Detailansicht für Januar 2004
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Es muss nicht immer KDE oder GNOME sein. Mit XFCE steht ein Desktop-Environment zur Verfügung, das schnell und einfach funktioniert. Wir haben die frisch überarbeitete Version unter die Lupe genommen.
Wenn der MP3-Player Titel, Interpret und womöglich auch noch den Album-Namen anzeigen soll, muss er die Information irgendwoher bekommen. Aus dem Dateinamen sicher nicht – zuständig sind die sogenannten ID3-Tags, um die sich id3lib kümmert.
Instant Messaging ist weit verbreitet in der Windows-Welt, aber was macht ein Linux-Anwender, wenn's um diese Art des Chattens geht? Dr. Linux hilft.
Von einzelnen Audio- und Video-Dateien über CDs, VCDs bis hin zu DVDs beherrscht der Player Kaffeine so ziemlich alles, was das Herz begehrt – zumindest dann, wenn der Rechner entsprechende Codecs bereithält.
In diesem Jahr dürften sich viele Hörbücher auf den Gabentischen finden, häufig als CDs. Doch für's Schlaf- oder Kinderzimmer bevorzugen nach wie vor viele Leute Kassettenrekorder: Sie sind billig, und bei einem Stopp bleibt die Kassette an einer Stelle stehen und spielt am nächsten Tag an derselben Stelle weiter.
Das Erschaffen dreidimensionaler Welten mit Povray ist mühsam und fehlerträchtig: Alle Objekte müssen in einer Textdatei definiert werden. AC3D schafft mit seinem grafischen Editor Abhilfe.
Das Distributionskarussell drehte sich in letzter Zeit besonders verrückt und macht allen, die sich nicht aus ideologischen Gründen auf eine Distribution festgelegt haben, die Entscheidung schwer: Lohnt es sich, etwas Neues auszuprobieren oder bleibt man besser bei den gewohnten Leisten?
SoX steht für "sound exchange" und wandelt Audiodateien auf der Kommandozeile in andere Sound-Formate um. Auf Wunsch können dabei zusätzlich Effekte eingesetzt werden.
Desktop-Accessoires wie Panel, Icons und Startmenü locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Pogo geht beim "Programmstart per Mausklick" vor allem in optischer Hinsicht neue Wege.
Programme wie df ("disk free") und du ("disk usage") geben Auskunft über die Auslastung des Dateisystems. Dabei verrät df, wieviel Platz auf den Partitionen verfügbar ist, und du gibt an, wieviele Blöcke tatsächlich belegt sind. Wir zeigen, wie Sie mit diesen beiden Tools "Speicherfressern" auf die Schliche kommen.
Um Festplatten zu partitionieren, verwendet man unter Linux klassisch das Kommandozeilen-Tool fdisk – Größenveränderungen vorhandener Partitionen sind damit aber nicht möglich. Wer bisher das kommerzielle Partition Magic einsetzte, findet in QtParted einen freien Clone für Linux.
Projekte zu verwalten, kann eine Last sein: Termine laufen aus dem Ruder, Ressourcen sind falsch verteilt. Mit MrProject gehören diese Sorgen der Vergangenheit an.
Wieviel schneller könnte man am Rechner arbeiten, wäre da nicht der ständige Griff zur Maus. Tatsächlich muss niemand zurück in die Kommandozeilenwelt, um diesem Ideal zu frönen: Dialoge und Menüs – richtig programmiert – lassen sich auch vom Keyboard aus bedienen.
Das K Desktop Environment ist der beliebteste Desktop unter Linux. Aufgrund seines Umfanges ist bei einem Update Einiges zu beachten. Dieser Artikel zeigt, wie Sie Ihr KDE-System auf den neuesten Stand bringen.



