Ausklappkonsole Yakuake

Mit Yakuake die Konsole immer griffbereit

Mit Yakuake die Konsole immer griffbereit

Marcel Hilzinger
07.10.2009 Wer öfters Arbeiten auf der Konsole erledigt, bei dem gleicht der Desktop manchmal einem mit Terminals übersäten Feld. Yakuake schafft Ordnung.

Yet Another Kuake bringt die vom Egoshooter Quake bekannte Konsole auf den Linux-Desktop. Doch während die Inhalte der klassischen Quake-Konsole vorgegeben sind, lässt sich aus Yakuake die volle Funktionalität der KDE-Konsole nutzen.

Das KDE-Programm Yakuake findet sich bei praktisch allen Linux-Distributionen in den Repos, es gibt davon allerdings eine KDE-3- und eine KDE-4-Variante. Die Bedienung ist denkbar einfach. Nach dem Start drückt man [F12] (beziehungsweise legt einen anderen Shortkey fest, falls [F12] schon belegt ist) und schon klappt ein Terminal von oben herab aus. Ein erneuter Druck auf F12 rollt es wieder ein, alternativ verschwindet die Yakuake automatisch, so bald sie den Fokus verliert.

Die Yakuake-Konsole klappt per [F12] automatisch von oben herab aus.

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