tailf anstatt tail -f
Der Befehl tail -f gehört zu den Klassikern wenn es darum geht, eine Log-Datei mitzuverfolgen. Das Dumme an tail -f ist allerdings, dass der Befehl die Access Time der mitgelesenen Datei auffrischt und zudem auch dann ständig arbeitet, wenn sich in der Logdatei nichts tut.
Diese Probleme behebt tailf aus dem Paket util-linux. Es erledigt im Prinzip die gleiche Arbeit wie tail -f, schreibt dabei aber nicht auf die Festplatte, was zum Beispiel dann praktisch ist, wenn man eine Log-Datei mitverfolgen und zugleich die Festplatt...
Probleme mit kleinen Displays beheben
Wer kennt nicht das Problem auf Netbooks, dass viele Programme sich bei Menüs, vor allem betreffend Einstellungen, nicht daran halten die Nutzbarkeit auch bei nur mindestens 800x600 Bildpunkten zu gewährleisten. Zusätzlich werden manchmal sogar noch die Scrollfunktion der graphischen Oberfläche extra die Option zur Blockierung dieser mitgegeben, wovon hauptsächlich die Browserdarstellung betroffen ist.
Abhilfe kann erreicht werden durch die Darstellung "virtual screen", das heißt das Display zeigt nur den Ausschnitt aus einem etwas größeren virtuellen Display an. M...
CDs Rippen mit abcde
Das Erste was ich nach dem Kauf einer neuen CD normalerweise mache, ist sie zu rippen und dann in den Schrank zu stellen. Da ich Musik normalerweise über den PC höre, benötige ich die CD später kaum noch und benutze sie quasi als Backup. Auf der Suche nach dem schnellsten und besten Programm zum Rippen und Encoden bin ich auf abcde gestoßen, das sich im Repo praktisch jeder Distribution befindet.
Die Bedienung von abcde ist denkbar einfach: CD einlegen, in einem Terminal abcde aufrufen und warten. Das...
LinuxUser-ArtikelWer hat Angst vor ODT?
Open Document Format im Praxistest
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MPlayer mit grafischem DVD-Menü
Wer zu den Linux-Früheinsteigern gehört, wird sich mit Sicherheit noch an die Tage erinnern, an denen die DVD-Wiedergabe mit Menü-Support unter Linux nur mit dem Player Ogle funktionierte. Der ansonsten absolute Platzhirsch MPlayer beherrschte dieses eine Feature nicht. Dann kamen Xine, Kaffeine, VLC und noch ein paar weitere Programme, die guten DVD-Menüsupport mitbrachten und MPlayer geriet für DVD-Vielgucker eigentlich in Vergessenheit. Das Feature wurde aber irgendwann doch noch implementiert. Wer somit MPlayer z...
Xclip -- Zwischenablage für die Konsole
Xclip packt den Stream von einer Pipe in die Zwischenablage.
So ist folgendes möglich:
Zum Beispiel auf tty1:echo "hallo ich bin ein Inhalt" | DISPLAY=:0 xclip -i
und dann in KDE, Gnome, XFCE oder was immer per mittlerer Maustaste einfügen.
Projektseite: http://sourceforge.net/projects/xclip
Shortcuts für die Bash
Wer gerne mal mit der Konsole arbeitet stellt schnell fest das manche Befehle die man öfters benötigt doch etwas länger oder umständlich einzugeben sind wie z.B. ls -la um eine komplette Übersicht eines Ordners zu bekommen.
Abhilfe schaffen hier Shortcuts. Einmal ausgedacht sind sie gute Helfer. Das ganze ist recht einfach:
- Im Home-Verzeichnis die versteckte Datei .
bashrcmit dem Editor des Vertrauens öffnen - Dort einfach einen entsprechenden Eintrag für den Shortcut anlegen mit
alias
Zotero: eierlegende Wollmilchsau für Firefox
Zotero will eine eierlegende Wollmilchsau in Form einer Bibliothek für jegliche Art an Literatur sein - und wird auch für den Linux-Firefox angeboten. Mit dem Programm können Snapshots von Webseiten erstellt werden - mit Notizen vervollständigt und Textteile markiert werden.
Die Beta unterstützt außerdem eine Synchronisierung wie man sie von foxmarks aka xmarks kennt. So kann man jederzeit alle Notizen auf dem aktuellen Rechner haben.
Außerdem kann man die Daten hierarchisch in Ordner aufteilen und die Bibliothek danach durchsuchen sowie indizieren lassen.
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Twittern von der Konsole
Mit Twitter gibt einen unentgeltlichen Universaldienst für das Mikroblogging im Internet von genialer Einfachheit, der sich steigender Beliebtheit erfreut. Manche nutzen auch lieber die "freie" Alternative Identi.ca. Eine Vielzahl neuer Webdienste ist rund um Twitter entstanden. Auf unixartigen Betriebsumgebungen verweist uns die gleiche Philosophie der Einfachheit zurück auf die Konsole. Um die Einfachheit aber auf die Spitze zu treiben, können wir auch von der Konsole twittern.
Am bekanntesten ist als Lösung daf...
undvd, denn es muss keine GUI haben
Es gibt Momente, da ist eine GUI etwas feines. Es gibt Momente da ist eine Shell eine Klasse über der GUI und das Programm kann einfacher sein, als sein Pendant im grafischen Bereich. Der Shell-Enthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Skript schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Skript vorhanden war: undvd
Undvd ist eine kleine Ansammlu...
DHCP-Leases in der Übersicht
Möchte man sich als Administrator des dhcpd schnell einen Überblick über die Auslastung aller vom DHCP-Server verwalteten Adress-Pools verschaffen, dann ist das kleine Tool dhcp-pool einen Blick wert. Dieses wertet die Dhcpd-Konfigurationsdatei (/etc/dhcpd.conf ) und die Leases-Datei (/var/lib/dhcp/dhcpd.leases ) des Dhcpd aus und erstellt eine tabellarische Übersicht.
Bezogen werden kann es von http://dhcpd-pools.sourceforge.net.
Ein Beispiel-Aufruf von



