Detailansicht für Juli 2003
25. Juli 2003:
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1. Juli 2003:
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Auf der Heft-CD finden Sie die neueste Version der "KDE GNU/Linux Live-CD" – das ist eine von Knoppix abgeleitete Mini-Distribution, über deren wichtigste Features dieser Artikel informiert.
Nur wenige Linux-Anwender sind schon so lange dabei, dass sie die Entwicklung von Großprojekten wie KDE von Anfang an mitverfolgen konnten. Diese wenigen entdecken leicht nach jedem Versionssprung die neuen Features. KDE-Neuankömmlinge haben es deutlich schwerer.
Die meiste Software für Linux liegt im Quellcode vor und muss kompiliert werden. Dies geht schnell von der Hand, doch spätestens wenn man eine Anwendung wieder loswerden will, fangen die Probleme an.
Wenn Sie Ihr kleines Netzwerk schnell, einfach und günstig ins Internet bringen wollen, versuchen Sie es doch mit einer speziellen Linux-Distribution wie IPCop [1]. Es werden 386er und neuere Rechner unterstützt, und der Internet-Zugang kann über Modem, ISDN und DSL erfolgen.
Ob es sich um die Urlaubsfotos aus der Digitalkamera, Konfigurationsdateien, die ein bestimmtes Problem lösen, oder mühsam erstellte Briefvorlagen handelt – es gibt genügend Daten auf dem heimischen Linux-Rechner, auf die man von anderswo gern Zugriff hätte. Mit dynamischen DNS-Diensten und dem ddclient dürfen auch Benutzer ohne feste IP-Adressen ihre Rechner dauerhaft den Fährnissen des Internets aussetzen.
Unerwünschte Spam-Mails sind lästig, kein Zweifel. Damit sie nicht das Schicksal der elektronischen Post besiegeln, muss man sich dagegen schützen – und das geht sogar.
Wenn sich eine Datei plötzlich gar nicht mehr ansprechen lässt, ist guter Rat teuer, speziell auf nur per Fernzugriff erreichbaren Root-Servern. Doch auch dieses Abenteuer kann glimpflich ausgehen.
Der Umgang mit iptables leicht gemacht
Der Feind lauert überall: Nicht nur das Einrichten einer Firewall oder der Einsatz eines Viren-Scanners, sondern auch das Abschalten von Diensten trägt dazu bei, den eigenen Rechner zu schützen. Wir zeigen, wie Sie Ihren Linux-PC ein bisschen besser abschotten.
Die Zeiten, in denen es Linux vor allem an Office-Programmen mangelte, sind schon länger vorbei. Für noch mehr Auswahl sorgt nun die in Nürnberg ansässige Firma SoftMaker mit ihrer nativen Portierung der Textverarbeitung TextMaker 2002.
Der Sharp Zaurus eignet sich hervorragend dafür, unterwegs Ideen als Skizzen festzuhalten. Doch wenn sich auf dem PC erstellte Zeichnungen nur verlustbehaftet auf dem PDA weiterbearbeiten lassen und umgekehrt, nützt das nicht viel. Das Zeichenprogramm-Duo PocketDesign/TooDraw löst das Problem.
Die reale Umwelt nimmt der Mensch dreidimensional wahr. Was spricht also dagegen, auch der täglichen Arbeit am Bildschirm eine räumliche Komponente zu verleihen? 3d-Desktop beschert Ihrer Arbeitsoberfläche eine zusätzliche, dritte Dimension.
Die Verpackung macht's: Eine selbstgebrannte Musik-CD wird mit dem passenden Cover gleich noch mal so schön. Mit Kover bietet Ihnen das KDE-Projekt ein Tool, mit dem die Eigenkreationen locker von der Maus gehen.
Wird das Notebook geklaut, ist das ärgerlich genug. Wie gut, wenn der Dieb dann zumindest mit den darauf gespeicherten persönlichen Daten nichts anfangen kann, weil sie in einem verschlüsselten Dateisystem lagern.
Eine große Anzahl Soft- und Hardware-Lösungen wetteifern darum, Firmenstandorte oder Wohngemeinschaften zu "Virtual Private Networks" (VPNs) zusammenzuschließen. Doch wer nur über einen schmalen Geldbeutel verfügt und mit geringem Konfigurationsaufwand und ohne Kernelpatchen über die Runden kommen möchte, muss etwas länger suchen.
Debian hat den Ruf, schwierig zu installieren zu sein. Bonzai Linux will das Gegenteil beweisen und zudem zeigen, dass ein vollständiges Desktop-Linux auf einen Mini-CD-Rohling passt.
Die sichere Übertragung elektronischer Post über TLS ersetzt zwar nicht die individuelle Verschlüsselung einzelner Mails. Doch obwohl moderne Mail-Programme auch ersteres können, machen sie es ihren Anwender(inne)n unnötig schwer, dieses Mehr an Privatsphäre zu nutzen.
Die größte Klippe für alle Linux-Umsteiger ist die Hardware-Unterstützung, von Mainboard über Grafikkarte bis hin zum Sound lauern viele Klippen. Wir stellen exemplarisch zwei Rechner vor, bei denen sich Linux heimisch fühlt.
Die klassischen Unix-Programme Telnet und FTP erlauben Verbindungen und Datei-Transfers zu anderen Rechnern im Netz, sind aber unsicher: Alle Daten werden unverschlüsselt übertragen. Deswegen verwenden man heute die SSH-Tools (Secure Shell), die das Gleiche ermöglichen, dabei aber durch Verschlüsselung für Sicherheit sorgen.
Tausend Suchmaschinen haben ebenso viele unterschiedliche Eingabemasken. Mit Surfraw erledigen Sie die Recherche im Web bequem in der Kommandozeile.



