Detailansicht für April 2004
27. April 2004:
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1. April 2004:
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Es muss nicht immer ein grafischer Taschenrechner wie xcalc oder KCalc sein – auch die Bash beherrscht einfache arithmetische Operationen, und für die fortgeschrittenen Mathematiker gibt's bc.
Einen Drucker mit anderen Benutzern zu teilen, schont den Geldbeutel und lastet die Hardware-Ressourcen besser aus. Hängt der Drucker an einem CUPS-Server lassen sich Dokumente sogar von Apple- oder Microsoft-Clients ausgeben.
Wechselt man mit seinem Rechner häufig die Betriebsumgebung, muss man ebenso oft die Konfiguration ändern. Unter Suse erleichtert SCPM diese Arbeit, indem es unterschiedliche Einstellungen in Profilen verwaltet.
OpenOffice- oder KOffice-Präsentationen auf fremden Rechnern darzustellen, ist eine riskante Angelegenheit: Da stimmt die Version nicht oder es fehlen Fonts. Mit IndeView zeigen Sie brillante Photos, saubere Farbverläufe und passgenaue Schriften auch auf unbekannten Systemen.
Mit ihrem "Sun Java Desktop" bietet die Firma Sun ein Betriebssystem an, das kleinen und mittleren Unternehmen den Umstieg von Windows auf Linux erleichtern soll.
Es geht auch ohne die nervigen Löcher, die das Hörvergnügen bei MP3-kodierten Live-Alben erheblich schmälern. Der Trick dabei: Kommandozeilentools.
Der Eindruck mancher Anwender, Programme seien undurchschaubar, entsteht oft durch mangelhafte oder unübersichtliche Dokumentation. Wie man Gimp, Gaim und KDE komfortabler bedient, verraten hier die Entwickler selbst. Zum Videospieler MPlayer finden Sie Hilfe und zu Ostern ein verstecktes Gimmick für OpenOffice.
Hände weg von Software-Versionen mit einer Null am Ende! Auch bei großen Open-Source-Projekten gilt diese Regel oft – zumindest für alle, denen Fehlerfreiheit vor Aktualität geht. Mit welchen Problemen müssen Umsteiger auf KDE 3.2.0 noch rechnen?
Die gelbe Invasion begann 1980. In diesem Jahr traten die als Post-It bekannt gewordenen Klebezettel ihren Siegeszug in den Büros und Arbeitszimmern an. Das Programm Xpad bringt sie auf den Desktop.
Vernetzte Rechner bringen nicht nur Arbeitserleichterung, sondern auch Verantwortung mit sich. Denn von nun an sollte man nicht nur über seinen Computer selbst Bescheid wissen, sondern auch darüber, wie er mit der Außenwelt kommuniziert. Hierbei helfen Bordmittel.
IRC ist das klassische Chat-System aus der Unix-Welt, doch neuere Instant-Messenger werden immer beliebter, vor allem bei Windows-Anwendern. Mit BitlBee nutzen Sie auch die neuen Anwendungen per IRC-Client.
Konqueror, Dateimanager und Browser von KDE, stellt in der aktuellen Version vor allem aufwändige Web-Seiten besser dar. Welche versteckten und sichtbaren Neuigkeiten er sonst bietet, ziegt dieser Artikel.
Werden mehrere Rechner zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, wächst der Konfigurationsaufwand. Besser man zentralisiert das Ganze so, dass ein DHCP-Server IP-Adressen und andere Werte an die Clients vergibt.
Viele haben schon von dieser Methode zum Schreiben wissenschaftlicher Texte gehört, aber sich noch nicht herangewagt: LaTeX. Wer nicht gleich nur mit einem Texteditor bewaffnet dem Syntax der Dokumentensprache gegenüberstehen möchte, bekommt Unterstützung von einer grafischen Oberfläche: Kile hilft beim Verfassen von Texten, die mit herkömmlicher Textverarbeitung nicht mehr zu bewältigen sind.
X-Terminals lassen sich auf vielfältige Weise einstellen. Die Software xtermcontrol hilft dabei, ohne dass sich der Anwender die sonst nötigen Spezialzeichen merken muss.
Wenn eine Rechnerspezies vom Aussterben bedroht ist, dann die der allein und ohne Kontakt zu anderen Computern vor sich hin werkelnden "Stand-alone"-Maschinen. Lokale Netzwerke – ob mit oder ohne Anbindung ans Internet – erleichtern Arbeit und Freizeit ungemein.
KDE 3.2 kam sinnfälligerweise am 3. 2. heraus mit dem Versprechen, benutzerfreundlicher zu sein. Aber hält die neue Desktop-Version auch, was die Ankündigung gelobt?
Die meisten Mediaplayer haben ein großes Manko – es fehlt ihnen an einer effizienten Verwaltung der Wiedergabelisten. Genau hier liegt die Stärke von JuK, dem neuen Musikmacher aus KDE 3.2.
Wozu einen Drucker pro Rechner besorgen, wenn sich mehrere Computer problemlos einen Drucker teilen können? Netzwerk-Druckeradapter für Ethernet und WLAN lösen dieses Problem auf stromsparende Weise.
Wie jede KDE-Version bringt auch KDE 3.2 neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und Verbesserungen an Bekanntem mit. Doch so manche Arbeitserleichterung findet nur, wer ganz genau hinschaut.



