Stone-Serie von Creative.
Es wird nie langweilig, sie anzusehen, denn digitale Bilderrahmen wechseln ihre Motive jede Sekunde. Wir haben einer aktuellen Auswahl zugeschaut.
Wer häufig Vorträge mit Notebook und Beamer hält, wird sich über ein handlichers Gerät freuen, das gleichzeitig ein Laserpointer ist und als Funkmaus und -Minitastatur eine Notebook-Präsentation fernsteuert.
MPlayer und MEncoder haben einiges auf dem Kasten und lassen sich über Kommandozeilenoptionen geschickt steuern. Film ab für die beiden Programme.
9. Januar 2008:
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Mit Custom NimbleX fertigen Sie im Handumdrehen online Ihre eigene Linux-Distribution.
Sie möchten eine flinke OpenSuse-Variante für die Hosentasche? Kein Problem: Kiwi macht's möglich.
Das Ubuntu Customization Kit stellt aus einem Standard-Ubuntu im Handumdrehen ein maßgeschneidertes System zusammen.
Mit Linux From Scratch bauen Sie ein handoptimiertes System direkt aus den Quellen und erhalten obendrein einmalige Einblicke in die internen Abläufe eines Linux-Systems.
Die System-Entwicklungsumgebung T2 ist ein flexibler Baukasten, mit dem Sie angepasste Linux-Derivate für jeden Zweck erstellen.
Filme und Animationen im Flash-Format sind aus dem Web nicht mehr weg zu denken. Mit Gnash unternimmt die FSF nun einen vielversprechenden Anlauf, einen freien Player für Linux und BSD zu entwickeln.
Mit einem USB-Midi-Keyboard bringen Sie Ihrer Audio-Workstation schnell und unkompliziert die Töne bei.
Ihr Mozilla kann auch Kaffee kochen und staubsaugen – die richtige Konfigurationsdatei macht's möglich.
Viele potenzielle Umsteiger schrecken vor Linux zurück, weil sie befürchten, bei der Installation Ihr Windows-System zu beschädigen. Wubi installiert Ubuntu unter Windows wie eine Anwendung.
Noch komfortableres Online-Banking und volle Übersicht im Portmonee verspricht Matrica mit Moneyplex 2008.
Für 20 Euro bietet der Millin-Verlag eine besonders gut ausgestattete Ausgabe der 32-Bit-Version von OpenSuse 10.3 an.
Nach fast zwei Jahren Entwicklungspause legt Shredder-Entwickler Stefan Meyer-Kahlen mit der Version 11 wieder eine native Engine für Linux auf den Ladentisch.
Spätestens seit Gentoo ist es in Mode, Linux und die dazugehörigen Programme in Eigenregie zu bauen. Conary treibt das Konzept auf die Spitze.
Funktioniert Ihr Netzwerk wie gewünscht? Ist es sicher? Mit den passenden Werkzeugen überprüfen Sie jeden Aspekt des Netzes und sichern es mit einfachen Maßnahmen gegen den Großteil möglicher Angriffe ab.
Wer rund 1100 Euro für einen Rechner mit OpenSuse 10.3 ausgibt, möchte für sein Geld auch etwas Besonderes bekommen. LinuxUser hat sich ein Dell-Modell mit zahlreichen Extras angeschaut.
Für 99 Euro bietet Pearl ein Navigationssystem mit Auto-Einbauset und Deutschlandkarte – auch für Linux-Anwender.
Nur wer die Bedrohung kennt, kann seinen PC vor Angriffen schützen. Screamix hilft, die Schwachstellen zu finden.
Die Gerüchteküche möchte so gerne, dass Google mit einem eigenen Betriebssystem den Kampf gegen Microsoft aufnimmt. Jetzt gibt es das angebliche Google-OS – doch es kommt gar nicht von Google.
Als Abonnent des LinuxUser erhalten Sie zu jedem Heft eine CD mit Daten und Programmen, die die Artikel im Heft ergänzen. Zudem bringt die Heft-CD stets eine oder mehrere bootfähige Minidistributionen mit. Die DVD-Edition des LinuxUser (im Abo und am Kiosk) enthält neben der CD auch eine 4,7-GByte-DVD mit handverlesener Software sowie acht Extraseiten mit Artikeln zur DVD.
Gerade die kleinen, abgespeckten Linux-Derivate, welche oft nur eine bestimmte Funktion verfolgen, machen die freie Software so wunderbar vielseitig. Wir stellen Ihnen drei dieser Mini-Helfer in ihren neusten Releases vor.



