Detailansicht für Februar 2003
1. Februar 2003:
24 Einträge gefunden:
Ob man einmal einen Rechner in ein Netzwerk einbindet oder dies wie bei einem Laptop – mal zu Hause, mal im Büro – öfter tut; die dahinter steckenden Mysterien bleiben dieselben.
Versehentlich das ganze Home-Verzeichnis löschen – das geht genau so schnell, wie sich der neue Wagen beim Ausparken gegen die Straßenlaterne setzen lässt. Zum Vorbeugen sollte über Pflichtprüfungen nachgedacht werden.
Papierlos wird das Office der Zukunft nicht so schnell, aber mit dem Linux-PDA von Sharp hat der moderne Büromensch fast alles in der Manteltasche, was er zum Arbeiten braucht.
Das Einrichten eines kleinen lokalen Netzwerks gehört heutzutage auch bei Privatanwendern zum Alltagsgeschäft. Angesichts von vernachlässigbaren Hardware-Kosten für das Netzwerk-Equipment sollte die Konfiguration eines Netzwerks auch für Heimanwender nicht schwieriger sein als etwa der Anschluss eines Druckers. Wir zeigen, welche Werkzeuge Red Hat Linux 8.0 dazu zur Verfügung stellt.
Das Software-Angebot für FreeBSD ist riesig, doch müssen sich Linux-User bei Installieren und Deinstallieren etwas umstellen: Die sogenannte Ports-Kollektion hat es in sich.
Wer heutzutage mit einem handelsüblichen Computer arbeitet, verwendet meistens automatisch auch eine Festplatte. Wie die Dateien auf der Festplatte gespeichert werden, und welche Möglichkeiten dabei geboten werden, weiß hingegen kaum jemand. Dieser Artikel will etwas Licht ins Dunkel bringen.
Blobs sind völlig harmlose Objekte. Sie sitzen auf quadratischen Feldern, glänzen schön bunt und explodieren ab und zu. Letzteres tun sie aber nur, wenn sie die kritische Masse erreichen.
Das Samba-Paket erlaubt eine gewaltige Anzahl von Einstellungen und Optionen. Mit dem Frontend SWAT schlagen Sie eine Bresche in das Dickicht der Konfiguration und sorgen für eine bequeme Verwaltung des Servers.
Anleitungen, wie Sie einen Rechner älterer Bauart sinnvoll im Netzwerk nutzen, gibt es im Überfluss. Auch einer Verwendung als grafischer Desktop-Rechner steht nichts im Weg – beispielsweise mit dem Window Manager icewm.
ifconfig hier, route da – den Kommandos zur Netzwerkkonfiguration mangelt es nicht an Komplexität. Da lassen sich (nicht nur Neulinge) das Leben gern von distributionsspezifischen Helferlein wie SuSEs YaST erleichtern.
Linux-Rechner dienen mit Samba nicht nur als Datei-Server für Windows-Rechner, sondern können auf diese Daten wie auch auf echte Windows-Freigaben selbst zugreifen – und das sogar richtig komfortabel.
Ordnung ins musikalische Chaos bringt Yammi, ein Tool, das wunderbar mit dem beliebten MP3-Player XMMS zusammenarbeitet. Und so ganz nebenbei hilft Ihnen das Programm sogar noch beim Brennen Ihrer CDs.
Da kann die Firewall noch so gut eingerichtet sein: Sobald ein Angreifer direkten Zugriff auf den eigenen Computer hat, liegen (spätestens nach dem Ausbau der Festplatte) alle Daten offen. Schützen kann man sich nur mit Verschlüsselungs-Software, die wir hier vorstellen wollen.
Mit dem Programm rsync [1] lassen sich lokal oder remote Dateien und Verzeichnisse synchronisieren. Dazu wird das "rsync remote-update protocol" benutzt, d. h. es wird zunächst auf Unterschiede zwischen Quelle und Ziel geprüft, bevor die eigentliche Übertragung beginnt – auf diese Weise wird das Transfervolumen minimiert.
Vor etwa einem Jahr trat die Firma Lindows an, ein Linux zu entwickeln, das in der Lage ist, Windows-Programme zu installieren und auszuführen. Mittlerweile wird Version 3.0 von LindowsOS ausgeliefert. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen um zu prüfen, was von den Versprechen eingehalten wurde.
Wer von MS Office auf Open- oder StarOffice umsteigt, vermisst Access. Doch mit PostgreSQL lassen sich die beiden Office-Suites problemlos um eine richtige Datenbank erweitern.
Nachdem wir in unserer letzten Zeitreise den Fokus auf den Atari ST gerichtet hatten, räumen wir dieses Mal das Feld für seinen ewigen Rivalen – den Commodore Amiga.



