ChromePlus: Noch glänzender als Chrome
ChromePlus ist eine spezielle Version des Google-Browsers Chrome mit zusätzlichen Funktionen. So lassen sich in ChromePlus Reiter einfach per Doppelklick schließen, zudem unterstützt der Browser auch Mausgesten und Download-Manager. Windows-Nutzer können sich bei ChromePlus über den IE-Tab freuen. Er integrierte die Browser-Engine des Internet-Explorers auf Wunsch in einem Reiter von ChromePlus. Über die Funktion "Super Drag" lassen sich zudem Links per Drag & Drop in einem neuen Tab öffnen.
Linux für Kinder mit Qimo
Qimo ist eine Distribution, die sich auf Spiele für kleine Kinder spezialisiert hat (ähnlich wie Juxlala). Qimo basiert auf Ubuntu, der Name spricht sich wie der zweite Teil von Eskimo, daher auch das Maskottchen. Als Desktop setzt Qimo auf XFCE mit einem großen Panel am unteren Rand und leicht klickbaren Symbolen. Als Lernspiele kommen unter anderem GCompris, Childsplay, Tuxtype und Tuxpaint zum Einsatz.
Neu in der vor kurzem erschienene Versio...
Strom sparen mit Powertop
Laptop-Nutzer kennen das Problem: Obwohl der Akku eigentlich vier Stunden durchhalten sollte, macht er unter Linux schon nach dreieinhalb Stunden schlapp. Um die Stromfresser zu identifizieren und mit einfachsten Mitteln zu eliminieren, gibt es das von Intel entwickelte Tool Powertop. Es zeigt neben dem aktuellen (und geschätzten Langzeit-) Stromverbrauch die aktiven Prozesse an und hilft so, Programme zu ermitteln, die den Prozessor und die Festplatte unnötigerweise aus dem Schlaf wecken.
LinuxUser-ArtikelIch glotz' TV
K-tools
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EasyLinux-ArtikelGnomogramm |
Malen mit MyPaint
Zum Zeichnen und Malen unter Linux gibt es weit mehrere Programme als nur Gimp oder Inkscape. Eine sehr gute Alternative für alle, die mit einem Zeichentablet unterwegs sind, ist zum Beispiel MyPaint, das unter anderem auch im neuen Blender-Movie Sintel als Zeichenprogramm zum Einsatz kommt.
MyPaint bringt eine umfangreiche Auswahl von Pinseln mit und unterstützt den druckempfindlichen Stift der meisten Grafiktablets...
Fehlende xorg.conf erstellen
Bei manchen Geräten kann es vorkommen, dass man für das perfekte Setup einige Justierungen an der Datei /etc/X11/xorg.conf vornehmen muss. Dummerweise bringen die meisten aktuellen Distributionen keine solche Konfigurationsdatei mehr mit.
Abhilfe schafft eine selbst erstellte Konfigurationsdatei, die genau die Einstellungen enthält, welche der Rechner zurzeit benutzt. Dazu ruft man den X-Server mit dem Parameter -configure auf. Dies funktioniert allerdings nur mit Adminrechten und nur dann, wenn kein anderer X-Server in Betrieb ist.
Nutze...
Zeitstempel in der History
Wer sich durch die Liste der in der Shell ausgeführten Befehle wühlt, wäre manchmal froh um eine Zeitangabe vor jedem Befehl. So könnte man genau nachvollziehen, wann man ein bestimmtes Paket installiert oder einen Download angestoßen hat. Die Shell ermöglicht dies mit Bordmitteln und der Variable HISTTIMEFORMAT.
Um den Zeitstempel einzuschalten setzt man in der Date ~/.bashrc einfach das gewünschte Datumsformat, zum Beispiel:
HISTTIMEFORMAT="%Y-%m-%d %T "
Gibt man nun den Befehl history ein, erscheinen sämt...
Shotwell - Schnelle Fotoverwaltung für Gnome
KDE-Nutzern steht mit Digikam ein Rundumsorglos-Paket für die Fotoverwaltung und Betrachtung zur Verfügung. Doch wie organsiert man seine Fotos unter Gnome? Als schlanke Alternative, die keine Mono-Umgebung benötigt, eignet sich zum Beispiel Shotwell. Es wird von der kleinen Softwareschmiede Yorba in San Francisco entwickelt und setzt auf Vala als Programmiersprache. Im Unterschied zu F-Spot fällt zunächst die Geschwindigkeit auf, dann die Größe des Quellcode-Archivs (500 KByte).
Ubuntu One Music Store im Browser
Wer Musik über den neuen Ubuntu Musikshop kauft, lässt Canonical an den Einnahmen teilhaben, tut also Gutes für seine Liebligsdistribution. Doch was tun, wenn gerade kein Rhythmbox oder gar kein Linux-Rechner zur Verfügung steht und man trotzdem eine neue CD kaufen möchte?
Um auch in einem solchen Fall Canonical per Kauf zu unterstützen, kann man den Shop von 7digital einfach über eine spezielle URL öffnen, die den Shop und Canonical als Partner angibt:
Handyzugriff mit obexfs
Der Datenabgleich über Bluetooth gehört leider immer noch zu den Dingen, die unter Linux mehr schlecht als recht funktionieren. Von einer brauchbaren GUI keine Spur, wer ein Unterfangen wie Synchronisation in Angriff nehmen möchte, muss dazu entweder tief in die Opensync-Materie einsteigen oder den Umweg über einen Mobilfunkprovider wählen.
Im Gegenzug dafür haben es Linux-Nutzer relativ leicht, über Bluetooth auf Fotos, Videos und andere Dokumente zuzugreifen, die auf dem internen Speicher des Handys liegen. Die Lösung dazu lautet obexfs und besteht aus zwei Schritten:
...
Ordnervorschaubilder in Nautilus mit „Cover Thumbnailer“
Im Gegensatz zu KDE oder Windows bietet GNOME im Dateimanager Nautilus keine integrierte Vorschaufunktion (Thumbnails) für den Inhalt eines Ordners an. Im Internet findet man zwar zahlreiche Skripte, um anstelle der normalen Icons eine im Ordner...



