Detailansicht für November 2004
1. November 2004:
24 Einträge gefunden:
Die aktuellen Schlagzeilen frisch auf den heimischen Rechner – und das alles in komfortabler grafischer Aufmachung – beschafft Ihnen der Newsfeed-Leser Akregator.
Wer bei der Qt-Bibliothek gleich an KDE denkt, kennt qlwm noch nicht. Auch dieser schnelle und ressourcen-schonende Fenstermanager basiert auf dem Toolkit von Trolltech.
Alles wird einfacher. Software-Hersteller entwickeln "benutzerfreundliche" Programme, in denen der Anwender mit wenigen Klicks ans Ziel kommen soll. Dieser Beitrag stellt Naja vor, einen Download-Manager und Website-Grabber der Firma Keyphrene, und prüft, wie es um die viel gepriesene Usability steht.
Video-DVDs mit Linux zu schreiben, war lange ein großes Problem. Einige Tools schicken sich nun an, diese Lücke zu schließen. Q-DVD-Author ist dafür ein schon recht brauchbares Frontend.
Vor allem Laptop-Nutzer kennen das Problem: Um Strom zu sparen, wollen sie den Rechner nicht durchgehend laufen lassen, ihn aber auch nicht ständig ab- und wieder einschalten.
Musik abspielen möchte mittlerweile fast jeder Desktop-Benutzer mit seinem Rechner. Wir haben uns angesehen, ob diese Aufgabe auch für Laien leicht zu meistern ist.
Zwar sollte sich das Powermanagement des Mainboards darum kümmern, dass der Rechner in den stromsparenden Suspend-Modus schaltet, in der Praxis funktioniert das aber leider nicht immer. Abhilfe schafft Linux per Software.
Die Kommandozeile rockt – in dieser "Zu-Befehl"-Folge zeigen wir, wie Sie Audio-CDs auslesen und die Sound-Dateien in andere Formate umwandeln. Ob Wav, MP3 oder Ogg Vorbis: Auf der Shell konvertieren Sie mit wenigen Handgriffen.
Totem ist eine Xine-Benutzeroberfläche für Gnome. Der kleine Alleskönner spielt so viele Filmformate ab, wie Sie möchten. Wie Sie es zum Laufen bringen, zeigt dieser Beitrag.
Analoges Fernsehen ist Vergangenheit, zumindest in Berlin und rund um Hannover. Hier hat das digitale terrestrische Fernsehen die analoge Technik abgelöst, aber auch im Kabelfernsehen gibt es bereits digitale Sender. Dieser Artikel zeigt Ihnen, worauf Sie beim Zukunfts-Fernsehen achten müssen.
Man hat es sich irgendwo notiert – doch wo? Wenn man seine Notizen auf der Festplatte nicht mehr durchblickt, schafft ein Wiki Abhilfe. Im Browser lassen sich die Infos von überall im lokalen Netz abrufen, ergänzen und miteinander verlinken.
Wenn's für fast jede Anwendung eine Möglichkeit gibt, alternativ auf grafische oder textbasierter Software zurück zu greifen – warum sollte das bei Vorträgen und Präsentationen anders sein?
Für den IRC-Client irssi gibt es zahlreiche Perl-Skripte im Netz, mit denen auf unkomplizierte Art und Weise neue Funktionen möglich werden: Ob Abfragen an den dict.leo.org-Server oder googeln direkt im IRC – es ist fast alles möglich. Dieser Artikel zeigt, wie Sie irssi zum Sprechen bringen.
Sowohl KDE als auch GNOME bringen einen eigenen Display-Manager mit. Welche Funktionen KDM und GDM bieten und wie man die beiden konfiguriert, erklärt dieser Artikel.
Das Videoschnittprogramm MainActor bringt auf den ersten Blick nur einen recht rudimentären Titelgenerator mit. Doch im Zusammenspiel mit den Effekten gelingt im Handumdrehen ein beeindruckender Vorspann.



