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Um Linux optimale Töne zu entlocken, müssen eine ganze Reihe von Software-Komponenten zusammenspielen. Wir zeigen, welche.
Der Adobe Acrobat Reader bildet einen praktisch unverzichtbaren Teil der Software-Austattung jedes Rechners – gleich, unter welchem Betriebssystem. Vier Jahre mussten Linux-Anwender seit dem Release der Version 5 auf eine Aktualisierung warten. Nun ist es endlich so weit.
Die Kommandozeile swingt: Es muss nicht immer ein grafisches Tool zum Abspielen der MP3- oder Ogg-Vorbis-Sammlung sein. Wir stellen alternative Programme vor, mit denen Sie es auf der Shell so richtig rocken lassen.
Audio-CDs auslesen, die Sound-Dateien ins MP3- oder Ogg-Vorbis-Format umwandeln und die Dateien dabei direkt mit ID3-Tags versehen: Das alles erledigt "abcde" auf der Kommandozeile in einem Rutsch.
Es gibt Hardware, die unter Linux nicht funktioniert. MP3-Player gehören nicht dazu. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie die Zen-Player von Creative, Apples iPod und andere Geräte unter Linux effizient nutzen.
Hört man wirklich geheime Botschaften, wenn man Songs der Stones rückwärts spielt? Finden Sie es mit Sweep heraus. Und nicht nur das: Mischen Sie Effekte in Ihre eigenen Aufnahmen oder kombinieren Sie Tracks.
Der altersgraue Igel folgt dem warzigen Warzenschwein: Merkwürdige Tiernamen bezeichnen die verschiedenen Versionen von Ubuntu Linux. Jetzt erschien die zweite Ausgabe der wohl am schnellsten wachsende Distribution.
Die größte Vielfalt an Radiosendern empfängt man nicht über den UKW-Äther, sondern über das weltweite Netz. Wie aber speichert man DJ-Sets, Live-Konzerte oder Musiksendungen auf der heimischen Festplatte? Hier kommen drei recht einfache Lösungen.
Seit fünf Jahren ist die GUADEC die wichtigste Entwicklerkonferenz rund um Gnome. In diesem Jahr findet sie zum ersten Mal in Deutschland statt – und bietet damit eine einmalige Chance, persönliche Einblicke zu erhaschen.
Professionelles digitales Audio war früher die Domäne proprietärer Systeme, Linux hat aber mittlerweile aufgeholt. Heute lassen sich sogar Windows-spezifische VST-Plugins im Linux-Studio verwenden – wenn auch nicht ganz ohne Umstände.
Konfiguration durch Editieren einer Textdatei und Konzentration auf das Wesentliche: genau das Richtige für Linux-Anwender, die die grafische Oberfläche effizient benutzen wollen und dafür auch zum Editor greifen. Der ressourcenschonende JWM bietet das und noch einiges mehr.
Immer mehr Notebooks bringen einen Breitbildschirm im Format 16:9 mit, der zum Anschauen von DVD-Filmen geradezu verlockt. Was fehlt, ist hingegen der Support für satten 5.1 Surround-Sound. Den bieten USB-Soundkarten.
Die Web-Suite von Opera bietet in der Version 8 einige interessante neue Features, die bei richtigem Einsatz den Internet-Komfort deutlich erhöhen.
Wer seine Musik an entfernten Orten verfügbar machen möchte, findet im Audio-Streaming eine Lösung. GnuMP3d ermöglicht dies auf einfache Weise und bietet ein benutzerfreundliches Web-Interface.
Bei Audio-Abspielprogrammen fällt die Wahl schwer. Meist ähnliche Oberflächen verbergen sehr unterschiedliche Qualitäten. Wir stellen die wichtigsten Player vor: Rhythmbox für Gnome, die KDE-Vertreter Amarok und Juk sowie Beep, den Nachfolger des Klassikers XMMS.
Abseits der Computer-Welt kennt die Institution namens Bibliothek jeder – wenn auch viele sie selten betreten. Der Alltag eines jeden PC-Benutzers wäre ohne Bibliotheken jedoch nicht so leicht zu bewältigen.
Metapixel setzt aus Ihrer Bildersammlung schöne Fotomosaiken zusammen. Entspricht das Ergebnis nicht den Erwartungen, hilft das Programm auch beim Schummeln.
Natürlich läuft die Lieblingssendung immer dann, wenn man nicht zu Hause ist. Wer sie komfortabel aufnehmen möchte, sollte zum digitalen Videorecorder MythTV greifen. Er lässt sich einfach programmieren und entfernt störende Werbeblocks.
Die exklusive Gnoppix-Live-CD auf diesem Heft präsentiert Ihnen die brandneue Version des Linux-Desktops Gnome 2.10.



