Wer nur ab und zu auf der Konsole unterwegs ist, tut sich eventuell schwer, den passenden Befehl für chmod aus dem Stegreif zu tippen. Hier hilft die Android-App chmod von Tobias Fiebiger. Die kleine App kennt nicht nur die Standard-Rechte sondern kommt (im Querformat) auch mit dem Sticky-Bit, Setuid und Setguid klar. Leider wird die App nicht mehr aktiv gepflegt und läuft deshalb nicht auf allen Geräten. Als Alternative eignen sich der Umask-Creator und die Chmod-App von Lloyd Dilley.
Download im Android-Market: https://market.android.com/details?id=org.scholt.mobile.chmod






Die Leute haben echt zu viel Zeit, um Müll zu entwickeln, den keiner wirklich braucht.
Erstens gibt es auch andere Lösungen, den chmod-Befehl auszuführen, wenn man die Zahlen nicht im Kopf hat (chmod u+r w Dateiname etc.)
Zweitens braucht man für so etwas keine App – da reicht eine kleine HTML-Datei mit Javascript.
Seitdem es IOS, Android und Co. gibt scheint man sich wirklich mit der Entwicklung von Programmen eine große Ehre zu verdienen, die selbst für einen Anfänger-Programmierkurs an der Volkshochschule schon zu banal sind – und auch keiner braucht.
> Wer nur ab und zu auf der Konsole unterwegs ist, tut sich eventuell
> schwer, den passenden Befehl für chmod aus dem Stegreif zu
> tippen.
Nö, dem wird der Befehl chmod wahrscheinlich erst gar nicht (wieder) einfallen.
Aber wers braucht, meinetwegen. Nur eins ist klar:
/root ist der dann besser nicht!
… bevor man als angehender Admin an der Konsole Mist baut ist das Ding doch nicht schlecht. Und als kleine Einführung in die Programmierung von Apps war die Aufgabenstellung auch nicht die dümmste Idee – denke ich.
nicht zusammenzählen kann, wird sich auch nicht für die Komandozeile interessieren.
Die App gehört in die Tonne und der Platz für den “Tipp der Woche” verdient etwas Besseres.