Detailansicht für Dezember 2002
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Die Hauptarbeit bei der Kommunikation per E-Mail ist das Schreiben. Warum also ein extra Mail-Programm starten, wenn der (X)Emacs als Texteditor ohnehin schon läuft?
Wer Silvester 2001 den guten Vorsatz fasste, im neuen Jahr endlich programmieren zu lernen, muss sich beeilen. Doch glücklicherweise sind Adventskalender dankbare Kandidaten, wenn es darum geht, eine überschaubare und nützliche Anwendung zu schreiben – dieses Jahr mit wxBasic.
Mandrakesoft verfolgt eine interessante Verkaufspolitik: Lange bevor es fertige Boxen im Handel gibt, stehen auf FTP-Servern ISO-Images einer neuen Distribution zum Download bereit. So ist es auch mit der aktuellen Neuerscheinung Mandrake Linux 9.0, deren Download-Version wir getestet haben.
Diesen Teil unserer Zeitreise widmen wir einer Firma, die mit dem C64 den Rekord des meistverkauften Heim-Computers aller Zeiten hält. Werfen wir also einen Blick auf die Emulatoren für die kleinen Kisten aus dem Hause Commodore.
Seit Anfang Oktober liefert Red Hat turnusgemäß die neue Version seiner Linux-Distribution aus. Wir haben die runderneuerte Version mit dem umstrittenen Desktop unter die Lupe genommen.
In der File System Table (fstab) steht, welche Partitionen und Datenträger beim Systemstart in den Verzeichnisbaum eingehängt werden. Die Tabelle bietet dem Administrator die Möglichkeit, die Sicherheit des Mehrbenutzersystems durch verschiedene Optionen zu stärken.
Die herbstliche Distributionsoffensive eröffnete diesmal SuSE. Auch wenn die Veränderung von 8.0 auf 8.1 klein erscheint, hat sich unter der Haube eine Menge getan.
Die Kaufhausregale füllen sich mit Lebkuchen, in den Städten leuchten Lichterketten. Da will auch deskTOPia nicht hintanstehen und zeigt, wie Sie Ihren Desktop festlich verschönern.
Viele Wege führen zu einem neuen Benutzer-Account auf Ihrem Linux-Rechner – entweder editieren Sie alle Konfigurationsdateien von Hand oder benutzen ein grafisches Tool der eigenen Distribution (YaST, userdrake oder redhat-config-users). In dieser Zu-Befehl-Folge begeben wir uns auf die Admin-Seite des Linux-Lebens und zeigen Hintergründe, Tricks und Werkzeuge der Benutzerverwaltung auf der Kommandozeile.
Es gibt unter Linux mehrere Dutzend Programme, die Sie über das System, die laufenden Prozesse und die verwendete Hardware informieren. Einen nur wenig beachteten und direkten Weg zu den gewünschten Auskünften zeigt dieser Artikel.
Dokumentenklassen und eine flexible Konfiguration vereinfachen die Arbeit mit dem LaTeX-Frontend LyX gewaltig. Wir zeigen Kniffe für den richtigen Umgang.
Lese-, Schreib- und Ausführungsrecht: Soweit erklärt jedes Unix/Linux-Lehrbuch, was es mit Dateirechten auf sich hat. Doch es gibt noch mehr, zum Beispiel das berüchtigte SUID-Bit.
Werden Sie administrativ: Mit einer Handvoll KDE-System-Tools haben Sie die Benutzer-Verwaltung, die Runlevels und den Plattenplatz fest in der Hand.
Nach dem Einschalten zeigt ein Computer viele kryptische Nachrichten an, bevor er sich mit dem Login-Bildschirm bereit meldet. Wir zeigen, was im Hintergrund des Boot-Vorgangs abläuft.
Kaum installiert, schon wieder veraltet? Ein FreeBSD-Upgrade ist nicht schwer, vorausgesetzt, man lässt sich vom kleinen Dämonen nicht ins Bockshorn jagen. Mit frisch aktualisierter Software gehen die ersten Schritte auf dem etwas anderen freien Betriebssystem gleich viel leichter von der Hand.
Jedes Linux-System schreibt Log-Dateien. Doch wer guckt sich diese schon regelmäßig an? root-tail und tailbeep helfen dabei, wichtige Ereignisse nicht zu verpassen.
Linux-Systeme sind stabil. Aber diese Stablität beruht auf einem ausgeklügelten System, das mitunter nicht immer einfach zu durchschauen ist. Unser Schwerpunkt widmet sich daher den Themen, die Sie bei der Administration eines solchen Systems erwarten.



