Detailansicht für April 2007
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Das Erstellen einer perfekten Bewerbung ist keine Geheimwissenschaft. Ordentlich getippt, sauber formatiert, sinnvoll strukturiert – das ist schon die halbe Miete. In unserem Workshop lesen Sie, wie Sie mit OpenOffice und Gimp eine überzeugende Mappe erstellen.
Zu hell oder zu dunkel: Manchmal kann ein Foto nicht gelingen. Doch dank Gimp gibt es Möglichkeiten, die Gegensätze zu vereinen.
Der PC-Emulator VMware Workstation geht in die nächste Runde: Version 6 ist als Betaversion auf der VMware-Webseite verfügbar. EasyLinux hat dieses Produkt für Sie getestet. Lesen Sie, ob und warum sich die neue Version lohnt.
Die deutsche Firma Behringer, Hersteller professionellen Audio-Equipments, präsentiert mit der iAXE393 USB-Guitar einen Prototypen mit Plug & Play-Eigenschaften. EasyLinux hat sich das Gerät einmal aus der Nähe angeschaut.
Schadsoftware aus dem Internet ist ein Grund, warum Nutzer von Windows zu Linux wechseln. Doch was tun, wenn das Modem sich weigert, unter Linux eine Internetverbindung aufzubauen? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie Geräte zur Zusammenarbeit bewegen, die eigentlich nicht für Linux gedacht sind.
Wer einen Desktop-PC besitzt, möchte an ihm ungestört arbeiten, statt sich mit der Administration herumzuschlagen. Dass dies nicht immer funktioniert, wissen nicht nur Linux-Nutzer, und so kommt man früher oder später nicht umhin, sich mit den Untiefen des Systems auseinanderzusetzen.
Schon mit den Bordmitteln Ihrer Linux-Distribution erstellen Sie schnell eine ansehnliche Präsentation und brennen diese Show auf CD. Wir zeigen Ihnen am Beispiel einer schnellen Diashow, wie das geht.
Die Gimp-Tipps bringen Ihnen Gimp-Funktionen und -Arbeitstechniken näher. In dieser Ausgabe zeigen wir, wie Sie ansprechende Fotomontagen erstellen. Alle Tipps beziehen sich auf die aktuelle Gimp-Version 2.3.14, die wir in der letzten Ausgabe vorgestellt haben.
Gnome ist neben KDE die zweite große Desktopumgebung für Linux. In den Gnome-Tipps stellt EasyLinux regelmäßig nützliche Kniffe und praktische Tools für die alternative grafische Oberfläche vor.
Einmal erstellte ISO-Images – egal ob selbst gebaut oder aus dem Internet herunter geladen – lassen sich nicht mehr verändern. Oder doch? ISO Master löst das Problem.
Während man sich unter Windows über die Jahre so durchklickt, kommt bei Linux früher oder später der Punkt, an dem man etwas am System verändern will oder muss. Spätestens dann benötigen Sie einen guten Editor.
Auf manchem Desktop ist wenig Platz. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, sich mehr Raum zu verschaffen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Symbole ausrichten, Hintergrundbilder austauschen und Internetadressen auf dem Desktop ablegen.
Für bestimmte Hardware kommen Sie nicht darum herum, selbst nach Treibern zu suchen und diese zu installieren. Dieser Artikel zeigt Ihnen die wichtigsten Schritte und erklärt, was beim Treiber-Kompilieren genau geschieht.
Egal wo – so lange ein Computer in der Nähe ist, haben Sie mit der Live-DVD Knoppix immer ein voll eingerichtetes Linux mit über 10 GByte Applikationen zur Hand, das kaum Wünsche offen lässt.
Bei vielen Anwendungen befinden sich nur die Standardoptionen in den Menüs. Um eher exotische, aber dennoch praktische Features zu aktivieren, muss man bisweilen gut versteckte Schalter finden. Wir verraten diesen Monat unter anderem, an welchen Rädchen es sich bei Firefox zu drehen lohnt.
Im Netzwerkdschungel verliert so mancher Benutzer die Übersicht über die einzelnen Bäume. Dieser Artikel will etwas Licht ins Dickicht bringen und erklärt dazu die wichtigsten Grundbegriffe.
Diesen Monat erfahren Sie unter anderem, wie Sie Zellen einen Namen geben und diesen in anderen Dokumenten nutzen und wie Sie Daten aus dem Internet so in Tabellen einfügen, dass Calc sie regelmäßig aktualisiert.
Bloggen ist in – wenn auch Sie ein Blog führen, könnte Ihnen eine Erweiterung für Firefox gefallen: Sie heißt Performancing und spart viel Arbeitszeit.
Erfahrene Linux-Nutzer schwören auf flexible Kommandozeilen-Tools, mit denen sich manche Aufgabe schneller bewältigen lässt als in grafischen Programmen. Wir stellen die wichtigsten Anwendungen vor, um auch Einsteiger zu einem Ausflug in die Shell zu ermutigen.
Alle Ihre Freunde nutzen Windows? Macht nichts: Dank SIM müssen Sie nicht auf einen kleinen Chat am Arbeitsplatz verzichten. Der Instant Messenger macht den Platzhirschen Gaim und Kopete Konkurrenz.
Nach Firefox bereitet sich nun auch die freie E-Mail-Software Thunderbird auf den Versionssprung vor. Welche Neuerungen der Vogel in Version 2 mitbringt, zeigt die Vorschau.
Kabelsalat ist out – WLAN ist in. Am einfachsten gestaltet sich der Umstieg auf die drahtlose Technologie mit einem USB-Adapter. EasyLinux stellt acht Geräte vor, die auch unter Linux funktionieren.
Linux-Umsteiger möchten ihre unter Windows lieb gewonnenen Programme nicht missen. Die für Privatanwender kostenlose Software VirtualBox ermöglicht es, sie weiter zu betreiben.
Mit VMware Workstation und Parallels Workstation erzeugen Sie virtuelle Rechner auf dem eigenen PC. Auf so einer Maschine installieren Sie dann ein weiteres Linux, Windows oder ein anderes Betriebssystem. Wie Sie beide Produkte für die von EasyLinux unterstützten Distributionen einrichten, zeigt dieser Beitrag.
Fast alle Distributionen bringen mittlerweile grafische Tools mit, um WLAN einzurichten. Doch taugen die grafischen Konfiguratoren auch etwas? Wir stellen die wichtigsten vor.
Wer hat das Sagen: Mensch oder Maschine? Lassen Sie sich nicht von OpenOffice vorschreiben, wie Sie arbeiten. Machen Sie es lieber umgekehrt: Richten Sie sich Ihre eigene OpenOffice-Umgebung ein.
Steht Ihnen kein Breitbandanschluss zur Verfügung und besitzen Sie kein ISDN, hilft nur der Griff zum Analogmodem, um ins Internet zu kommen. Welche Gerät Linux-tauglich sind, zeigt dieser Artikel.
ISDN-Karten von AVM nutzen Sie nicht nur für den Internetzugang, sondern auch als Faxgerät und komfortablen Anrufbeantworter – unter Suse Linux sind dafür nur wenige Mausklicks nötig, Mandriva- und Ubuntu-Anwender konfigurieren die CapiSuite von Hand.
Buchstaben mit Akzenten, einer Tilde oder einem Zirkumflex (^) zu versehen, ist auch unter Linux keine Zauberei. Wer die so genannten Dead keys für den X-Server abgeschaltet hat oder spezielle Sonderzeichen sucht, greift zu KCharSelect.
Knoppix und Ubuntu Linux basieren auf Debian – wir verraten Tricks und Kniffe, welche die Arbeit mit diesen Distributionen erleichtern.
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Wer Vista nicht nicht das Monopol auf seinem Rechner zugesteht, braucht adäquate Möglichkeiten, mehrere Systeme zu booten.
Egal ob Windows XP oder Windows Vista: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mit Hilfe mehrerer Tools inzwischen reibungslos.
Nach wie vor kennt Windows Vista von Hause aus nur NTFS und FAT. Wer von Vista aus auf Linux-Dateisystem zugreifen möchte, braucht Werkzeuge wie Ext2ifs oder die Rfstools.
Geht es darum, zwischen Windows und Linux Daten über das Netzwerk auszutauschen, gilt SMB nach wie vor als Standard. Aber klappt der Transfer auch mit Vista reibungslos – und welche Alternativen gibt es?
Linux ist auf vielen Desktops angekommen und hat das etwas angestaubte Windows XP weggeputzt. Jetzt legt Microsoft mit Windows Vista nach. Hat das Greenhorn eine Chance, die Karten neu zu mischen?
Microsofts neue PowerShell greift auf die Bibliotheken des .NET-Frameworks zurück und verfügt so über einen riesiger Fundus von Funktionen und Objekten. Ist sie dadurch einer traditionellen Shell wie der Bash überlegen?
Wer seine Videos am Computer nachbearbeitet, hat bislang nur die Wahl zwischen dem recht einfach gestrickten Kino und dem Funktionsmonster Cinelerra. LiVES schickt sich an, die verbleibende Lücke zu füllen.
Wer seine Musiksammlung von CD auf den PC überspielen möchte braucht Zeit und einen guten Encoder. LinuxUser hat sich die Alternativen zu den Standardwerkzeugen angeschaut und verrät, an welchen Reglern Sie drehen müssen.
Ob Brief ans Finanzamt oder Mail vom Onlinehändler – mit der Desktopsuchmaschine Recoll finden Sie wichtige Dateien mit wenigen Mausklicks.
Grafisch opulente Spiele für Linux sind äußerst rar gesät. Eine Ausnahme bilden 3D-Actionspiele, die sich in erstaunlich hoher Qualität präsentieren. Wir stellen fünf kostenlose Vertreter des Genres vor.
Bei diesem Actionspiel ist der Name bereits Programm: "Alien Arena" versetzt den Spieler in eine recht abstrakte und meist auch extrem bunte Zukunft.
Cube katapultiert den Spieler sowohl grafisch als auch spielerisch zurück in die Anfänge der 3D-Action-Spiele.
"Tremulous" setzt ganz auf das Teamspiel und mischt gekonnt die Genres Shooter und Echtzeistrategie.
Mit gut ausbalancierter Bewaffnung, schneller Action und ansehnlicher Grafik auf Basis der Quake-I_Engine glänzt Nexuiz.
Das im Comic-Stil gehaltene "Warsow" bietet ungewöhnliche Modi und ein schnelles, unkompliziertes Spielvergnügen.
Linux bringt eine Vielzahl mächtiger Editoren mit. Gnomes grafischer Texteditor Gedit glänzt mit vielen nützlichen Plugins, die komfortables Editieren versprechen.
Komfortables Dateimanagement jenseits von Nautilus und Konqueror ist kein Ding der Unmöglichkeit. Das Programm Pcmanfm lockt mit schlanker Architektur und neuen Möglichkeiten.
Vielen hartgesottenen Strategiefans gilt Dominions als eines der schönsten und anspruchsvollsten rundenbasierten Strategiespiele überhaupt. Einsteiger hingegen fürchten oft die steile Lernkurve und das sperrige Interface.
Mit dem Capture-Programm Wink erstellen Sie ansprechende Videotutorials, in dem sie einzelne Screenshots mit ihren Kommentaren versehen und zu Flash-Filmen zusammenfassen.
Gängige Virtualisierungsprogramme sind entweder teuer oder kompliziert zu bedienen. Das jüngst freigegebene Virtualbox erhebt den Anspruch der einfachen Bedienbarkeit und ist obendrein kostenlos.
Mit dem Dateisystem Ext2 wuchs Linux auf, mit Ext3 hielt zum ersten Mal ein Journaling Filesystem im Kernel Einzug. Ext4 soll Linux nun für die Zukunft rüsten.
Seit Apples Mac Mini gelten Rechner im Taschenbuchformat als sexy und chic. Wir stellen stellen das Original und eine Alternative vor.
Hätten Nick Nolte und Eddy Murphy auf ihrem 48-Stunden-Trip einen MP3-Player mitnehmen dürfen, wäre ihre Wahl vermutlich auf den Cowon D2 gefallen: Sein Akku hält bis zu 52 Stunden durch.
Weniger ist oft mehr – auch auf der Kommandozeile: Mit schlanken Textmode-Editoren wie Nano, Joe oder Ee kommen auch Einsteiger und Mausschubser bestens zurecht.
Mit "Metisse" stellt Mandriva eine Desktop-Studie vor, die nicht nur mit optischen Reizen, sondern auch mit innovativen Bedienkonzepten aufwartet.
Die reinrassige 64-Bit-Live-Distribution Bluewhite64 glänzt nicht nur durch eine flotte Performance, sondern enthält auch reichlich Desktop-Programme und Serverdienste.
Ob Desktopsuche, automatische Netzwerkkonfiguration oder revolutionäres Paketmanagement – den Macher von Foresight ist kein Feature zu neu, um es nicht in das System zu integrieren.
Handfestes aus Großbritannien und die Faszination einer ungewöhnlichen Oberfläche bieten die beiden Distributionen BLAG und Elive von unserer Heft-DVD.
Als Abonnent des LinuxUser erhalten Sie zu jedem Heft eine CD mit Daten und Programmen, die die Artikel im Heft ergänzen. Zudem bringt die Heft-CD stets eine bootfähige Mini-Distribution mit. Die DVD-Edition des LinuxUser (im Abo oder am Kiosk) enthält neben der CD auch eine 4,7-GByte-DVD mit handverlesener Software sowie acht Extra-Seiten mit Artikeln zur DVD.
Dass sich mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch gut spielen lässt, bewies die diesjährige Take 3: Die LAN-Party konzentriert sich auf Linux-Gamer und lockte Spieler aus ganz Deutschland ins bayerische Ingolstadt.
Mit MCNLive Virtualcity starten Sie an beinahe jedem Rechner beliebige Betriebssysteme ohne Installation, mit System Rescue CD hauchen Sie maroden PCs neues Leben ein.



