Twittern von der Konsole
Mit Twitter gibt einen unentgeltlichen Universaldienst für das Mikroblogging im Internet von genialer Einfachheit, der sich steigender Beliebtheit erfreut. Manche nutzen auch lieber die "freie" Alternative Identi.ca. Eine Vielzahl neuer Webdienste ist rund um Twitter entstanden. Auf unixartigen Betriebsumgebungen verweist uns die gleiche Philosophie der Einfachheit zurück auf die Konsole. Um die Einfachheit aber auf die Spitze zu treiben, können wir auch von der Konsole twittern.
Am bekanntesten ist als Lösung daf...
undvd, denn es muss keine GUI haben
Es gibt Momente, da ist eine GUI etwas feines. Es gibt Momente da ist eine Shell eine Klasse über der GUI und das Programm kann einfacher sein, als sein Pendant im grafischen Bereich. Der Shell-Enthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Skript schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Skript vorhanden war: undvd
Undvd ist eine kleine Ansammlu...
DHCP-Leases in der Übersicht
Möchte man sich als Administrator des dhcpd schnell einen Überblick über die Auslastung aller vom DHCP-Server verwalteten Adress-Pools verschaffen, dann ist das kleine Tool dhcp-pool einen Blick wert. Dieses wertet die Dhcpd-Konfigurationsdatei (/etc/dhcpd.conf) und die Leases-Datei (/var/lib/dhcp/dhcpd.leases) des Dhcpd aus und erstellt eine tabellarische Übersicht.
Bezogen werden kann es von http://dhcpd-pools.sourceforge.net.
Ein Beispiel-Aufruf von
dh...
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History-Funktion der Bash nutzen
Es gibt viele Möglichkeiten sich das Leben mit der Bash einfacher zu machen. Eine bereits implementierte Funktion ist history. Dabei werden die zuletzt eingegebenen Befehle gespeichert und können wieder abgerufen werden. Alle gespeicherten Befehle sieht man nach Eingabe von history.
Eine Möglichkeit um sinnvoll längere Befehlsfolgen wieder hervorzuzaubern ist zum Beispiel [Strg] + [R]. In der Konsole eingegeben zeigt sich ein (reverse search) hinter dem man den Suchbegriff eingibt.
[Strg] + [R]...
Rippen mit Grip
In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, wie man unter Linux gut CDs rippen kann.
Ich bin dabei auf das Programm Grip gestoßen. Das Programm bietet eine Oberfläche für das Terminalprogramm cdparanoia welches die Audiodaten ohne konvertierung von CD auf die Festplatte kopiert.
Die Konvertierung übernimmt dann lame bei MP3, vorbis-tools für Ogg oder flac für Dateien im Free Lossless Audio Codec. Diese Pakete und andere sind auch in der Abhängigkeit von Grip gefordert.
Performance-Bremse von Ubuntu lösen
Wer Probleme mit der Performance von *buntu hat, sollte sich ureadahead installieren. Das aktuelle Ubuntu 9.10 nutzt sreadahead, den Nachfolger des Bootbeschleunigungstools Readahead. Dummerweise wurde Sreadahead aber für SSD's optimiert.
Mit Ureadahead wird das System spürbar schneller, da alle Programme beim Booten zuvor in den RAM geladen werden. Eine kleine Anleitung zu der Prozedur findet man bei ubuntugeek.com.
Passwörter mit pwgen generieren
Passwörter muss man sich merken oder aufschreiben. Doch abgesehen vom Problem, eine ausufernde Anzahl an Passwörtern im Kopf zu behalten oder anderweitig zu verwalten, bergen die Zugangssicherungen noch eine weitere Unannehmlichkeit: Wie wähle ich ein Passwort aus?
Braucht man auf die Schnelle eines, unterliegt man oft der Versuchung entweder ein bereits belegtes zu benutzen oder eine einfache Kombination aus ein paar Tastendrücken auf der Tastatur zusammenzuschustern. Das Kommando pwgen, das bei den meisten Distributionen im Standard-Repository vorhanden ist, br...
Einer für alle: Programme Systemübergreifend nutzen
Viele Linux-User haben parallel noch Windows installiert, einige sogar noch MacOS. Üblicherweise nutzt der Anwender -- sofern verfügbar -- unter allen Betriebssystemen dieselbe Software für Standardaufgaben, beispielsweise Firefox, Thunderbird, VLC, Mplayer, Picasa und im Falle Windows und MacOS eventuell noch iTunes.
Nun stellt sich das Problem, dass eine einfache Mehrfachinstallation nicht nur mehr Einrichtungsaufwand, sondern auch mehrere Mailboxen, Bookmarks oder Musik-Bibliotheken bedeutet. Das ist ärgerlich, wenn die unter Linux gesendete Mail oder das hinzgefügte Bookm...
MS-Corefonts
Ein lästiges Problem, das sich Linux-Nutzern ab und zu stellt, sind die Schriften von Office-Dokumenten. Arial und Times New Roman sind aus den OpenOffice- und MS-Office-Dokumenten von Windows-Nutzern nicht wegzudenken und wer sich nicht darauf verlassen möchte, dass der Umbruch eines längeren Dokuments vielleicht stimmt, der tut besser daran, die Originalschriften von Windows zu installieren.
Die meisten davon sieht Microsoft als Core Fonts for the Web und sie stehen deshalb unter einer Li...
Knacks-Koala
Einige Leute, so wie zum Beispiel ich, die leiden seit kurzen an einem kleinen Problem: Knacksgeräusche in den Computer-Boxen.
Schuld ist eine gut gemeinte Funktion die im neuen Ubuntu "Karmic Koala" im Vorfeld aktiv ist. Der Kernel schaltet die Soundkarte aus, wenn diese 10 Sekunden lang nicht benutzt wird. Bei Laptops scheint das super zu funktionieren, aber die billigen Onbord-Modelle in normalen PCs wurden auf so etwas nicht vorbereitet. Sie verabschieden sich mit einem lauten Knacks, der noch dazu schädlich für die Boxen ist. Die einzige Abhilfe für die Betroff...



