Detailansicht für Juli 2004
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Wer mehrere Debian-Rechner in seinem Netz betreibt, muss beim Installieren und beim täglichen Update immer die gleichen Pakte aus dem Internet ziehen. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern ist auch technisch unelegant. Eine stets aktuelle Lagerstatt für Debian-Pakete schafft die Wende.
Dank seiner Beliebtheit als Serversystem ist Linux üppig mit Datenbankservern versorgt. Was lange fehlte, waren einfach zu bedienende Datenbankanwendungen für kleine Datensammlungen. TkCard ist so ein Programm.
Der Kernel ist das Herzstück jeder Linuxinstallation. Auf viele Computern läuft noch Version 2.4, aber Kernel 2.6 ist schon lange fertig. Lohnt sich der Umstieg und falls ja, wie geht das überhaupt?
News lesen macht Spaß, bildet und wird mit dem KDE-Newsreader KNode zur komfortablen Angelegenheit.
Ab Anfang Juni soll sie auch zum Download erhältlich sein – das neue Suse Linux 9.1. Wir haben uns mit der Box-Ausgabe der Professional-Version das Produkt für Endanwender angeschaut, das die Novell-Company für alle bereit hält, die sich schon für Linux entschieden haben.
Fertige Pakete für die neue Gnome-Version gibt es bisher für die wenigsten Distributionen. Als Ersatz hilft das Skript Garnome beim Selbstkompilieren; damit machen Sie sich unabhängig vom Distributor.
Trotz Widrigkeiten wie einem Einbruch auf dem Gnome-Server dauerte es nur ein halbes Jahr zum nächsten Major-Release: Gnome springt zur Version 2.6, inzwischen gibt sogar schon 2.6.1 und der Nachfolger ist bereits in Planung.
Mit der neuen Version 2.6 hat Gnome sein Konzept des Dateimanagers grundlegend überarbeitet. Der stellt nun das räumliche Vorstellungsvermögen der Nutzer auf die Probe.
Die Versionsnummer 2.6 scheint ein Garant für Änderungen zu sein. Besonders viel Neues wartet auf Anwender von Nautilus, bei dem sich nicht nur im Hintergrund, sondern auch optisch viel getan hat.
Nach einem Einbruch auf einem Linux-Rechner kann der Administrator diesen wie ein Gerichtsmediziner untersuchen und analysieren. Der Artikel zeigt die ersten Schritte und die erforderlichen Werkzeuge dafür.
Manchmal muss ein Linux-System seinen Benutzer auf etwas Wichtiges hinweisen. Damit dieser derartige Infos auch garantiert nicht übersieht, nutzt es dazu am besten XOSD.
Um Schülern den Umgang mit Computern beizubringen, müssen Schulen nicht zu teuren Windows-Lizenzen greifen. Linux ist das System der Wahl, ist es doch preiswert und gibt sich auch mit älterer Hardware zufrieden.
Hände weg von fremden Dateien: Dank eines ausgefeilten Rechte-Systems können Sie unter Linux Ihre Dateien für andere Benutzer freigeben oder sperren. Dazu setzen Sie entweder Kommandos wie chmod und chgrp ein oder legen schon im Vorfeld mit umask fest, wer was darf.
Das kleine und unscheinbare Werkzeug ecawave ist nur ein Ableger des leistungstarken Multirekorders ecasound, der für den Anwender leistungsstark Lücken in der sonstigen Software-Welt für Audioaufnahmen schließt.
Funktionen einer Anwendung mit Worten zu beschreiben ist manchmal gar nicht so leicht – meistens muss dann ein Screenshot her. Reicht das Standbild einmal nicht aus, übernimmt xvidcap die Regie.



