Detailansicht für September 2004
1. September 2004:
27 Einträge gefunden:
Wo reguläre Ausdrücke für den Profi ein Denksport sind, steht der Anfänger verzweifelt vor einem Dickicht an Kürzeln und Zeichen. Für den Durchblick sorgt der Editor txt2regex.
Eine CD-Hülle bietet sowohl etwas fürs Auge als auch Informationen über den Inhalt. GTKcdlabel erstellt passende Einlegeblätter mit Vorder- und Rückseite.
Fast ein Jahr lang ließ MainConcept die Linux-Gemeinde auf die runderneuerte Version des Videoschnittprogramms MainActor warten. Ob sich das Ausharren gelohnt hat, zeigt ein eingehender Test.
Manche Mails möchte man schwarz auf weiß haben – und dazu druckt man sie eben aus. Das Problem: Sie sehen dabei nicht sehr schön aus, da die Ausgabe nicht formatiert ist. Hier hilft muttprint – und das nicht nur mit mutt.
Wer unter Linux seine Ebay-Tätigkeiten mit einem Werkzeug übersichtlicher gestalten oder automatisieren möchte, kann mit dem JBidWatcher auf eine rein JAVA-basierte Anwendung mit vielen Funktionen zurückgreifen.
Obwohl alle Welt Faxgeräte zu besitzen scheint, kann sich der moderne Linux-Mensch dem ungebrochenen Trend zum Papier erfolgreich entziehen. Die Lösung liegt, wie so häufig, im Internet. Mit E-Mail hat sie aber nur beiläufig zutun.
Kostenlos Achterbahn fahren ohne Schlange stehen zu müssen - diesen Traum ermöglichen gleich mehrere Achterbahnsimulatoren aus dem Internet. Voraussetzung für einen flotten Fahrgenuss ist lediglich eine moderne und von Linux unterstützte 3D-Grafikkarte.
Direkten Zugriff auf Ihren Kalender, das Adressbuch und die anstehenden Geburts- und Jubeltage Ihrer Lieben ermöglicht das Kicker-Applet Kickpim.
Der Desktop, unendliche Weiten – in welchem Terminal war gleich…? Mit dem Programm screen verwalten Sie mehrere virtuelle Konsolen in einem einzigen Terminal-Fenster, lassen Prozesse auf entfernten Servern weiterlaufen (während Sie längst vom System abgemeldet sind) und schauen anderen Benutzern – mit deren Zustimmung – auf die Finger.
Nach Jahren der Abstinenz gibt es mittlerweile einige Linux-Programme zum Zeichnen von Karten, Schaubildern und anderen Illustrationen. Wir haben uns sieben Programme angesehen, die angetreten sind, CorelDraw oder Designer vergessen zu machen.
Ob im Restaurant oder auf dem heimischen Desktop: Das Auge isst mit. FVWM-Themes verpassen einem der ältesten Fenstermanager einen ganz neuen Look und machen Appetit auf mehr.
Erst auf einer Platine lässt sich eine elektronische Schaltung vernünftig aufbauen. Das Layout-Programm Eagle verwandelt die eigene Schaltung mit wenigen Mausklicks in ein professionelles Platinen-Layout.
Netzwerk-Skizzen, Fluss- und UML-Diagramme zeichnen Sie am besten mit einem Vektorgrafik-Programm. Wir stellen Dia und Xfig vor und zeigen die kleinen aber feinen Unterschiede in der Bedienung.
Die Auswahl des richtigen Druckers hängt vor allem vom Einsatzzweck ab. Unter Linux jedoch auch davon, wieweit das Betriebssystem das jeweilige Modell unterstützt. Wir liefern Informationen und Entscheidungshilfen aus erster Hand.
Eigentlich sollte Drucken für den durchschnittlichen Computerbenutzer eine lösbare Aufgabe sein. Unter Linux ist es aber oft nicht so einfach, den Drucker in Betrieb zu nehmen. Wir haben vier Distributionen genauer angeschaut.
CUPS kann nicht nur dazu hergenommen werden, vom eigenen Rechner direkt auf den damit verbundenen Drucker zu drucken. Im heterogenen Netzwerk können Sie die Drucksuite auch verwenden, um Windows-Rechner mit einem Drucker an einem Linux-Rechner zu verbinden. Wir zeigen, wie das geht.
Wer auf der Höhe der Zeit ist, notiert Termine und Telefonnummern im PDA. Besitzer eines solchen Taschencomputers mit PalmOS übertragen ihre Daten mit grafischen Programmen leicht auf den Linux-PC.
Der Befehl ls sorgt für einen Überblick über Verzeichnisinhalte, eine farbenfrohe Ausgabe ist dabei für viele Anwender bereits selbstverständlich. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die Farbwahl von ls steuern.



