Detailansicht für Mai 2002
15. Mai 2002:
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1. Mai 2002:
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Wer unter Linux viel aktuelle Software ausprobiert, kennt das Problem: Neueste Programmversionen existieren oft nur als tar-Archiv und lassen sich lediglich unter Klimmzügen wieder deinstallieren. Checkinstall schafft Abhilfe.
Zum 31.01.2002 schloss Loki Software seine Pforten. Der letzte Titel, der vor der Pleite in den Verkauf kam, heißt Postal Plus, und man könnte boshaft deuteln, dass dieses Spiel den Abstieg der von finanziellen Problemen geplagten Firma unterstreicht.
Die LinuxUser-Redaktion erhält regelmäßig Anfragen der Form "Wo finde ich eigentlich ein Linux-Programm, das dies oder jedes macht?" Viele Fragen dieser Art lassen sich jedoch sofort beantworten, wenn man die richtigen Begriffe in eine Suchmaschine eingibt.
Nachdem wir in der letzten Ausgabe die Installation und Benutzung von transcode [2] und dvd::rip vorgestellt haben, nehmen wir nun den Cluster-Modus des Software-Gespanns ausführlich unter die Lupe.
Die Zeit ist reif für einen Neuanfang. Seit dem ersten Teil unseres Workshops hat sich viel getan, insbesondere hinsichtlich Stabilität und Funktionsumfang der Software.
Mit einer verschlüsselten Mail können Sie vertrauliche Informationen auch über das Internet verschicken. KMail und Evolution erlauben dies im Zusammenspiel mit GnuPG auf einfachem Weg.
Sicherheit in der Informationstechnologie ist eine immer größere Forderung in allen Bereichen geworden, in denen Computer-Technologie angewendet wird. Der Bedrohung fremder Kräfte ist man allseits ausgesetzt und eine Sicherheitslücke kann schnell zu großem Schaden führen…
Die MP3-Sammlung auf der Festplatte und auf CD wird schnell unüberschaubar. Hat man den Song schon? Und wenn ja, auf welcher CD ist er zu finden? Ein hervorragendes Tool zum Archivieren und Verwalten der MP3s ist KDiskCat. Passend zum Thema stellen wir den MP3-Player FreeAmp vor, der WinAmp in vielem ähnelt.
Desktop Publishing unter Linux? Scribus schickt sich an, eine Lösung für die Erstellung von Drucksachen auf der Pinguin-Plattform zu werden.
Das Framebuffer Device erlaubt es, Bilder und Videos auf der Konsole darzustellen. Wir zeigen, wie Sie den Framebuffer aktivieren und sinnvoll nutzen können.
Alles neu macht der Mai – auf dem Desktop zum Beispiel mit einer ganzen Reihe neuer KDE-Addons.
Eine Firewall sollte heutzutage zum unverzichtbaren Sicherheitsrepertoire jedes vernetzten Computers gehören. Aktuelle Linux-Distributionen liefern die Software dazu mit – man muss sie nur benutzen können.
Viele kleine Netzwerke verwenden zur Namensauflösung die hosts-Tabelle. Dabei hat der Einsatz eines Nameservers viele Vorteile und muss gar nicht kompliziert sein.
Die tägliche Arbeit unter Linux wird aus Sicherheitsgründen nicht mit Root-Rechten, sondern unter einem normalen Account durchgeführt. Wer nicht für jede administrative Aufgabe mit su in den Superuser-Modus wechseln will, findet mit sudo Hilfe.
Es ist so weit: Nach langer Wartezeit hat das KDE-Projekt die neue Release 3.0 fertig gestellt. Wir haben die Neuauflage des beliebtesten Desktops unter die Lupe genommen.
Unix-Systeme sind nichts für Zartbesaitete: In der Welt der Prozesse wird gekillt und gestorben, wimmelt es von Zombies und Daemonen.
Informationen sollten schnell erfassbar dargestellt werden. Bei denen Ihres Rechners erledigt dies der Systemmonitor ProcMeter.
Virtual Network Computing (VNC) erlaubt den Zugriff auf einen gemeinsamen Desktop von verschiedenen Rechnern, die sogar unterschiedliche Betriebssysteme verwenden können. Zusammen mit einem SSH-Tunnel geht das sogar sicher.
Neben Windows- und PC-Emulatoren existieren noch eine ganze Reihe weiterer Linux-Programme dieser Art. Grund genug, sie in einer kleinen Reihe etwas näher vorzustellen. Ganz nebenbei begeben wir uns so auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Computer, Videospiele und Automaten.



