Detailansicht für Oktober 2004
29. Oktober 2004:
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1. Oktober 2004:
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Dateimanager und Bildbetrachter wie Konqueror und Nautilus gehören zu einer Desktop-Umgebung wie das Salz in der Suppe. Aber auch Benutzer einfacher Fenstermanager müssen nicht auf Komfort verzichten.
Da steht es nun in seiner vollen Pracht auf dem Schreibtisch: das nagelneue Widescreen-Centrino-Laptop, das Laufzeiten von mehr als vier Stunden bei vollem Multimediagenuss verspricht. Damit dem guten Stück unter Linux nicht vorzeitig die Puste ausgeht, sind einige Klimmzüge nötig.
Programmstarter gibt es wie Sand am Meer. Um nicht nur einer von vielen zu sein, muss eine solche Anwendung schon besondere Features bieten: so wie wmdrawer.
Mit den richtigen Kommandos wird die Job-Verwaltung in der Shell zum Kinderspiel: Starten Sie Befehle im Hintergrund oder unterbrechen Sie Prozesse, behalten Sie mehrere Hintergrund-Jobs im Blick und bringen Sie einzelne gezielt zurück in den Vordergrund.
Die GNUstep Live-CD erlaubt einen Blick auf eine wenig bekannte Desktop-Umgebung, unter der sich ein Debian-System versteckt. Mit wenig Aufwand lässt es sich auch auf der Festplatte installieren.
Heimlich, still und leise hat Canon Japan eigene Linux-Treiber für die Tintenstrahldrucker programmiert und bietet sie kostenlos zum Download an. Wie Sie die japanischen Treiber installieren und ob sie eine Chance gegen das kommerzielle Treiberpaket Turboprint haben, untersucht dieser Artikel.
Homebanking muss nicht auf die Features beschränkt bleiben, die Ihre Hausbank auf der Web-Seite anbietet. Mit GnuCash benutzen Sie ein komfortableres Tool für die Kontenverwaltung.
DTP-Programme sind unter Linux dünn gesät. PageStream 5.0 will sich mit Quark XPress und Adobe InDesign messen und will damit in einer anderen Liga als das freie Scribus spielen. Mit einem kurzen Workshop stellen wir das Programm vor.
Unter Linux gibt es keine coolen Spiele, nur langweiligen Kram wie Solitaire. Von wegen: Wer glaubt, Linux hätte im Spielebereich nichts zu bieten, den belehrt Scorched3D eines Besseren.
Eine Live-CD ist ein vollständiges Betriebssystem, mit dem man von CD-ROM bootet und arbeitet. Auf der Festplatte werden dabei keine Daten abgelegt. Mit so einer CD kann sich mit dem Betriebssystem vertraut machen, aber auch den Rechner auf Fehler testen oder Viren prüfen. Wir haben uns sieben Live-CDs angesehen.
Seit ihrer ersten Vorstellung wurde die Extensible Markup Language (XML) als Revolution in der IT-Landschaft gefeiert. Visionäre sahen gar schon das Ende von HTML und des konventionellen Web-Designs gekommen. Zwar hat sich XML inzwischen als wichtiges Datenformat etabliert, doch der Rausch ist vorbei. Es ist ruhiger geworden um XML. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unter KDE selbst XML-Dateien erzeugen und bearbeiten können.
Verschlüsseln ist sinnvoll, heißt es überall. Doch fast niemand nutzt PGP oder S/MIME. Wir untersuchen, wie benutzerfreundlich die Krypto-Unterstützung der drei großen Mailer KMail, Thunderbird und Evolution ist.
Seit einiger Zeit macht Kanotix als das bessere Knoppix von sich reden. Es soll mehr Hardware besser erkennen und die Festplatteninstallation soll noch einfacher sein. Welche Features Kanotix tatsächlich bietet und wo es Knoppix überbietet zeigt dieser Artikel.
Virtuelle Landschaftsgestalter haben es zur Zeit schwer. Nachdem die Zukunft von Corels Bryce mehr als ungewiss ist, suchen viele Anwender nach geeigneten Alternativen. Linux-Nutzer sind hier im Vorteil, denn im Internet gibt es gleich mehrere freie Programme. Deren Ergebnisse müssen den Vergleich mit professionellen Lösungen nicht scheuen.
Debian gilt als sichere Distribution. Diesen Ruf verdankt sie auch dem nicht so häufigen Upgrade-Zirkus, den andere Distributionen halbjährlich veranstalten. Allerdings hat das auch Nachteile, zumal auf den Arbeitsrechnern. Die aktuelle Version - und damit die Software - ist schon älter. Hier hilft ein Mix aus den Debian-Testversionen.
Festplatten sterben selten derart spontan, wie es den meisten Anwendern erscheint. Wer geeignete Tools einsetzt, bemerkt das Siechtum rechtzeitig und kann darum Ersatz beschaffen.
Auch Linux ist nicht fehlerfrei. Deshalb ist es wichtig, das System mit korrigierten Paketen auf dem Laufenden zu halten. In Fedora hilft dabei das Programm Yum. Und es bringt altes Red Hat auf den neuesten Stand.



