Detailansicht für März 2003
14. März 2003:
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1. März 2003:
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In Ausgabe 01/2003 haben wir ausführlich Einsatzgebiete der WaveTools, insbesondere der Programme wfct, wflt, wmix, und wplot, vorgestellt. Jetzt werfen wir einen Blick auf die restlichen Tools und zeigen deren Anwendungsmöglichkeiten.
Alle reden von Knoppix, der Ein-CD-Distribution, die das Ausprobieren von Linux gefahrlos erlaubt. Grund genug, die dringendsten Fragen von (Neu)-Einsteigern zu beantworten.
Unsere MUA-Testkandidaten waren nur die Spitze des Eisbergs: Unzählige weitere buhlen weitaus weniger beachtet um die Gunst der Anwender. Bleibt die Frage: Was können die (nicht)?
Eine so lebenswichtige Angelegenheit wie E-Mail mag kaum jemand dem Zufall überlassen. Schließlich gibt es Spezialisten – von denen jeder andere Ansprüche bedient. Bleibt die Frage: Welcher Mail-User-Agent ist der richtige für mich?
Wenn die Rohlinge, Werbe-CDs und Backups sich auf oder neben dem Schreibtisch stapeln und auf der Suche nach einer Datei die 15. CD erfolglos durchsucht wurde, hilft das Programm GTKtalog.
Eine neue Linux-Distribution einfach einmal auszuprobieren, ist nicht immer leicht: Windows und das bisherige Linux-System dürfen nicht beschädigt werden, auf der anderen Seite möchte man aber auf die Bookmarks und Mails nicht verzichten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie alles unter einen Hut bekommen.
Zu einer Desktop-Umgebung gehören Icons. KDE und GNOME bringen die Mini-Anwendungsstarter von Haus aus mit, doch auch die Nutzer einfacher Fenster-Manager müssen nicht darauf verzichten.
Strom weg, Daten weg, so pragmatisch kann die Praxis sein, und der Neustart nach dem Stromausfall dauert ob der Platten-Checks besonders lang. Mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung fährt der Computer rechtzeitig herunter.
=== AUFMACHER: Gerätefoto freigestellt vom Pressebild === USB-Speicherriegel erfreuen sich großer Beliebtheit: Sie sind kompakter als Disketten oder Zip-Medien, bieten eine hohe Speicherkapazität und lassen sich an jeden Computer anschließen. Der Mediax MP3 MemoryBee ist zudem noch musikalisch.
Im letzten Teil unserer Zeitreise geht es um Emulatoren rund um den PC. Anschließend soll die Serie so ausklingen, wie sie begonnen hat: mit Spielen.
Ebenso, wie sich die Briefpost heutzutage im Lebensmittelgeschäft abwickeln lässt, finden sich auch unter Linux einige E-Mail-Programme, die mehr beherrschen als die pure Mail-Verwaltung. Wir stellten die wichtigsten dieser kommunikativen Alleskönner auf den Prüfstand.
Spätestens wenn die Suche nach einem Buch mehr als fünf Minuten dauert, wird es Zeit für eine Literaturdatenbank. Bookcase verwaltet die Büchersammlung, ohne dass ein Datenbankserver aufgesetzt werden muss.
In diesem Teil unseres LyX-Workshops arbeiten wir mit mathematischen Symbolen und binden Tabellen und Grafiken ein. Anschließend zeigen wir, wie eine Textklasse aufgebaut wird.
Das Programm mail bietet zwar auf den ersten Blick längst nicht den Komfort anderer Clients unter Linux, hat aber neben den Standardfunktionen eine ganze Reihe Optionen, die es zur ersten Wahl bei einem Kommandozeilen-gesteuerten Einsatz (z. B. in Skripten) machen.
Ein kompletter Internet-, Datei- und Drucker-Server – installiert und konfiguriert in nur wenigen Minuten. Das Ganze soll noch auf Linux basieren, aber keine Linux-Kenntnisse voraussetzen. Ein Traum? Nicht mit eisfair.
Für viele Einsteiger ist die Shell ein Mysterium, das fortgeschrittenen Anwendern und Linux-Gurus vorbehalten bleibt. Dabei verbirgt sich hinter dem Prompt ein flexibles Programm, mit dem Anwender beinahe jede Aufgabe lösen können.



