Detailansicht für März 2004
1. März 2004:
26 Einträge gefunden:
Finden Sie die Unterschiede – die Programme diff und diff3 aus dem Paket diffutils helfen beim Vergleichen von Textdateien, zeigen eventuelle Abweichungen auf der Kommandozeile an und gleichen die Dateien auf Wunsch vollautomatisch an.
SuperKaramba sorgt dafür, dass sogar der KDE-Hintergrund etwas Nützliches tut. Was das ist, können Sie selbst programmieren – mit Python.
Egal ob vom Urlaubsort oder Arbeitsplatz aus, der digitale Videorekorder VDR lässt sich mit VDR-Admin bequem über das Internet programmieren. Die Lieblingssendungen werden sogar vollautomatisch aufgenommen.
Der nächste Auslandsaufenthalt kann kommen, denn mit KWordQuiz lernen Sie spielerisch Vokabeln oder pauken nebenher die wichtigsten Fachbegriffe.
Taschenrechner für den Desktop gibt es reichlich; mit der umgekehrt polnischen Notation können davon nur wenige etwas anfangen. Wir geben eine Einführung in diese ausgefallene mathematische Schreibweise und stellen Programme vor, die sie beherrschen.
Beim Editor vi und seinen Verwandten hört für viele der Spaß in Sachen Komfort und Bedienbarkeit auf. Doch selbst Einsteiger brauchen auf dieses mächtige Werkzeug nicht zu verzichten, denn mit Gvim existiert eine klickbare Variante des vi-Klons.
Ob die Arbeit mit dem Rechner Spaß macht oder Verzweiflung schürt, liegt zu großen Teilen an der – heute oft grafischen – Benutzerschnittstelle. Was diese Desktop-Umgebungen betrifft, hat Linux hier einen großen Vorteil: Konkurrenz belebt das Geschäft.
Selbst wenn der Sharp Zaurus ein nicht gerade billiges Gerät ist: Viel wertvoller sind die darauf abgelegten Daten und Dokumente. Wir stellen Programme vor, mit denen Sie die auf dem PDA gespeicherten Daten sicher aufbewahren.
Afterstep-Benutzer kennen und schätzen die zu Ihrem Fenstermanager gehörenden Miniprogramme. Wenige wissen, dass diese sich als Gastarbeiter auch auf anderen Desktops heimisch fühlen.
Ein Linux-System ist wie eine Maschine mit vielen kleinen Schrauben und Rädchen. Wer die Einzelteile genauer unter die Lupe nehmen will, braucht das entsprechende Werkzeug. Untersuchen Sie mit einfachen Befehlen Prozesse und Festplatten ihres Systems!
"Sag mir, wo die Optionen sind, wo sind sie geblieben?", fragt sich mancher Gnome-Nutzer frei nach Marlene Dietrich. Die meisten finden sich, gut versteckt, im Gconf-Editor.
Gnome-User müssen nicht auf die Desktop-fremden Bürokomplettpakete OpenOffice oder KOffice zurückgreifen, wenn sie Briefe schreiben oder Abrechnungen erstellen wollen: Mit Gnome Office existiert eine Sammlung von Office-Programmen, die besonders an den Gnome-Desktop angepasst sein wollen.
Bei der Größe heutiger Festplatten ist ein Komplett-Backup sehr aufwändig. Um ein System nach einem Crash wieder herzustellen, reicht es jedoch, nur die Dateien zu sichern, die man nach der Installation selbst erstellt oder verändert hat. Als Medium bieten sich dafür wiederbeschreibbare CDs an: CD-Brenner gehören mittlerweile zur Standardausstattung und die Medien sind preisgünstig.
Muss Linux benutzerfreundlich sein? Was ist das, Benutzerfreundlichkeit, und wer sind überhaupt die Nutzer? Fragen über Fragen, die beantwortet sein wollen, wenn Linux den Desktop erobern will.
Ob man komplett von KDE auf Gnome umsteigt oder hin und wieder die Desktop-Umgebungen wechselt – auf liebgewonnene Browser-Bookmarks möchte man ebensowenig verzichten wie auf die mühsam gepflegten Kalender- und Adressdaten. Mit etwas Aufwand geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Das KDE-Office-Paket KOffice geht in eine neue Runde: Die Version 1.3 bringt neben etlichen Detailverbesserungen und Fehlerberichtigungen einige neue Funktionen.
Den ursprünglich angekündigten Termin für die Freigabe von KDE 3.2 im Dezember 2003 verpassten die Entwickler; neue und verbesserte Funktionen und Programme sollen über das Warten hinwegtrösten. Wir haben uns Release Candidate 1 angesehen.



